kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verkauft eure christliche Identität bitte nicht! 21. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:49

So gut es ist, dass christliche Gemeinden und muslimische Gemeinden in Sozialisation und Eintracht zusammen feiern und sich gegenseitig respektieren,

so schlecht und religiös gefährlich sehe ich diese synkretistischen Entwicklungen.

 

Wer Jesus die Sohnschaft Gottes abspricht, hat ihn verraten, im Grunde noch mehr verraten als Judas.

Denn der hatte keine Ahnung von der Auferstehung Jesu nach seinem Kreuzestod. Wer Glaubenswahrheiten verbiegen will, nur um sich im schönen Schein der Gemeinschaft sonnen zu können, der sollte sofort zum Islam übertreten. Wer als Christ Allah als Gott und den Koran als sein göttliches Wort ansieht, hat jeglichen Bezug zum Christentum verloren. Solange Christen, die an die Trinität glauben, durch Muslime verfolgt, getötet, massakriert, gedemütigt und diskriminiert und gemobbt werden, solange ist diese synkretistische Einheitsrelion unter geistig-religiöser Glaubensherrschaft des Islams eine in sich wiederkehrende Lüge, die das Christentum im Glaubensgriff des Koran am langen Arm religiös aushungern und letzlich ersterben lässt. Nur durch Jesus und sein Wirken, nicht durch Mohammed und sein Wirken, wird die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung auch wirkmächtig. Im Gegenteil: Durch Mohammeds persönliches Wirken wird Gott lediglich als Marionette seiner janusköpfigen Machtmission benutzt. Nur durch Jesu Lehre kommen wir der Wahrheit der Charaktere Gottes näher. Nur Jesus hat dem wahren Gott ein charakterlich vollkommenes Antlitz geschenkt durch sein Leiden, seinen Tod und seiner Auferstehung für die Menschen und für seinen Vater. Jesus ist der Prototyp der Vollkommenheit sowohl im menschlichen Sinne, weshalb er Menschensohn genannt wurde, also das Beste und Vollkommenste, was die Menschheit je hervorgebracht hat, als auch der göttliche Garant, der die charakterliche Vollkommenheit Gottes erst irdisch für die Menschen erkennbar machte. Wer Jesus nur als Mensch ansieht, hat keinerlei Grund und auch keinerlei Möglichkeit in Gott ein liebendes Du erkennen zu können. Und wer als Christ auch nur ansatzweise Kenntnis vom teilweisen Ungeist des Koran hat, würde eine glaubensmäßige Verbrüderung als Selbstlüge erkennen.

 

Mohammed hat nicht die Liebe zu Trinitätschristen und Juden gesucht. Er hat klare Grenzlinien des Hasses gezogen. Allerdings hat er Christen, die die Dreifaltigkeit ablehnten, gut behandelt und von ihnen gut gesprochen. Somit muss jedem Christen klar sein, wenn er Jesus in seinem Gottesbild keinen Platz einräumen will, bewusst einräumen will, von Mohammed als „gut“ bezeichnet zu werden. Das müsste zu denken geben. Könnten diese Christen den Propheten den Islam als „Heiligen“ verehren? Wenn sie das könnten, haben sie das wahre Wesen des Christentums zu keinem Zeitpunkt verstanden. Diese Christen sind willfährige Lämmer der islamischen Religion und unterstützen den koranischen Ungeist und machen diesen Islam hoffähig. Sie werden vom Islam für seine Zwecke der Weltherrschaft missbraucht, und zwar so missbraucht, dass es ihnen noch nicht einmal bewussst wird.

 

Sie haben Jesus,

– der in seiner Krippe von Engeln umgeben war,
– der der Weg, die Wahrheit, das Leben ist,
– der der Sohn Gottes, ja Bestandteil Gottes selbst ist, also ganz Mensch und ganz Gott war und ist,
– von dem der göttliche Vater sagt, dass er sein geliebter Sohn sei und Jesu Sohnschaft damit öffentlich dokumentiert und wir auf ihn ( und nicht Mohammed) hören sollen,
– der im Vater ist und der Vater in ihm,
– der Sünden vergab,
– der behauptet, dass die Menschen nur durch ihn zum Vater kommen,
– der sagte, wenn die Jünger ihn kennen würden, würden sie auch den Vater kennen,
– der sagte: „Wer an mich glaubt (nicht: wer mir glaubt!), hat das ewige Leben,
– der uns aufforderte von seinem Leib im Brot zu essen und sein Blut im Wein zu trinken und uns ewiges Leben versprach,
– der uns Erlösung zusagte,
– der von sich sagte:“ Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott
– der von sich sagte, dass er sei, ehe Abraham ward,
– der Wunder wirkte
– der vor falschen Propheten eindringlich warnte, weil wir sie an ihren Früchten erkennen können,
– der seine Sohnschaft selbst von Satan, der vor ihm zitterte, bezeugen ließ,
– der unter größten Schmerzen am Kreuz seinen Gegnern und Feinden verzieh,
– der vor Pilatus sich als König bezeichnet, nicht von dieser Welt,
– der den Heiligen Geist uns zum Trost und zur geistlichen Stärkung hinterlassen hat
– der Tote auferweckte,
– der Kranke heilte,
– der Kindern die Hand auflegte und diese im Himmel sah,
– von dem der römische Hauptmann nachträglich nach seinem Kreuzestod sagte, dass Jesus der Sohn Gottes sei,
– der Frauen wie Menschen behandelte,
– der der Hirt der Sünder war, dem ein Sünder mehr wert war, als ein Gerechter
– der Besessene von Satan befreite, nicht mit langen Exorzismen, sondern mit seiner bloßen Anwesenheit und Aufforderung
– der von den Toten auferstand in Herrlichkeit,
– der in den Himmel auffuhr im wahrsten Sinne des Wortes,
– der ein Einzelschicksal (Ehebrecherin) über das damals geltende Gesetz der Steinigung stellte,

verraten.

 

 

Sie haben somit auch die Bergpredigt, seine Taten, seine Lehre und sein Gerechtigkeitsempfinden, seine allumfassende Liebe zu uns Menschen mit Füßen getreten.

 

 

Denn sie haben sich mit einer Religion verbündet, die ein falscher Prophet namens Mohammed erfand,

– dem die 10 Gebote völlig egal waren, weil er höchstpersönlich gegen alle verstoßen hat,
– der Hass gegen Ungläubige ins Gebet einfließen ließ,
– der seinen Gläubigen verboten hat, am Grabe von Ungläubigen zu beten,
– der Juden und Dreifaltigkeitschristen als die schlechtesten Geschöpfe bezeichnet hat,
– der Ungläubige mit Vieh und Holzklötzen verglichen hat,
– der den Juden und Christen vorgeworfen hat, die Bibel verfälscht zu haben,
– der Jesu Kreuzestod leugnete,
– der die Dreifaltigkeit falsch beschrieb (Vater, Sohn, Maria)
– der jüdische Kriegsgefangene hat köpfen lassen
– der seine Kritiker hat hinrichten lassen,
– der 1/5 seiner Beute für sich behielt,
– der mehr als 10 Frauen sein eigen nannte
– der mit einer 9-jährigen die Ehe vollzog,
– der seine Schwiegertochter heiratete,
– der Frauen rechtlich ungleich stellte,
– der Sklavenhandel und Sklaverei guthieß,
– der das Schlagen von Frauen als legitim ansah,
– der die männliche Polygamie (4 Frauen) einführte,
– der den Frauen Intelligenz absprach, die nicht einmal in der Lage seien, eine Aussage vor Gericht allein zu bewerkstelligen,
– der die Frauen mehrheitlich in der Hölle sah, weil sie in der Zeit ihrer Regel keine religiösen Riten vollziehen konnten,
– der die Steinigung von Ehebrechern als legitim ansah,
– der Krieg als Mittel zum Zweck der Ausbreitung dieser unseligen Religion ansah,
– der Beutemachen bei Raubüberfällen legitimiert, weil sie dem Islam dienten,
– der es nicht zuließ, dass seine Gläubigen Freundschaft mit Juden und Christen sowie Ungläubigen schlossen,
– der die Menschheit in mehrere Klassen ausgrenzend einteilte,
– der die Konkubinenliebe zuließ,
– der den Männern religiös legitimierte Triebbefriedigung verschaffte ohne sich einschränken zu müssen,
– der die Kinderheirat religiös legitimierte,
– der die Zwangsheirat und die darauf folgende innereheliche Vergewaltigung als rechtmäßig ansah,
– der durch seine Religion die Menschen in religiöse Soldaten mit Kadavergehorsam ausstattete und das selbstständige Denken abschaffte,
– der Gott letztlich mit seiner Lehre blasphemisch beleidigte, indem er alle moralischen Gesetzmäßigkeiten der 10 Gebote über Bord warf und mittels Sünden seine Religion verbreitete, eine nicht überbietbare Herabwürdigung und Verächtlichmachung des einzig liebenden Gottes nach sich zog.

 

Wer diese Punkte als Christ in synkretistischer Weise in einer Gesamtreligion (Chrislam) unter einen Hut bringen kann, der hat seine Seele verkauft, der hat Jesus als den vollkommensten Menschen und hat Jesus als dem Sohn Gottes und Bestandteil der Dreifaltigkeit verraten und hat sich vom einzig wahren Gott geistlich entfernt. Er hat aber mit dieser geistigen Abkehr von Jesus auch alle Opfer der islamischen Tyrannei aus 1400 Jahren, angefangen von den 800 jüdischen Kriegsgefangenen, die unter Mohammed geköpft wurden über unzählige Kriegstote während der vielen islamischen Eroberungsfeldzüge über die Jahrhunderte, alle Leiden der in Stoffkäfige gefangenen Frauenseelen verraten und dem Islam nachträglich eine Rechtfertigung und einen Persilschein für diese seine Untaten gegeben und gibt sie ihm noch immer. Das alles soll nicht heißen, dass wir Muslime als Menschen und Glaubende ablehnen sollten. Das ist die falsche Botschaft und wäre eine unchristliche Einstellung. Muslime sind als sich bemühende Gläubige zu behandeln und zu achten, als Menschen lieben wir sie. Allerdings bleibt der Glaubensunterschied.

 

Wer es nicht schafft als Glaubender, Menschen anderen Glaubens zu lieben und zu achten, ist kein religiös gut eingestellter Mensch. Wenn eine Religion Anders- oder Ungläubige, weil sie Anders- oder Ungläubige sind, diskriminieren, wie dies der Islam in aller Welt noch heute praktisch ausführt (open doors, Kirche in Not, CSI und andere Menschenrechtsorganisationen sowie die hier im blog aufgezeigten Untaten gegen Muslime und Kopten), so ist diese Religion in diesen ihren Lehren scharf zu kritisieren und in diesen Punkten rundweg abzulehnen, und zwar als schlechte Religion, die in diesem ausgrenzenden Ungeist nur Schlechtes für Gott und für die Menschen bewirken kann. Wir Christen haben die fundierte Überzeugung, dass wir Jesus nachfolgen wollen und mit ihm den besten Weg zum Himmel gefunden haben und in Jesus einen treuen Begleiter bis zum irdischen Tod und darüberhinaus gefunden haben. Ich will keinen Menschen in meiner Religion wissen und verehren, der diese Untaten für seinen erfundenen Gott, nur um persönliche Machtinteressen durchzusetzen, begangen hat. Er hat diese Sünden nicht bereut, im Gegenteil, er war stolz auf diese seine Taten.

 

Jesus ließ sich ermorden und erstand in Herrlichkeit und zeigte und die berechtigte Hoffnung auf ein Weiterleben in seinem guten Sinn, unter seinem guten Hirteneinfluss.

Mohammed mordet und ließ morden.

Diese seine Handlungsweise deutet auf eine gewalttätiges Jenseits hin.

Ich entscheide mich für Jesus als den Sohn Gottes und dem wahren Gott.

 

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

zum Beitrag „Evangelische Kindergarten feiert islamisches Fest“

Evangelischer Kindergarten feiert islamisches Fest

 

12 Responses to “Verkauft eure christliche Identität bitte nicht!”

  1. Abdullah Says:

    Ich bezeuge, daß Jesus (Friede auf ihm) nur ein Mensch, Diener und Gesandter von Allah ist. Jesus ist nicht Gottes Sohn und natürlich nicht Gott selbst. Der Prophet Jesus wurde auch nicht gekreuzigt. Die Vermutung, daß er noch für die Sünden der Menschen gestorben sein soll, ist genauso widersprüchlich und vom Unglauben geprägt wie der Trinitätsunsinn. Eher glaube ich an die Unschuld einer Hure, als dem Inhalt dieses Artikels hier. Herr Kemmer, scheiden Sie sich aus Wut über den Islam Ihren Penis ab und binden Sie diesen ans Kreuz, welchen die koptischen Götzendiener immer in der Hand halten. Erinnert Sie das an etwas?

    Knecht Christi: Freigegeben, um ein Beispiel der islamischen Güte zu zeigen! Gehört der Islam zu Deutschland? Oder zu irgendeinem Land dieser Welt? Entscheiden Sie selbst!

    • Abdullah :was sagt der Dazu.Märchengeschichtchen“s oder…..

      Nachdem man die „Ungläubigen“ Christen und Kopten entweder getötet oder vertrieben hat aus Ägypten
      bedient man sich bei Migranten und Flüchtlingen.Das entnehmen der Organe bei lebendigen
      Leibe errinnert uns an das Schächtritual bei der Religion der Liebe und Barmherzigkeit.

      Hunderte afrikanische Flüchtlinge sind einem CNN-Bericht zufolge Opfer von kriminellem
      Organhandel in der Sinai-Wüste geworden. Drahtzier sollen Beduinen sein, die Flüchtlinge
      über die Grenze nach Israel schmuggelten sowie ägyptische Ärzte. Ihre Opfer kommen vor allem
      aus dem Sudan, Äthiopien oder Eritrea. Den Flüchtlingen würden Nieren,
      Leber und andere Organe bei lebendigem Leibe entnommen.

      Die brutalen Eingriffe überlebten die Opfer in der Regel nicht.
      CNN präsentierte Beweisfotos von der ägyptischen
      Menschenrechtsorganisation „New Generation Foundation for Human Rights“
      und der italienischen „EveryOne Group“. Die Bilder zeigten Leichname von Flüchtlingen,
      denen Organe fehlten. Die Toten seien auf der Sinai-Halbinsel gefunden worden.
      Ihre Körper wiesen starke Narben auf. Eine offizielle Bestätigung der ägyptischen Behörden lag nicht vor.

      Der Leiter der ägyptischen Menschenrechtsorganisation, Hamdi al-Azzazi, sagte CNN,
      dass ägyptische Ärzte mit mobilen Operationszelten und sterilen Kühlboxen angereist seien.
      Dann wählten sie ihr Opfer aus, betäubten es und entnähmen ihm Organe.
      Anschließend würden die schwer verletzten Flüchtlinge sich
      selbst überlassen werden und sterben. Al-Azzazi sprach von Hunderten ….
      [Mehr]
      Weitere Quellen:
      Video CNN
      http://www.dailymail.co.uk/news/article-2061410/Doctors-harvesting-body-parts-stolen-live-donors-sell-rich-patients-Cairo.html
      http://vinienco.com/2011/11/04/bedouin-traffickers-drugging-and-harvesting-organs-from-refugees/

    • Knecht Christi :Guten Abend –so etwas verdient keine Antwort wie der Herr Abdullah,
      Abdullah

      nun zu Ihnen:Nein.
      Ein Kind kann seine Eltern auch nicht wirklich beleidigen, nur traurig machen.ER steht über jede Beurteilung oder Beleidigung von Menschen kommend. Aber es gibt viele Menschen die sich anmaßen Gottes Anwalt zu spielen. Das können sie in ihrer Beschränktheit nur durch Gewalt. Und Gewalt ist immer ein Ausweg der Ungerechten und des Teufels Feiertag, und dessen Schatten auf Vernunft und Herz.

      „…und nicht die Herzen flammten auf,
      nur Fahnen lohderten sinnlos auf dem kargen Boden…..“

      von Abdullah an Kemmer–
      Herr Kemmer, scheiden Sie sich aus Wut über den Islam Ihren Penis ab und binden Sie diesen ans Kreuz, welchen die koptischen Götzendiener immer in der Hand halten. Erinnert Sie das an etwas

      Meine Meinung: Wer findet, dass Gotteslästerung strafbar sein muss, der sollte eine Konvertierung zum Islam oder zur Bahá’i-Religion erwägen. Für einen Christen taugt der nicht,
      der ist ein Möchtegern-Christ
      wie die drei, die in Lk 9,57-62 zu Jesus kamen und wieder nach Hause geschickt wurden.

      «Die Füchse haben ihre Bauten, und die Vögel unter dem Himmel haben ihre Nester, aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.»

      Der Staat darf Gotteslästerung nicht bestrafen, weil kein Mensch und keine menschliche Institution fähig ist, Gottes Plan zu durchschauen oder zu entscheiden, ob es sich in einem konkreten Fall um Gotteslästerung handelt oder nicht.

      Wir als Christen
      vertrauen darauf, dass Gott die Frevler (falls es denn welche sind) selbst bestraft. Nicht, dass es uns egal ist, wenn jemand Gott beleidigt. Wir versuchen, die Frevler vor dem Gericht Gottes zu retten, indem wir für sie beten und ihre Sünden beim Namen nennen in der Hoffnung, dass sie davon ablassen. Aber niemals benutzen wir dabei geistige oder körperliche Gewalt.

    • saphiri Says:

      Wir Christinnen wissen das:

      Was wir heute sehen entspricht nicht dem ursprünglichen Plan Gottes, aber wir können es verdauen und ändern.

      Werdet zu Siegern. Es ist zwar schwierig aber möglich. Wir haben gute Gründe es zu tun, weil Gott das immer getan hat und auch weil die Wahren Eltern das immer so gemacht haben.
      Wenn wir uns als wahre Kinder bezeichnen wollen, dann müssen wir das tun. Gott und die Wahren Eltern arbeiteten viele Jahre, um das für euch zu tun. Wieviel Leid haben sie für euch ertragen? Wir lieben den einfachen Weg zu sehr. Jedes Mal, wenn ihr euren Mund öffnet, seid dankbar. Für alles was ihr seht, seid dankbar.
      Für alles was ihr riecht, hört oder berührt, seid dankbar. Dann könnt ihr das Himmelreich hervorbringen, das ist überhaupt kein Problem. Wer gelobt das zu tun möge bitte seine Hand heben. Danke.

      Blickt auf euer Leben zurück. Habt ihr euch oft über euch oder andere beschwert oder beklagt? Habt ihr zu anderen gesagt: „Aus diesem oder jenen Grund bin ich unglücklich“ oder „Ich bin gut, aber wegen einer anderen Person bin ich unglücklich“? Satan hat den Samen des Sich-Beklagens in uns gesät. Wir tendieren daher dazu anderen die Schuld zuzuweisen und uns selbst schadlos zu halten. Würde Satan über sich nachdenken, so würde er sich auf der Stelle vor Gott auf den Boden werfen und bekennen, dass er der Bösewicht ist. Wenn ihr Hass in euch verspürt, denkt immer: Satan kommt zu mir in Form des Hasses und möchte mich in die Tiefen der Hölle stürzen. Wenn du Hass verspürst, nimm ihn, aber richte ihn nicht gegen andere. Nimm ihn und erkenne, woher er kommt.

      Frauen möchten, wenn sie etwas sehen, darüber sprechen. Achtet auf eure Augen und euren Mund. Eine Frau mag nicht so gern auf andere hören, sie mag es lieber, wenn andere auf sie hören. Frauen mögen schöne Kleidung. Satan weiß das, und er wird veranlassen, dass diese Frau schöne Kleider zu sehen bekommt, denn diesen Kleidern wird sie folgen. Eine auffallend schön gekleidete Frau möchte dem Mann den Kopf verdrehen oder ihn verführen. Sie verwendet Make-up, Lippenstift und Nagellack. Aus der Sicht der Geistigen Welt deckt sie auf diese Weise ihr gottgegebenes Gesicht überall mit Schmutz zu. Sie macht Satan sehr glücklich, aber Gott und die Geistige Welt mögen diesen Anblick nicht. Sollte sich eine Frau für alle Männer oder nur allein für ihren Ehemann schön machen? Sie sollte sich nur für ihren Ehemann schön machen. Aufgesetzte Fingernägel sehen aus wie Klauen. Sehr gefährlich! Warum machen das die Frauen? Ich hörte niemals von einem Ehemann, der seine Frau ermutigt hätte künstliche Nagelverlängerungen zu tragen.

      Es ist Satans Ziel, dass Frauen diesen Verlockungen erliegen. Das ist ernst, das ist nicht zum Lachen. Wenn ihr eine neue Handtasche bekommen habt, die euch gefällt, dann geht ihr stolz mit ihr die 5th Avenue hinunter. Aber hinter euch folgt euch eine große Schlange auf dem Fuß und beobachtet euch.

      Lasst uns das Himmelreich erschaffen. Wie?
      Eliminiert das essenzielle Potenzial in euch, das euch dazu führt euch zu beklagen und zu beschweren. Meidet solche Situationen. Haltet euch von deren Quellen fern. Werft Klagen und Freudlosigkeit über Bord.
      Das Zentrum der Macht der Liebe ist stärker als die Kraft der Beschwerde. Jeder besitzt dieses Zentrum. Sollte euer Ehepartner sterben, dann denkt: Das ist kein Problem. Gott gab mir diese Erfahrung, um Satan zu besiegen. Macht ihr es so, dann könnt ihr alles überwinden. Wie wunderbar. Ihr könnt Gottes Liebe und Segen beanspruchen.

      Von nun an könnt ihr das machen. Sagt: „Alle schlimmen Dinge, kommt zu mir und ich werde euch überwinden. Komm Satan, und ich werde alles mit meiner starken Macht der Liebe reinigen.“ Von diesem Punkt an könnt ihr das Himmelreich schaffen. Dann seid ihr Friedensstifter. Vater versteht diese tiefwurzelnde Wahrheit und deswegen kann er alles erobern. In eurem Bewusstsein wird so etwas wie ein Feind nicht mehr existieren. Wenn kein Feind mehr da ist, befinden wir uns automatisch im Himmel. Betrachtet jeden eurer Sinne als Feind, wenn sie die Verursacher für eure Beschwerden und Klagen sind

    • Bert Engel Says:

      Welches Glück ! @bdulla ist wieder da. Das heisst mal wieder viel fressen, damit man was zum Kotzen hat…

  2. Gästin Says:

    Abdullah, du widerwärtiger muselmanischer Konvertit!
    Bevor du die islamischen Lügen von dir gibst, dass Jesus „nur“ ein normaler Prophet sei, lies erst mal die Bibel.
    Und danach, wenn du sie vielleicht sogar verstanden haben könntest, da um einiges logischer als der Koran, darfst du hier posten.
    Aber nur dann.

    • Ein gut annehmbarer Rat für den Abdullah:

      Es besteht ein riesiger Unterschied, ob Jesus oder ein Mensch Sünden vergibt, weil der Geist des Schöpfergottes der Geist Jesus Christi ist, während der Geist eines Menschen vom Geist Jesu Christi geschaffen wurde. Wenn Jesus Sündern ihre eigene Schuld oder die Schuld an anderen vergab, tat dies der sichtbar gewordene Gott selbst! Um ähnliche Vollmacht zur Sündenvergebung zu haben, müßte ein Mensch vergleichbare Eigenschaften wie Jesus Christus aufweisen:
      1) Wenn der sündenlose Gott-Mensch Jesus Christus Sünden vergab, kann dies ein anderer Mensch noch lange nicht im gleichen Sinne tun.

      2) Ein Mensch kann allenfalls dann Sünden vergeben, wenn er selbst wie Jesus Christus auch völlig sündenlos ist, d.h. sich im höchsten Grade der Demut und der Liebe befindet, in allem die göttl. Ordnung erfüllt und von Kindheit an alle Begierden verleugnet. Dann stünde ihm Gottes Kraft zur Verfügung, um die Feinde auszusöhnen und auszugleichen und aus ihren Herzen allen Zorn, allen Hochmut und allen Neid zu entfernen. Darin besteht die wahre Reinigung von solchen Fehlern. Da dies aber wohl kaum je der Fall sein dürfte, kann auch ein Priester keine Sünden vergeben, sondern nur die Kraft Gottes.

      Als schwacher Stellvertreter kann in Jesu Namen in solchen Fällen jedoch auch ein sündiger Mensch – also auch ein Priester – oder Diakon
      Knecht Christi
      ein Werk der Barmherzigkeit tun, wenn er die Sünden des Bittstellers, der einen Rat haben möchte, im Sinne eines Seelsorgers anhört. Er darf ihm dann stellvertretend versichern, daß ihm die Sünden nachgelassen werden, wenn er sich an Jesus Christus mit dem ernstlichen Vorsatze wendet, solche Sünden nicht mehr zu begehen und die begangenen nach Möglichkeit am Betroffenen durch eine aufrichtige Reue und möglichst auch durch eine Genugtuung für das erlittene Unrecht wiedergutzumachen. Dazu ist kein Priester nötig

  3. Maxentius Says:

    Wo ein fanatischer Moslem schreibt, darf pornographische Verunglimpfung natürlich nicht fehlen. Je heftiger die Verwandlung der Frauen in laufende Säcke verlangt wird, desto mehr Pornographie spukt in den Köpfen dieser seelisch kranken Menschen herum. Sklavenseelen. Der Mohammedanismus mit seinem tyrannischen Gottesbild erniedrigt die Menschen. Willenlose Sklaven sollen sie sein (Abd ul Lah = Sklave Allahs), ihren Trieben völlig ausgeliefert. Daher die Verschleierung der Frau, vom erniedrigten, entmenschlichten Manne wird eine Beherrschungs seiner Triebe gar nicht erwartet !

    Aber Gott ist Mensch geworden und hat uns erlöst von erniedrigender Knechtschaft, auch ggü. unseren Trieben. Wir Christen sind keine Sklaven, unser Gott erniedrigt uns nicht. Du, „Abdullah“, bist der Prototyp der Sklavenseele, des verlogenen Pharisäers, dessen „Frömmigkeit“ nichts als Lug und Trug ist, weil Sklaven gar nicht fähig sind, aufrichtig ihren Herrn zu lieben.

    P.S. Knecht Christi: Du weißt, wie ich „Sklave“ meine. Im geistlichen Sinne.

  4. Bazillus Says:

    Was jeder Mensch glaubt, ist seine Sache. Wenn er seinen Glauben jedoch mit einem Totalitätsanspruch in Szene setzen will, der ist nun einmal auf dem Holzweg. Wenn er diesen Totalitätsanspruch auch noch mit Gewalt in Szene gesetzt hat wie Ihr Prophet und mit Gewalt noch heute in Szene setzt, dann ist dieser Glaube disqualifiziert. Ich erkenne beim Autor keine Wut über den Islam, er sieht, welche Realitäten in seinem Machtbereich sich abspielen und wer für diese noch heute gelebten Realitäten verantwortlich zeigt. Diese Realitäten des Hasses und der Gewalt aus dem Koran können noch heute in Fatwen Ihrer Glaubensbrüder (den Salafisten und Muslimbrüder) nachgelesen werden in Bezug auf Ungläubige, Christen und Nichtmuslime. Widerlegen Sie doch die These, dass Ihr Prophet seine Religion mittels Gewalt verbreitet hat im Gegensatz zu Jesus, der die Anwendung von Gewalt zur Verbreitung des Glaubens abgelehnt hat. Können Sie nicht, weil entsprechende Fatwen die Sicht des Autors bestätigen. Widerlegen Sie doch die im Artikel genannten Tatsachen, dass Ihr Prophet den religiösen Hass auf Ungläubige, Christen und Juden erst hoffähig gemacht hat. Können Sie nicht, weil noch Fatwen dieser Zeit genau das noch heute tun. Widerlegen Sie doch die Behauptung, dass der Koran in seinen ausgrenzenden Versen Hassbegründer gegen Ungläubige ist. Wenn diese Behauptungen jedoch wahr sind, eben weil sie in Koran oder Hadithen oder der Vita des Propheten verkündet, gelebt und von Ihrem Propheten vorgelebt worden sind, warum Ihr Hass auf den Autor? Ihr Hass scheint von Religions wegen in Ihnen zu wohnen. Die Kirche hat gegen Jesu Gebot gehandelt, als sie den Glauben gewaltsam verbreitetet. Muslime, die Gewalt anwenden zur Verbreitung des Glaubens, die kämpfen mit Gut und Blut gegen Nichtmuslime ahmen genau das nach und führen genau das aus, was Ihr Prophet verkündet und vorgelebt hat. Der Unterschied ist doch nicht so schwer erfassbar. Ihr Propht hat eben als Machtmensch die Gewalt in sein polit-religiöses Kalkül einbezogen nach dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“.

    Hier geht es um die Suche nach Wahrheit und sonst nichts. Ich lese hier beleidigende Äußerungen – und dann auch noch recht primitive unter der Gürtellinie, wie schwach ist das denn, wohl triebgesteuert? – Ihrerseits, weil Sie – wie Ihr Prophet – andere Sichtweisen nicht gelten lassen. Gehen Sie doch auf die Behauptungen ein. Sind sie falsch, widerlegen Sie die Behauptungen.

    Wenn ein Mensch, der sich Religionsgründer nennt, Gewalt anwenden muss, um sein Ziel zu erreichen, der hat im Gegensatz zu Jesus, selbst wenn man Jesus nur als Propheten ansehen wollte, jede moralische, menschliche und göttliche Rechtfertigung verloren. Gewalt zieht Hass nach sich und Urheber und Einflüsterer ist Satan, jedoch vom Menschen angenommen und entschieden, Liebe, die Jesus predigt, stammt unmittelbar von Gott. So einfach und doch so schwer kann Religion sein.

    Hier ein paar Kostproben aus Fatwen heutiger Zeit, die Sie ja kennen und lieben dürften:

    Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 12. August 2011, 08.41 Uhr
    Fatwa zur Verfluchung der Juden

    1. Fatwa. Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler

    Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter http://www.islamweb.net

    (Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011)

    Rechtsgutachten-Nr: 156641

    Frage: „Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?“

    Antwort: „Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.

    Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben.“

    Quelle: http://www.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=156641

    Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 15. March 2011, 08.39 Uhr

    2. Fatwa: Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 26. January 2011, 06.27 Uhr
    Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat

    Die muslimischen Gelehrten vertreten im Wesentlichen zwei Positionen

    Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert

    (Institut für Islamfragen, dh, 26.01.2011)

    Frage: Allah sagt: „Es gibt keinen Zwang im Glauben (Sure 2,256)“. Gilt dieser Koranvers nur für Juden und Christen oder hat er allgemeine Geltung?

    Antwort: „Die muslimischen Gelehrten sind bei diesem Koranvers in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Meinungen geteilt.

    Die erste Gruppe vertritt die Meinung, dieser Koranvers, und andere vergleichbare Koranverse seien durch den Koranvers „des Schwertes“ ausgetilgt worden. Dieser Koranvers lautet: ‚Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.‘ (Sure 9,5). Ein anderer, ähnlich lautender Koranvers besagt: ‚Und kämpfet wider sie, bis keine Verfolgung mehr ist und aller Glaube auf Allah gerichtet ist.‘ (Sure 8,39)

    Die zweite Gruppe vertritt die Meinung, dieser Koranvers gelte für Juden, Christen und diejenigen, für die dieselben Vorschriften [des Islam] gelten, wie z. B. die Magier. Falls diese Tribut [an Muslime] zahlen, werden sie nicht gezwungen, zum Islam zu übertreten. Denn Allah hat gesagt: ‚Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen‘ (Sure 9,29). Außerdem hat Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, Tribut von den Bewohnern von Hadjr angenommen. Deshalb bietet dieser Koranvers denjenigen nichts, die meinen, man müsse nicht für Allah [den Jihad] kämpfen.

    Dies wird auch durch die Überlieferung von Barida bin al-Hussaib bestätigt, wie es in Sahih Muslim [einer authentischen Überlieferung] geschrieben steht. Er [Barida] berichtet, dass immer, wenn Allahs Prophet [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – einen Führer für eine Armee oder Truppe ernannt hat, er [Muhammad] diesem empfahl, Allah zu fürchten und sich um seine muslimischen Begleiter zu kümmern und ihm sagte: ‚Falls die Ungläubigen sich weigern, zum Islam überzutreten, verlange Tribut von ihnen. Falls sie Tribut zahlen, lass sie in Ruhe. Falls sie keinen Tribut zahlen, bitte Allah um Hilfe und kämpfe gegen sie.‘

    Diese Vorschrift [Muhammads] meint die Juden, Christen und Magier. Die Mehrheit der muslimischen Theologen vertritt diese Meinung.“

    Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/1872

    3. Fatwa zu der Frage, ob der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde

    Rechtsgutachten-Nr.: 990

    Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert

    (Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2011)

    Frage: „Was halten Sie von demjenigen, der behauptet, dass der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde? Wir wollen solchen Menschen auf eine nachvollziehbare Weise antworten.“

    Antwort: „Im Großen und Ganzen stimmt diese Behauptung nicht. Denn der Islam wurde durch die Einladung zu Allah verbreitet und mit dem Schwert unterstützt. Der Prophet [Muhammad] hat in Mekka 13 Jahre lang zum Islam eingeladen. Danach hatte er das in al-Medina getan, bevor er [von Allah] zum Kampf beauftragt wurde.

    Die Weggefährten [Muhammads] und die Muslime gingen überall hin und luden zum Islam ein. Wenn einer ihre Einladung zum Islam nicht angenommen hatte, haben sie gegen ihn gekämpft. Denn das Schwert ist eine Lösung. Allah sagte: ‚Und wir schufen das Eisen, worin [Kraft zu] gewaltigem Krieg wie auch zu [vielerlei anderem] Nutzen für die Menschheit liegt‘ (Sure 57,25) Und Allah sagte: ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.‘ (Sure 2,192).

    Wer die Einladung zum Islam nicht angenommen hat, wurde [von Muslimen] bekämpft. Dies geschah für ihn und seine Errettung. Wenn es legitim ist, einen Menschen zu zwingen, seine Verpflichtungen anderen Menschen gegenüber zu erfüllen, selbst wenn dies durch Schläge und Freiheitsstrafe geschieht, ohne dass diese Methoden für ungerecht gehalten werden, wie steht es dann mit den Verpflichtungen der Menschen gegenüber ihrem Gott? Wie ist es dann mit den allerwichtigsten und zwingenden Verpflichtungen, d. h. dem monotheistischen Glauben und dem Verlassen des Polytheismus?

    Es ist ein Teil der Gnade Allahs, dass er den Kampf gegen die Polytheisten und den Krieg gegen sie vorgeschrieben hat, so dass diese lediglich Allah anbeten und alle anderen [Götter] verlassen. Dadurch gelingt es ihnen, zur Freude und Errettung im diesseitigen und jenseitigen Leben hinzugelangen.“

    Quelle: http://www.al-eman.com/fatwa/fatwa-display..htm?parent=button.search&id=990

    Sehen Sie, werter Herr Abdullah, welche verquere Einstellungen hier zum Tragen kommen?
    Fatwa 1: Juden sind verhasste, sogar verfluchte Ungläubige ( das Wort Hass steckt sogar wörtlich in diesem Untext)
    Fatwa 2: Die eine Gruppe spricht sich für das Töten von Ungläubigen aus, die andere für Tributzahlungen, beides mit Gewalt herbeigeführte Untaten. Noch Fragen? Das alles unter der pervertierten Sicht der Errettung? Wer tötet, nimmt dem Getöteten die Chance auf Errettung, schon mal darüber nachgedacht? Darum auch absolues Todesstrafenverbot. Aber ein toter Feind ist ein guter Feind, gell?
    Fatwa 3: Erst Einladung? Bei Ablehnung Kampf! Was ist das anderes als Angriffsgewalthandlungen, Krieg genannt? Friss oder stirb. Der freie Wille wird völlig ausgeschaltet. Kein Respekt vor Menschen mit anderen Denkweisen. Typisch islamisch, weil koranisch.

    Wer, Herr Abdullah, bringt also den Hass und die Gewalt unter dem Deckmantel der religiösen Lauterkeit unter das Volk der Muslime? Solche Gelehrte wie diese Fatwenschreiber, die die Koranverse nämlich in dem gleichen Zusammenhang sehen wie Islamkritiker. Diesen „Gelehrten, denen Sie nachlaufen und diese „Rechtsgutachten“ auch noch super finden, geht jedes Unrechtsbewusstsein ab, offensichtlich auch Ihnen.

    Wer hasst hier also wen? Hass wird geboren, Herr Abdullah, wenn Unrecht = Sünde (Töten für einen Gott, Raub für Gott (Beutesure), Beleidigung von Ungläubigen, Diskriminierung von Nichtmuslimen, natürlich alles für die Religion) zu religiösem Recht erklärt wird. Mit solchen billigen Schachzügen operiert Gott nicht. So etwas fordert der wahre Gott von keinem Menschen, auch nicht von Muslimen. Wenn Sie die Wahrheit, die Fakten nun einmal mit sich bringen, nicht ertragen können, so zeugt dies von absoluter Meinungsintoleranz.

    Paulus war früher auf Ihrer Seite, Herr Abdullah, denn der hat Christen getötet, allerdings als Jude, sorry. Nach seiner Bekehrung durch Jesus selbst, hat er sich selbst ob seiner früheren Mordtaten als Missgeburt bezeichnet und hat Jesus, wie auch immer verkündet und ist ein besserer Mensch geworden und hat nicht mehr getötet, weil er nach Jesu Lehre gelebt hat. Ihr Prophet hat es genau umgekehrt erlebt und auch durchgeführt. In seinem früheren Leben in Mekka war er ein guter Mensch, dem ich hohen Respekt zolle. Als die Menschen seinem Glauben nicht folgen wollten, griff er zum Mittel der Gewalt. Zwei religiöse Menschen mit völlig entgegengesetzten Viten. Jesu Lehre lehnt Gewalt ab, Mohammeds Lehre findet Gewalt super, wenn es um die Religion geht. Und das kann ich eben nicht gut heißen und der Autor offensichtlich auch nicht.

    Sie müssen endlich einmal unterscheiden lernen. Wenn jemand kritisiert wird, wird er nicht gehasst.

  5. Emanuel Says:

    Gott ist Liebe und Weisheit.
    Gott ist in Jesus Christus der göttliche Mensch geworden um uns den Weg zu IHM zu zeigen. Dieser Weg heißt Liebe und Wahrheit oder auch Jesus Christus.
    Moslemische Hassprediger und Mörder und Attentäter werden das niemals begreifen, Warum werden sie es niemals begreifen ? Die Antwort ist ganz einfach, Abdullah? Weil sie aus den Höllen stammen wie jeder böse andere Höllische auch.
    Wo gehen die hin, nach ihrem Tod, die aus der Hölle stammen? Sie gehen selbstverständlich an ihren geliebten Ort zurück.
    Die einzige Möglichkeit die Rückkehr in ihre Höllen zu vermeiden, besteht in der aufrichten und ehrlichen Annahme des einzig wahren christlichen Glauben.
    Da die moslemischen Führer das schwer bestrafen, gibt es wenige offene Übertritte von guten Moslemen zum Christentum. Innerlich haben aber viele gute ehrliche Mosleme sich von den Hasspredigern des Islams gelöst und sehen Jesus Christus als den einzigen Gott der Himmel und der Erde an.

  6. Kemmer Says:

    Hallo, Herr Abdullah,

    nicht nur Sie dürfen öffentlich religiöse Bekenntnisse abgeben. Dieses Recht nehme ich mir auf einem christlichen Blog nun einmal heraus, ob Ihnen das nun gefällt oder nicht, wenn Knecht Christi es wert findet, den Kommentar zu veröffentlichen.

    Danke für Ihre unsachlichen Beleidigungen. Sie disqualifizieren sich nur selbst. Setzen, sechs!

    Wenn Sie Jesus auch nur im Ansatz respektieren würden, würden sie auch das Kreuz respektieren, welches weltweit sein Zeichen ist, auch wenn Ihr Prophet nicht einmal ansatzweise Jesus Lehre verstanden hat und ihm nicht das Wasser reichen könnte. Meinen Sie wirklich, dass Jesus so feige gewesen wäre, nicht am Kreuz sterben zu wollen und einen Doppelgänger vorgeschickt hätte? Bei der Vita Jesu völlig undenkbar. Er hätte keinen anderen für sich feige leiden lassen. Ein so liebevoll-göttlicher Charakter hätte dies nie fertig gebracht. Da er aber selbst in Ihrem Glauben als Prophet anerkannt wird, sollte man ihm eine solche Schwäche nicht unterstellen. Kein normaler Mensch hätte es nämlich unter diesen unerträglichen Kreuzigungsschmerzen fertiggebracht, seinen Peinigern zu verzeihen. Ein von Ihrem Propheten behaupteter Doppelgänger schon mal gar nicht. Wenn Sie nicht an die Auferstehung Jesu glauben könnten, hätte ich dafür Verständnis. Da Ihre Religion aber bereits die Kreuzigung leugnet, um Jesus einen Platz unter Ihrem Propheten zuweisen zu können, so war dies ein denkbar schlechter und unglaubwürdiger, eben weil lügnerischer Ansatz.

    Herr Abdullah, wer sich am Kreuz festhält, der hat wahren Halt im Leben und im geistlichen Leben gefunden. Sie jedoch scheinen eher ein Mensch zu sein, der sich an anderen sehr leiblichen Dingen festhält und auch aus dieser Perspektive heraus denkt.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Im Übrigen hasse ich den Islam nicht, sondern kritisiere mit Recht nur den Teil dieser Religion, der unfriedliche, weil rechtlich diskriminierende Ausgrenzungsverse gegen Frauen und insbesondere Ungläubige parat hat. Ich als Christ finde ich es nur beleidigend von Ihresgleichen und Ihren religiösen „Größen“ als schlechtestes Geschöpf Gottes angesehen zu werden oder als legitimierter Gegenstand eines undefinierbaren und religiös völlig abartigen Rache- und Hassdenken dienen zu dürfen. Es ist mein gutes Recht mich gegen solche undiskutiablen Beleidigungen zu wehren. Das ist alles. Die Beleidigungen, die Ihre Religion für Juden, Christen und alle Nichtmuslime vorgibt, das Rache- und das Hassdenken Ihres Propheten gegenüber Nichtmuslimen ist weder eines Religionsgründers noch einer Religion würdig.

    Da Sie so Offensichtliches offensichtlich nicht verstehen wollen, weil Ihre imamische Indoktrination dies so will und Sie dieses Denken sklavisch beachten, bleiben Sie bei ihrem Schubladenkästchendenken und baden sich im Hass gegen Christen und Nichtmuslime. Das scheint Ihnen offensichtlich gut zu bekommen. Ich jedenfalls habe kein Problem mit Muslimen, die eben diese Verse nicht als Bestandteil ihres Glaubens annehmen. Ich habe kein Problem mit Moscheen, die Frieden predigen.

    Ich habe nur Probleme mit Muslimen, die meinen, von Glaubens wegen etwas Besonders zu sein und in ihrem Religionswahn wähnen besser zu sein als andere.

    Weihnachten wird unter dem Baum entschieden (blöder Spruch, aber hier äußerst zutreffend, weil unqualifizierter Kommentar Ihrerseits), das ewige Leben jedoch im Jenseits. Und da macht Liebe zu allen Menschen im Geiste Jesu Christi mehr aus als beleidigender Hass auf alles Nichtislamische.

  7. Johannes Says:

    Der einleitende Satz sollte so lauten: So gut es zu sein scheint, dass christliche Gemeinden und muslimische Gemeinden in Sozialisation und Eintracht zusammen feiern und sich gegenseitig respektieren, so schlecht und gefährlich sind diese synkretistischen Entwicklungen.

    Der Apostel Paulus hat dazu ausdrücklich gesagt: „Ziehet (als Christen) nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? … Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn GOTT spricht (3. Mose 26, 11f; Hesekiel 37,27) ´ICH will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr GOTT sein, und sie sollen MEIN Volk sein´“ (2. Kor 6,14ff).

    Christen können keine wirkliche Gemeinschaft mit Muslimen haben, schon gar keine Feste mit ihnen feiern. Ihr Götzendienst hindert daran. Es hindert auch, dass deren „heiliges“ Buch Juden und Christen verflucht, ohne dass das zurückgenommenn wird. Die „Ungläubigen“ sollen bekämpft werden, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8,39 und in mehr als 200 weiteren Surenversen), ihr Fleisch stammt von Tieren, die Allah beim Schächten geopfert werden. Mit den „Ungläubigen“ wird nur so lange zusammen gefeiert, wie Mohammedaner in der Minderheit sind. Wie es aussieht, wenn sie die Mehrheit bilden, können wir tagtäglich sehen, wenn Juden und Christen in ihren Gebieten verfolgt, unterdrückt und getötet werden – sehr häufig unter schlimmster Folter. Wir dürfen uns nichts vormachen: Der Islam lehnt die freiheitlich-demokratische Ordnung ab. Die Freiheit und Toleranz, die wir ihnen entgegen bringen, wird sich umwandeln in Unfreiheit und Unfrieden, die Scharia wird „Ungläubige“ bestenfalls als steuerpflichtige und entrechtete Dhimmis leben lassen (siehe jetzt Ägypten). Wahrscheinlicher sind aber Vertreibung und Dezimierung durch tödliche Verfolgung. Das Beispiel des Osmanischen Reiches und der Türkei als Nachfolger sollten uns dringend warnen. Kleinasien, die heutige Türkei, war einst die Wiege des Christentums. Hier enstanden die meisten von Paulus gegründeten christlichen Gemeinden. Es bewirkte ein blühendes Christentum. Doch nach der Eroberung Konstantinopels (1453) durch die Türken hörte das Byzantinische Reich auf zu bestehen. Die christliche Bevölkerung wurde systematisch dezimiert. Noch am Beginn des 20. Jahrhunderts war ein Viertel der Bevölkerung christlich – heute sind es nur noch 0,02 Prozent! Das sagt eigentlich alles. Auch uns steht eine düstere Zukunft bevor, wenn wir uns gegen die (schleichende?) Islamisierung nicht wehren. Dazu müssen wir selbst alles tun und unsere Politiker und Kirchenführer zwingen!

    Dennoch sollten wir Mohammedanern freundlich begegnen, unseren Glauben als gutes Beispiel leben und bekennen, damit auch sie nach dem wahren und einzigen GOTT fragen und zum Glauben an unseren HERRNN JESUS CHRISTUS kommen, der allein das Heil für jeden einzelnen sein will.


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