kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems bekommen etwas von Koptenverfolgung ab! 20. Dezember 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:38

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Der Islam stellt sich vor – Teil 2

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:02

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Ägypter verlangen israelische Waren aus den Gaza-Tunneln!

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:26

Die israelische Finanzzeitung Calcalist zitiert ägyptische Medien, die sagen, dass die Nachfrage nach israelischen Produkten im nördlichen Sinai steigt. Der Artikel beschreibt, dass die Gazaner angefangen haben israelische Waren über die Gaza-Tunnel nach Ägypten hinausschmuggeln, wo die Kunden die qualitativ besseren israelischen Produkte verlangen – selbst wenn sie teurer sind als lokale Produkte. Israelische Sahne ist stark nachgefragt, aber die Schmuggler verkaufen auch Milchpulver, Haarwaschmittel, Kekse, Schokolade, Halwa – und sogar israelisches Hummus! Die Anbieter sagen, israelische Produkte werden enorm nachgefragt. In der Vergangenheit hätten sie die „Made in Israel“-Logos entfernt, aber das tun sie nicht weiter, weil es ein Verkaufsargument ist. Der Vorsitzende der Handelskammer des Sinai ist besorgt; er sagt, der Zustrom israelischer Produkte sei für ihn beunruhigend, denn er schädige örtliche Hersteller. {Quelle: www.heplev.wordpress.com – Elder of Ziyon,} (more…)

 

Islamische Barbarei als Weihnachtsgeschenk

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:59
 

Straßenkinder für Teilnahme an Ausschreitungen bezahlt

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 17:59

Wir fordern besseren Schutz für Kinder und Jugendliche

 

Kairo/Frankfurt am Main (20. Dezember 2011): Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, dass gestern sowohl Menschenrechtsaktivisten als auch der de-facto-herrschende Oberste Militärrat den Vorwurf erhoben, ägyptische Straßenkinder wären für ihre Teilnahme an den seit Freitag, den 16. Dezember, andauernden gewaltsamen Ausschreitungen bezahlt worden. Nach Angaben regierungsnaher Medien wurden bisher 13 Menschen getötet und 815 verletzt. Bei einer Pressekonferenz des Obersten Militärrats wurde gestern ein Video gezeigt, auf dem Minderjährige gestehen, mit Geld und Nahrung für das Werfen von Steinen am Tahrir-Platz und der Qasr al-Ainy Straße bezahlt worden zu sein. Die ägyptische Menschenrechtsorganisation „Egyptian Association for the Assistance of Juveniles and Human Rights“ bestätigt, dass Kinder bezahlt wurden, um Unruhe zu stiften. (more…)

 

Warten auf grundlegende Verbesserungen

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:57

Die Lage der Christen in der Türkei bleibt trotz einigen Fortschritten problematisch

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Jesus Christus ist der Rettungsring

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 12:27

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Evangelischer Kindergarten feiert islamisches Fest

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:05

Im Gebet für Präsident Obama nannte er ebenso Jesus mit dem muslimischen Namen „Isa“.

 

Wie idea meldet, hat ein evangelischer Kindergarten im unterfränkischen Karlstadt am 5. Dezember das islamische Aschura-Fest gefeiert. An dem Fest erinnern Muslime mit einer besonderen Suppe an den Propheten Noah, der im Koran wie in der Bibel als Retter seiner Familie und aller Tiere vor der Sintflut beschrieben wird. Der Genuss der reichhaltigen Aschura-Suppe gilt als Zeichen dafür, dass Allah im kommenden Jahr Wohlstand schenken werde. Gebete, die während des Festes gesprochen würden, gingen in Erfüllung. Die Noah-Geschichte wurde vom evangelischen Pfarrer Paul Häberlein und dem Imam Ahmet Kusoglu erzählt, wobei die auf Türkisch gehaltene Ansprache des Muslims übersetzt wurde. Die Leiterin des Kindergartens, Evi Krempel, nannte das Fest eine „ideale Gelegenheit, die Gemeinsamkeit der Religionen aufzugreifen“. (more…)

 

Weihnachtsland

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 11:36

Im letzten Hause des Dorfes, gerade dort, wo schon der große Wald anfängt, wohnte eine arme Witwe mit ihren zwei Kindern Werner und Anna. Das wenige, das in ihrem Garten und auf dem kleinen Ackerstück wuchs, die Milch, die ihre einzige Ziege gab, und das geringe Geld, das sie durch ihre Arbeit erwarb, reichten gerade hin, um die kleine Familie zu ernähren, und auch die Kinder durften nicht feiern, sondern mußten solche Arbeit leisten, wie sie in ihren Kräften stand. Sie taten das auch willig und gern und betrachteten diese Tätigkeit als ein Vergnügen, zumal sie dabei den herrlichen Wald nach allen Richtungen durchstreifen konnten. (more…)