kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Europa schafft sich ab – Christenverfolgung in Frankreich 13. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 12:02

Mit Kot beschmierter Christus

Blasphemisches Theaterstück sorgt weiter für Streit

 

Rund 1.000 Katholiken beteiligten sich an einer Kundgebung in Rennes gegen ein von ihnen als gotteslästerlich kritisiertes Theaterstück.

 

Rennes (kath.net/KNA): Weite Teile der Innenstadt von Rennes in der Bretagne sind am Donnerstagabend aus Sorge vor Ausschreitungen von der Polizei abgeriegelt worden. Wie französische Medien am Freitag berichteten, beteiligten sich rund 1.000 meist traditionalistische Katholiken an einer Kundgebung gegen ein von ihnen als gotteslästerlich kritisiertes Theaterstück im Nationaltheater der westfranzösischen Stadt. Zu einer Gegendemonstration seien rund 200 Teilnehmer gekommen. Laut den Medienberichten blieb es den ganzen Abend über friedlich; das Stück sei mit halbstündiger Verspätung, aber ohne Störungen aufgeführt worden.

Zu der Kundgebung gegen das Stück «Über das Konzept des Gesichts des Gottessohns» des Italieners Romeo Castellucci hatte die den Traditionalisten nahestehende Organisation «Civitas» aufgerufen. Der Erzbischof von Rennes, Pierre d’Ornellas, hatte zuletzt das Werk verteidigt. Es gebe keine Christenfeindlichkeit in dem Stück, das allerdings provozieren wolle, erklärte er zu Monatsanfang. Wer dagegen protestiere, täusche sich in der Perspektive. D’Ornellas ließ sich laut Medienberichten bei der Aufführung durch einen Geistlichen seines Bistums vertreten. Dagegen hatte Bischof Raymond Centene der ebenfalls bretonischen Diözese Vannes die Kundgebung gegen das Stück unterstützt.

 

Castelluccis Stück beschreibt vor dem Hintergrund eines überdimensionalen Jesusporträts die Pflege eines dementen und inkontinenten Vaters durch seinen Sohn. Auch in Paris gibt es Kundgebungen und Mahnwachen gegen das Stück. Die traditionalistische Piusbruderschaft hatte zudem Sühnemessen zu den Aufführungen angekündigt. Eine der Darbietungen in Paris wurde von konservativen Katholiken unterbrochen. Der französische Bischofskonferenz-Vorsitzende, Kardinal Andre Vingt-Trois, erklärte am Mittwoch, die Bischöfe seien sich einig, dass «verbale oder erst recht physische Gewalt» gegen kirchenfeindliche Kunstwerke abzulehnen sei. http://www.kath.net/detail.php?id=33854

 

 

Büro einer französischen Zeitung nach Veröffentlichung

von Muhammad-Karrikaturen niedergebrannt

 

Karikaturen lösten Unruhe unter Muslimen in Frankreich aus

 

Das Büro der französischen Zeitung Charlie Hebdo ist am 01.11. 2011 nach der Veröffentlichung eines Artikels über Muhammad niedergebrannt worden. Die Zeitung hatte in einer ihrer letzten Ausgaben eine Abbildung veröffentlicht, die den Propheten des Islam, Muhammad, darstellen sollte. Dem dort gezeichneten Muhammad wurde die auf dem Cover der Zeitung gedruckte Aussage zugeschrieben: „Sie werden 100 Mal ausgepeitscht, falls Sie vor Lachen nicht sterben.“ Muhammad selbst sei als Chefredakteur dieser Ausgabe bezeichnet worden. Dies löste Unruhe unter Muslimen in Frankreich aus. Die Zeitung erhielt danach zahlreiche Drohungen und Beschimpfungen, die der französischen Polizei vorgelegt worden sein sollen. Der Brandanschlag wurde am 01.11. 2011 gegen 01:00 Uhr mit einem Molotowcocktail verübt, der an die Fassade des Büros in Paris geworfen wurde. Der Brand breitete sich im ganzen Haus aus und zerstörte die gesamte Einrichtung des Verlags. Quelle: www.alarabiya.net/articles/2011/11/02/174967.html – Institut für Islamfragen, dh. 12.12.2011:

 

 

 

Mit den üblichen Waffen protestieren: Kreuz und Ikone!

Christenverfolgung in Frankreich: Polizeieinsatz gegen kniende Beter

 

Paris: Seit dem 20. Oktober 2011 wird im Theatre de la ville in Paris das Theaterstück On the Concept of the Face of God von Romeo Castellucci aufgeführt. Eine riesiege Christus-Darstellung bildet das gesamte Bühnenbild und wird mit Fäkalien beschmiert und beworfen. Die Botschaft dazu lautet: „Du bist nicht mein Hirte“. Seit der Premiere knien junge Katholiken vor dem Theater auf dem Gehsteig und beten gegen dieses blasphemische Spektakel, um Sühne und um Einsicht der Theaterbetreiber, Regisseur und Schauspieler. Sie bringen damit ihre Entrüstung zum Ausdruck. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert auf ihrer Internetseite die französische Presse. „Die Presse insgesamt schreit ‚Zensur‘ und schreibt von ‚Fundamentalisten‘, ein Begriff , der von den französischen Bischöfen gebraucht wird, die mit wenigen löblichen Ausnahmen schweigen … Dieselben Medien haben in der letzten Zeit mit Begeisterung die Bewegung der Indignados begleitet: Haben die Christen kein Recht sich zu empören? Ist die berühmte Meinungsfreiheit nur für die Feinde der Kirche vorbehalten?“

 

Wie es scheint, haben Frankreichs Kulturminister Fréderic Mitterrand, der Bürgermeister von Paris Bertrand Delanoë und der Direktor des Theatre de la Ville, Emmanuel Demarcy gemeinsam die katholischen Beter angezeigt. Die jungen Katholiken scheinen aber entschlossen, ihre Form des friedlichen Protestes fortzusetzen. Die französische Polizei überprüft immer wieder die Beter, nimmt deren Daten auf, und versuchte bereits mit Gewalt gegen die Katholiken vorzugehen. Mehrere Beter wurden in Handschellen gelegt. „Fürchten die Behörden nicht, jede Glaubwürdigkeit zu verlieren, wenn sie mit Polizeieinsatzwagen und Hundertschaften aufmarschieren, um friedliche Beter zu verhaften?“, fragt sich die Piusbruderschaft in ihrer Stellungnahme, um dann zu fragen: „Welcher Schrei der Empörung und des Protestes würde Frankreich erschüttern, wenn zum Beispiel die Marianne, ein Rabbi oder Mohammed selbst in einem Theaterstück so verhöhnt würde“?

 

Am Samstag, den 29. Oktober findet der nächste Gebetsprotest auf der Place des Pyramids vor dem Theatre de la Ville statt. „Wir werden wieder zahlreich auf dem Boden knien, gewaltlos, einzig um zu beten“, heißt es im Aufruf dazu. Am 20. Oktober, der Premiere des Theaterstücks, gingen mehrere Dutzend junge Katholiken der Gemeinschaft „Französische Erneuerung“ mit einem Spruchband auf die Bühne mit der Aufschrift: „Stoppt Christianophobie“. Die Jugendlichen wurden sofort von der Theatertruppe angegriffen. Schließlich räumte die eingreifende Polizei die Bühne und entfernte die jungen Katholiken aus dem Theater. Der Sprecher der französischen Bischofskonferenz distanzierte sich von den jungen Katholiken, verurteilte die „Gewalt“ gegen die Aufführungen und bekräftigte, daß die Bischofskonferenz „den Dialog zwischen Kultur und Glauben fördert“.

 

Der italienische Journalist Marco Tosatti schrieb dazu: “Nicht oft stimme ich mit den Stellungnahmen und den Positionen der Priesterbruderschaft St. Pius X. überein. Eigentlich nur ganz selten. In diesem Fall aber kann ich nicht anders, als ihrer Verteidigung der jugendlichen Proteste gegen das Theaterstücke zuzustimmen. Die katholische Tageszeitung Frankreichs, La Croix, hingegen beschimpft die jungen Protestierer als „Integralisten“. Das allein genügt eigentlich, um in der heutigen Sprachregelung der Medien zu begreifen, daß es sich bei den Jugendlichen um Katholiken handelt. „Gewissermaßen mit dem Beigeschmack, daß es sich um jemand zweiter Klasse handelt, jemand, der sich im Gegensatz zu den anderen, noch nicht ganz von der Erbsünde befreit hat“, so Tosatti. „Und die französischen Bischöfe distanzieren sich von den jungen Betern, wie das Blatt schreibt“.

 

„Die Haltung scheint mir ausgesprochen schwach, Ausdruck eines Minderwertigkeitskomplexes, welchem auch immer. Um also die jungen Beter von Paris zu verteidigen, muß ich noch nicht einmal das Sakrale bemühen. Ich bin überzeugt, daß wann immer das Gesicht von irgendwem mit Exkrementen beschmiert wird, eine Geste der Gewalt begangen wird, auch dann, wenn es sich nur um ein Bild handelt“, so Tosetti. „Wer beschmiert, sagt damit ja: ihr liebt ihn, ihr verehrt ihn und betrachtet ihn als etwas ganz Entscheidendes: Deshalb beschmiere ich sein Gesicht mit Scheiße“. Es ist müßig, in der Gedankenwelt eines Autors und Regisseurs die Ursache für den Haß zu suchen, den er mit viel Energie als bewußte Provokation auf die Bühne bringt. Da sich die Provokation als Stilmittel im Laufe der Jahre abnützte, bleibt nur noch das Heilige, das einen Skandal auszulösen vermag. Verhöhnung Gottes als billige Reklame? Damit erklärt sich jedenfalls längst nicht alles.

 

Die Philosophie der Toleranz, das Verständnis für die anderen, die Political correctness verbietet es, in einem Theaterstück eine Menorah, einen Koran und gar das Gesicht eines Rabbiners oder Mohammeds mit Fäkalien zu beschmieren. Denn zurecht würde ein solches Verhalten als „hate speech“ betrachtet, als Aufwiegelung zum Haß. Deshalb fragt Tosetti: „Warum ist im so laizistischen, soi-disant toleranten und fortschrittlichen Frankreich ein so brutaler „hate speech“ gegen die Christen möglich? Warum dürfen sie im Unterschied zu allen anderen Bürgern ungestraft beleidigt werden“? „Die Antwort“ so Tosetti“, „ist klar und einfach“. Der Erzbischof von New York, Dolan, von dem die französischen Bischöfe vielleicht etwas lernen könnten, habe sie gegeben: „Die Christen und die Katholiken im besonderen, sind inzwischen in der westlichen Welt ‚fair game‘, Freiwild. Und im laizistischen Frankreich ist die liberté etwas heiliges. Fast für alle. Für die Christen allerdings gilt die egalité und die fraternité etwas weniger“ {Text: Vatican Insider/Giuseppe Nardi – Bild: Vatican Insider}.

 

 

Christenverfolgung in Frankreich und Belgien

 

Lebensschützer entlassen – Aggression gegen Erzbischof Leonard

 

Fall 1: Frankreich: Der 40jährige Gymnasiallehrer für Geschichte, Geographie und Staatsbürgerkunde, Philip Isnard, wurde aus dem Schuldienst entlassen, weil er im Fach Bürgerkunde seinen 16 Jahre alten Schülern die Videoreportage No need to argue vorführte. In sieben Minuten zeigt das auf Youtube frei zugängliche Video die in Europa angewandten Abtreibungsmethoden einschließlich RU486. Der seit sechs Jahren an einem Lyzeum in Manosque in der Provence unterrichtende Lehrer wollte damit Stimmen für und gegen den Lebensschutz zu Wort kommen lassen, wie es die Lehrpläne vorsehen. Isnard, seit 1993 im Schuldienst, schnitt im Oktober 2010 wie jedes Jahr beim Bereich Familie und Familienrecht auch das Thema Abtreibung an. Er unterbreitete den Schülern eine Vielzahl unterschiedlicher Darstellungen und Meinungen. Darunter das französische Abtreibungsgesetz im Wortlaut, eine Stellungnahme von Simone Veil für die Abtreibung.

 

Im Film kann man deutlich ein völlig ausgeprägtes Kind erkennen, das im Mutterleib verätzt und dann ausgestoßen wird. Man sieht die Verletzungen, die dem kleinen Körper zugefügt werden, den Händchen, den Beinchen, dem Gesicht des Kindes. Ende November wurde Isnard vorläufig vom Dienst suspendiert. Nun folgte seine Entlassung. Die Eltern zweier Schüler, die selbst Lehrer an derselben Schule sind, forderten als erste seine Entlassung. Die Lehrerkollegen Isnards sind Mitglieder der abtreibungsbefürwortenden Vereinigung Prochoix für die Verteidigung der individuellen Freiheit. Prochoix begründete diese radikale Forderung mit den “brutalen und schockierenden Bildern”, mit denen die Schüler konfrontiert worden seien. Als Grund für die Entlassung aus dem Schuldienst wurde angegeben, daß Isnard “die Schüler gefährdet” hat, weil er durch die Vorführung des Films “nicht die Neutralität gewahrt” habe. Er habe damit “schwerwiegende Unruhe an der Schule ausgelöst”. Nach Isnards Suspendierung hatten nämlich alle Schüler eine Petition zu seinen Gunsten unterzeichnet.

 

Isnard ist auch Vorsitzender der Lebensschutzvereinigung Pro vie. “Das war manchen ein Dorn im Auge, die möchten, daß man über Abtreibung nicht redet”, so Isnard. Er sieht noch einen tieferen Grund. In Frankreich habe nur eine einzige Organisation die Erlaubnis, an Schulen über Sexualerziehung zu sprechen: der Abtreibungslobbyist Planing Familial, ein Ableger der International Planned Parenthood Federation. Isnard war wegen seiner ausgewogenen Behandlung der Abtreibung, die auch den Lebensschutz zu Wort kommen ließ, bereits früher “gewarnt” worden, daß seine Arbeit “nicht erwünscht” sei. Frankreichs Unterrichtsminister Luc Chatel entzog Isnard die Lehrbefugnis. Arbeitsrechtlich ist damit noch nicht das letzte Wort gesprochen, zeigt sich Isnard zuversichtlich. “Kulturell” werfe sein Fall “bedrückende Fragen” auf. “Weshalb kann man an einem staatlichen Gymnasium keine Bilder über die Abtreibung zeigen? Warum ist es manchen ein solches Ärgernis, beim Namen zu nennen, was Abtreibung ist, nämlich Mord? Warum kann es sein, daß in Frankreich ein katholischer Lehrer für den staatlichen Schuldienst als ‘ungeeignet’ betrachtet wird“?

 

Fall 2: Belgien: Am Dienstagabend wurde Erzbischof André-Joseph Léonard, der Primas der katholischen Kirche in Belgien, bei einer Diskussionsveranstaltung an der Katholischen Universität Louvain-La-Neuv mit vier Torten beworfen. Der anwesende Ordnungsdienst schritt nicht ein. Die erste Torte traf den Erzbischof bereits auf dem Weg zur Veranstaltung im Gesicht, die drei weiteren kurz nach Veranstaltungsbeginn. Ein Mitglied der Gruppe, die für den Tortenwurf verantwortlich ist, begründete die Attacke mit Erzbischof Leonards Haltung und Äußerungen zu den Themen Homosexualität und Abtreibung. Der Primas vertritt zu beiden Thema die katholische Lehre. Diese lehnt sowohl Homosexualität als auch Abtreibung als Verstoß gegen das Naturrecht und damit die göttliche Ordnung ab. Bereits im November vergangenen Jahres war der Erzbischof in der Brüsseler Kathedrale bei der Zelebration der Heiligen Messe mit einer Torte beworfen worden.

 

Kommentar: Abtreibungsbefürworter zeigen trotz der Hekatomben ermordeter ungeborener Kinder keine Bereitschaft zum Umdenken, ungerührt und gefühllos versuchen sie statt dessen jegliche Diskussion über Abtreibung aus dem öffentlichen Raum zu verbannen. Rechtfertigen muß sich nicht jemand, der öffentlich für die Ermordung anderer Menschen eintritt, sondern die Lebensschützer, die das Leben verteidigen. Sie sind auf dem Weg aus ganzen Berufsgruppen ausgeschlossen zu werden und einem faktischen Berufsverbot ausgesetzt zu sein. Für den Arztberuf und einige Berufe im Gesundheitswesen ist dies bereits weitgehend der Fall. Der Fall Isnard zeigt, daß der Lehrerstand und ähnliche Berufe zumindest einen Maulkorb umgehängt bekommen sollen. Wer sich nicht daran hält, verliert den Arbeitsplatz und riskiert seine Existenz.

 

Radikale Homosexuelle, die sich in der öffentlichen Diskussion gerne als Opfer präsentieren, versuchen ständig Andersdenkende mundtot zu machen, im gleichen Stil wie es die Abtreibungslobby gegenüber Lebensschützern praktiziert. Sowohl Abtreibung als auch Homosexualität widersprechen der Vernunft, weil sie dem Naturrecht widersprechen. Die Kirche vertritt zu beiden Themen Standpunkte, die der Vernunft entsprechen und sich dem Verstand logisch erschließen. Die Kirche betont deshalb die Übereinstimmung von Vernunft und Religion. Wenn aus ideologischen Gründen sowohl ein “Recht auf Tötung ungeborener Kinder”, ein “Recht auf Gleichstellung homosexueller Paare mit der Ehe” und ein “Adoptionsrecht für Homosexuelle” gefordert wird, so widersprechen diese Positionen nicht nur der christlichen Religion, sondern auch der Vernunft. Wer entsprechend die Kirche wegen ihrer Haltung zur Abtreibung und zur Homosexualität verfolgt, oder auf dem Gesetzesweg sogar christliche Positionen mit dem bürgerlichen Strafrecht bedroht, verfolgt letztlich die Vernunft und kämpft damit gegen die Natur des Menschseins. {Giuseppe Nardi, Bild: hoffnungsvoll.de – www.katholisches.info}

 

2 Responses to “Europa schafft sich ab – Christenverfolgung in Frankreich”

  1. saphiri Says:

    Nicht betroffen von dieser Verfolgung sind:

    Stummen Hunde, die nicht bellen können, Verräter wie Judas, charakterlose Prediger wie z. B. Ernst Modersohn und andere, die sich weder durch Zensurmaßnahmen noch durch Gefängnis und Tod von Jesusnachfolgern

    wie Fritz Gerlich und Paul Schneider von der Beweihräucherung Hitlers abbringen ließen.25 Nicht oder wenig betroffen von der Verfolgung sind fernerhin die heutigen Judasse unter der Pfarrerschaft, unter den Bischöfen und in den christlichen Medien, einschließlich ideaSpektrum, die sich nicht durch Gefängnisstrafen für Jesusnachfolger davon abhalten ließen, die Füchse bzw. die reißenden Wölfe (besonders die mit einem CDU-Parteibuch) als Brüder in Christus hinzustellen.

    Wir leben in einem Vernichtungskrieg gegen das Gottesvolk.

    Und da gibt es vermeintlich ganz Schlaue, die allen Kampfhandlungen aus dem Wege gehen. Militärisch heißt das:
    „Feigheit vor dem Feind“.
    Doch noch schlimmer ist, wie Judas für die Gegenseite zu arbeiten. Das tut jeder, der Hitler oder den heutigen Feinden Jesu hilft, sich zum „Engel des Lichts“ (2. Kor. 11,14) zu verstellen. All diese Wanderer auf dem Breiten Weg, der zur Verdammnis führt (Matth. 7,17), denen der Teufel weisgemacht hat, wir würden in einer christlichen Gesellschaft leben, mögen meinen,

    Jesu Prophetie von der Verfolgung der Gläubigen sei auf längst vergangene Jahrhunderte beschränkt.

    Doch wer gemäß Jesu Auftrag sein Kreuz auf sich nimmt und seinem Heiland nachfolgt (Matth. 16,24), der spürt ständig den Haß und die Verfolgung durch die christusfeindliche „Welt“, durch den christusfeindlichen fälschlich sogenannten „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“.

  2. saphiri Says:

    Hitler lehnte Jesu Königsherrschaft ab. Gottes Antwort kennen wir. Auch die heutigen Machthaber reizen den Allmächtigen bei jeder Gelegenheit. So haben auch sie, wie seinerzeit Adolf Hitler, Menschentötungen als gesellschaftliche Aufgabe in ihr Programm aufgenommen. Das geschah dadurch, daß der Bundestag die Bundesländer verpflichtet hat, „Einrichtungen zur Vornahme von Schwangerschaftsabbrüchen“ „sicher“zustellen.13 Durch diese Bluttat hat auch der heutige Gesetzgeber zum Ausdruck gebracht: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche“ (Luk. 19,14), wie Jesu Feinde im Gleichnis über IHN gesagt hatten. Weil in jedem Totalitarismus die Herrschenden keine andere Autorität über oder auch nur neben sich dulden, deshalb haßten bzw. hassen sowohl Adolf Hitler als auch die heutigen Machthaber den König Jesus Christus mit einem sehr großen Haß. So wurden schon die ersten Christen beschuldigt: „ Diese alle handeln gegen des Kaisers Gebot und sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus“ (Apg. 17,7).

    Und heute will man die Kinder „Demokratie“ lehren. Das heißt, man will ihnen von klein auf beibringen, daß in Deutschland kein König mehr etwas zu sagen habe, auch der König Jesus Christus nicht. Statt dessen sollen die Kinder lernen, sich am „breiten Konsensus in der Gesellschaft“14 zu orientieren. Doch Jesus Christus nennt den „breiten Konsensus in der Gesellschaft“ den Breiten Weg, der zur Verdammnis führt, im Unterschied zu dem Schmalen Weg, den wir gehen sollen (Matth. 7,13f), um das ewige Leben zu erlangen.

    . Satanssymbole im Personalausweis

    Die Kampfhandlungen gegen den christlichen Glauben müssen wir auf dem Hintergrund des Satanismus, d. h. der Teufelsanbetung, sehen.

    Während der Regierung Kohl (CDU) wurde der deutsche Personalausweis heimlich mit satanischen Symbolen15 versehen. Diese sind zum Teil erst gegen das Licht oder unter UV-Licht zu erkennen.
    Den meisten Menschen sagen solche Zeichen nichts; aber die Satanisten können an den Teufelssymbolen erkennen, daß jetzt ihre Gesinnungsgenossen an der Macht sind. Obwohl dies schon öffentlich kritisiert wurde, wurden die Satanssymbole nicht entfernt, sondern auch in die neuen Reisepässe aufgenommen. Dadurch ist es offensichtlich, daß dies unmöglich ein kleiner Grafiker getan haben kann, sondern daß politische Entscheidungsträger dafür verantwortlich sind.

    Indem die politisch verantwortlichen „Demokraten“ immer wieder Gesetze gegen Gott beschließen, unterwerfen sie sich der Herrschaft des Teufels. Weil auch die deutschen Bildungsminister dem Satan dienen, deshalb vergreifen sie sich wie Diebe und Räuber (Joh. 10,1.8) an Jesu Lämmern. Verschiedene Techniken, um mit der Geisterwelt Kontakt aufzunehmen, können von Erwachsenen nur schwer erlernt werden. Deshalb wird die Grundschule mißbraucht, um diese schon den Kleinen beizubringen. Da die Schulanfänger kaum lesen können, ist ihnen die Hexenliteratur natürlich unbekannt. Deshalb können sie nicht wissen, daß die fernöstlichen Meditationstechniken wie Atem- und Entspannungsübungen Vorstufen von Fantasiereisen sind, bei denen Dämonen nach und nach die Führung übernehmen, wie der Pädagogikprofessor Reinhard Franzke in seinen Büchern nachgewiesen hat.16 Dabei dient der Mittelpunkt eines Mandalas, wie es von Kindergarten- und Grundschulkindern ausgemalt wird, als Öffnung, um in die spirituelle Welt einzutreten.

    Ein weiteres Mittel, durch das die Diebe und Räuber in den Schulministerien sich an Jesu Lämmern vergreifen, ist die fächerübergreifende Sexualerziehung, die in Wahrheit eine Einführung in die Welt der Unzucht darstellt. Hier werden schon die kleinen Kinder zu hemmungsloser Sexualität und zum Homosex verführt. Es ist doch allgemein bekannt, daß es in der Bibel heißt: „Weder die Unzüchtigen, noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Homosexuellen noch … werden das Reich Gottes ererben“ (1. Kor. 6,9f). Somit handeln die Pornokraten in Politik und Schulbetrieb ebenso vorsätzlich wie der ägyptische Pharao, der befohlen hatte, die neugeborenen Söhne des Volkes Israel zu töten (2. Mose 1,16). Doch im Unterschied zu damals lügt man heute mit unüberbietbarer Dreistigkeit über den Seelenmord, daß er dem „Wohle des Kindes“ diene.

    Die okkultistischen und pornokratischen Manipulationen der Feinde Jesu an den arglosen und wehrlosen Kindern habe ich in folgender 16seitigen Broschüre beschrieben: „Die Sünde ist der Leute Verderben“ (Spr. 14,34). Warum Deutschland pleite geht. Diese ist bei mir erhältlich und ebenfalls auf dieser Homepage einsehbar


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