kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Kritik des reinen Islam 18. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:52

Wenn jemand sagt, dass einige Passagen des Korans gewalttätig seien, und dass der Islam selbst politisch sei, wie nennen Sie das dann? Das ist eine wichtige Frage. Merkwürdigerweise habe ich gehört, dass man es “rassistisch“ nennt, das scheint ziemlich merkwürdig zu sein. Der Islam ist keine Rasse. Ich habe auch gehört, dass man es “Islamophobie“ nennt, auch das ist seltsam, denn es ist keine Phobie. Es ist Religionskritik. Aber es ist mehr als das, denn der Islam ist nicht einfach nur eine Religion. Der Islam ist auch ein politisches System mit politischen Zielen. Also anstatt es Rassismus oder Islamophobie zu nennen, würde man es besser als religiöse oder politische Kritik bezeichnen.

 

Aber wenn man es so nennt, dann scheint alles richtig zu sein. In einer freien Gesellschaft ist es eine absolut legitime Handlung religiöse Doktrinen und politische System zu kritisieren. Es ist absolut in Ordnung wenn man, beispielsweise aufzeigt, dass die katholische Kirche Geburtenkontrolle missbilligt, oder dass der Kommunismus und das freie Unternehmertum nicht in Einklang zu bringen sind. Wenn also jemand die politische Ideologie erklärt, die im Koran enthalten ist, dann ist dies eine ganz legitime Handlungsweise und jeder, der es Rassismus oder auch Islamophobie nennt, versteht nicht was gesagt wird, oder aber eher, man versucht die Person zu zensieren. Diese Art der Zensur stimmt mit einer freien Gesellschaft nicht überein. Die Tatsache, dass Repräsentanten des reinen Islams keine Kritik des Islam tolerieren, ist einer der Hauptkritikpunkte des Islams. Die Tatsache, dass der Koran selbst in der Sache hart ist und keinerlei Kritik des Korans erlaubt (und die Todesstrafe verhängt, wenn dies geschieht), ist einer der legitimsten Punkte, die man am Koran kritisieren sollte. Wenn man keinen Muslim einstellt, weil der Bewerber Muslim ist, dann ist dies Diskriminierung und das ist eine andere Sache. Wenn jemand einen Muslim schlägt, weil er ein Muslim ist, dann ist dies ein Hassverbrechen und es ist illegal, unmoralisch und sollte bestraft werden.

 

Aber die Kritik an der islamischen Doktrin? Dies kann und sollte man tun. Es wird kompliziert, wenn es um die Einwanderungsgesetze geht. Dort muss es um eine Form der Selektion gehen. Wenn sich ein Muslim um Einwanderung bewirbt, was soll man machen? Die Person selbst mag nicht unbedingt dafür sein die gewalttätigen Lehren des Korans zu befolgen, aber woher können wir das wissen? Weil er ein Muslim ist und weil der Koran politische Ziele und Ideen vorgibt, ist er eher subversiv und lässt sich auf Doktrinen zurückführen, die wir als verräterischer betrachten würden als den durchschnittlichen Bewerber. Wie sollen wir uns verhalten? Wenn jemand darauf Antworten hat, dann würde ich sie gerne hören (im Kommentarbereich [der engl. Webseite]).Dies ist, wie ich annehme, einer der wichtigsten Punkte, die sich aus dem Studium von Koran und Sunna ergeben.

 

Eine Möglichkeit wäre natürlich, die muslimische Immigration zu stoppen. Es wäre auch eine Möglichkeit, eine Bewerber um Immigration einem Lügendetektortest zu unterziehen und ihn nach seinen Absichten in unserem Land zu befragen. In den USA müssen sie ein wenig über das Land lernen und einen Loyalitätseid schwören, aber es wäre einem Muslim mit der Absicht die Regierung zu stürzen unter Zuhilfenahme von Taqiyya erlaubt, laut dieser islamischen Doktrin, einen Eid zu schwören ohne die Absicht ihn einzuhalten, also ist diese Voraussetzung nicht ausreichend. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Muslimen zu gestatten einzuwandern, aber wirklich gegen jeden hart vorzugehen, der den Djihad in unserem Land predigt- Die meisten Länder haben Gesetze gegen Aufwiegelung und Verrat, aber soweit ich weiß, hat noch kein Land diese Gesetze benutzt um gegen Muslime vorzugehen, die so in Moscheen predigen. Aber wenn es einmal als Präzedenzfall passieren würde, dann wäre es eine einfache Sache. (Lesen Sie mehr über die Beziehung zwischen Aufwiegelung und Scharia hier [in engl. Sprache]).

 

Hat jemand eine bessere Idee? Lassen Sie uns alles hier in den Kommentaren sammeln, damit Wähler und Politiker es leicht nachlesen können. Wir benötigen eine Lösung. Demokratische Länder würden unklug handeln, wenn sie immer weiter Menschen importieren, die ihre Regierung stürzen wollen. Nicht alle Muslime tun dies natürlich. Aber der reine Islam, direkt abgeleitet von Koran und Sunna, ist sehr klar über die Verpflichtung den Djihad auszuführen und das allumfassende Schariarecht einzuführen. Das bedeutet den Umsturz von demokratischen Regierungen. Je länger wir diese Sache verleugnen, desto größer werden die Probleme werden, wenn wir sie letztlich angehen. Die Frage der Immigration ist für Diskussionen offen. Aber bei der Freiheit die islamische Doktrin öffentlich zu diskutieren und zu kritisieren, sieht es ganz anders aus. Wir haben das Recht darüber frei zu diskutieren. Punkt. {EuropeNews – Original: Critique of pure Islam, Citizen Warrior – Übersetzung von Liz/EuropeNews }

 

One Response to “Die Kritik des reinen Islam”

  1. Erich Foltyn Says:

    die auf den Spitzenposten, das sind keine Gutmenschen, das sind Leute, die das Böse nicht kennen, sie haben ja auch schon lang keinen Krieg mehr erlebt.


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