kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamische Barbarei als Weihnachtsgeschenk 20. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:59

Kirche in Äthiopien von Moslems zerstört

 

Sobald Moslems einen gewissen Anteil der Gesamtbevölkerung stellen, beginnen sie Forderungen zu stellen. Am Anfang sind es noch Ansprüche auf Kleinigkeiten, wie die Bereitstellung von Halalfleisch. Mit dem Ansteigen der muslimischen Bevölkerung steigt der Druck auf die nicht-muslimische Bevölkerung. Bereits bei zehn bis 20 Prozent enden Aktionen, die den Islam in irgendeiner Weise provozieren könnten, in Aufständen und Gewaltentaten. So geschehen bei den Aufständen in Amsterdam gegen die Mohammed-Karikaturen und die Ermordung Theo van Goghs.  Steigt der Anteil der Moslems weiter, so steigt auch die Gewalt gegen Nicht-Muslime. Bei einem Anteil von 20 bis 30 Prozent sind sporadische Morde an Ungläubige und das Zerstören von nicht-islamischen Gotteshäusern zu erwarten.  Am 29. November wurde in Äthiopien, das zu einem Drittel muslimisch ist, eine Kirche von ca. 500 Moslems mit Hilfe der Polizei angezündet und zerstört. Begleitet wurde diese interkulturelle Aktion von gemeinschaftlichen “Allahu Akbar”- und “Jihad”-Rufen. Das ist natürlich ein Einzelfall. Genauso wie die vielen Einzelfälle seit März diesen Jahres, seit Christen den Koran verlacht haben sollen. Wenn die nicht-muslimische Bevölkerung zur Minderheit wird, kann sie mit Massakern und systematischer Verfolgung rechnen. Geschehen in Bosnien, im Tschad, im Sudan, sowie in allen anderen Ländern, in denen es christliche bzw. nicht-muslimische Volksgruppen gab. {Quelle: answeringmuslims.com – www.pi-news.net – Von Beschwichtiger}

 

 

Pakistan: Weihnachten im Gefängnis

Die Haftbedingungen sind miserabel. Für hundert Häftlinge gibt es eine einzige Waschgelegenheit, und die Zellen sind winzig und überfüllt, für Christen ist es noch schlimmer.

 

Islamabad (kath.net/KIN) In einem pakistanischen Gefängnis zu sitzen, ist wirklich eine Strafe. Folter ist an der Tagesordnung. Die Haftbedingungen sind miserabel. Für hundert Häftlinge gibt es eine einzige Waschgelegenheit, und die Zellen sind winzig und überfüllt. Manche Häftlinge sterben an Hitzschlag oder weil ihr Herz aussetzt. Allein im Jahr 2010 sind in Pakistan 72 Menschen in Haft gestorben. Für Christen ist es noch viel schlimmer. Werden sie schon im „normalen Leben“ benachteiligt und unterdrückt, so ist ihre Lage im Gefängnis noch prekärer. In der Haftanstalt von Faisalabad kommt an Weihnachten jedoch auch zu ihnen das Christkind. Dominikanerpater Iftikhar Moon und seine Mitbrüder besuchen die Gefangenen. Ein Raum wird weihnachtlich geschmückt. Bunte Glitzergirlanden und Sterne aus Glanzpapier verleihen den grauen Wänden einen Hauch von Weihnachtsstimmung. Dort feiern sie die Heilige Messe. Im vergangenen Jahr kam auch Bischof Joseph Coutts mit und feierte Weihnachten mit den Christen im Gefängnis.

 

Die Gefangenen singen Weihnachtslieder. Einer von ihnen trägt die Lesungen vor. Hinterher dann die Bescherung: Lebensmittel, Decken, Medikamente und andere Gaben werden verteilt. Auch die Wärter bekommen kleine Geschenke: Kekse oder Limonade. Einige von ihnen feiern Weihnachten mit, obwohl sie Muslime sind. Pater Iftikhar sagt: „Manche Polizisten sind gute Menschen, die uns helfen. Aber einige sind auch gierig und verlangen Geld.“ Da die meisten Christen sehr arm sind, können es sich ihre Familien nicht leisten, die Wärter zu bestechen. So bekommen christliche Häftlinge im Gegensatz zu ihren muslimischen Mithäftlingen fast nie Besuch. Viele wären auch schon längst entlassen worden, wenn sie sich die ihnen auferlegte Geldbuße hätten leisten können. Manchmal können die Dominikaner ihnen helfen. In den Gefängnissen von Faisalabad, der drittgrößten Stadt Pakistans, sitzen 5000 Menschen. Davon sind 85 bis 100 Christen. Die meisten von ihnen sind aufgrund von Drogendelikten oder illegalem Alkoholhandel inhaftiert. In Pakistan dürfen nämlich nur Nicht-Muslime Alkohol erwerben, und auch sie benötigen eine Genehmigung. Manche Nicht-Muslime, also auch Christen, kaufen daher Alkohol und verkaufen ihn auf dem Schwarzmarkt teuer an Muslime. Meistens macht die Polizei mit und ist eine feste Größe in diesem Geschäft. Aber jederzeit kann sie die Schwarzhändler verhaften.

 

Pater Iftikhar, dessen Arbeit das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ unterstützt, besucht aber nicht nur regelmäßig die christlichen Gefangenen, und er geht auch nicht nur zu denen, die wegen leichterer Delikte inhaftiert sind. Er kümmert sich ebenso um diejenigen, denen die Todesstrafe droht. Fünf oder sieben zum Tode Verurteilte teilen sich eine winzige Zelle, berichtet er. Wenn er sie besucht, verschließt der Wärter hinter ihm die Tür. Dann hört sich der Ordensmann ihre Probleme an. „Manche bereuen ihre Taten. Ich bin Männern begegnet, die ihre Ehefrauen getötet hatten. Sie haben geweint und für ihre Taten vor Gott Buße getan. Einmal saß auch ein alter Mann in der Todeszelle. Er war Auftragsmörder gewesen. Wie viele Menschen er getötet hatte, wusste er gar nicht mehr. Auch er weinte. Er bereute seine Taten zutiefst“, erzählt Pater Iftikhar. Aber es gibt auch jene, die nicht die Wahrheit sagen und sich nicht zu ihren Verbrechen bekennen wollen. „Da waren zum Beispiel drei Freunde, die zusammen auf einer Baustelle arbeiteten. Sie entführten ein Kind und verlangten am Telefon Lösegeld von der Familie. Sie bekamen das Geld, brachten den Jungen aber trotzdem um. Wenn sie zusammen sind, sagen sie, dass sie es waren, aber jeder einzelne beschuldigt jeweils die beiden anderen. Überhaupt lügen hier viele. Fast alle behaupten, unschuldig zu sein, und erhoffen sich davon Vorteile“. Und noch etwas bereitet dem Dominikanerpater Sorgen: „Es gibt in den Gefängnissen regelrechte kriminelle Banden. Sie bekämpfen sich gegenseitig, und oft haben sie Handys und gehen vom Gefängnis aus ihrem ‚Job‘ nach. Sie lassen draußen Menschen ermorden und Geld in die Haftanstalt schaffen“.

 

In der islamischen Kultur ist das Verständnis von Vergebung völlig anders als im Christentum. Es geht um Vergeltung, nach gleichem Maß. Üblich ist auch die Praxis des sogenannten „Blutgeldes“. Wenn die Familie des Opfers damit einverstanden ist, zahlt der Mörder Geld und entkommt der Todesstrafe. Manchmal wird auch ein junges Mädchen aus der Familie des Täters mit einem alten Mann aus der Opferfamilie verheiratet. „Manche Täter lassen sich allerdings lieber hängen, als so ein Opfer anzunehmen“, weiß Pater Iftikhar. Die Dominikaner helfen aber nicht nur den Häftlingen, sondern auch ihren Angehörigen. Vor allem, wenn der Gefangene der einzige Ernährer seiner Familie gewesen ist. Die Verhaftung bedeutet für seine Frau und seine Kinder, dass sie in großer Not zurückbleiben. Hier versuchen die Dominikanerpatres, die bitterste Not zu lindern. Zudem setzen sie sich auch dafür ein, dass sich die Familie des Opfers mit dem Täter versöhnt und ihm vergibt.

 

Inzwischen ist die Situation für den Gefängnisseelsorger schwieriger geworden. Bei einem Ausbruchsversuch kam es zu einem Kampf zwischen Gefangenen und Polizisten, und seitdem wird alles sehr streng gehandhabt. Nun darf Pater Iftikhar nur noch an den Feiertagen das Gefängnis betreten. Er hat sich bereits beim Gefängnisdirektor beschwert. „Das ist meine Arbeit“, hat er ihm gesagt. Zumindest an Weihnachten werden Pater Iftikhar und seine Mitbrüder aber wieder ins Gefängnis gehen können. Sie werden den Häftlingen Trost spenden und sie zwei Stunden lang ihr hartes Los vergessen lassen. Zwei Stunden lang werden die Gefangenen sich wie richtige Menschen fühlen. Und in der Heiligen Messe wird es auch für sie heißen: „Siehe, ich verkünde euch große Freude. Denn heute ist euch der Retter geboren“. {Von Eva-Maria Kolmann / Kirche in Not}

 

 

 

 

Gedenkstätte für christliche Märtyrer in Kirkuk

 

Msgr. Sako: „Christen sind Friedensboten“!

 

Msgr. Louis Sako, der Erzbischof von Kirkuk im kurdischen Nordirak segnete die Gedenkstätte für die 36 christlichen Märtyrer der Stadt, die seit Beginn der amerikanischen Besetzung des Landes im Jahr 2003 und des seither tobenden Bürgerkriegs ums Leben kamen. Die Einweihung fand am 4. Adventsonntag statt. In der Gedenkstätte sind die Namen der ermordeten Christen der vergangenen acht Jahre verzeichnet. Im oberen Teil des Denkmals befindet sich eine Herz-Jesu-Statue. Das Herz Jesu ist auch Patron der Kathedrale von Kirkuk. Die Statue zeigt Jesus mit ausgebreiteten Armen. „Er will alle Gläubigen aufnehmen, segnen und den Familien der Kriegsopfer Mut machen“, so Erzbischof Sako. Der katholische Würdenträger betonte in seiner Ansprache, wie „kostbar das Blut der Märtyrer“ sei. „Es ist Einladung zur Versöhnung aller Iraker“, so Msgr. Sako. Das gelte gerade jetzt, wo die letzten amerikanischen Truppen den Irak verlassen haben. „Wir bereiten uns auf Weihnachten vor, das den Frieden auf Erden für alle Menschen guten Willens verkündet. Wir Christen sind gerufen, Friedensboten zu sein und eine Brücke zu bilden, die alle Kulturen vereint“, so der Erzbischof von Kirkuk. Die von Msgr. Sako ins Leben gerufene Initiative zur medizinischen Versorgung der Menschen kommt ohne Unterschied den Angehörigen aller Ethnien, Kulturen und Religionen zugute. Mehrere europäische Ärzte, die diese Initiative durch ihren Einsatz im Nordirak unterstützen, nahmen an der Einweihungsfeier der Gedenkstätte teil. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

One Response to “Islamische Barbarei als Weihnachtsgeschenk”

  1. Emanuel Says:

    Vielleicht ist es erlaubt hier ein kleines Gedicht von mir zu senden, das der Herr mir heute geschickt hat ?

    Du sollst nicht töten

    Du sollst nicht töten
    ist ein heilges Wort

    gefordert wird es
    für jeden Ort

    Das Wort Gottes als Ganzes
    ist gelegt in Zehn

    Noch ist es ein Geheimnis –
    doch bald schon
    wird es jeder sehn …..


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