kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sehen Sie, wie friedlich der Islam ist? 13. Dezember 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:11
 

Ägypten: Kind-Prediger fordert im Fernsehen einen gerechten islamischen Herrscher

Im Folgenden sind einige Auszüge aus einer Rede des ägyptischen Kind-Prediger Assem Al-Askari, die auf Al-Rahma TV (salafistischer Sender) am 25. November 2011 ausgestrahlt wurde:

 

Assem Al-Askari: Wer immer Ägypten regieren wird, muss wissen, dass er ein neues Volk regieren wird. Wir bleiben die gleichen Individuen mit denselben Namen. Aber wir haben nicht mehr die gleiche Kultur oder Mentalität. Unser Kapital in Bezug auf Kultur und Bewusstsein ist gewachsen, auch unter den Kindern, bei Allah. Mit meinen eigenen Augen habe ich gesehen und mit meinen eigenen Ohren habe ich gehört wie Kinder im Kindergarten sangen: „Die Menschen wollen das Regime stürzen.“ Einige von ihnen sangen: „Die Menschen wollen das Regime reformieren,“ diese und andere Parolen. Heute kennen wir unsere Rechte und unsere Pflichten. Wir werden eine Flut von Diebstählen nicht mehr zulassen, sondern wir sind bereit, unsere Seelen und unser Blut zu opfern. Wir möchten eine Nachricht an den nächsten Präsidenten oder Herrscher vermitteln: Seien Sie gewarnt und sehen Sie sich um. Haben Sie nicht gesehen, dass unter den Königen und Präsidenten, einer von der Besatzung hingerichtet wurde, ein anderer von seinen eigenen Leuten entführt wurde, und ein anderer floh und ließ sein Volk hinter sich, während ein anderer von seinem eigenen Volk eingesperrt wurde?

 

Wisse, dass der Tag kommen wird, an dem Du Allah sehen wirst, und über alle Deine Taten, ob groß oder klein, gefragt wirst. Wir müssen einen Strich durch die Unruhen ziehen, welche die Juden und die Amerikaner ständig gegen ein feines und furchtloses Volk anzetteln. Eines Tages wird es Bürgerkrieg zwischen den Muslimen und den Christen geben, und an einem anderen Tag Bürgerkrieg zwischen der Armee und dem Volk. Oh Westen, wir sind nicht rückwärts gewandt, wie Ihr behauptet. Wir haben uns verändert, wirklich. Seid versichert, oh ägyptisches Volk, dass Ägypten niemals sterben wird, und dass es ein Land der Sicherheit und des Friedens ist. Ich glaube wie der Herr sagte: „Ziehet ein in Ägypten in Sicherheit, wenn es Allah gefällt.“ Ein Land, welches im Koran erwähnt ist, wird niemals sterben. Unsere Rolle als Volk ist es, denjenigen zu wählen, welcher [Ägypten] reformieren wird, weil unsere Abstimmung ein Versprechen ist, für das wir von Allah zur Verantwortung gezogen werden. Lasst uns alle gemeinsam im Chor schreien: „Das Volk will einen gerechten Herrscher. Ja, das Volk will einen gerechten Herrscher“. „Findest Du das nicht auch? {Quelle: www.de.ibtimes.com}

 

 

Al-Qaida hat Deutschen in Mali ermordet

 

 

Im November starb ein Deutscher bei der versuchten Entführung von Touristen in Mali. Jetzt veröffentlichen al-Qaida-Terroristen dazu ein Bekennerschreiben. Der nordafrikanische Ableger des Terrornetzwerkes al-Qaida hat sich zu der Entführung von fünf Europäern und zur Ermordung eines deutschen Touristen in Mali im November bekannt. Die Gruppe „Al-Qaida im Islamischen Maghreb“ (AQIM) veröffentlichte in einschlägigen Internetforen Fotos der Geiseln und ein Bekennerschreiben in arabischer Sprache, das „Welt Online“ vorliegt. Am 24. November hatten Al-Qaida-Kämpfer im Norden von Mali, nahe der Ortschaft Hombori, zwei französische Geologen aus einem Hotel entführt. Im jetzt aufgetauchten Bekennerschreiben der al-Qaida heißt es, die beiden Franzosen seien in Wahrheit „Spione“ des französischen Geheimdienstes.

 

Deutscher setzte sich zur Wehr und wurde getötet: Drei westliche Touristen – ein Südafrikaner mit britischem Pass, ein Schwede und ein Niederländer – waren am Folgetag, dem 25. November, aus einem Restaurant in der Stadt Timbuktu verschleppt worden. Der deutsche Tourist Martin A. (58) wurde bei dem Entführungsversuch erschossen, weil er sich Medienberichten zufolge zur Wehr gesetzt haben soll. Unmittelbar nach der Ermordung des Deutschen in Timbuktu waren alle ausländischen Touristen mit einer Sondermaschine aus der historischen Stadt ausgeflogen worden. Die Regierung von Mali verurteilte die Entführung der Europäer und die Tötung des deutschen Touristen als „terroristischen Akt“ und als „Angriff auf die Sicherheit und Stabilität des Landes“.

AA warnt vor Reisen in Norden und Nordosten Malis: Das Auswärtige Amt bestätigte inzwischen den Tod eines Deutschen, wollte sich aber zu den genauen Umständen seiner Ermordung nicht äußern. Das Auswärtige Amt warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor Reisen in den Norden und Nordosten Malis, wie auch vor dem Besuch Timbuktus. Für Touristen bestünden in diesen Regionen deutlich erhöhte Anschlags- und Entführungsrisiken. Die Gruppe „al-Qaida im Islamischen Maghreb“ (AQIM) ist ein Ableger des internationalen Terrornetzwerkes und entstand aus dem Zusammenschluss regionaler Islamisten-Gruppen in Nordafrika. Die militanten Islamisten sind in Algerien, Mali, Libyen, Mauretanien, Niger und weiteren westafrikanischen Staaten aktiv und kämpfen dort für die Errichtung eines islamischen Gottesstaates.

 

Terroristen fordern Ende aller militärischen Aktionen gegen Muslime: In den vergangenen Jahren waren nordafrikanische Al-Qaida-Kämpfer für eine Vielzahl von Bombenanschlägen sowie für Entführungen von Dutzenden westlichen Touristen verantwortlich. Die Mehrzahl der Geiseln kam nach Zahlung von Lösegeld, teilweise in Millionenhöhe, frei. Einige wenige Geiseln starben jedoch an den Strapazen der Entführung oder wurden von al-Qaida getötet. Im nun aufgetauchten Bekennerschreiben der AQIM zur Entführung der fünf Europäer fordern die Terroristen Frankreich auf, alle militärischen Aktionen gegen Muslime zu stoppen. Außerdem wird die Freilassung von inhaftierten Islamisten gefordert. {Quelle: www.welt.de – Foto:  Ein Foto der Geiseln, das die Gruppe „Al-Qaida im Islamischen Maghreb“ zusammen mit einem Bekennerschreiben veröffentlichte} 

 

 

 

 
 

Jordanischer Politiker:

Jihad gegen Deutschland – Kopfsteuer für Nicht-Muslime – Vernichtung Israels

 

Sheich Ahmad Abu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei erläutert warum ein Jihad gegen Deutschland notwendig ist, verpflichtet sich, eine Kopfsteuer für Nicht-Muslime einzuführen und schwört Israel zu vernichten. Im Folgenden sind Auszüge aus einem Interview mit Scheich Ahmad Abu Quddum von der Tahrir-Partei in Jordanien, welches am 8. Dezember 2011 auf JoSat TV ausgestrahlt wurde. JoSat TV ist ein jordanischer Privatsender, welcher in Besitz des Geschäftsmannes Al-Riyadh Huroub ist. Seine Frau, Rula Al-Huroub, war übrigens die Moderatorin dieser Sendung. Sheikh Ahmad Abu Al-Quddum ist einer der Führer der Partei-Tahrir in Jordanien.

 

Interviewer: „Sollten die Muslime die Leute des Buches [d.h. Juden und Christen] bekämpfen, damit diese die Jizya-Kopfsteuer bezahlen? Sollten die Muslime weltweit gegen die Völker des Buches kämpfen?“

Sheikh Ahmad Abu Quddum:.. „Dieser Kampf ist dazu da, um Hindernisse zu beseitigen, er wird gegen Länder aber nicht gegen Einzelpersonen geführt. Wenn wir zum Beispiel den Jihad gegen Deutschland erklären, dann ist das gegen den deutschen Staat, weil der dem Islam nicht erlaubt sich auf das deutsche Volk auszubreiten. Wir lassen ihnen die Wahl: Entweder sie konvertieren zum Islam – oder sie sollen die „Jizya“ bezahlen und sich den islamischen Gesetzen unterwerfen. Die Jizya ist die einzige Steuer die Nicht-Muslimen bezahlen, während die Muslime die „Zakkat“, die „Kharraj“ und die „Rikkaz“ sowie andere Steuern bezahlen, wenn es nicht genug Geld für die Armee… „

 

Interviewer: „Und warum ist es eine Überraschung, dass die Europäer Sie fürchten, wenn Sie sagen, dass wir sie bekämpfen werden…“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Wir sollten gegen Staaten und ihre Armeen kämpfen aber nicht gegen die Menschen …“

Interviewer: „Genau, Sie wollen die Staaten bekämpfen…“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Wir werden nicht gegen die Menschen kämpfen: Wir wollen keine Menschen töten, aber wenn ein gewisser Staat die Ausbreitung des Islams auf seinem Boden verhindern will, dann bestehen wir darauf, diesen Staat zu kämpfen.“

 

Interviewer: „Also, Samuel Huntington in seinem Buch The Clash of Civilizations, und kurz davor, Fukuyama, die sagten, dass der nächste Krieg zwischen dem Islam und dem Westen ausgetragen würde… Was Sie sagen heißt also dass sie Recht hatten…“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Es ist wirklich ein Kampf der Zivilizationen. Sie haben uns den Kolonialismus gebracht … Wenn nicht durch den Jihad, dann wäre der Islam nicht zu uns und an all die anderen Orte gekommen. Innerhalb eines Vierteljahrhunderts wird der Islam die meisten Länder der Alten Welt erreichen, durch den Jihad. „Das gemeine Volk, will den Islam. Jeder der das nicht will, kann bei seiner Religion bleiben. Hier in der Levante, waren unsere Vorfahren keine Muslime, aber Sie konvertierten zum Islam wegen seiner Güte und Gerechtigkeit. Eine kleine Minderheit in den muslimischen Ländern blieb übrig.“

 

Interviewer: „Fein. Lassen Sie mich nur eine wichtige Frage stellen, also uns ist es geboten zu kämpfen, um die Religion Allahs zu verbreiten….“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Ja, das ist der Weg, den Islam zu verbreiten.“

Interviewer: „Wenn Sie an die Macht kommen, werden Sie dann Palästina befreien?“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „. Ja, ja. Jihad wird erklärt, um Israel zu vernichten. Dies ist eine monströse Einheit, die ausgerottet werden muss…“

Interviewer: „Würden Sie einen Christen als Finanzminister akzeptieren, zum Beispiel?“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Nein, das würde ich nicht. Für Anfänger: Es gibt keine Ministerien im Islam. Es gibt Beamte, die vom Imam berufen wurden. Dies ist eine der herrschenden Positionen. Wer auch immer Teil des Systems ist, ob, Staatsoberhaupt, Kalif, Beamter, Wali oder Gouverneur, muss ein Muslim sein. Aber noch mehr muss er ein Mann sein“. „Die europäischen Länder leben in prähistorischen, vormenschlichen Zeiten. Die Schwulenehe, Frauen mit Frauen und Männer mit Männer… Ist das Ihr Säkularismus“?

Politischer Aktivist Omar Abu Rassa: „Ist das alles, was Sie im Westen gesehen haben?“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Die Millionen, die an der Wall Street schrieen: ‚Das Volk will das Regime stürzen‘. Unterbrechen Sie mich nicht“.

Omar Abu Rassa: „Das einzige, was Sie im Westen sahen, waren Homosexuelle. Das ist für Sie der Westen“?

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Was haben sie sonst“?

Omar Abu Rassa: „Wissenschaftliche Erfolge, die Freiheit des Denkens …“

Sheikh Ahmad Abu Quddum: „Was, wissenschaftliche Erfolge. Wir [die Muslime] haben sie dorthin gebracht“. „Die Zukunft gehört dem Islam. Die islamische Kalifat wird kommen, wie es von unserem Propheten Muhammad vorausgesagt wurde. Dass es eine Kalifat, welches dem Weg des Propheten Mohammed folgt.“ {Quelle: www.de.ibtimes.com}

 

 

 

Koranschüler im Keller angekettet

 

Den Polizisten im pakistanischen Karachi bot sich ein fürchterliches Bild:

Bei einer Razzia in einer Koranschule fanden sie die 68 Schüler angekettet im Keller.

„Wir werden hier zu Taliban gemacht“, gab einer der Befreiten an.

 

Islamabad: Die Polizei in der südpakistanischen Hafenstadt Karachi hat 68 Koranschüler aus der Gewalt von Geistlichen befreit, die die Kinder und Erwachsenen zu Taliban-Kämpfern ausbilden wollten. Ein Polizeisprecher sagte am Dienstag, die Schüler im Alter zwischen 4 und 54 Jahren seien im Keller der Madrasa angekettet gewesen. Unter den 14 Jungen und 54 Männern seien Drogenabhängige und psychisch Kranke, die von Angehörigen in die Obhut der Geistlichen gegeben worden seien. Die Verwaltung der Koranschule habe den Familien dafür je 5000 Rupien (43 Euro) pro Monat berechnet.
Einige der befreiten Koranschüler sagten der Polizei und den Medien nach der Razzia vom Montagabend, sie seien gefoltert worden. Die Geistlichen hätten sie auf den Dschihad – den Heiligen Krieg – vorbereiten wollen. «Sie sagen, Du sollst hier ausgebildet werden, dann werden wir Dich in den Kampf schicken», sagte ein Schüler dem Sender Geo TV. «Wir werden hier zu Taliban gemacht.» Die Polizei nahm nach eigenen Angaben einen Geistlichen der Koranschule fest, vier weitere konnten fliehen. Einige der mehreren tausend Koranschulen in Pakistan stehen seit langem im Verdacht, ihre Schüler zu radikal-islamischen Kämpfern auszubilden. Innenminister Rehman Malik ordnete eine Untersuchung an. 
 

Mein Kurzkommentar:

Wenn der der Verfasser des Bildkommentars auch nur im entferntesten Ahnung hätte, hätte er sich diesen Satz schenken können. Gerade weil Menschen mit dem Koran vertraut gemacht werden, ist das beruflich-geistliche Endziel als  „Dschihadist“ vorprogrammiert.

Bildkommentar: „Statt mit dem Islam vertraut zu werden, sollten die Schüler einer Koran-Schule zu Dschihadisten ausgebildet werden“!

 

3 Responses to “Sehen Sie, wie friedlich der Islam ist?”

  1. Güven Says:

    Er hat doch völlig recht ! was anderes bleib doch nicht übrig . Die Welt hat doch alles ausprobiert ; sei es Kommunismus , sei es Monarchie , Demokratie usw. Doch , sogar Demoakratie hat sich als Veraschung herausgestellt . Es geht immer um Versklavung der Menschen . Habgier , Egoismus , Kapitalismus , Emperialismus das ganze Dreck ….! Weg damit ! Wir werden und wollen das nicht mehr zulassen ; was mit der Menscheit zum Tausendstell mal passiert . Wir wollen vorallem Gerechtigkeit ! Respekt ! und Rechte !
    Keine Sorge… bald ist es auch so weit !

  2. G.*K.* Says:

    Macht endlich Frieden!

    Fast alle Religionen der Welt bekennen sich zum Gewaltverzicht.

    Doch die entsprechende Moral hat sich nicht durchgesetzt.

    Ein Appell an religiöse und politische Führer

    Ähnliches gilt für den um ein Jahrtausend jüngeren Islam. Er hat kein verbindliches Konzept für den Staat und seine Verfassung. Es gibt keine einer Kirche vergleichbare Institution. Von knapp zweihundert Staaten auf der Welt ist heute etwa ein Viertel islamisch geprägt; fast alle sind Monarchien oder Präsidialregime, keiner ist liberal, fast keiner religionsneutral. Der in der Türkei durch Kemal Atatürk unternommene Versuch der Säkularisierung befindet sich auf dem Rückzug.

    Auch das Christentum enthält ursprünglich kein Konzept für Staat und Gesellschaft. Seit Augustinus gilt die Zweiteilung zwischen dem weltlichen Reich und dem Reich Gottes. Demokratie und Rechtsstaat sind Kinder der Aufklärung, die im Kampf sowohl mit der Kirche als auch mit den Monarchien in Europa durchgesetzt wurde. Trotz seiner starken Einflüsse auf Christentum und Islam ist das heutige Judentum keine Weltreligion; wohl aber ist es fast über die ganze Welt verstreut. In Israel entwickelte die jüdische Religion Staats- und Gesellschaftsvorstellungen, aber auch dort spielt das Prinzip des Friedens eine lediglich theoretische Rolle.

    Fast alle Religionen geben sich heutzutage friedlich gesinnt. Aber in der Praxis sind viele ihrer Führer und ihrer Priester – und ebenso viele ihrer Anhänger – possesiv, expansiv und sogar aggressiv. Oft bekämpfen sie sich gegenseitig. Dies gilt ebenso für viele der politischen Führer, die sich auf Ideologien und Weltanschauungen berufen, die sich zum Teil mit den Weltreligionen vermischt haben.

    Seit dem Tode Mao Tsetungs ist der Konfuzianismus ins Bewusstsein der Welt zurückgekehrt. Da er jedoch nur wenige religiöse Elemente in sich aufnahm, erscheint er mir nicht als Weltreligion, sondern als eine für die Welt bedeutende Philosophie, eine »Weltideologie«. Sie besteht im Wesentlichen aus ethischen Postulaten – das heißt aus Pflichten der Einzelnen.

    Mit der Industrialisierung hat sich in Europa die Weltideologie des Kapitalismus entfaltet. Ähnlich wie alle Weltreligionen verband er sich vielerorts mit nationalistischen und imperialistischen Bestrebungen. Der europäische Kolonialismus in Asien, Afrika und Amerika war eine besonders aggressive Form der kapitalistischen Ideologie. Der Versuch einer von der Obrigkeit garantierten Wettbewerbsordnung (zum Beispiel in Gestalt des deutschen Ordoliberalismus) konnte die Entartungen des Kapitalismus zu Marktradikalismus und Raubtierkapitalismus bisher nicht verhindern.

    Zweifellos handelt es sich um eine expansive Ideologie; sie enthält keine positive Vorstellung vom Staat oder von der politischen Führung, aber versucht allenthalben, sich den vorhandenen Staat nutzbar zu machen. Kapitalismus umfasst weder das Prinzip der Demokratie noch das Prinzip des Friedens, auch das Prinzip des Verfassungsstaates spielt eine marginale Rolle; wichtig erscheint im Kapitalismus nur die Rechtssicherheit zwecks Sicherung des Privateigentums.

    Ein Jahrhundert nach dem Kapitalismus entstand als Gegenpol der Marxismus. Er enthält keine demokratischen Elemente und kein Ideal des Friedens (darin liegt der kardinale Gegensatz zu den sozialdemokratischen Parteien in Europa). Das utopische Ideal der »Diktatur des Proletariats« schrumpfte schnell zur Diktatur durch die kommunistische Partei. Heute bleiben vom Marxismus lediglich einige seiner soziologischen und ökonomischen Analysen gültig.

    Daneben entwickelten sich im Laufe der letzten drei Jahrhunderte die Menschenrechte, die Prinzipien des Verfassungsstaates und der Demokratie. Die Demokratie ist zur Weltideologie geworden. Sie führte zu einer politischen Mitwirkung der Regierten, doch sie erwies sich in der Geschichte auch als aggressiv – schon Perikles und die Athener führten ganz selbstverständlich Krieg. Ebenso wurde der englische oder holländische Kolonialismus von Demokraten vorangetrieben.

    Gleichwohl sehen wir Europäer heute die parlamentarische Demokratie als die beste Form von Gesellschaft und Staat an – nämlich im Vergleich mit allen anderen religiös oder ideologisch begründeten Herrschaftsformen. Man kann in Europa und auf beiden amerikanischen Kontinenten von einem Siegeszug der Demokratie sprechen. Offen bleibt, ob dieser Sieg von Dauer sein wird.

  3. Güven Says:

    Das ist doch völlige Unsinn ! Angeblich eine gab an , das sie dort von Taliban Ausbildung bekamen ! Wohl gemerkt “ eine „! USA und EU und UK das sind doch größte Terorristen was überhaupt gibt ! WIr müssen erst ein mal klarstellen , wer , wo , was verkauft ! Damit die Großmächte überhaupt soviel Vaffen verkaufen zu können , müssen sie zu erst Unruhe anstiften , Konfilikte einbauen , Leute kaufen ; also das heißt , Spionaje arbeit leisten , Es sind überal Agenten und Spionen in Afrika , nahen Osten , Asien überall auf die Welt !!! Was machen so viele Spionen ? Also Leute : Man sollte , wenn man ehrlich ist , erst richtige Fragen stellen ! Warum Die Dritte Weltländer so Arm und so am verhungern sind ! Ganz einfach : Nehmen wir Afrika , best mögliche beispiel . Die Kolonialmächte haben dort doch sugzessiv und massiv ausgebeutet . Darüber müssen wir reden ! Ach Gott … Wir sind doch nicht so Blöde !


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