kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die deutschen Opfer muslimischer Mörder. Niemanden interessiert’s! 3. Dezember 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:21

”Ein Staat, der seine Bürgern nicht schützt,

verliert die Unterstützung seiner Bürger”!

 

Werden in Deutschland junge Einheimische von muslimischen Immigranten aus dem Weg geräumt, brauchen die Herrschenden kein Mitleid heucheln. Es interessiert sie schlichtweg nicht. Denn die Herrschenden verachten alles Deutsche. In ihren Augen ist nur ein toter Deutscher ein guter Deutscher. Wer sich umgekehrt als Deutscher gegen Angriffe durch Asylanten erfolgreich wehrt, lernt die deutschenfeindliche Justiz kennen: Es drohen ihm Verurteilung und Haft wegen “Notwehrexzess”. Über Nicht-Deutsche sind solche Urteil linkslastiger Richter nicht bekannt.

 

Der deutsche Staat hat aufgehört, seinen Bürgern Schutz zu bieten. Er fördert umgekehrt einen schleichenden Ethnozid an seinen Bürgern, nicht nur durch deren Austausch durch Millionen muslimischer Immigranten, sondern ganz direkt durch massenhafte Tötung Deutscher durch eben jene Immigranten. Der Verfasser des berühmten Minority-Reports hat mir vor etwa einem Jahr eine Liste von derartigen Vebrechen per Email zukommen lassen. Ich werde sie nun, nach den Morden der Neonazis aus Zwickau, veröffentlichen. Die Liste zeigt ausschließlich Fälle von durch muslimische Einwanderer ermordeter Deutscher. Sie zählt Fälle auf, die sich zeitlich in etwa mit denen der Mordeserie der Zwickau-Täter decken. Und zeigen damit, dass wir in einer Republik leben, in der für ermordete Türken Staatstrauer angeordnet wird, umgekehrt jedoch für von Türken (und anderen muslimischen Immigranten) ermordete Deutsche kein Finger gerührt wird. Der Verfasser des Minority-Reports schrieb mir dazu: “Unsere Hochverräter im Berlin regieren gegen das Deutsche Volk. Für Deutsche und deren Wunsch nach Erhaltung der eigenen Art haben (dt.) Politiker (u.a.) nur Verachtung übrig und die Taten gehen in die Zehntausende. Einst wird die politische Klasse dieses Staates bezahlen. Bezahlen mit ihrem eigenen Blut.

 

Damit sind einheimische Deutsche zu einer weiteren ethnischen Gruppe in Bundesrepublik reduziert worden, mit nicht mehr Anrecht auf das Land ihrer Vorfahren als die Pakistaner oder die Nigerianer, welche letzten Donnerstag die deutsche Grenze passierten.  Der multikulturelle Prozeß zur Internationalisierung der Gesellschaft ist abgeschlossen, wenn flächendeckend die Mehrheiten der Einheimischen überwunden sind, was im westfälischen Duisburg früher der Fall sein wird, als im niederschlesischen Görlitz. Es ist ein Genozid auf Raten, in der die Systemparteien die Massenzuwanderung mit den Geldern anderer staatlich organisieren und propagieren. Auch in einer (gelenkten) Demokratie ist es möglich, die Masse gegen ihr Schicksal entscheiden zu lassen, wenn es ihr gelingt, die Aufmerksamkeit und das Interesse an ihrem eigenen Werdegang abzulenken bzw. den Selbsterhaltungstrieb einer Gemeinschaft zu diabolisieren.”

 

Hier die Liste von ermordeten Bio-Deutschen während des Zeitraums von 1990-2009. Sie ist bei weitem nicht vollständig. Aber sie zeigt, was in Deutschland und anderen Ländern des Westens geschieht.

 

Der verschwiegene Blutzoll der islamischen Invasion in Deutschland

 

1990: René Grubert, 19 Jahre, Deutscher, von einem Türken ermordet

Am 16. November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

 

1991:  Jens Zimmermann, 18 Jahre, Deutscher, von zwei Türken ermordet

Er wollte sich das vereinte Berlin ansehen. Am Alex trifft er auf zwei, überwiegend türkische Jugendgangs. Man ist auf „Nazijagd”. Sie umringen den 18-jährigen und schlagen mit Baseballschlägern so lange auf den am Boden liegenden ein, bis er stirbt. Die Täter werden gefaßt. Im Urteil hieß es: „Mit großer Übermacht, in feigster Art und Weise” hätten die Täter auf den, hilflos am Boden liegenden Jens Zimmermann eingeschlagen. Das Gerichtsurteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Tagesspiegel 13.09.1991

 

1995:  15-Jährigen, Deutscher, von  9 (!) Türken ermordet

Am 24. Oktober 1995 fangen in Berlin-Friedrichshain 9 türkische Jugendliche einen 15jährigen auf dem Heimweg ab. Sie schlagen ihn mit Holzbohlen vom Rad. Während zwei ihn festhalten, stechen zwei mit Messern auf ihn ein. Elfmal von vorn, neunmal von hinten, dann lassen sie ihn im Straßengraben liegen. Tagesspiegel 27.10.1995

 

 1998: Sascha T., tot, 26 Jahre, deutsch, von einem Türken erschlagen

Der Student Sascha K.(26), Vater einer mittlerweile zehnjährigen Tochter, die ihn nie sehen durfte. Der Türke Inan Demirhan prügelte ihn am 25. Mai 1998 vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.

 

 1999: Autofahrer, Deutscher, von einem Palästinenser erstochen

Am 17. April 1999 stößt ein jugendlicher Palästinenser in der Glogauer Straße in Berlin-Kreuzberg einen Fahrradständer gegen ein Auto. Als die Insassen, 2 Junge Leute, ihn zur Rede stellen, rammt er dem Auto-Besitzer ein Messer in die Brust. Beim Weggehen sagt er zu der Freundin des Sterbenden: „Ich steche alle Deutschen ab, die mir über den Weg laufen!” Der Gutachter bescheinigt Hany Y. eine „posttraumatische Belastungs-Störung”. Das Gericht erkennt auf Totschlag. Urteil: 6 Jahre Jugendstrafe. Berliner Morgenpost 08.12.1999

 

1999: Robert Edelmann, 23 Jahre, Deutscher, von Jugendlichen aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei gelnycht

Robert Edelmann (23), ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat. Aus „purer Lust an der Gewalt”, so der Richter bei der Urteilsverkündigung, hätten die Täter gehandelt. Semere T., der den Kopf des bereits verblutenden Opfers vom Boden riß, um den Jungen mit weiteren Stichen regelrecht zu erlegen, hatte sich anschließend im Freundeskreis noch seiner Tat gerühmt. Auch späterhin („ich habe ihn doch nur mit dem Messer gekitzelt”) fanden freilich weder er noch die Mittäter ein Wort des Bedauerns für die trauernde Familie.“

 

 1999: Timo Hinrichs, 24 Jahre, Deutscher, von zwei Albanern ermordet

Timo Hinrichs (24), war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden. Timos Vater schrieb in einem Brief: „Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß wir nach der Ermordung unseres Sohnes von hohen Repräsentanten unseres Vaterlandes oder von den Ausländerbehörden keinerlei Anteilnahme erfahren haben, genauso wenig wie die Eltern des jungen Mannes aus der Nähe von Kassel oder eines Offenbachers, beide 19 Jahre alt, die alle Opfer von jungen „Südländern” wurden.

 

1999:  Thorsten Tragelehn, Deutscher, von vier Türken und ein Iraner totgeschlagen

Thorsten Tragelehn, 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern [vier Türken, ein Iraner] angegriffen. Thorsten Tragelehn will verbal schlichten und wird niedergestochen – bereits schwerverletzt am Boden, treten und schlagen die Täter mit Knüppeln, Flaschen und Schlagringen weiter auf ihn ein. Thorsten Tragelehn erliegt am frühen Morgen des 4. September seinen schweren Messerstich-Verletzungen. Er wird nur 20 Jahre alt. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft [schlug u.a. mit einem Schlagstock unzählige Male auf den bereits am Boden liegenden Thorsten ein]; Marco Philippent: 10 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit [verteilte die in seinem Auto befindlichen Waffen -Messer, Schlagstock, Schlagringe- an die Täter]. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

 

2000:  Dennis Jauer, 23 Jahre, Deutscher, von vier Türken ermordet

Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

 

2001: 28-jähriger Deutscher, von Tunesier  ermordet

Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

 

2003: SEK-Beamten, deutsch, von einem Libanesen erschossen

Am 23. April 2003 wird ein Berliner SEK-Beamter bei einer Hausdurchsuchung von dem Libanesen Yassin Ali-K. durch einen Schuß in den Kopf getötet.

 

2004Thomas Pötsche, 20 Jahre, Deutscher, von einem Tunesier erstochen

19. März 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

 

2004: Ehefrau, 19 Jahre, Deutsche, von Iraker ermordet

15. Dezember 2004, Leipzig-Grünau. Der abgelehnte Asylbewerber Samir H.-M (22) aus dem Irak, der aufgrund des geltenden Ausländergesetze nicht abgeschoben wird, erschießt seine Ehefrau Mariann Laboda (19). Kurz vor ihrem 18. Geburtstag zieht Mariann zu Samir. Sofort unterbindet der Iraker den Kontakt zu ihrer Familie.

 

2004:  getrennt lebende Ehefrau Stefanie C., Deutsche, von einem Türken erstochen

Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

 

2004: Ramona S., Deutsche, von einem Libanesen ertränkt

12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

 

2005: Tobias M., 16 Jahre, Deutscher, von Kosovo-Albaner erschlagen

Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

 

2005: Markus B., 17 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen

Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte: „Ich stech’ dich ab.“

 

2006:  Hauptkommissar Uwe L., 42 Jahre,  Deutscher, von einem Türken hingerichtet

Am 26. März 2006 wird der 42jährige Polizist und Hauptkommissar Uwe L., Leiter des Streifendienstes Verbrechensbekämpfung in Neukölln, durch Mehmet E. (39) mit mehreren Kopfschüssen aus nächster Nähe quasi hingerichtet. L. hinterläßt Frau und zwei Söhne. Mehmet E. besaß keine Aufenthaltserlaubnis, bekam aber Hartz IV. vom Staat.

 

2006: David Fischer, 20 Jahre, Deutscher, von einem Afghanen erstochen

17. Juni 2006, Potsdam. Der 20jährige David Fischer wird von dem 18jährigen Afghanen Ajmal K. erstochen.

 

2006: 14-Jährige, Deutsche, von Libyer vergewaltigt und dann ermordet

Leipzig – 24.08.2006. Gegen 17:00 Uhr sprach ein Mann die 14-Jährige im Bereich der Eisenbahnstraße im Leipziger Osten an. Unter einem Vorwand lockte er sie in eine Laube des Gartenvereins „Reichsbahngärten” in der Nähe des Bahngeländes in Leipzig-Schönefeld/Ost. Dort schlug er das Mädchen ins Gesicht und würgte es, bis es seine Gegenwehr aufgab. Dann vergewaltigte der Mann die 14-Jährige drei Mal. … Als dringend Tatverdächtiger wird der 37-Jährige Hadi Said gesucht (geboren am 10.10.1969). Er ist libyscher Staatsbürger, ca. 1,64 m groß, von schlanker Gestalt, hat schwarz gelockte Haare und eine Narbe an der Stirn.

 

2006: Jörg Hass, 35 Jahre, von zwei Türken erschlagen

Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

 

2007: 27jähriger Deutscher von drei Türken erstochen

Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

 

2007: Katharina H, 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstickt

Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

 

2008: Sandra, 18 Jahre, Abiturientin, Deutsche, von Tunesier erstochen

München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra.

 

2008: Kevin Plum, 19 Jahre, Deutscher, von einem Libanesen erstochen

Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

 

2008: Fabian S. 29 Jahre, Deutscher, von von vier Türken totgetreten

28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

 

2009: Claudia K., 27 Jahre, Deutsche, von einem Türken erstochen

Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

 

2009: 25-jährige Ehefrau, Deutsche, von Türken in der Toilette ertränkt

Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

 

2009: 23-jähriger Deutscher von einem Türken erstochen

Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

 

2009: Kevin Wiegand, 18 Jahre, Deutscher, von einem von einem irakischen Asylbewerber ermordet

In der Nacht vom 21. zum 22. August 2009 wurde der junge Kevin Wiegand brutal und heimtückisch mit einem 18 cm Messer auf offener Straße vor dem Haus, in dem er mit Freunden feierte, in einer Situation absoluter Wehrlosigkeit erstochen und verstarb vor seinen Freunden. Der Täter: ein 28jähriger irakischer Asylbewerber, der illegal ins Land gereist war.

 

2009: Susanne, 18 Jahre, Deutsche, von einem Pakistaner ermordet

17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan. Er soll der Freund der jungen Frau gewesen sein.

 

Fazit: Die Liste ist nicht vollständig. Sie könnte um Dutzende weiterer Fälle in Deutschland und um Tausende Fälle in Europa, und den übrigen westlichen Ländern vervollständigt werden. Längst haben die Muslime den indigenen Europäern den Krieg erklärt. Die Todesopfer unter den Europäern übersteigen  die der “anderen Seite” um ein Vielfaches und stehen in keinem Verhältnis zum jeweiligen Anteil an der Gesamtbevölkerung. Politik und Medien schweigen dazu. Damit machen sie sich nicht nur an diesen Verbrechen mitschuldig, sondern zu Handlangern des erklärten Kriegs der Muslime (exakter: des Islam) gegen die “Ungläubigen”. Die Medien, die die massenhaften Morde sowie Vergewaltigungen an Bio-Europäern durch muslimische Migranten bewusst totschweigen sowie jene Politiker, die bewusst wegschauen, haben damit ihrer eigenen Bevölkerung ebenfalls den Krieg erklärt und fördern staatlicherseits einen schleichenden Ethnozid. Sie sind allesamt Verräter und müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden.

Michael Mannheimer – www.michael-mannheimer.info

 

7 Responses to “Die deutschen Opfer muslimischer Mörder. Niemanden interessiert’s!”

  1. Cajus Pupus Says:

    Unfassbar, wenn man alles das hier ließt.

    Da frage ich mich, wo sind die Entschuldigungen des Erdowahns oder wie die anderen Islam-Führer heißen? Wo ist die Gedenkstunde des Türkischen Parlaments den deutschen Opfern gegenüber?
    Wo bleibt der Aufschrei in der Presse? Wo sind die Fernsehberichte zu diesen Taten?

    Wie lauten alle die Urteile, dieser Verbrechen? Die Medien schweigen sich aus.

    Und die Regierung sagt: „Das müssen wir aushalten!“ Aber für ermordete Türken und Griechen wird ein Firlefanz veranstaltet, der an Geschmacklosigkeit nicht mehr übertroffen werden kann!!!

  2. Roxana Says:

    Wann wird Mannheimer für seine exzellente Arbeit und seinen Mut endlich ausgezeichnet?
    Wieder einmal vielen Dank an Sie, Herr Mannheimer. Dieser Bericht muss so brteit wie möglich unters Volk gestreut werden.

    • saphiri Says:

      @Roxana -weil dieses Gestz für Hr.Mannheimer zutrifft! Gott segne Ihn.

      Wann wird Mannheimer für seine exzellente Arbeit und seinen Mut endlich ausgezeichnet?

      Hr.Mannheimer ist bereits ausgezeichnet ,durch Gott.

      Nun gibt ihr Dienst mit den Vollendeten ihnen noch mehr Voll­macht und größere Verantwortung. Sie arbeiten in allen Zweigen der göttlicher

      Haushaltung und in allen Gebieten der Herrlichkeit.

      Ihr Dienst kommt zunächst der Heimat zugute.

      Sie stehen in der Arbeit ihres Jesus Christui. Wo sie erscheinen, da tragen sie die Kraft ihrer Heimat mit sich in aller Vollmacht. Aufgeprägt ist ihnen die Wesens­art ihres Heilandes und Meisters.

      “ Daher dienen sie auch auf der Erde an Seinen Gläubigen, gleich wie Er auf Erden diente.“

      Wer das Vorrecht hat, einen dieser Herrlichen zu seinem führen­den Lehrer zu haben, der ist hoch begnadet, denn gewöhnlich steht dieser im Auftrage eines himmlischen Fürsten aus der siebenten Stufe, der unmittelbar dem Herrn untersteht.
      Ihr Dienst kommt denen auf Erden zugute, die sich im großen Ernst ausstrecken nach dem höchs­ten Ziele:

      Völlige Eins- und Gleichgestaltung in das Wesen und die Liebe Jesu.

      Der Herr sendet Seine herrlichen Fürsten in der Liebe Jesu nur dorthin, wo Menschen dieses höchste Ziel suchen und daher den schmalen Pfad oft einsam, verkannt und verketzert pilgern

      Der Herr gibt Seinen Dienern ein Höchstmaß der Vollkom­menheit, in der sich alle Fähigkeiten voll entwickeln, ausbilden und auswirken können.

      Jeder ist wohlausgebildet in beiden Disziplinen – des königlichen und des priesterlichen Dienstes – und sehr wohl imstande, ganz selbständig darin vollendet zu arbeiten.
      Aber wie der Herr es auf Erden schon getan hat, so stellt

      Er auch jetzt meist zwei Seiner Begnadeten an die Aufgabe, damit sie einander in ihrer ver­schiedenen Seelenspezifität harmonisch ergänzen können

      Dieser himmlische Gemeinschaftsdienst zeitigt wunderbare Früchte.

      Das wäre auch auf Erden gleich so, wenn mehr gegenseitige Höherachtung der Sonderart des anderen, als einer von Gottes Liebeweisheit gegebenen Verschiedenartigkeit, vorhanden wäre.
      Dann käme wahres fortschrittliches Leben zutage, wobei alle Gottesgaben zur Entfaltung kommen würden.
      Ein möglichst vollkommenes Ge­meindeleben würde entstehen, wie es in der urchristlichen Zeit vor­banden gewesen ist.

      Aber die Herrschsucht, die Rechthaberei und der Neid als Kinder der Eigenliebe, setzen alles daran, beginnende Ansät­ze für solch eine gegenseitige Unterstützung zu verhindern.

      Das hat zur Folge, dass die Gemeinde mit seelischen Ersatzmitteln abgefüttert wird und Erstarrung in allen reingeistigen Gebieten eintreten muss.

      Die himmlischen Priester werden zum Dienste der Beratung vom Herrn zuweilen auch zu den Regierungen der Erde gesandt Der Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika – Washington-, hat einige Male sichtbar solchen beratenden Besuch aus den Himmeln am Tage erhalten. Zumeist stehen die Erdregierungen unter der Beratung von höllischen Fürsten. Wenn Jesus als König der Unendlichkeit Seinen Regierungssitz auf diese Erde verlegen wird, und die Reiche der Himmel von hier aus gelenkt werden, dann wird auch der Himmel wieder zu seinem Reckte kommen. Alles wird sich entwickeln nach der Ordnung göttlicher Liebe

  3. Jemeljan Says:

    Stimme Cajus zu. Wer hierzu schweigt, macht sich mitschuldig. Nichts gegen die Verurteilung von Nazi-Straftaten. Das ist richtig und muss so sein. Aber man kann nicht im einen Fall dieses riesige Betroffenheitstheater veranstalten und andererseits wegschauen, wenn es die eigenen Staatsbürger betrifft. Mord ist Mord, egal, wer ihn verübt. Aber in Deutschland herrscht nun schon in der zweite Generation eine „Sonderjustiz“ für Muslime. Sie „haben es ja so schwer und werden permanent diskriminiert“, deshalb bekommen sie jede Menge strafmildernde Umstände zugebilligt.

    • saphiri Says:

      @Jemeljan: das trifft zu:

      Die himmlischen Priester werden zum Dienste der Beratung vom Herrn zuweilen auch zu den Regierungen der Erde gesandt Der Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika – Washington-, hat einige Male sichtbar solchen beratenden Besuch aus den Himmeln am Tage erhalten. Zumeist stehen die Erdregierungen unter der Beratung von höllischen Fürsten. Wenn Jesus als König der Unendlichkeit Seinen Regierungssitz auf diese Erde verlegen wird, und die Reiche der Himmel von hier aus gelenkt werden, dann wird auch der Himmel wieder zu seinem Reckte kommen. Alles wird sich entwickeln nach der Ordnung göttlicher Liebe

  4. Graham Says:

    Toller Beitrag.Habe einige frische Gedankenanstoesse gekriegt. Warte auf weitere Posts.


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