kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Manchmal möchte ich „Friedensaktivisten“ wie Kaninchen streicheln 6. Dezember 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:30

Die Revolution wirft Ströbele ein Ei an den Kopf

 

Es gab mal einen bekannten Bestseller: Die Revolution frißt ihre Kinder”! An den fühlt man sich erinnert, wenn der wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung rechtskräftig verurteilte RAF-Sympathisant Hans-Christian Ströbele (Grüne) heute ans Mikrofon tritt, um ein paar Sprüche gegen den Afghanistan-Krieg loszuwerden. Und was passiert? Die “Friedensaktivisten” schreien “Blut, Blut, Blut an den Händen“ und werfen ihm ein Ei an den Kopf. Da war er sprachlos! Hier die Links, teilweise mit Fotoserie: » BZ: Ei-Attacke auf Ströbele! » Morgenpost: Ströbele mit Eiern beworfen! » WELT: Ströbele in Bonn mit Eiern beworfen! » FOCUS: Demonstranten werfen Eier auf Ströbele! Ein schlechtes Jahr! Erst der Angriff auf seine Frau im Fischteich mit der Futterkugel und nun das! {Quelle. www.pi-news.net}

 

Kewil auf PI berichtet: Der wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung rechtskräftig verurteilte RAF-Sympathisant Hans-Christian Ströbele (Grüne) heute ans Mikrofon tritt, um ein paar Sprüche gegen den Afghanistan-Krieg loszuwerden. Und was passiert? Die “Friedensaktivisten” schreien “Blut, Blut, Blut an den Händen“ und werfen ihm ein Ei an den Kopf. Da war er sprachlos! Man wird ja wohl keine frischen Lebensmittel verwendet haben? Ob seine Ehefrau jetzt wieder Kinder anzeigt? Die von ihm seinerzeit geholfene linke RAF-Mördertruppe ging mit ihren erschossenen Opfern weniger sensibel um. Ob er jetzt weint, der Hans-Christian? So ein böses Ei! Die sozusagen quasi abgetriebenen Hühner im totalen Friedenseinsatz gegen Luderschind sind nun als Märtyrer im sozialistischen Friedenshimmelparadies bei den 71 jungfräulichen Hennen und Hähnen eingerückt und total glücklich. {Quelle: vitzliputzli.wordpress.com}

 

 

 

So ticken Grüne und ihre Freunde in Österreich!

 

Gegen Staat, Nation und Kapital???

Wie krank und geschädigt ist bitte diese Jugend???

 

Im September fand in Wien mit Unterstützung von ATTAC, Die Grünen, Die Grünen Wien, FEYKOM, GPA-djp-Jugend, Integrationshaus, KPÖ Wien, LeEZA, ÖH Bundesvertretung, Plattform 20000 Frauen, ORQOA, SJ Österreich, SOS Mitmensch, Wiener Integrationskonferenz, Werkstätten- und Kulturhaus (WUK), folgendes Flüchtlingsfest statt.

 

Wie diese gehirn-kranken Weltverbesserer ticken hören Sie im folgenden Vortrag

 

 

Anmerkung: Als wir dieses Video auf youtube entdeckten, hatte es 39 Zugriffe!!!

 {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot }Quantcast

 

 

Mal nebenbei: Es war Gysi-Wagenknechts MausermörderInnen-SED, die dem Einmarsch fremder Truppen in Afghanistan einst zujubelte und damit das Desaster bis hin zu Bin Laden auslöste, übrigens mit denselben dreckigen Lügen, mit denen die Gysi-KommunistInnen auch heute noch als RattInnenfänger_innen agieren:{ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14316696.html – Heft 3/1980}.  Anders als Polen und Ungarn leistete die DDR den Sowjets nach dem Einmarsch in Afghanistan von Anfang an publizistische Hilfe. Gaby und Rainer Althaus, Reporterpaar aus Ost-Berlin, berichtigten die Lügen ihrer Kollegen aus dem kapitalistischen Ausland. Keineswegs seien in Kabul, wie von West-Journalisten behauptet, allenthalben sowjetische Einheiten aufmarschiert. Die angeblich von schwerbewaffneten Rotarmisten blockierte Straße vor dem Haus des Volkes, so kabelten die beiden DDR-Journalisten nach Hause, “passieren wir frei”, gemeinsam mit Händlern, die “wie eh und je” ihre Lastesel vor sich trieben — Stimmungsbild aus der afghanischen Hauptstadt, nachzulesen im “Neuen Deutschland” vom vierten Januar.

 

Auch Fernsehkorrespondent Günter Nerlich sah nichts, was der Aufregung wert gewesen wäre. Den Zuschauern daheim zeigte er keinen einzigen Panzer oder Sowjetsoldaten. “Das Leben hat sich normalisiert”, berichtete der Mitarbeiter der DDR-Nachrichtensendung “Aktuelle Kamera” bereits am 31. Dezember aus Kabul, vier Tage nach der sowjetischen Intervention (S.29). Und zufrieden meldete Nerlich wenig später nach Hause, die französische Nachrichtenagentur AFP habe “sich zu dem Eingeständnis gezwungen” gesehen, die sowjetischen Truppen seien “bislang nicht an größeren militärischen Auseinandersetzungen beteiligt gewesen”. Seit dem Einmarsch der Sowjets mühen sich die Propaganda-Experten der ostdeutschen Einheitssozialisten nach Kräften, die Rolle Moskaus herunterzuspielen. Anders als die Bündnispartner Rumänien, Ungarn und Polen, die erst nach einigem Zögern Stellung bezogen, leisteten die SED-Genossen von Anfang an publizistische Hilfe. Schon am zweiten Tag seiner Berichterstattung ließ das “ND” nach bewährtem Muster Leser zu Wort kommen, damit “sie ihre Solidarität mit dem Kampf der demokratischen und progressiven Kräfte Afghanistans bekräftigen”. Professor Ulrich Hofmann, Vize-Präsident der Akademie der Wissenschaften, verkündete, er billige die Hilfe der UdSSR “voll und ganz”. Und das Fernsehen schickte ein Kamera-Team hinaus, um von den DDR-Bürgern Beifall für den Einmarsch der Sowjets zu heischen.

 

Wenn ich gewisse Sachen von und über„Friedensaktivisten“ (Grüne n usw.) lese oder höre, möchte ich sie fast wie Kaninchen streicheln. In der Tat kann man manchmal mit den Viechern leichter umgehen als mit Menschen. Was ist aber, wenn sich liebe Viecher gelegentlich in  schön verkleidete Biester verwandeln? Man kann nicht nur von der Geschichte, sondern auch von Märchen etwas  lernen… Solche „Friedensaktivisten“ sind manchmal  frustrierte möchte gerne Menschen, von denen es nur so wimmelt. Jeder von ihnen könnte über eine unangenehme Vorgeschichte und Leichen im Keller erzählen? Eines ist sicher: wir alle lernen von der Geschichte wenig bis gar nichts. Wenn wir unsere Vorgeschichte nicht versteckt gehalten hätten, würden unsere Nachbarn bald die ganze Lust an unseren Märchen verlieren. Aber die meisten Leute wollen belogen werden. Sie wählen jene, die am meisten plappern können. Demokratie macht es möglich, dass einige „gescheiterte“ Existenzen emporsteigen. So waren Adolf H. und sein brauner Pak am Anfang auch nur Gutmenschen. Aber das Volk hat ihnen total vertraut und geglaubt. Es stimmt nicht, dass heute keinen Glauben mehr gibt. Es gibt sehr wohl ein großes Reservoir an falschen Glauben. Ohne Glauben geht auf diesem Planeten gar nichts. Viele Leute treten aus der Kirche aus. Wissen die überhaupt was sie wollen? Oder woran sie glauben sollen? Mit „Techtel- Mechtel“ Geschichten als Glaubensersatz kann man niemanden erlösen.

Jan Kunc

 

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