kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Grundsätzliches von der Religion des Friedens 10. Dezember 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:45

Koptischer Priester wollte wählen: Zusammengeschlagen!

Immer wieder machen sie ganz deutlich, was sie wirklich wollen, die gar nicht so wenigen harten Vertreter der „Religion des Friedens“. Meistens dann, wenn sie unsere Werte unter Beschuss nehmen. Hier die „schönsten“ Beispiele, wie Muslime aus ihrem Herzen (k)eine Mördergrube machen – Zitate, darunter Fotos: Zitate: Demokratie ist Gotteslästerung (Nour-Partei, Ägypten; IMRA, 08.  Dezember 2011)  –  Muslime haben genug gehabt von Freiheit und Demokratie und arbeiten leidenschaftlich an der Einführung der Scharia. (Muslims against Crusades, Großbritannien, zitiert im Sunday Express, 30. Oktober 2011)  –   Es ist an der Zeit, Brüder und Schwestern, dass Al-Quds befreit wird. Für den Islam und die Menschen der Welt, dass sie dort zu dem einen Gott beten können.Und wir sagen dir heute, Israel, wir sehen deine Verbrechen und wir verabscheuden deine Verbrechen. Und für uns existiert deine Nation nicht, denn sie ist eine kriminelle Ungerechtigkeit gegen die Menschheit. Wir wollen sehen, dass der L ibanon, Jordanien und Ägypten an die Grenzen gehen und das stoppen. Befreit Al-Quds! Marschiert auf Al-Quds!

Lauren Booth, London, 21.08.2011Tony Blairs Schwägerin ruft als nicht nur zum offenen Krieg gegen Israel auf, auch zur Vernichtung Israels. Wo bleiben die Beschwerden der ganzen Geiferer, die voriges Jahr über Daniel Pipes herfielen, er rufe zum Krieg gegen einen Staat auf? Demokratie ist vom Teufel, das Parlament ist vom Teufel und die Gesetzgebung ist vom Teufel. Ibrahim Saddiq Conlan, muslimischer Kleriker, Sydney, am 17. Juni 2011 bei einer Diskussion mit zwei christlichen Politikern. Gibt es keine bewaffnete Macht der Muslime, keinen Jihad und keine Kämpfe, dann wird uns niemand gestatten die Scharia Allahs einzuführen. Emir Dokku Abu Usman (aus dem Kaukasus), Kavkaz Center, 17. Mai 2011

 

Ihr im Westen lebt nicht wie menschliche Wesen. Ihr lebt nicht einmal wie Tiere. Ihr akzeptiert Homosexualität. Und jetzt kritisiert ihr uns? Mahmud Zahar (Hisbollah-Mitbegründer), zitiert von Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 10.07.2011 – Zu Homosexualität gehört ein verdreckter Ort und generiert keinen Nachwuchs. Homosexualität führt zur Zerstörung des Homosexuellen. Das, Brüder, ist der Grund, dass für Homosexualität die Todesstrafe gilt. Mohammed Rateb al-Nabulsi (April 2011), zitiert von Benjamin Weinthal, Jerusalem Post, 10.07.2011

 

 

Demonstrationen/Banner usw.:

 

 

Wahlkampf in Dänemark 2011 – Plakate muslimischer Kandidaten werden beklebt: „Gesetzgebung ist Allahs Sache. Demokratie ist Heuchelei. Heuchelei in die Hölle.“

 

 

London, 21. August 2011: Für den Weltfrieden muss Israel vernichtet werden.

 

 

 

London, 21. August 2011: Wir alle sind Hisbollah
(dann sollten wir uns wohl entsprechend gegen euch wehren, ihr Terroristen)

 

„Jihad gegen die USA ist unsere religiöse Pflicht“
Und ich dachte immer, der Jihad sei ein innerer Kampf gegen den eigenen Schweinehund…

 

 

 

„Freie Meinungsäußerung ist westlicher Terrorismus“

 

 

Freie Meinungsäußerung in Pakistan, Übersetzung nicht nötig

 

 

 

Freiheit, fahr zur Hölle

 

 

Europa ist der Krebs, Islam ist die Antwort
Löscht die aus, die den Islam verleumden

 

Köpft die, die den Islam beleidigen

 

 

Seid vorbereitet auf den wahren Holocaust!

 

Europa, du wirst bezahlen, dein 9/11 ist schon unterwegs

 

 

 

Europa, lernt ein paar Lektionen aus dem 9/11

 

 

Unser Frieden ist einer – unser Krieg ist einer & unsere Ehre ist eine.
Übersetzt: Alles eins. Wehe, du stehst im Weg.

Muslimische Frau – Die Ehre des Islam verteidigt von der Umma.

Der Schleier – Befreiung von Männern gemachtem Gesetz.
(Klar, Mohammed war ja kein Mann…)

 

 

private Äußerungen (in der Öffentlichkeit):

 

Rechts neben dem Hamas-Schriftzug: Allah; das links daneben hat etwas mit Mohammed zu tun. Links unten ist ein Sticker mit dem Hisbollah-Emblem.
Aber Sunniten und Schiiten können doch gar nicht miteinander, oder? Sind sich spinnefeind. Fan von beiden – geht doch gar nicht!
Und ist Malaysia nicht sooo moderat und tolerant?

{Quelle. heplev.wordpress.com}

 

5 Responses to “Grundsätzliches von der Religion des Friedens”

  1. bording Says:

    Der ISLAM ist ein Sumpf von TRÄNEN und BLUT…….

    Der KORAN wendet sich an AUFTRAGSMÖRDER und VERBRECHER……

    Tötet Sie wo immer ihr sie findet 4,89 ergreift und tötet sie 9,89
    Tötet Sie wo immer ihr sie findet 4,91 Tötet die Ungläubigen 9,5 bekämpft sie und tötet sie 2,193 tötet sie 2,217 Kämpfen und töten ist euch vorgeschrieben 2,216 Kämpft und Tötet auf dem Weg Allahs 2,190 Kämpft und tötet bis die Religion Allah gehört 2,193 sie töten für Allah und werden getötet 9,111
    Kämpft und tötet für Allahs Wohlgefallen 60,1 Unsere Boten werden den Tot bringen 7,37 Kämpft und tötet, bis sie an den Jüngsten Tag glauben 8,29 usw….

    Warum man diesen mit FRIEDEN bezeichnet?

    Das ist die GRÖSSTE LÜGE des JAHRHUNDERT

    Das Letzte ist der ISLAM und der führ in die HÖLLE!!!!

  2. Johannes Says:

    Für Israel war der Baals-Kult der Nachbarvölker immer wieder eine große Versuchung, weil man glaubte, dass dieser Götze durch Rituale und Opfer zu besänftigen sei. Das war einfacher als die Opfer die dem einzigen GOTT Israels und der Christen, der Himmel und Erde geschaffen hat, gefallen, nämlich die ernsthafte Zuwendung zu IHM.

    „Die Opfer, die GOTT gefallen, sind ein zerbrochener Geist, ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o GOTT, nicht verachten“ (Psalm 51,19) Das hatte König David nach seinem schweren Fall (Ehebruch und Mord) erfahren: vor GOTT helfen keine Opfer und Rituale, sondern allein die vertrauensvolle Hingabe unter GOTTES gerechtmachende Gnade und die Hoffnung auf die daraus folgende Vergebung und Annahme. Deshalb konnte Israels großer König beten:

    „Schaffe in mir, GOTT, ein reines Herz und gib mir einen neuen beständigen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen HEILIGEN GEIST nicht von mir (Luther). Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit einem willigen Geist“ (Schlachter) – Psalm 51,12f).

    Ein solches Verständnis haben Mohammedaner von ihrem Götzen Allah nicht.
    Dieser ist wie der Baal der nahöstlichen Völker zur Zeit des Alten Testaments: ein gnadenloser und zerstörerischer Dämon, der (vielleicht) nur durch Opfer und Rituale zu besänftigen ist. So glauben sie zumBeispiel, dass das siebenmalige Umrunden des Schwarzen Steins der Ka´aba in Mekka im Nachthemd völlige Befreiunng von aller Sünde bewirke.

    Dessen können sich Mohammedaner aber nicht sicher sein, weil Allah zurecht im Koran als Listenschmied bezeichnet wird (Sure 3:54), der in die Irre führt (14:4), wen er will (u.a. 6,39). Allah ist auch von schrecklicher Grausamkeit und ein Lügner durch und durch, wie wir immer wieder an den schlimmen Verbrechen sehen, die in seinem Namen begangen werden. Ist er nicht die Verkörperung dessen, der von Jesaja 14 und Hesekiel 28 beschriebene „Morgenstern“, der in die tiefste Tiefe gefallen ist – Satan, der Gegenspieler GOTTES?

    Auch die Kirche, die sich selbst an die Stelle Israels gesetzt hat, scheint den Verlockungen dieses Baal zu erliegen, bezeichnet sie doch die Sklaven Allahs als „Glaubensgeschwister“ und diejenigen, die den Islam kritisieren als „krankhaft und unchristlich“ – so der oberste „evangelische“ Kirchenführer Schneider bei der letzten NRW-Wahl. Aber auch die meisten seiner bischöflichen Kollegen äußern sich ebenso und fördern die Islamisierung unseres Landes. Zu erwähnen ist etwa der neue „Bischof“ in Hannover, Meister, der als erster eine von der Kirche getragene Privatschule für die menschenverachtenden Lehren des Koran, ISLAM-UNTERRICHT, öffnete.

  3. carma Says:

    dies alles zu wissen und dennoch täglich mit ihnen direkt oder indirekt verkehren zu müssen, wird zu einer zunehmenden gewissensbelastung! trügen sie alle hakenkreuze, wäre man doch längst ausgewandert…

  4. G.*K.* Says:

    @carma—- dass ist wirklich keine positive Lösung–auszuwandern—-
    unseren Kontenent zu bewahren und zu schützen wäre
    angesagter.Und vor allem rein zu erhalten,Sie verstehen?

    Ich bin mir darüber im Klaren, dass Religionen nicht nur aus Heilsversprechen bestehen, sondern vielfach auch Ethiken enthalten, Verhaltensvorschriften für den Einzelnen und für das Zusammenleben aller. Zugleich haben die Religionen ideologische Elemente in sich aufgenommen. Oft hat der Trieb zur Mission sich verbunden mit dem Trieb zur nationalen Expansion. Der missionarische Antrieb ist auch den Ideologien der Demokratie und der Menschenrechte zu eigen. Er gilt für den (amerikanischen) Kapitalismus ebenso wie für den untergegangenen Kommunismus.

    Meine flüchtigen Berührungen mit anderen Religionen und Philosophien haben mich veranlasst, über Buddha nachzudenken, über Sokrates, Mohammed und Spinoza. Ich muss bekennen, dass mich am stärksten die vernunftbegründete Ethik Immanuel Kants beeindruckte, vor allem seine späte Schrift über den »ewigen Frieden« und seine Definition der Aufklärung, die er als »Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit« pries.

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    Religionen müssen einander nicht bekämpfen. Ich habe das zum ersten Mal 1987 in Rom begriffen, wo wir auf Initiative meines japanischen Freundes Takeo Fukuda eine Runde von Theologen, Priestern und Politikern aus aller Welt zusammengerufen hatten. Wir konnten uns tatsächlich auf gemeinsame ethische Prinzipien verständigen. Der daraus hervorgegangene Entwurf einer »Universal Declaration of Human Responsibilities« stößt bis heute auf Widerstand; die Verfechter der Menschenrechte bemängeln, dass in unserer Erklärung nicht nur von Rechten, sondern auch von Pflichten die Rede ist.

    Ich habe damals verstanden, dass wir alle aufgefordert sind, die Aufklärung im Bereich unserer eigenen Kultur fortzusetzen. Zugleich habe ich das Übel des Missionsgedankens begriffen. Wer Andersgläubigen seine eigene Religion aufdrängen will, der ruft zwangsläufig Konflikte und in manchen Fällen Kriege hervor. Hans Küngs Initiative, aus den Religionen ein »Weltethos« zu entwickeln, ist deshalb begrüßenswert, wenngleich ich mir keine Illusionen über den Erfolg mache.

    Toleranz und der Wille zur Kooperation: Dies sind die wichtigsten Maximen für die Weltpolitik im 21.Jahrhundert. Jedenfalls gelten diese Gebote für uns Deutsche und für unseren Staat. Es war eine deutsche Regierung, die den zerstörerischen Zweiten Weltkrieg auslöste, es war die Ideologie des Nationalsozialismus, die Deutsche zum millionenfachen Mord führte: Deshalb sind wir mit einer besonderen Verantwortung für die Bewahrung des Friedens beladen. Denn der von Deutschen verübte Holocaust wird im geschichtlichen Gedächtnis der Welt genauso aufbewahrt bleiben wie die babylonische Gefangenschaft der Jerusalemer Juden vor einigen Tausend Jahren. Deshalb sollten unsere Politiker sich an religiösen oder politischen Auseinandersetzungen mit dem Judentum nicht beteiligen.

    Wir sollten uns auch nicht einbilden, in einem christlichen Staat zu leben. Wenngleich das Christentum immer noch ein sehr starker Faktor unserer Kultur ist, leben wir in einem säkularen Staat. Wenn einer von uns vor Gericht oder bei Übernahme eines Amtes einen Eid schwört, stellt ihm das Grundgesetz frei, sich auf die Hilfe Gottes zu berufen. Wenn die Präambel des Grundgesetzes von unserer »Verantwortung vor Gott und den Menschen« spricht, so kann damit sowohl der Gott der Lutheraner als auch der Gott der römisch-katholischen Gläubigen gemeint sein, der Gott sowohl der schiitischen als auch der sunnitischen Muslime, der Gott der Juden ebenso wie der »Himmel« im Sinne des Konfuzianismus. Diese Freiheit schließt die Freiheit ein, sich zu keiner Religion zu bekennen. So sind heute von 82 Millionen Einwohnern Deutschlands etwa 25 Millionen ohne Religionszugehörigkeit. Millionen Deutsche sind aus jener Kirche ausgetreten, der ihre Großeltern noch angehörten – wenngleich viele von ihnen an Gott glauben.

    Wie fast überall in Europa sind auch in Deutschland der säkulare Staat, die Demokratie und der Rechtsstaat nicht als Kinder der christlichen Religion, sondern vielmehr im Kampf mit den christlichen Kirchen und den ihnen verbundenen Obrigkeiten entstanden. Deshalb reden wir von einem säkularen Staat. Allerdings ist die Trennung von Staat und Kirche nicht vollständig; denn aufgrund unserer geschichtlichen Entwicklung gibt es privilegierte christliche Kirchen. Diese sind dem Staat näher als andere, kleinere Religionsgemeinschaften. Hier liegt ein bisher ungelöstes Problem.

    Ein viel größeres Problem liegt jedoch in der Tatsache, dass manche der bei uns lebenden Zuwanderer aus ihrer alten Heimat religiöse, rechtliche und sittliche Überzeugungen mitbringen, die mit den in Deutschland geltenden Gesetzen kollidieren. Manche Politiker und Intellektuelle haben versucht, Streitigkeiten dadurch zu umgehen, dass sie eine »multikulturelle Gesellschaft« propagierten. Ich halte das für einen Irrweg, weil am Ende ein autoritärer Staat stehen könnte, der den inneren Frieden mittels Gewalt aufrechterhält. Andere Politiker versuchen, die Integration der Zuwanderer in die einheimische Gesellschaft zu fördern. Aber einige Zuwanderer wollen weder sich selbst noch ihre Frauen und Kinder integrieren. Manche der Einheimischen wiederum sind an der Einbettung der Einwanderer überhaupt nicht interessiert. Letzten Endes wird, so möchte ich vermuten, der Integrationsprozess einigermaßen erfolgreich enden. Das wird aber auf beiden Seiten Toleranz verlangen.

    Damit Europa zu einer handlungsfähigen Einheit gelangt, bedarf es weiter Vorausschau der Regierenden. Es bedarf unserer Einsicht, dass wir die Versuchung zum nationalen Egoismus und zum Vorteil der eigenen Religion bändigen müssen. Und wo es um den Frieden geht, dort haben wir gegenseitigen Respekt nötig. Dort haben wir den Willen und die Fähigkeit zum Dialog nötig – und den Willen zur Zusammenarbeit


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