kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Jüdische Frauen könnt Ihr versklaven“ 17. Dezember 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:02

Der Sprecher der East London Mosque sagte kürzlich über Israel: Ihre Frauen könnt Ihr nehmen, rechtmäßig hat Allah sie für Euch gemacht. Warum geht Ihr nicht hin und versklavt ihre Frauen? Warum holt Ihr Euch nicht den Lohn für Euren Jihad„? Andrew Gilligan vom Telegraph hat schon öfters über die East London Mosque geschrieben, die sich selbst als eine Oase der Mäßigung und Toleranz darstellt. Doch diese Toleranz stellte sich als Hass und Extremismus heraus.

 

 

Am vergangenen Freitag, hatte der ach so moderate Scheich Saad al-Beraik gesagt.Muslimische Brüder in Palästina, habt weder Gnade noch Mitleid mit den Juden… Ihre Frauen könnt Ihr nehmen, rechtmäßig hat Allah sie für Euch gemacht. Warum geht Ihr nicht hin und versklavt ihre Frauen? Warum geht Ihr nicht hin um zu Plündern„? Andrew Gilligan beendet seinen Artikel mit den Worten: Nette Leute, diese Leute von der East London Mosque„! {Quelle: www.de.ibtimes.com}

 

 

 

East London Mosque hosts speaker who has

„called for Jewish women to be enslaved and pillaged“

 

I haven’t written about that self-proclaimed haven of moderation and tolerance, the East London Mosque, for a few weeks. After having their tolerance of hatred and extremism repeatedly exposed, they’ve been keeping their heads down. But now normal service is back. Last Friday, according to publicity material (above) and its Facebook page, the mosque was due to host that conspicuous moderate, Sheikh Saad al-Beraik, who has reportedly stated: “Muslim brothers in Palestine, do not have any mercy neither compassion on the Jews, their blood, their money, their flesh. Their women are yours to take, legitimately. God made them yours. Why don’t you enslave their women? Why don’t you wage jihad? Why don’t you pillage them?” This is the second time Beraik has appeared at the mosque this year. He was due to speak at an event there in March, but after a row he appeared without speaking (the organisers said that they simply ran out of time to hear from him, and it wasn’t that he had been banned.) Nice people, those East London Mosque folks! {Quelle: www.blogs.telegraph.co.uk}

 

 

 

Israel und die Islamisten

 

In Frankreich dürfen Frauen keine Burka tragen. In der Schweiz ist der Bau von Minaretten verboten. In Deutschland wird diskutiert, ob Islamophobie mit dem Antisemitismus vergleichbar sei.

 

Schon zu Beginn der „Arabellion“ wurde in deutschen Medien behauptet, Israel sei gegen eine Demokratiebewegung in den arabischen Ländern, weil es die Konkurrenz als „einzige Demokratie in Nahost“ scheue. Ebenso wurde Israel nachgesagt, das Gespenst des Islamismus zu fürchten. Gleichwohl ist Islamismus in Israel kein Thema. Von Randerscheinungen abgesehen gibt es keinen „Dialog“ zwischen Judentum und „dem Islam“, kein Bemühen um ein „theologisches Gespräch“, wie es Vatikan und deutsche Kirchen anstreben. In Jaffo beschweren sich mal jüdische Einwohner über den unerträglichen Lärm der muslimischen Gebetsrufe. In Jerusalem dient das ohrenbetäubende Gebrüll übersteuerter Lautsprecher als zuverlässiger Wecker um fünf Uhr in der Frühe. Das „Allah Uakbar“ erklingt zeitversetzt aus allen Richtungen und entbehrt jeglicher Harmonie. Doch kaum jemand würde es wagen, gegen den Krach gerichtlich vorzugehen. Nicht einmal die Franziskanermönche wagen Protest, obgleich ihr „Ave Maria“ bei der Freitagsprozession durch die Via Dolorosa trotz ihrer  batteriebetriebenen Megafone hoffnungslos übertönt wird.

 

Die Palästinenser galten einst als aufgeklärt und säkular. Entsprechend trugen ihre Frauen Jeans und toupiertes Haar, altmodisch aber eben doch westlich. Diese Zeiten sind vorbei.

In Jerusalem und Bethlehem tragen Schaufensterpuppen knöchellange Gewänder. Käuferinnen in schwarzen Tüchern äugen durch Sehschlitze auf bunte Büstenhalter in den Auslagen.

Palästinensische Schülerinnen tragen fast ausnahmslos Kopftuch.

Dennoch wird über diese sichtbare „Islamisierung“ im jüdischen Staat kaum thematisiert.

 

In Jerusalem mangelt es ohnehin nicht an „religiöser Verkleidung“. Fromme jüdische Frauen tragen unförmige Perücken und altmodische Sackkleider. Bis zur Hochzeit dürfen orthodoxe Jüdinnen ihre Zöpfe offen tragen. Dafür müssen züchtige Wollstrümpfe auch mitten im heißen Sommer alles nackte Fleisch bedecken. Die Talare der Popen, die Kaftane der Rabbiner und die Galabijes der islamischen Rechtsgelehrten mitsamt ulkiger Kopfbedeckungen gehören in der Heiligen Stadt unverzichtbar zum Straßenbild. Die religiöse Ideologie sowohl der radikalen Hamas wie der islamischen Bewegung in Israel spielt lediglich eine Nebenrolle. Solange sich die Moslembruderschaft, aus der 1987 die Hamas hervorgegangen ist, auf Armenküchen, Sozialarbeit, Moscheenbau und Gebete beschränkte, kooperierten die Besatzer mit jenen frommen Palästinensern. Das führte zu dem Mythos, Israel habe die Hamas gegründet, etwa als Gegenpol zur PLO Jassir Arafats. Erst als die Hamas sich dem Terror zuwandte, ging Israel gegen sie mit aller Härte vor. Die hinter den Selbstmordattentätern stehende islamistische Ideologie der Hamas oder die politischen Motive der eher weltlichen Fatah waren aus Sicht der Israelis nebensächlich. Ob Attentäter Juden umbringen, weil das der Koran fordert, oder Busse voller Zivilisten sprengen, weil diese „Zionisten“ und „Besatzer“ sind, macht für Israelis keinen relevanten Unterschied.

 

Die jüdische Geschichte lehrt, dass es nie an Argumenten fehlte, Juden umzubringen. Mal galten sie als „Gottesmörder“ und hatten Brunnen vergiftet. Mit der Aufklärung wurden sie zur „minderwertigen Rasse“ und sollten als „Ungeziefer“ ausgerottet werden. Genauso wandelten sich die Argumente in der feindseligen arabischen Welt: Mal war es die Errichtung eines jüdischen Staates auf „arabischem Territorium“, dann der Imperialismus. Heute werden Besatzung und „illegale Siedlungen“ angeführt, um den Kampf gegen das „zionistische Regime“ zu rechtfertigen. So hält man es in Israel für überflüssig, sich mit den wechselnden Motiven der Feinde des jüdischen Volkes oder heute des Staates Israel ernsthaft auseinander zu setzen. Hätten Juden Pogrome abwenden können, wenn sie den Christen erklärt hätten, dass sie nicht „Gottesmörder“ waren, weil allein die römischen Besatzer Kreuzigungen vollziehen konnten? Hätten sie den Holocaust durch einen „Dialog“ mit Hitler verhindern können oder durch den Nachweis, dass die Rassentheorie wissenschaftlicher Humbug ist?

 

Entsprechend kommentieren Israelis den Wahlsieg der einst verbotenen Moslembruderschaft in Ägypten. Obgleich israelische Korrespondenten in Kairo um ihr Leben rennen mussten, als sie in eine Demonstration nahe der Al-Azhar-Universität in Kairo gerieten, wo gegen Juden und Israel gehetzt wurde, glauben israelische „Experten“ fest an einen „Pragmatismus“ der künftigen Machthaber. Ohne Friedensvertrag mit Israel gibt es keine amerikanische Finanzhilfe. Ohne Alkohol und Bikini werden keine Touristen aus Europa kommen. Ohne Aufbau der Wirtschaft werden 80 Millionen Ägypter weder Bildung noch Arbeit haben. Selbst bei der islamistischen Hamas ist Israel zum Gespräch bereit, sowie die vom Nahostquartett gestellten Bedingungen erfüllt sind: Anerkennung Israels, Absage an Terror und Akzeptanz bestehender Abkommen. Wenn Islamisten die Scharia einführen, oder Polygamie und andere westlichen Werten widersprechende Bräuche praktizieren wollen, interessiert Israel das nicht. Die Israelis wollen lediglich in Sicherheit in ihrem eigenen Staat leben, Tunesien und Marokko weiterhin besuchen können, in Qatar eine inoffizielle Botschaft unterhalten und den strategisch wichtigen Frieden mit Ägypten erhalten, gleichgültig wer in Kairo das Sagen hat. {www.audiatur-online.ch – von Ulrich W. Sahm, Jerusalem}

 

One Response to “„Jüdische Frauen könnt Ihr versklaven“”

  1. Zornröschen Says:

    Für die Musel sind Juden natürlich „Untermenschen“. War nicht mal eine Sorte Mensch, die das auch so sah?


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