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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Antichristliche Haltungen in Europa wachsen 18. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 19:15

Eine antichristliche Haltung werde «systematisch» in Medien, an Schulen und in der öffentlichen Meinung verbreitet,

sagte der Budapester Kardinal Erdö.

 

Tirana (kath.net/KNA): Der Ratsvorsitzende der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), Peter Kardinal Erdö, sieht eine wachsende Diskriminierung der Kirchen in Europa. Eine antichristliche Haltung werde «systematisch» in Medien, an Schulen und in der öffentlichen Meinung verbreitet, sagte der Budapester Kardinal am Donnerstag bei der Eröffnung der CCEE-Jahresvollversammlung im albanischen Tirana. In der Darstellung des christlichen Glaubens werde gezielte Desinformation eingesetzt; in Internet-Netzwerken würden Seiten mit christlichen Inhalten «systematisch ausgeschlossen oder zensiert», sagte Erdö. Zugleich rief er die Regierungen der EU auf, klarere Forderungen an Staaten zu stellen, in denen die Religionsfreiheit nicht respektiert werde. Die soziale und kulturelle Vielfalt in Europa bezeichnete er als wertvolles Gut. Die Einheit Europas dürfe nie «erzwungene Einheitlichkeit» sein.


Weiter sprach Erdö von «schweren Krise» in vielen europäischen Ländern. Diese habe ernste Auswirkungen auf das Leben von Familien und Einzelnen. «Eines der sichtbarsten Symptome der europäischen Krise ist sicherlich der wirtschaftliche Kollaps, aber viel tiefer und heimtückischer ist die ethische und anthropologische Krise, die besonders im Familienleben, in Bildungseinrichtungen, in den Medien breitmacht», so der Kardinal. Erdö nannte als Beispiele soziale Spannungen, Drogen, Abtreibung und Sterbehilfe. Zeichen einer «Kultur des Todes» seien aber auch eine zunehmende Gewalt unter jungen Menschen und ein wachsendes Gefühl von Unsicherheit. Die katholische Kirche in Europa arbeite für eine Erneuerung der Gesellschaft, indem sie sich für die Verkündigung der christlichen Botschaft einsetze, sagte Erdö. Dies sei ein klares Zeichen, dass die Bischöfe den Appell des Papstes zu einer Neumissionierung des Kontinents auch unter widrigen Umständen aufgreifen wollten. Die von Benedikt XVI. verlangte Neuevangelisierung steht im Mittelpunkt des bis Sonntag dauernden Bischofstreffens. Nach CCEE-Angaben nimmt auch Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des päpstlichen Rates zur Neuevangelisierung, an der Jahrestagung teil.

 

 

 

Christliche TV-Satellitenprogramme für die Menschen im Herzen Arabiens

 

Open Doors: „Ich sitze vor dem Fernseher und weine“, beginnt Ahmad* aus Saudi-Arabien seine Lebensgeschichte. „Doch dann danke ich dem Herrn von ganzem Herzen.“ „Geboren und aufgewachsen bin ich in einer islamischen Kultur. Ich kannte nichts anderes als den Islam. Aber Frieden, also eine tiefe innere Ruhe, habe ich nicht gefunden“, erzählt er weiter. Über Satellit kann Ahmad unzählige Fernsehprogramme empfangen. Er stieß auf christliche Sendungen in Arabisch. Aufgrund der Predigten, Bibelauslegungen und der vielen Zeugnisse von ehemaligen Muslimen, die zum Glauben an Jesus gekommen sind, entschied sich Ahmad schließlich selbst für den christlichen Glauben. Saudi-Arabien folgt einer sehr strengen Form des sunnitischen Islam: dem Wahhabismus. Jeder Bürger ist diesem religiösen System unterworfen. Abtrünnige werden hart bestraft. „Ich hatte große Angst, anderen von meinem neuen Glauben zu erzählen. Bis heute weiß niemand in meiner Familie oder von meinen Freunden, dass ich Christ bin. Die Angst vor den Konsequenzen hat sich tief in mein Herz gebrannt“, erzählt er.

 

Zuschauerfragen gestiegen: Ahmad ist einer von vielen anderen Saudis, die erst vor Kurzem durch arabisches christliches  Satelliten-Fernsehen zum Glauben an Jesus gekommen sind. Das Interesse an den Programmen unter muslimischen Arabern ist unerwartet hoch. In den Sendungen werden auch Kontakttelefonnummern und E-Mailadressen für die Zuschauer angegeben. Immer mehr Zuschriften erreichen die Sender, die ihren Sitz im Ausland haben. „Gott tut wirklich viele Wunder in Saudi Arabien“, ist Open Doors-Mitarbeiter Bruce* überzeugt. „Manchmal kommen Araber durch die Sendungen zum christlichen Glauben, manchmal erscheint ihnen aber auch Jesus in einem Traum, und sie machen sich auf die Suche nach dem Propheten aus ihrem Traum.

 

Einige Reaktionen: Arif, ein junger Mann, schrieb: „Ich habe mein Jurastudium beendet und arbeite nun als Anwalt. Vor einem Jahr begann ich, eure Programme zu schauen. Ich habe viel über christliche Lebensführung, Liebe und Vergebung erfahren. Ich finde, die Botschaft von Jesus gibt die Zusicherung der Rettung und des ewigen Lebens. Ich habe mich entschieden, mein Leben Jesus anzuvertrauen. Bitte betet für mich.“  Ein anderer Saudi schrieb, aus Angst davor, seine Familie könnte ihn verstoßen, halte er seinen Glauben geheim. Auf der Pilgerfahrt nach Mekka, während er die Kaaba umkreiste, betete er zu Jesus. Eine Muslima wollte mehr über das Eheleben von Christen wissen. Eine andere schrieb, sie habe die Bibel auf ihrem Computer gespeichert, und auch ihre Schwester sei inzwischen Christin. Eines Tages habe ihr Bruder davon erfahren, doch seine Reaktion war absolut unerwartet: Er sagte den Schwestern, es sei ihre freie Entscheidung, wem sie nachfolgen.

 

 

Nigeria: Flugblätter aufgetaucht, die weitere Kirchen-Attentate ankündigen.

In der nigerianischen Stadt Jos, Bundesstaat Plateau, sind unlängst Flugblätter aufgetaucht, die pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest neue Bombenattentate auf Kirchen ankündigen.

 

Bereits im vergangenen Jahr hatte die aggressiv-islamische Terrogruppe „Boko Haram“ dort zur Weihnachtszeit Attentate verübt, bei denen Dutzende Tote zu beklagen waren. Wir erinnern uns: Nigeria ist ein tief gespaltenes Land. Die nördlichen 12 Bundesstaaten sind von einer muslimischen Mehrheit geprägt und in ihnen gilt das islamische Recht, die Scharia neben der Verfassung Nigerias. Die christlichen Minderheiten des Nordens erfahren seit mehreren Jahren eine permanente Gewalt, Vertreibung und Unterdrückung. Die südlichen Landesteile sind mehrheitlich christlich und animistisch geprägt. Hier gilt die Verfassung uneingeschränkt. Bereits im Jahre 2009 hat die christliche Menschenrechtsorganisation „open doors“ bei ihrem „open-doors-Tag“ auf die Verhältnisse im bevölkerungsreichen Land hingewiesen. Wer würde sich nicht an die erschütternden Zeugnisse von Pastor Amaru und der verwitweten Schwester Tabitha erinnern, die über die Verhältnisse, speziell in Jos, berichteten. Seit dieser Zeit hat sich die Lage deutlich verschlimmert. Die Angriffe der inzwischen mit Söldnern aufgerüsteten und immer besser mit anderen islamischen Terroristen vernetzten „Boko Haram“ Gruppe sind immer unvorhersehbarer und kommen mit größerer Häufigkeit. Das Ziel der Gruppe ist ein islamischer Gottesstaat in Nigeria und ihre Absichten finden, wenn man die Berichte dieses Jahres zusammenfassen will, immer mehr Sympathisanten in Verwaltung und Armee Nigerias. Das nun jüngst aufgefundene Pamphlet listet in gebrochenem Englisch ungefähr 21 mögliche Ziele für Terrorangriffe auf. Unterzeichnet wurde es von einem gewissen „Idris Musa“. Darin heisst es u. a.: Wir, die versammelten Muslime von Plateau State, werden niemals aufgeben, bis wir unser Recht bekommen. (Damit ist die alternativlose Einführung der Scharia als einziges Recht gemeint. Anm. d. Übers.) Nichts kann uns daran hindern, dieses Gebiete bis zum 26. Dezember zu bombardieren. Sprecher der Sicherheitsorgane von Plateau State liessen verlauen, sie nähmen diese Drohungen sehr ernst. Ein Sprecher der Militär-Taskforce gegen den Terrorismus, Charles Okeocha, sprach sogar davon, dass die Sicherheitsbehörden die Zahlen der verfügbaren Soldaten angesichts dieser Drohungen aufgestockt worden seien. {Quelle: „yahoo.news“ vom 16. Dezember 2011}

 

 

Malaysia: staatliche Erlaubnis zum Singen von Weihnachtsliedern notwendig?

Ja, der Absurditäten gibt es auch in dieser Weihnachtszeit mehr als genug. Aus Malaysia wird gerade bekannt, dass die Behörden in einem Vorort von Kuala Lumpur jetzt davon ausgehen, das Absingen von Weihnachtsliedern erfordere eine Genehmigung.

 

Stellen Sie sich das einmal in Ihrem Heimatort vor: Der lokale Polizeichef schickt Ihrer Kirchengemeinde ein Anschreiben, in dem die Kirchenleitung dazu aufgefordert wird, alle Personen namentlich, mit Adresse und sonstigen Angaben, zu nennen, die in Ihrer Kirche, ihrem Hauskreis oder bei sonstigen Veranstaltungen Weihnachtslieder singen werden. Im bürokratischen Deutschland sind solche Dinge sicherlich denkbar, aber nicht im Zusammenhang mit Liedern, die wir zur Ehre des Jubiläums der Ankunft unseres Erlösers auf Erden singen. Das fänden doch auch Sie absurd, oder nicht? Nun in bestimmten Ländern ist man sich keiner Idotie zu schade: Zwei Pfarreien in Klang, einem Vorort von Kuala Lumpur, haben unlängst eine Mitteilung von der Polizei erhalten, in der sie dazu aufgefordert werden, Namen und detaillierte Angaben der Personen zu nennen, die Weihnachtsgesänge singen, da nach Ansicht der Beamten eine Erlaubnis der Ordnungskräfte notwendig ist, damit solche Gesänge in Privatwohnungen und Kirchen gesungen werden dürfen. Einheimische Beobachter aus den christlichen Gemeinschaften nannten diese Aktionen „absurd und unzulässig“.

 

Jesuitenpater Lawrence Andrew, der Leiter der Bistumszeitschrift „Herald“ sagte dazu: Es handelt sich um eine restriktive Auslegung bereits existierender Bestimmungen über die Ausübung des Kultes und die Religionsfreiheit. Die Polizei ist derzeit ziemlich verwirrt. Nach heftigen Protesten von Christen haben Regierungsvertreter bereits die Notwendigkeit solcher Genehmigungen dementiert. Eine interessante Sichtweise, obwohl die darin benannte „Verwirrung“ getrost angezweifelt werden darf. Der Vorsitzende der malaysischen Bischofskonferenz, Bischof Paul Tan Chee Ing von Melaka-Johor, hat bereits damit begonnen, davon gesprochen, dass das Land in einen „Polizeistaat“ verwandelt werde, wenn die Sicherheitsbehörden weiterhin „solche bürokratischen Schritte“ fordern würden. Alle derartigen Versuche der Einschränkung von religiösen Freiheiten sei, so sagen es Beobachter, auf eine umstrittene Rechtsreform des Gesetzes für Innere Sicherheit zurückzuführen. {Quelle: „fidesdienst“ vom 15. Dezember 2011}

 

4 Responses to “Antichristliche Haltungen in Europa wachsen”

  1. Chris. Says:

    Punkt 1.dazu- deshalb

    Liebe braucht Zeit zum Wachsen. Reife ist mehr als „Bescheid wissen“. Statt einseitiger Sexualaufklärung brauchen Jugendliche mehr Unterstützung beim Erwachsenwerden.

    Die in Österreich von den Medien am meisten beachtete Gegenposition vertritt die katholische Kirche, vor allem in Person mancher Bischöfe. Diese weisen darauf hin, dass moralische Grundsätze (und meinen damit natürlich vor allem die katholische Morallehre) in Fragen der Sexualität heute keineswegs obsolet seien, auch wenn sich viele Menschen (und auch viele Katholiken) nicht daran halten. Das brandmarkt wieder die andere Seite als „moralischen Zeigefinger“ einer in Sexualfragen rückständigen Institution, mit dem sie nichts zu tun haben will. Jugendlichen zu sagen, dass man intime sexuelle Beziehungen besser erst als Erwachsener hat, der in einer festen Partnerbeziehung – eigentlich „altmodischerweise“ in einer Ehe – lebt, kann in dieser Sicht nur einer unrealistischen, autoritären Haltung entspringen. Sexuell abstinent zu leben, wird gleichgesetzt mit Unterdrückung.
    Doch auch aus den Reihen der Therapeuten und Berater gibt es heftige Kritik an der libertinären, auf schnellen Genuss ausgerichteten Ideologie hinter gewissen Aufklärungsmaterialien. So schreibt etwa der bekannte Innsbrucker Kinder- und Jugendpsychologe Heinz Zangerle in seinem Kommentar in der Tageszeitung „Die Presse“ (05.09.2002) über die Broschüre „LOVE, SEX und so“: „Die Sexual-‚Moral‘ der Genuß- und Konsumorientierung wird konsequent durch sämtliche Bereiche durchgezogen. Dabei werden die Sexualerfahrungen von Kindern und Jugendlichen als Stationen des sexuellen Übungsparcours für den Koitus dargestellt, denn ‚dieseErfahrungen können dir beim Miteinander-Schlafen helfen‘, damit – ‚mit 14 oder mit 20“ – nichts schief gehen kann‘. ‚Das erste Mal miteinander schlafen‘ ist – so behauptet die Broschüre – ‚keine Frage des Alters’…. Sex erscheint in diesem Zeitgeistdokument als banales Alltagsvergnügen und reines Entertainment. Liebe, Beziehung, Treue, Keuschheit und andere Fragen einer (katholischen) Moral sind bewußt ausgeklammert. Themen wie: Verzicht, Aufschub von sexuellen Bedürfnissen bleiben unerwähnt

  2. Chris. Says:

    Es zeigt einmal mehr,
    wie sehr wir für die Kirche Verantwortung tragen.

    Deshalb rufe ich eimal mehr alle treuen katholischen Christen auf, sich in den Pfarrgemeinderäten und den Gremien zu engagieren,

    Scheut nicht die Kleinarbeit in den Gemeinden zu tun. Die Kirche lebt davon ,dass das Menschen tun,die

    fest im Galuben

    und im Gehorsam

    stehen.

    Ich habe durch meinen Vorsitz im Pfarrgemeinderat unter anderem erreichen können. dass die Kommunionbank wieder eingeführt wurde und dass ein auf dem ÖKT „bekehrter“ Priester gastweise bei uns nicht mehr seinen WisiKi-Kampf von unserer Kanzel führen darf.

    Ich sage das ausschliesslich, um allen hier zu zeigen, was wir erreichen können, wenn wir uns unserer Pflicht nicht entziehen, mit den Talenten, die uns der Herr anvertraut hat zu wuchern. Wir haben alle in Erinnerung, was der Herr mit dem faulen Knecht gemacht hat, der sein Talent vergraben hat.

    <<<<<<<<<<<<<<<<<<

    DAS ist das christliche Fundament Europas, DAS ist (war?) Europa! Ohne die christlichen Wurzeln, die es geschaffen haben, wird es untergehen.
    Auf die damalige Aggression des Islam, waren die Kreuzzüge nur eine im Vergleich schwache Antwort. Danach, bis 1683 gingen die kriegerischen Angriffe des Islam weiter.

    Nun ist Europa dabei, seine restlichen christlichen Mauern zu schleifen, der Islam ist wieder da uns weirer stark im Kommen. Diesmal sogar noch geradezu unter Förderung kirchlicher Kreise und Autoritäten!!
    Nach menschlichen Maßstäben ist Europa verloren, nur die Gnade Gottes kann es noch retten!

    Wird es Europa wie dem biblischen Sodom ergehen?
    was meint Ihr denn?

  3. Feanor Says:

    @Chris.
    Finde gut was du schreibst. ( man duzt sich hier, oder? )

    Ich sehe einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Werteverlust und Ausbreitung des Islam in Europa bzw.
    den Zulauf den der Islam hat mit seinen vielen Konvertiten.
    Mit Werteverlust meine ich eigentlich recht viel, und assoziiere diese Werte definitiv als christliches und
    abendländisches Erbe/Gedankengut. Wenn ich betrachte, welchen Weg wir hinter uns lassen mussten, und man sich
    gewahr wird, wie leichtfertig ganz Europa mit seinen Erfahrungen und allen möglichen fehlgeleiteten Ideologien
    ( auch die monströsen Entgleisungen der Kirche ) geopfert wird, treibt es mir Tränen in die Augen.

    In einer Gesellschaft, in der alles fremdländische als Bereicherung empfunden wird ( egal wie sehr es auch gegen die
    durchaus Solide Werte steht ) nur weil es nicht das eigene so verhasste ist, wird es das Christentum immer schwerer
    haben in Zukunft. Vielleicht ist diese bedingungslose Toleranz gegenüber dem Islam nichts anderes als Lelbsthass.
    Da zählen nicht die Gräuel, die aktuell unter dem Islam oder im Namen von Mohammeds Weltweit
    geschehen und geschahen, sondern der Makel der Inquisition, der Kreuzzüge, Pädofilie etc.kurzum alle Leichen
    im Keller der Vergangenheit und Gegenwart, klebt am Abendland und somit an uns und unsere Geschichte.

    Und ob es Europa wie dem biblichen Sodom ergehen wird?
    Ohne Fundament, ohne den Glauben an unsere christlichen Werte sieht es ehrlich gesagt
    bescheiden aus!

    Ich wäre gern optimistischer, aber bevor es besser wird, wird es erst nochmal schlechter!
    Klar ist nur, irgendwann stinkt es den Leuten und dann kommt vielleicht die Umkehr bzw.
    die Rückkehr zu Jesus.

  4. Hans Says:

    Das ist doch völlig normal, daß die Verbrechermedien in Europa und überall sonst, gegen den eigenen Glauben und die Kultur wettern, sie wollen die moderne Welt abschaffen und in die Steinzeit zurück, weil das ihrer Meinung nach eine Bereicherung ist..
    Dieser verkommene Drecks-Medien-Abschaum wird mit Sicherheit so wie alle Polit-Verbrecher, von den Ölmultis gekauft und bezahlt.

    Sie sind die Steigbügelhalter für den Islam, um die ganze Welt zu islamisieren. Diese Drecks-Medien und Polit-Verbrecher sowie alle Unterstützer können sich nicht herausreden von diesen Verbrechen nichts gewußt zu haben. Das ist Fakt.
    Ich hoffe, sie werden alle hängen!


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