kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrischer Chorbischof gegen ‚Schönfärberei‘ 7. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 16:09

Chorepiskopos Aydin beim Gottesdienst für verfolgte Christen im Wiener Stephansdom: Muslime akzeptieren Christen nicht als gleichberechtigte Dialogpartner, Warnung vor antichristlichen Tendenzen in Europa

Wien (kath.net/KAP): Mehr Hilfe für verfolgte Christen und das mutige Aufzeigen von Unrecht – „ohne jede Schönfärberei“ – hat der syrisch-orthodoxe Chorbischof Emmanuel Aydin eingemahnt. Er hielt am Montagabend im Wiener Stephansdom die Predigt beim ökumenischen Solidaritätsgottesdienst, zu dem die Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen“ eingeladen hatte. Ein orthodoxer „Chorbischof“ ist der ranghöchste Priester einer Stadt mit bischöflicher Würde. Neben Aydin standen u.a. der Wiener Weihbischof Franz Scharl und der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen, der rumänisch-orthodoxe Bischofsvikar Nicolae Dura, dem Gottesdienst vor. Zuvor waren die rund 400 Teilnehmer in einem Fackelzug von der Oper durch die Wiener Innenstadt zum Dom gezogen. Aydin ging in seiner Predigt vor allem auf die bedrängte Situation der orientalischen Christen ein. Der ursächliche Grund für die Unterdrückung der Christen liege in der Vermischung von Politik und Religion im Islam, so der Chorbischof.

 

Stimmen, die eine Lösung der Probleme der Christen in islamischen Ländern im Dialog sehen, hielt Aydin für „naiv“: „Die Gegenseite akzeptiert uns nicht als ebenbürtige Dialogpartner. Wir gelten als Ungläubige und damit letztlich als Staatsfeinde und Agenten des Westens.“ Diese Haltung sei derzeit wieder stark im Zunehmen, so Aydin; auch in einem laizistischen Land wie der Türkei. Er sei betroffen, so der Chorbischof, dass dies im Westen viele Menschen nicht verstehen würden oder wollten. Die orientalischen Christen, die aus ihren Herkunftsländern fliehen mussten, hätten im Westen eine neue Heimat gefunden, unterstrich Chorbischof Aydin in seiner Predigt: „Wir sind hier auch zu Hause. Wir sind Christen in einem christlich geprägten Land und wollen, dass das auch so bleibt.“ Er warnte vor antichristlichen Tendenzen auch in Europa. Die Christen und ihr Glaube würden von europäischen Eliten in Politik, Kultur und Publizistik „gezielt verhöhnt und diskriminiert“. Das führe zu einer „feindseligen Stimmung“. Die Existenz der orientalischen Christen im Westen würde das örtliche christliche Leben bereichern, zeigte sich Aydin überzeugt. Er warnte zugleich vor übersteigertem Nationalbewusstsein oder Gruppenegoismus. Der Auftrag Jesu, eine einzige einige Kirche zu bilden, gelte für alle Christen. Dafür müssten alle Kirchen gemeinsam arbeiten, so der Chorbischof, der u.a. auch Sprecher der Orientalisch-Orthodoxen Kirchenkommission in Österreich ist. Der Kommission gehören die syrisch-orthodoxe, armenisch-apostolische und koptisch-orthodoxe Kirche an.

 

 

Strafexpedition extremistischer Islamisten gegen Christen im irakischen Kurdistan

 

Bagdad: Islamische Extremisten überfielen Geschäfte und ein Hotel, die Christen gehören. Die Gewalttaten ereigneten sich in der irakischen Stadt Zakho. Die Stadt liegt rund 470 Kilometer von Bagdad entfernt in Kurdistan nahe an der Grenze zur Türkei. Bei den Zusammenstößen wurden mehr als 30 Personen verletzt, darunter 20 Polizisten. Auslöser für den Gewaltausbruch war eine Haßpredigt des Imam an der örtlichen Moschee. Im Anschluß an das Gebet brachen die Extremisten direkt von der Moschee zu einer Strafexpedition in die Stadt auf. Die Islamisten riefen in Sprechchören „Dschihad“ und antichristliche Beschimpfungen. Regierungsnahe kurdische Gruppen reagierten auf die Angriffe und steckten mehrere Sitze der islamitischen Partei Kurdistans in Brand. Auf einem Video (Youtube) sind die Angriffe auf die Geschäfte der Christen zu sehen. Laut Angaben örtlicher Quellen waren mehrere Hundert Islamisten an den Ausschreitungen beteiligt. 13 Geschäfte wurden zerstört. Deren Zahl könnte jedoch insgesamt mehr als dreißig betragen. Die Gewalt der moslemischen Extremisten richtete sich gegen den Alkohol, der vom Islam verboten ist. Nur Christen betreiben Geschäfte, an denen Alkohol verkauft wird.

 

Wie Asianews berichtete, reagierte die Polizei nicht auf die Angriffe. Die Christen sind deshalb der Meinung, daß die Aktion länger geplant gewesen sein könnte. Nach der „Strafaktion“ gegen die Christen von Zakho, begaben sich die Islamisten in das 15 Kilometer entfernte Sumail, das nahe bei der drittgrößten kurdischen Stadt des Nordirak liegt, und setzten den Angriff auf die Christen fort. Auch die Jesiden gerieten in das Visier der radikalen Moslems. In Sumail leben mehr als 200 christliche Familien, die durch den Überfall terrorisiert sind. Der gewalttätige Islamistenzug wütete anschließend in Shiuz, wo 180 christliche Familien leben. Erst zwei Stunden nach Beginn der Angriffe wurde die kurdische Polizei aktiv, um die Ruhe wiederherzustellen. Die christliche Gemeinschaft der Region durchlebte einen Tag des Schreckens und des Terrors. Von den Islamisten angegriffen und von der Polizei und den Behörden im Stich gelassen. „Solche Erlebnisse drängen die Gläubigen ihre Heimat zu verlassen. In Mosul, Kirkuk und Bagdad hat die Polizei Vorkehrungen getroffen, um die Kirchen zu schützen.“ Der in Kurdistan tobende Machtkampf schnürt die Christen der Gegend immer mehr ab und treibt sie zu Flucht und Auswanderung, an deren Ende ein christenfreier Irak stehen könnte. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi – Bild: Asianews}

 

 

Katholische Schüler zum „Gebet“ in Moschee gebracht

 

Paris: Französische Kinder einer katholischen Schule wurden von ihren Lehrpersonen in eine Moschee gebracht, um zu beten. Der schwerwiegende Vorfall geistiger Verwirrung und eindeutige Verstoß gegen das Kirchenrecht ereignete sich am katholischen Collège Saint Pierre von Les Essarts in der französischen Diözese Lucon. Lehrkräfte der Schule brachten Ende Oktober ihre Schüler der 5. Grundschulklasse in die Moschee von La Roche-sur-Yon. Ziel des „Schulausgangs“ war das „spielerische“ Erfassen des Islam im Zeichen von interkultureller und interreligiöser „Verständigung“. Den Schülern wurden von Moscheebeauftragten die islamischen Gebetspraktiken erklärt, die von den Kindern „spielerisch“ nachvollzogen wurden. Die jungen französischen Katholiken, so die Absicht der Lehrer, sollten „ermutigt“ werden, den Islam „besser kennenzulernen“. Der Vorfall ereignete sich in der Vandée, jener Gegend Frankreichs, die sich zur Verteidigung des katholischen Glaubens gegen die französische Revolution erhob und in einem blutrünstigen Feldzug durch die Revolutionäre niedergekämpft wurde. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: ouestfrance.fr}

 

 

 

 

 

Steht ein Massenexodus der Christen aus Nordafrika bevor?

 

Russisch-orthodoxer Patriarch Kyrill I. besorgt wegen islamistischer Wahlerfolge

Moskau (kath.net/idea): In Ägypten und anderen nordafrikanischen Staaten könnte es nach den jüngsten Wahlerfolgen islamistischer Parteien zu einem Massenexodus der Christen kommen. Das befürchtet das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I. (Moskau). Beobachter der noch nicht abgeschlossenen Parlamentswahlen in Ägypten erwarten, dass die als gemäßigt geltende Muslimbruderschaft mehr als 40 Prozent der Stimmen erhält. An zweiter Stelle könnte die radikal-islamistische Nur-Partei liegen, die nach inoffiziellen Angaben auf 20 Prozent kommt. Bei der Wahl zur verfassungsgebenden Versammlung in Tunesien siegten ebenfalls islamistische Gruppen. In Libyen hat der Übergangsrat versprochen, das islamische Recht, die Scharia, einzuführen. Nach Ansicht Kyrills sind die Wahlergebnisse „besorgniserregend“. Es drohe die Gefahr, „dass die Christen völlig aus der Region herausgedrängt werden“, zitiert die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ den Patriarchen. Kritik übte Kyrill auch an der Einmischung ausländischer Staaten. Dadurch seien die Christen in der Region zu „Geiseln der großen Politik“ geworden. Kyrill sprach bei einer internationalen ökumenischen Konferenz des Moskauer Patriarchats zum Thema Religionsfreiheit am 30. November und 1. Dezember in Moskau.

 

Scharia bleibt wichtigste Quelle der Gesetzgebung

 

Unterdessen hat der Vorsitzende der ägyptischen Muslimbrüder, Mohammed Mursi, versucht, Ängste der koptischen Christen zu zerstreuen. „Wenn es um politische und soziale Alltagsthemen geht, wird es in Ägypten keine Spaltung zwischen Muslimen und Christen geben“, sagte er der Zeitung „Gulfnews“. Vor dem Gesetz gebe es auch künftig keine Diskriminierung. Das islamische Recht, die „Scharia“, werde weiterhin die wichtigste Quelle der Gesetzgebung bleiben. Die Christen könnten weiterhin nach ihrem religiösen Kodex leben. Von den 83 Millionen Ägyptern sind 90 Prozent Muslime und etwa zehn Prozent Christen, meist Kopten.

 

7 Responses to “Syrischer Chorbischof gegen ‚Schönfärberei‘”

  1. Johannes Says:

    In die Hamburger Moscheen werden gerne Schulklassen mit ihren ahnungslosen Lehrerinnen eingeladen. So erzählte mir eine, dass sie dort ganz herzlich empfangen wurden und mit Keksen und süßem Tee bewirtet wurden. Sie könne deshalb nicht verstehen, dass der Islam in die faschistische Ecke gestellt werde. Es sei doch alles paletti!

    Wie ahnungslos auch der neue „Bischof“ in Niedersachsen, Meister, ist – oder vielleicht tut er nur so dumm – zeigt sich daran, dass er als erster Kirchenführer den Islam-Unterricht, also die Verbreitung der unmenschlichen Lehren des Koran, ausgerechnet an einer privaten von der Kirche getragenen Schule bei Hannover genehmigte.

    Was hatte noch der frühere Ministerpräsident in Niedersachsen und jetzige Bundespräsident Wulff gesagt? Richtig! „Der Islam ist ein Teil Deutschlands!“ Dabei ist Wulff nicht einmal zum Präsidenten gewählt worden, sondern nur durch die Hintertür und mit Angelas Hilfe ins Schloss Bellevue eingezogen …

    • G.*K.*V. Says:

      Siekönne deshalb nicht verstehen, dass der Islam in die faschistische Ecke gestellt werde. Es sei doch alles paletti!

      wie zb .das
      Die Türken/Moslems hierzulande können eigentlich nur Döner machen, Gebrauchtwagen verkaufen und anderen Handel treiben. Aber das ist alles nichts Schöpferisches! Vor allem der Handel ist ja besonders ekelig, hier ein Beispiel: Sie zocken zuerst deutsche Gebrauchtwagenbesitzer ab, indem sie ihnen das Auto für einen niedrigen Preis abkaufen und zocken anschließend einen weiteren Deutschen ab, indem sie ihm das Auto für einen höheren Preis verkaufen! Es wurde hier nichts geleistet! Der Händler bereichert sich hier an fremder Arbeitskraft.

      paletti,paletti-paletti-??

      • Chris Says:

        @G.*K.*

        gerade dieser Ihrer Sätze finden gefallen an mir!!

        In Europa sind die Menschen sich nicht bewusst Ihrer Freiheit,sonst würden sie laufen,helfen ,schaffen um diese Verfolgten frei zu bekommen.

        darauf fällt mir dieses ein:
        Zwangsheiraten und Ehrenmorde lassen sich nicht mit dem Koran rechtfertigen. Sie haben ihren Ursprung „in patriarchalen
        Stammeskulturen“, erzählen mir gebildete Muslime. Doch die aus Zwangsehen geflohenen oder von Zwangsheirat
        bedrohten muslimischen Frauen und Mädchen, die SOLWODI um Hilfe bitten, stammen überwiegend aus bildungsfernen
        Schichten, die sich in einer sogenannten Parallelgesellschaft abgeschottet haben: weil wir Deutschen ihnen keine
        Gastfreundschaft erwiesen, als die erste Generation vor 40 Jahren als Gastarbeiter aus der Türkei zu uns kam. Meist bleibt
        SOLWODI nichts anderes übrig als diese Frauen und Mädchen in einer Schutzwohnung zu verstecken. Manchmal allerdings
        gelingt es uns, die Eltern davon zu überzeugen, dass ihre Töchter das Recht haben, selbst zu entscheiden, wen sie heiraten
        und wie sie ihr Leben gestalten. In diesen raren Fällen überwindet die eine wie die andere Seite ihre Schwellenangst, und
        alle zusammen setzten sich an einen Tisch. So müsste es immer sein. Alle Studien über Fremdenfeindlichkeit, die ich kenne,
        laufen auf das gleiche hinaus: Je mehr „persönliche Kontakte“ zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und gebürtigen
        Deutschen bestehen, desto geringer sind die gegenseitigen Vorurteile, und desto höher ist die Integrationsbereitschaft
        der Zugewanderten. Also hören wir doch endlich auf Jesus, der vor 2000 Jahren zwei Fremde mit den Worten einlud:
        „Kommt und seht!“

  2. […] das Verhalten der Muslimen den Christen in den arabischen Ländern gegenüber bei unseren Brüdern die Kopten Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Like2 bloggers like this post. Dieser Eintrag wurde […]

  3. fartaabpaarse Says:

    Seid gegrüßt, wir haben auch eine Artikel veröffentlicht, der eher die Gedanken eines besorgten Christen ist. Da dieser Artikel sehr informativ ist, habe ich ihn sofort mit unserem verlinkt. Hier auch der Link zu dem neuen Artikel, falls er Euch interessiert:

    http://parseundparse.wordpress.com/2011/12/07/theologische-gedanken-in-einer-turbulenten-zeit/

    Gott segne Euch.
    Danke

  4. nora Says:

    Jes 17:1 Weissagung wider Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern eine verfallene Ruine werden.
    Jes 17:2 Verlassen sind die Städte Aroer, den Herden werden sie zuteil, die lagern sich daselbst ungestört.
    Jes 17:3 Aus ist’s mit der Wehrhaftigkeit Ephraims, und die Damascenerherrschaft ist zu Ende; was aber noch übrigbleibt von Syrien, wird der Herrlichkeit der Kinder Israels gleich sein, spricht der HERR der Heerscharen.
    Jes 17:4 Zu jener Zeit wird die Herrlichkeit Jakobs gering sein und das Fett seines Fleisches hinschwinden.
    Jes 17:5 Es wird gehen, wie wenn der Schnitter Halme faßt und sein Arm Ähren abmäht, ja, wie wenn einer im Tale Rephaim Ähren liest.
    Jes 17:6 Es wird nur eine Nachlese von ihnen übrigbleiben, wie beim Abschlagen der Oliven: zwei oder drei Beeren im Wipfel des Baumes bleiben hängen, höchstens vier oder fünf in den Zweigen des Fruchtbaums, spricht der HERR, der Gott Israels.
    Jes 17:7 Alsdann wird der Mensch nach seinem Schöpfer schauen und seine Augen auf den Heiligen Israels richten.
    Jes 17:8 Und er wird nicht mehr nach den Altären sehen, welche ein Werk seiner Hände sind, und wird nicht mehr nach dem blicken, was seine Finger gemacht haben, nach den Ascheren und Sonnensäulen.
    Jes 17:9 Zu jener Zeit werden ihre festen Städte sein wie die verlassenen Waldeshöhen und Berggipfel, welche man einst vor den Kindern Israel verließ; zu Ruinen sollen sie werden!
    Jes 17:10 Denn du hast vergessen des Gottes deines Heils und nicht gedacht an den Felsen deiner Stärke; darum hast du dir liebliche Pflanzungen angelegt und sie mit fremden Reben besetzt.
    Jes 17:11 Am Tage, da du sie pflanztest, hast du sie eingezäunt, und frühe wirst du deine Saat sprießen sehen; die Ernte aber wird dahin sein am Tage der Krankheit und des unheilbaren Schmerzes.
    Jes 17:12 Wehe, ein Toben vieler Völker, welche toben wie das Meer, und ein Rauschen von Völkern, welche wie mächtige Wasser rauschen!
    Jes 17:13 Die Völker rauschen gleich den großen Wassern; wenn er sie aber schilt, so fliehen sie weit davon und werden dahingejagt wie Spreu auf den Bergen vor dem Wind und wie wirbelnder Staub vor dem Sturm.
    Jes 17:14 Siehe, zur Abendzeit ist Schrecken da; ehe es aber Morgen wird, sind sie nicht mehr vorhanden! Das ist das Teil derer, die uns berauben, und das Los derer, die uns plündern.

  5. G.*K.*. Says:

    Chorepiskopos Aydin
    Eine grosse Bereicherung für Österreich dieser mutige Mensch,düfte man sich mehr von jenen wünschen.
    Und noch Dich Knecht Christi ein mutiger Verfasser an der Wahrheit.Der sich mühevoll aufopfert für sein Volk-besonderen Schutz gewähre Dir Gott Vater und Dein Lebensbereich.

    In Europa sind die menschen sich nicht bewusst Ihrer freiheit,sonst würden sie laufen,helfen ,schaffen um diese Verfolgten frei zu bekommen.

    Ich halte es für wichtig, dass wir uns diese Höhen- und Tiefendimension des
    christlichen Freiheitsverständnisses bewusst machen. Christliches Freiheitsverständnis
    denkt Freiheit von der Freiheit der einzelnen Person her. Christliches Freiheitsverständnis
    bürdet uns Menschen damit aber keine Last auf. Wir müssen unsere
    Freiheit nicht selbst begründen. Christliche Freiheit lässt uns vielmehr zuversichtlich
    leben – als Individuen eingebunden in Gemeinschaft. Freiheit heißt, das Leben als
    Geschenk anzunehmen und zu gestalten – hoffnungsfroh, getrost und anderen
    zugewandt.

    Katholische Schüler zum „Gebet“ in Moschee gebracht

    finde ich total richtig,dass man endlich klare Grenzen aufzeigt,wer der Herr im Hause sei.Mann muss beginnen dem Islam politisch die Stirn zu bieten!!!


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