kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Tourismus in Ägypten nur gemäß der Scharia 11. Dezember 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:18

Propagande der islamischen Parteien:

Wer kommt zu Schaden, wenn die Scharia eingeführt wird: Homos – Alkoholiker – Prostituierten – Diebe und Ganoven„!

42 Minuten sah ich die aufgenommene Sendung „Mal Masr – Was es ist los mit Ägypten“ auf dem TV-Sender ON-TV. Mir wurde eine Zusammenfassung geschickt, aber ich bestand darauf, das Video selber zu sehen. Ohne die Beherrschung als Christ zu verlieren, konnte ich den Computer zerschmettern. Der Tourismusexperte der salafistischen Elnour-Partei brachte den Moderator, den anderen Gast und jeden Zuschauer auf die Palme. Auf keine der an ihn gerichteten Fragen gab er eine direkte oder klare Antwort. Wer den Islam nicht kennt, wäre jetzt entweder verblödet oder mit Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert. Dieser Salafist beherrscht die Taqiyya wie alle geübten Moslems. Er musste höllisch vorsichtig sein, weil am Mittwoch die zweite Runde der Parlamentswahlen beginnt.

 

Bei dieser Sendung ging es um die Sorge der Ägypter um den Tourismus, da die Salafisten und Führer der Gamaa Islamia seit dem Rücktritt Mubaraks schreckliche Aussagen darüber tätigten. Zuletzt kauften die Bärtigen mit saudischen Geldern viele Nachtklubs um die Pyramiden, welche in islamische Geschäfte und Supermarksketten verwandelten. In den letzten Tagen haben die Ägypter gegen diese Aussagen protestiert. In Ägypten leben direkt 4,6 Millionen Familien vom Tourismus. Das sind mindestens 18 Millionen Ägypter. Wie jeder weiß, profitiert das ganze Land vom Tourismus und nicht nur diese 18 Millionen. Denn der Tourist gibt sein Geld überall aus und nicht nur im Hotel oder am Strand. Und wie die Moslembrüder und die restlichen Bärtigen die Touristen umerziehen wollen, kommt niemand nach Ägypten mehr. Um aus dem Mund eines salafistischen Experten zu hören, ob die Angst der Millionen berechtigt sei, wurde Dr. Tarek Schalaan eingeladen. Der andere Gast war Ihab Mussa aus dem Ministerium für Tourismus. Ohne den Moderator und den zweiten Gast hätte man kein Wort verstanden, welche dem Salafist die Worte mit Zange gezogen haben.

 

Der Salafist ist ein schicker Mann, der in Orlando (USA) promovierte und die ganze Zeit nur Englisch sprach, als ob das nicht die Sprache der Ungläubigen wäre. Das Video können Sie unten anschauen. Er sprach ständig über Statistiken und verglich Ägypten mit vielen anderen Ländern, was von den zwei anderen Männern zurückgewiesen wurde. Eines konnte er mit Mühe und Not sagen: „Wir werden nichts zulassen, was mit den Gesetzen Allahs nicht in Einklang gebracht wird oder gegen die Scharia ist“! Wie sich die Salafisten das vorstellen, ist ganz einfach: „Jeder Tourist bekommt ein isoliertes Bungalow und wir werden fertigen Reisebroschüren an, damit dem Tourist im Reisebüro in seinem Land bewusst gemacht wird, dass Ägypten ein islamisches Land ist, wo einige Sachen nicht erlaubt werden.

 

Folgendes erklärte der andere Gast, Ihab Mussa: Was wird mit einem Touristen gemacht, der mit seiner Freundin kommt? Werden sie getrennt schlafen müssen, weil sie nicht verheiratet sind? Der Salafist flüchtete mit der Antwort: „Ich bin kein Imam, um eine Fatwa zu äußern“? Der Moderator ohrfeigte ihn sofort: Werden die Parlamentarier der Elnour-Partei sich immer an Imame und Gelehrten wenden? Habt ihr nicht gesagt, dass ihr keinen Staat auf religiöser Basis gründet“? Wie Quicksilber konnte man diesen eleganten Mann nicht anfassen. Ihab Mussa richtete folgende Fragen an diesen Torismusexperten der salafistischen Elnour-Partei: Ihrer Auffassung nach werden die Touristen in Ghettos eingesperrt. Wie Sie sagen, werden die Frauen von den Männern getrennt. Somit verliert ihr sogar die Ägypter, die mit Ehefrauen und Töchtern am Strand sitzen möchten, was ihr verbietet. Sie sagen, sie zeigen den Touristen die Tempel und die pharaonischen Sehenswürdigkeiten im ganzen Ägypten per Dokumentarfilme in den geschlossenen Hallen, weil die Bildhauereien und Statuen haram (Unglaube und Götzenanbetung) seinen. Was machen Sie den mit den Malarien in den Tempeln zum Beispiel in Luxor und Assuan, welche nackte Frauen zeigen? Was macht ihr mit Min, dem pharaonischen Gott der Fruchtbarkeit (das müssen Sie selber auf Google anschauen)“? Der Salafist antwortete:Das alles ist selbstverständlich haram und gegen die Gesetze Allahs. Das war deutlich genug!

 

Weitere Fragen: Werden Sie den Touristen und den Ägyptern erlauben, Badeanzüge am Strand zu tragen? Der salafistische Aal meinte dazu: „In Ägypten baden die Frauen sogar in Alexandria mit langen Kleidern und einer Hose“. Warum wollen wir nicht probieren, wie die Scharia gut ist? Warum verurteilt man etwas, was man och nicht probiert hat. Darauf antwortet der liberale Gast: „Wir sind doch keine Versuchsmäuse. Ihr werdet mit solchen Gedanken jeden Touristen verjagen und somit das Land in einen „Krieg der Hungrigen“ stürzen“! Bekanntlich lebt Ägypten vom Tourismus: Strände (80%) – Kulturell und Gesundheitlich: 20%. Wenn man die Männer von Frauen trennt und die Badeanzüge verbietet, kommt kein Ausländer nach Ägypten und der Ägypter fliegt nach Thailand oder Türkei. Selbst die Saudis werden nicht nach Ägypten kommen, wenn ihr ein zweites Saudiarabien schafft. Die Saudis verbringen ihren Urlaub in Dubai, Thailand oder Malaysia (Sextourismus, Alkohol und Glücksspiel). Das und mehr sagten ihm der Moderator und der andere Gast, die sich zusammenreißen mussten, weil sie genau wissen, dass solche Holzköpfe bald ins ägyptische Parlament ziehen und die Gesetze verabschieden werden. Was auf Ägypten zukommt, wissen alle, selbst wenn sich niemand im Westen traut, offen darüber zu berichten. Bürgerkrieg und Krieg der Hungrigen!

 

http://www.youtube.com/watch?v=eCt64tH0TSg

 

6 Responses to “Der Tourismus in Ägypten nur gemäß der Scharia”

  1. Bazillus Says:

    Tja, das sind die Schattenseiten der Demokratie, wenn ein Volk die Dimension seiner Wahl nicht erkennt. Wer in einer solch aufgeheizten islamistischen Stimmung wählen lässt, ohne dass das Volk offensichtlich die Folgen seiner Wahl der Islamisten abschätzen kann und somit Kerle gegen das eigene Gemeinwohl wählt, hat die Islamisten am Hals. Aufklärung darüber, dass die Scharia der islamische Dampfhammer gegen die individuelle Freiheit eines jeden einzelnen darstellt, ist wohl offensichtlich nicht erfolgt. Was wollen wir erwarten? Des Brot ich ess (das, was die Salafisten und Muslimbrüder verteilt haben), des Lied ich sing (wird gewählt).

    Jetzt müssen die Islamisten zeigen, wie ein Gottesstaat ohne Öl und hauptsächlich nur mit dem ach so unmoralischen Tourismus funktioniert. Das dürfte schwierig werden.

  2. mein sempf Says:

    an den Bazillus: „ohne dass das Volk offensichtlich die Folgen seiner Wahl der Islamisten abschätzen kann“? Du Optimist, ich glaube, die können das schon – und vor allem wollen es auch, die Deitschen haben sich den Adolf doch auch gewählt, der absolut keinen Hehl aus seinen Absichten gemacht hat? Oder wüst gesagt, sie verdienen es eben.

  3. […] Internetblog der ägyptischen Kopten in Deutschland berichtet über eine besorgniserregende Fernsehsendung zur Zukunft des Landes: Mal […]

  4. […] Der Tourismus in Ägypten nur gemäß der Scharia […]

  5. nora Says:

    ALLE brauchen JESUS !

    Off 1:12 Als ich mich umdrehte, um zu sehen, wer da mit mir sprach, sah ich sieben goldene Leuchter
    Off 1:13 und mitten zwischen den Leuchtern jemand, der aussah wie der Menschensohn . Er trug ein Gewand, das bis zu seinen Füßen reichte, und ein breites goldenes Band um die Brust.
    Off 1:14 Das Haar auf seinem Kopf war weiß wie schneeweiße Wolle. Seine Augen brannten wie lodernde Flammen.
    Off 1:15 Seine Füße glänzten wie leuchtendes Gold, das im Schmelzofen glüht, und seine Stimme klang wie das Donnern der Brandung.
    Off 1:16 Sieben Sterne hielt er in seiner rechten Hand und aus seinem Mund kam ein scharfes, auf beiden Seiten geschliffenes Schwert. Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne in ihrem höchsten Stand.
    Off 1:17 Als ich ihn sah, fiel ich wie tot vor seine Füße. Aber er legte seine rechte Hand auf mich und sagte: „Hab keine Angst! Ich bin der Erste und der Letzte

    in IHM
    nb

  6. marcello moser Says:

    Seien wir Christen doch einmal ganz ehrlich mit uns. Leben wir nicht langsan wie die Schw……?.
    Dort eine Kontaktbaar sprich BUFF, Dort ein Nachtlokal sprich Lust auf S….., dort auf Kanal xy warmes Fleisch…….., Hom…. ist ganz natürlich geworden, wehe man sagt was dagegen…… Lesb ist auch normal geworden….. du wirst verfolgt und bestraft in unserem Staat wer was dagenen sagt. Aufklärung mit peinlich genauen Darstellungen in der Schule ist Tagesordnung… Familie ist kaputt…. Scheidungen sind ganz normal und gehören bald zum guten Ton… wer nach 30 Jaren nicht geschieden ist …. hat was falsch gemacht. Vor der Heirat muss ich mind. x mal ausprobiert haben. Bin ja keiner von vorvorgestern. Stehlen , bertügen , lügen, frömmeln, über den Hag fressen , immer nur die anderen sind schuld, vergewatigen, Sucht nach noch mehr, egal was…..keine Zeit für Erziehung…….Internet ist wichtiger als die Beziehung zur Familie, Kindern…… Beruf ist alles….. Top Auto……Macht in Politik,,,,,,,,Gesetze sind nur da um sie zu umgehen mit einem Staranwalt……Psychiatrien sind übervoll….Esotherik , Schamanismus hat Hochkunjunktur… Astrologie ist wie Sport zur neuen Religion geworden…..

    Diese Liste könnte unendlich erweitert werden.
    Meine Frage :
    Wie bringe ich all das mit den 10 Geboten einher ?
    Kennen wir sogenannten Christen überhaupt die Gebote Gottes noch ?

    Vielleicht haben diese sooo bösen extremen Moslems ein ganz wenig was von Gootes ( Allahs) Geboten begriffen. Sie haben den Mut den wir Christen massiv verpönen und verleugnen und den Schweinen hinwerfen. Irgendwo habe ich etwas Achtung, auch wenn ich mich mit diesen nicht einverstanden geben kann. Aber sie rütteln mich auf und ich muss mich ganz ehrlich fragen, bin ich noch Christ oder schon ein Neuheide. ??


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