kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Das ist bloß der Anfang des Endes“ 7. Dezember 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:26

Ich danke dem Blogbetreiber für diese Bilder und vor allem für die Offenlegung des Ungeistes dieser kommenden politischen Machthaber.

 

Yasser Borhamy, Anführer der Salafisten: “Durch die Gesetze, die im Parlament verabschiedet werden, führen wir die Scharia ein! Dem Dieb wird die Hand abgehackt und die Ehebrecher werden gesteinigt. Es ist bewiesen, dass die Kriminalität am niedrigsten in den islamischen Ländern ist, die nach der Scharia regieren. Nimmt doch Saudi Arabien als Beispiel. Leben die Menschen dort unter Angst und Unterdrückung“?

 

Selbstverständlich nicht, da es dort nur Menschen gibt, welche die gleiche unmenschliche islamische Einstellung haben. Dieser Satz verrät im Grunde nur, wie Islam tickt: Abschreckung und Unterwerfung sind noch immer die probatesten Mittel der Unterdrückung. Die Menschen in Saudi-Arabien haben offensichtlich ihre Unterdrückung bereits islamische verinnerlicht. Die Frauen dort werden eh nicht gefragt.

 

 

                                              

                                                                                         

 

Yasser Borhamy: „Es ist haram, Priester in den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Kirche fahren zu lassen, weil die Kirche schlimmer als die Bar ist„! Diese Äußerungen, auch wenn ich das Wort „Bar“ nicht verstehe, ich es aber im Sinne von korangemäßen „schlechtesten Geschöpfe“ deute, ist eine eindeutige Kriegserklärung gegen Christen in Ägypten, somit insbesondere gegen Kopten in Ägypten. Das Mal des Herrn Borhamy, welches sich gebildet hat, weil dieser Mann wohl besonders fromm ist und wohl kein unterwürfiges Gebet zu seinem Götzen in seinem Leben ausgelassen hat, ist wohl zum Kainsmal mutiert. Yasser Borhamy auf die Frage eines Polizisten, ob er die Botschaften und Kirchen bewachen darf: „Die Botschafter gleichen den Boten der Kofar (Ungläubigen), die man nicht töten darf. Die Kirchen darfst du keineswegs bewachen“! Nach Ansicht dieses „werten“ Herrn ist also die Kirche dem anarchistischen rechtsfreien Raum ausgesetzt. Tolle Aussichten für koptische Gemeinden. Er fordert also Mitglieder der Polizei öffentlich dazu auf, sich nicht für den Schutz von Kirchen einzusetzen. Was jahrhundertelanger mohammedanischer Hass in einem Menschen anrichten kann. Aber er äußert sich ehrlich ganz im Sinne der orthodoxen islamisch-koranischen Diskriminierungsdogmatik, die unsere Dialogpartner aus Kirche und Politik bis heute nicht verstanden haben. Ja, diese Religion des Islam in dieser Form ist offensichtlich Opium fürs Volk, da hat Marx sogar Recht. Islamkritiker, die dieses offen sagen, werden dafür aber medial in die rechtsradikale Ecke gestellt, die vom Verfassungsschutz überwacht werden sollten.

 

Abd Elmänem Elschahat, Sprecher der Salafisten: „Die Demokratie ist gefährlich, weil sie dem Volk erlaubt, mitzuentscheiden! Die Zahl der Kirchen in Ägypten ist mehr als genug. Weder Frauen noch Nicht-Moslems dürfen für Präsidentschaft kandidieren. Das Land muss auf der islamischen Scharia basieren. Darum darf kein Nicht-Moslem regieren oder Entscheidungen treffen“! Und damit ist alles gesagt, was auf die Kopten und anderen nichtmuslimischen Minderheiten zukommen kann, nein, wird. Falls diese religiösen Fanatiker-Clowns die Macht wirklich in Ägypten ergreifen sollten, sehe ich nur noch dunkelgrün-islamistisch. Goethes Zauberlehrling darf ich in Erinnernung rufen: „Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr wieder los“ oder so. Diese Menschen mit diesem Ungeist gehören hinter Schloss und Riegel, bevor sie poltische Macht übernehmen können. Es ist mehr als traurig, dass solche Menschen überhaupt in Moscheen predigen dürfen. Aber noch mehr ist mit diesen Wort gesagt! Selbst den Muslimen, seinen eigenen Glaubensgeschwistern traut er nicht zu, eine eigene Meinung in politischen Dingen vertreten zu können, die sie demokratisch umgesetzt haben wollen. Mitentscheidungen des Volkes sind unerwünscht. Klar, Gott des Islams gewährt seinen Gläubigen kein Mitspracherecht in politischen Dingen. Und politische Dinge sind im Islam ja religiöse Dinge. Die Demokratie ist ja von Menschen erschaffen worden und ist somit abzulehnen und damit wie Schweinefleisch „haram“. Der Islam wehrt sich mit allen Mitteln offensichtlich gegen mündige Bürger, denn nur diese könnten diesen Fanatikern den Stecker ziehen, d. h. sie von der Macht fernhalten.

 

Abd Elmänem Elschahat:Nach dem endgültigen Sieg in Alexandria gehen die Moslems nach dem Freitagsgebet aus allen Moscheen zur Kirche der Heiligen (in Silvesternacht bomberadiert), um den Sieg über die „Kreuzanbeter“ zu feiern“! Ja, da ist es wieder! Das ist dann der Gipfel islamischer Unverfrorenheit. Hier leben wieder auf die koranisch-islamischen Begriffe „Haus des Friedens“ des Islam gegen „Haus des Krieges“ = Ungläubige = Kirche, Kreuzanbeter, liebe Dialügvertreter!!!! = Kampf auf Leben und Tod, meine religionsromantischen Damen und Herren von Kirchen in Europa und dem Rest der Welt. Wenn hier nicht langsam moderate Muslime, Christen, Politiker der westlichen Welt, Chinas und Russlands diesen faschistoiden und Menschen verachtenden Fanatikern die Stirn bieten, sehe ich nur noch schwarz, nicht nur für Christen und andere nichtislamische Minderheiten, sondern insbesondere für Muslime, die unter dem Schariasystem exzessiv leiden werden, obwohl sich 80 % der Ägypter für dieses System ausgeprochen haben. Was ist also die Ursache für diese teuflische Geisteshaltung? Der Islam als Religion des Unfriedens, der göttliche Koran, der wohl von einem Engel eingegeben wurde, der sich von Gott entfernt hatte und dann in die Verkündigungsphase eingetreten ist, gegründet von einem gegen Schriftbesitzer und Ungläubigen gewalttätigen selbsternannten Propheten, der hier in den Medien so hofiert und schöngezeichnet dargestellt wird, dass der Monitor vor Lüge schmilzen müsste.

 

Yasser Borhamy:Wir würden einen christlichen Präsidenten akzeptieren, wenn Israel einen muslimischen Präsidenten akzeptieren würde“! Das würde diesem Herrn so passen. Mittlerweile muss sich die westliche und auch die atheistische Welt in Russland und China entscheiden, wen sie wirklich unterstützen will: Diese unfassbaren Fanatiker und Irren oder Israel.

Abu Ismail, Präsidentschaftskandidat auf dem salafistischen Kanal Elnass: Die Demokratie führt zu Homosexualität – die Frau muss den Nikab tragen, was mit Gewalt durgeführt wird – kein Mann darf eine Frau in der Öffentlichkeit ansprechen oder sich mit ihr zeigen, selbst wenn sie verlobt oder verheiratet sind – die Frau ist nicht als berufstätig geeignet“! Wo bleiben die Aufschreie der feministischen und gendergeprägten Liga in Europa, aber auch in Ägypten? Werden sie erst gar nicht getätigt oder sind sie so leise schlicht und ergreifend aus Angst, diesen unmenschlichen Religionsfanatikern die Stirn zu bieten. Hier begint sich eine Id(iot)eologie festzusetzen, die die christlichen Moralvorstellungen von vor Jahrhunderten heute um ein Vielfaches an Perversität übertrifft. Die Linken haben sich offensichtlich an der falschen Religion abgearbeitet. Der Salafismus und die Denke der Muslimbruderschaft ist wohl nicht so gefahrlos anzugreifen wie die kath. Kirche und deren Papst heute. Wo bleibt die Presse, das TV, was über solche Ansichten von möglichen ägyptischen Regierungsmitgliedern berichtet. Wo bleibt angesichts solcher Äußerungen die intensive, ehrliche und schonungslose Aufkärung über den wahren Islam und sein desolates Gottesbild und des ein solches verkündenden Propheten. Kritikzensur an diesen Islamgrößen muss endlich außer Kraft gesetzt werden. Und wieder einmal erweist sich, dass die westliche Welt hauptsächlich aus Feiglingen und rückgratlosen Gesellen besteht (von wegen unabhängige Presse), denen die Völker noch immer nachlaufen wie die Lemminge in den Abgrund.

 

Mit freundlichen Grüßen von Herrn Kemmer

 

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