kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum sollten diese Untaten von Muslimen dennn bestraft werden? 5. Dezember 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:57

Der soll ein Parlamentarier werden, und ich nicht?

Ein Kommnetar von Herrn Kemmer zum Beitrag „Sibirischer Winter seit dem 25. Januar 2011

 

Der Koran gibt ihnen offensichtlich die Legitimation dazu. Expliziter Mordaufruf an Juden und Christen = Ungläubige, Heuchler, Lügner, Affen und Schwein. Und was Mohammed damals tat und befahl, ist auch für heutige Muslime bindend. Schließlich fühlte sich das doch so schwache ägyptische Militär, die mit Militärfahrzeugen und Panzern vorrückten von zwei Kopten mit Kreuz und Ikone (diese beiden religiösen Gegenstände scheinen für den Islam zu Maschinengewehren mutiert zu sein, ja das Wort des Evangeliums kann schon gewaltig und schneidend sein). Also sind die Kopten doch auch schuld! Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über solche Perversitäten wie über Kindersandkastenspiele lachen. Hier jedoch ist wieder einmal blutiger Ernst angesagt, weil Menschen, die dem Islam als Gläubige angehören, selbst in Militär- und Polizeikreisen nur durch Lüge und Falschinformation ihre eigenen Verbrechen an Kopten von Religions wegen ungestraft kaschieren können und die Weltöffentlichkeit möchte doch auch diese Lügenpropanda nur zu gern glauben, weil der Islam doch Frieden bedeutet. Aber das alles hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Offensichtlich hat der Islam auch nichts mit dem Islam zu tun. Wer also sämtliche negativen kulturellen Auswirkungen, die von dieser Relgion ursächlich ausgehen, von vornherein leugnet, der ist der Wahrheit nicht verpflichtet und ist ein Lügner. Weil die Urgrößen des Islam eben agieren wie despotische Machtmenschen, ist die Grundierung dieser Religion auf Unrecht aufgebaut.

 

 Wie oft sollen wir dies noch schreiben?

 

Offensichtliches wird negiert, weil der Islam unter Artenschutz steht, dabei stirbt er nicht aus, sondern nutzt legitim die Schwäche seiner Gegner aus und verbreitet sich maßlos, weil sich Menschen offensichtlich mit dem janusköpfigen Menschen- und Gottesbild des Mohammed eher identifizieren können als mit Jesu Lehre, die mit ihrer Forderung nach Feindesliebe in ihrer reinen Vollkommenheit jede Vorstellung des Menschen wohl exorbitant übersteigen dürfte. Liebe scheint für die Menschen langweilig geworden zu sein. Hass- und Rachedenken, Kampf und Gewalt scheint im Menschen ein größerer Stellenwert innezuwohnen als die Ausrichtung auf Jesu Forderung nach freiwilliger (Feindes)Liebe hin, die als unnatürlich, unmenschlich und somit als menschlich undurchführbar angesehen wird. Der Islam hat also den Vorteil, dass er den Menschen in seiner Fehlerhaftigkeit, weil Neigung zur Gewalt offensichtlich annimmt und unterstützt und ihn so wie er mit all seinen Fehlern und Schwächen nun einmal ist, religiös legitmiert. Ja, der Islam geht sogar so weit, Unrecht, welches nach den 10 Geboten Sünde ist, zu göttlichem Recht zu erklären. Nicht umsonst verspricht der Gott des Islam den Kämpfenden mehr als den Stillsitzenden. Die Kämpfenden haben die allahische Garantie, den islamischen Himmel betreten zu dürfen. Ihnen gebührt seine Liebe. Die anderen werden zumindest graduell niedriger von ihm eingestuft. Mohammed konnte und durfte seine Religion nicht um die alttestamentarischen 10 Gebote als Vorläufer der allgemeinen Menschenrechte herum geistlich ansiedeln, aufbauen und konstruieren, denn dann wäre der Islam im Keim erstickt gewesen, denn dann hätte Gewalt ja nicht die Rolle im Islam spielen dürfen, die sie rechtlich (nicht persönlich) gegenüber seinen Frauen und den Ungläubigen wie z. B. den Kopten bis heute spielt.

 

Wenn eine Religion wie der Islam andere Religionen ausdrücklich Judentum und Christentum als verfälscht ansieht und so ausdrücklich diskreditiert, sich selbst jedoch nur mit Lügen und Gewalt und die Schwäche anderer ausnutzend überhöhen kann, sich maßlos als endgültige Siegelreligion bezeichnet und auszubreiten in der Lage ist und Jesus darüberhinaus noch die Sohnschaft Gottes verweigert, also Dreifaltigkeitschristen als Ungläubige, weil Götzendiener, verleumdet und verachtet, der ist für mich eine antichristliche Religion. Wer andere Religiionen und Atheisten unter das islamische Gewaltmonopol des Tötens, der Verfolgung und der Diskriminierung stellt, widerspricht sämtlichen Menschenrechten der allgemeinen Art und somit auch den 10 Geboten. Sie widerspricht in ihren Grundfesten und -dogmen hinsichtlich der rechtlichen Frauenstellung und hinsichtlich des Umgangs der Ungläubigen jedem gesunden Menschenverstand. Ungläubige und auch Schriftbesitzer sind nur als Missionsansprechpartner relevant. Ansonsten sind sie dem Minderwertigkeitsskalendogma des Islam unterworfen mit all seinen scharianischen Konsequenzen, wobei Dreifaltigkeitschristen auch Götzendiener sind.

 

Wenn eine Religion mit und durch ihren Gründer das Töten, die Gewalt gegen Ungläubige (aber auch gegen ihre eigenen Frauen, die einem Acker gleichen, der betreten werden kann wann immer Ehemänner wollen und Frauenbestrafungslegitimation) religiös legitimiert, so ist eine solche Religion, die infolgedessen von vorn herein auf dem Blut und den inneren und äußeren Verletzungen Unschuldiger aufgebaut ist, moralisch und geistlich nicht in der Position, Wahrheitsinhaber zu sein. Solch eine Religion, die auf diesen Blutfüßen steht, sollte zumindest kritisch hinterfragt werden dürfen. Aber sie dürfte nicht nur religiös-theologisch zu hinterfragen sein, sonderninsbesondere auch politisch, weil der Islam eben eine religionspolitische Kraft darstellt, die keine Kritik duldet. So etwas gab es auch in anderen gottlosen Ideologien, die meinten, sie dürften sich mittels Gewalt ihre eigene Wahrheit schaffen. Sie haben vom Islam gelernt. Er muss politisch hinterfragt werden, weil er sich in allen Ländern, in denen er sich ausbreitet, seine Gesellschaftsform dem Land aufoktoyieren will. Wer das bis heute hier in Europa nicht begriffen hat, ist Helfershelfer des Taqiyyadenkens des Islam. Er lässt sich wie ein Esel vor den Karren der Islamvertreter im Namen des islam spannen. Dieses Geschirr, was er als Esel anzulegen hat, wird ihm auf Dauer aber sehr eng werden. Selbstverständlich ist bei aller Kritik auch Gutes im Islam Bestandteil. Ich möchte keine Kritik in allen Bereichen des Islam.

 

Meine Hauptkritik richtet sich nur gegen den religiös-rechtlichen Umgang mit Frauen und Nichtmuslimen. Kein Nichtmuslim muss die Regeln des Islam anerkennen müssen so wie ein Nichtchrist nicht die Regeln des Christentums anerkennen muss. Es darf jedoch nicht soweit kommen, dass in einer Gesellschaft zwei Rechtssysteme installiert werden, Sonderbehandlungen gefordert und auch noch gewährt werden, die der strikten Trennung zu den anderen gesellschaftlichen Gruppen dienen. Solange diese ausgrenzenden, weil aus Ungeist geborene Koranverse noch heute fatwagemäß ausgelegt werden und Blut gegen Christen und Juden fließt, weil sie Christen und Juden sind, weil sie in den Augen des Islam minderwertige Menschen sein sollen, solange muss der Islam mit Kritik überschüttet werden. Aus dieser Kritik darf er nicht entlassen werden, solange im islamichen Machtbereich rechtliche Ungleichstellungen, die zu Diskriminierungen und Verfolgungen jeglicher Art führen, gelebt, gelehrt und verkündet werden.

 

Aus gutem Grunde wollen alle Islamvertreter sowohl in der islamischen Welt als auch in der westlichen Welt Kritik an ihren Urgrößen unter Androhung von Mordfatwen verhindern. Jede Kritik ist unter Strafe gestellt. Warum ist das wohl so? Weil sie genau wissen, dass ihre Religion keinen Bestand mehr hätte, wenn nicht nur die religiös überhöhten guten Taten, sondern auch die negativen Taten des Propheten in aller Öffentlichkeit ausgebreitet und veröffentlicht werden müssten, und zwar aus Gründen der Historizität objektiver Art. Ich möchte nicht das Gezeter und Geschrei hören, wenn Jesus auch nur einen Mord begangen hätte und dieser Mord relgiös von den Vertretern des Christentums auch noch gerechtfertigt worden wäre und werden würde. Beim Islam wird dies gleichmütig, gleichgültig, weil feige von allen Islamvertretern, von Islamwissenschaftlern und anderen feigen Gestalten hingenommen, ohne auf die leisteste Kritik zu stoßen.

 

Unsere atheistischen, feministischen, agnostischen, journalistischen und anderen medialen Religionskritiker können nicht hingehen, in ihrer Beurteilung von Religionen beim Christentum andere Maßstäbe anlegen zu wollen als beim Islam. Vom Christentum verlangen sie Gewaltverzicht bis zur Selbstaufgabe, vom Islam jedoch werden solche Dinge nicht verlangt. Da werden beide Augen einschließlich Hühneraugen zugedrückt, was das Zeug hält. Das wäre unredlich, ungerecht und schlicht und ergreifend heuchlerisch.

 

Zur obigen Karikatur: Abd Elmänem Elschahat, Sprecher der Salafisten in Alexandria sagte vor zwei Tagen über die Romane von Nagib Mahfouz:

„Das sind nur pornografische Werke“! 

 

One Response to “Warum sollten diese Untaten von Muslimen dennn bestraft werden?”

  1. Marlon Says:

    Endlich mal ein gut zu lesender Artikel, besten Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich die Seite gut zu lesen und leicht zu verstehen.


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