kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christliche Monitorgruppe gibt Genozid-Warnung heraus 3. Dezember 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:33

Die christliche Monitorgruppe „C S I – Christian Solidarity international“ gab vor wenigen Tagen eine „Genozid-Warnung für die Christen“ in mehreren Ländern heraus.

 Dr. John Eibner, der Geschäftsführer von CSI sagte dazu:

Die Bedingungen für einen Genozid an der nichtmuslimischen Bevölkerung bestehen in verschiedenen Abstufungen über die ganze Region von Pakistan nach Marokko verteilt. Die Überlebenskrise der nichtmuslimischen Gemeinschaften ist besonders bedrohlich

 im Irak, in Syrien, Ägypten, dem Nordsudan, den Palästinensergebieten, dem Iran und Pakistan.

 

 

In einem Interview für eine englisch-sprachige, christliche Zeitung sagte er weiterhin, der „arabische Frühling“ habe radikale islamistische Kräfte freigesetzt, die Christen und andere nichtmuslimische Minderheiten als „kufar“ ansehen, als „Ungläubige“. Wenn wir objektiv auf die Situation in der Region schauen, dann könnte der Ausbruch eines Krieges zur schnellen Auslöschung der nichtislamischen Gemeinschaften führen. Eibner forderte US-Präsident Obama dazu auf, den Schutz dieser Gemeinschaften zur Top-Priorität der US-Politik im Hinblick auf den „arabischen Frühling“ zu machen. Ein diesbezügliches Schreiben an das Weiße Haus beendete Dr. Eibner mit den Worten:

Millionen von Leben und die Zukunft einer religiös pluralen Zivilisation im Nahen Osten stehen auf dem Spiel.

 

Wer jemals die Berichte von Schwester Hatune über ihre Hilfseinsätze in Syrien, der Türkei, dem Libanon oder Ägypten gelesen hat, der möchte Eibner zustimmen, so ungewohnt solche Töne auch für die Ohren der an die Vernebelungen unserer Massenmedien gewohnten Zeitgenossen sein mögen. Eibner macht auch konkrete Vorschläge dafür, welche Maßnahmen die US-Regierung einleiten sollte. So spricht er davon, einen Appell zur Veröffentlichung einer Genozid-Warnung an den den UN-Generalsekretär zu richten und die Implementierung von Schutzmaßnahmen nach der Resolution 1366 des Sicherheitsrates zu verlangen. Außerdem könnten mindestens 15% der Gelder, die die Obama-Regierung für die Unterstützung der „Transition“ in den Revolutionsländern des Nahen Ostens ausgibt, für die Bekämpfung des islamischen Suprematismus ausgegeben werden. Die Gruppe veröffentlichte auf ihrer Webseite außerdem die 11 am weitesten verbreiteten Merkmale für einen bevorstehenden Genozid, darunter auch „die Institutionalisierung … religiöser Diskriminierung im bestehenden Rechtssystem oder in den sozialen Gepflogenheiten“. Wer die Berichte über die Benachteiligung von Christen im juristischen Systems Pakistans oder Ägyptens kennt, der kann dies durchaus als gegeben ansehen. {Quelle: „the christian post“ vom 30. November 2011 – www.gebetskreis.wordpress.com}

 

 

Christian Genocide Warning Issued for Middle East

 
 

Christian Solidarity International issued a genocide warning for religious minorities in the Islamic Middle East, and they called on President Obama to make their safety a top priority as the United States continues to respond to the Arab Spring uprisings.

 
 
Dr. John Eibner, CEO of Christian Solidarity International, said: „Conditions for genocide against non-Muslim communities exist in varying degrees throughout the region stretching from Pakistan to Morocco. The crisis of survival for non-Muslim communities is especially acute in Iraq, Syria, Egypt, Sudan, the Palestinian territories, Iran and Pakistan.“ In an interview with The Christian Post, Dr. Eibner said the Arab Spring has “unleashed radical Islamist forces – forces that regard Christians and other non-Muslim minorities as ‚kufar‘ (infidels). When we look objectively at the situation in the region…the outbreak of war in the region could result in the very quick eradication of non-Muslim communities.” He referenced the commitment the President made in his May 19 speech on events in the Middle East to establish universal human rights, including religious freedom. In the speech, President Obama said, “Our support for these principles is not a secondary interest. Today I want to make it clear that it is a top priority that must be translated into concrete actions, and supported by all the diplomatic, economic and strategic tools at our disposal.” Dr. Eibner concluded his letter to the President stating: „Millions of lives and the future of a religiously pluralistic civilization in the Middle East are at stake.“
 
 
 
Like us on Facebook  –  He also requested that the following measures be met, such as an appeal to the United Nations Secretary General for the issuance of a Genocide Warning and implementation of preventive measures on the basis of Security Council Resolution 1366. In addition, the commitment of at least 15 percent of U.S. funding pledged for the support of democratic transition in the region to be devoted to combating Islamic supremacies. Moreover, to pledge to withhold U.S. funding for institutions that promote religious discrimination. In his letter to President Obama, Mr. Eibner said that those who perpetuate religious violence represent “both state and non-state actors, many of whom are military allies of the United States. They are all inspired by a deep seated culture of Islamic supremacism, kindred in spirit to white supremacism and anti-Semitism.” There is petition to President Obama asking him to announce a policy for the prevention of violence against Christians. Christian Solidarity International is encouraging everyone to sign. “If American Christians show in sufficient numbers that they care enough to sign the petition, our political leadership will be more inclined to take steps to prevent religious cleansing,” Dr. Eibner told CP – The petition can be found at www.csi-usa.org.  {Christian Post Contributor: The Christian Post – By Myles Collier}
 
 

= Nigeria Persecution Intensifies: West Africa Christians in Increasing Danger

 

= Christian Apologist Responds to Atheist Richard Dawkins Old Testament ‚Genocide‘ Claim

 

= Coptic Christians Egypt Massacre Called ‚An Act of Genocide‘

 

= Persecution  –  Religious Freedom

 
 

 
Tod oder Auswanderung
 

Das Christentum im Nahen und Mittleren Osten ist vom Aussterben bedroht.

In Massen verlassen Christen ihre Heimat. Einer der Gründe ist ein weitverbreitetes islamisches Überlegenheitsdenken 
 

Ägypten: Das Jahr 2011 begann mit Terror. Über 24 Menschen kamen ums Leben, als ein Anschlag auf die koptische Kirche der Heiligen in Alexandria verübt wurde.

Pakistan: Dutzende Christen siechen im Gefängnis dahin – sie sollen Blasphemie begangen haben. Mehrere schafften es nicht einmal ins Gefängnis: Sie wurden vorher von Islamisten getötet.

Irak: Seit 2003 haben über eine halbe Million Christen ihrem Heimatland den Rücken gekehrt. Wer den Mut hatte zu bleiben, flüchtete in die sichereren Gebiete im kurdischen Norden, wo er ein trauriges Dasein fristet.

 

Vor dem Verschwinden retten: Die Christen im Nahen und Mittleren Osten sind existenziell bedroht. Viele Fachleute teilen diese Meinung. Christen flüchten zu Hunderttausenden, weil sie keine Zukunft sehen. Weil sie bedroht werden und um ihr Leben fürchten müssen. Weil ihre Regierungen sie nicht schützen, sondern sie oft sogar selber terrorisieren. So zum Beispiel am 9. Oktober 2011 in Ägypten, als der Militärrat eine friedliche koptische Kundgebung gegen die Zerstörung einer koptischen Kirche blutig niederschlagen ließ: Etwa 30 Personen wurden grausam getötet, Hunderte verletzt, als gepanzerte Fahrzeuge direkt in sie hineinfuhren und sie überrollten. Seit dem Sturz Mubaraks sollen bereits 100 000 Kopt(inn)en Ägypten verlassen haben. CSI hat am Offenen Tag vom 15. Oktober 2011 in Zürich ein neues Projekt vorgestellt: Die Christen im Nahen und Mittleren Osten sollen vor dem Verschwinden bewahrt werden. Das wollen wir mit konkreter Hilfe vor Ort und mit Lobbying in Europa und den USA erreichen. Bitten beten Sie, dass sich Türen öffnen. Bisher engagieren wir uns schwerpunktmäßig in Ägypten, im Irak und in Pakistan.
 

 
Offener Tag von CSI: Beim Projektstart am 15. Oktober 2011 waren über hundert Besucher/-innen vor Ort. Es sprachen unter anderen Pascale Warda, ehemalige Ministerin in der irakischen Übergangsregierung, und Jean Maher, Präsident des französischen Zweigs der Ägyptischen Union für Menschenrechte.

 

Überlegenheitsdenken: CSI-Mitarbeiter Dr. John Eibner verfasste zur Situation der Christen in arabischen Ländern einen wegweisenden Artikel. «Die Terrorakte gegen Christen sind keine isolierten, sinnlosen Vorfälle. Vielmehr entsprechen sie einem gleichbleibenden altbekannten Muster von Gewalt, die im Namen des islamischen Dschihad gegen Nichtmuslime gerichtet wird. Zwar sind es häufig Mitglieder terroristischer Untergrundorganisationen wie der Al-Kaida, die den Abzug betätigen und Bomben zünden. Sie sind aber nur deshalb erfolgreich, weil ihre politische Ideologie des Dschihad in einer Kultur extremistischen muslimischen Überlegenheitsdenkens genährt wird. Gemäß den Wertvorstellungen extremistischer Muslime werden Christen, Juden und andere Nichtmuslime als «kufar» (Ungläubige) herabgewürdigt. Die Auswirkungen des religiösen Überlegenheitsdenkens sind verheerend. Davon betroffen sind in erster Linie Nichtmuslime im islamischen Nahen Osten.
 

 Im 20. Jahrhundert ist in der Türkei der Anteil der verfolgten Christen an der Gesamtbevölkerung von 20 % auf weniger als 1 % gesunken. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg schrumpften die einst blühenden jüdischen Gemeinden des arabischen Nahen Ostens zusammen, teilweise infolge der Auswanderung in den Westen und nach Israel. Gegenwärtig nimmt die Zahl irakischer und palästinensischer Christen rasant ab. Hält der gegenwärtige Trend an, kann es gut sein, dass die starken, lebendigen christlichen Gemeinden innert einer Generation verschwinden werden. Und das in der Region, wo das Christentum seinen Ursprung hat. Frieden, Pluralismus und Stabilität können nicht auf religiösen und rassistischen Vorurteilen beruhen. Die Abschaffung der Sklaverei und der Rassentrennung in den USA sowie der Apartheid in Südafrika hätten ohne eine öffentliche Kampagne gegen das weisse Überlegenheitsdenken nicht erreicht werden können. {Quelle: www.csi-schweiz.ch}

 

One Response to “Christliche Monitorgruppe gibt Genozid-Warnung heraus”

  1. G.*K,.* Says:

    TOD ODER AUSWANDERUNG:

    Wie viele verfolgte Christen haben diese Worte schon persönlich für sich
    angewendet! Diese Geschwister beeindrucken uns durch ihren Mut und ihren
    starken Glauben. Aber diese Stärke kommt nicht von ungefähr. Paulus wurde
    zuerst von Brüdern und später von Gott selbst ermutigt. Gott ist missionarisch:
    Er will seine Botschafter segnen und schützen. Und Gott steht dazu: Wen er
    beruft, bevollmächtigt er auch. Wen er aussendet, mit dem geht er auch mit.
    Der Dienst wächst und trägt Frucht. Eine Gemeinde entsteht (siehe Korintherbriefe).
    Natürlich formiert sich weiterer Widerstand, aber Paulus ist nun gewappnet.
    Er darf sogar erleben, wie Gott für ihn kämpft und sich der Statthalter Gallio
    für ihn einsetzt. Ermutigt und mit Gottes Vision erfüllt, wird er nun die vor ihm
    liegenden Herausforderungen angehen. Er wird nicht aufgeben. Und Gott wird
    seine Gemeinde bauen.
    -> In Ländern, in denen sie verfolgt werden, ist dieser Kreislauf für viele Christen
    eine tägliche Realität. Sie sehen Gottes Wirken, doch ihre evangelistische
    Lebensweise schürt den Widerstand. Sie brauchen Gottes Schutz und Eingreifen,
    um ihren Glauben behalten und weiter ausüben zu können. Einige haben besondere
    Dienste, aber viele wollen einfach nur Christen sein und anderen von Jesus
    erzählen. Ihr Leben kann oft sehr schwer und auch gefährlich sein. Aber mit der
    Unterstützung und den Gebeten der Kirche in Freiheit
    a) werden verfolgte Christen nicht aufgeben,
    b) werden verfolgte Christen in neue Dienste hineinwachsen,
    c) wird Gott seine Gemeinde trotz allen Widerständen bauen.

    lIEST MAN DIESE ZEILEN DENKT MAN MAN SEI IN EINEM HORRORFILM den man sich ansieht und gleich vorbei sei.Jedoch dies ist nicht die Wahrheit der Film läuft weiter und Ihre Peiniger die grauen volle Moster sind, finden kein Ende aufzuhören Menschen wegen ihres Glaubens zu Töten oder misszuachten ,oder zu unterdrücken usw….und noch weitere un zählige verbrechen die man begeht an ihnen.
    Ich wünsche mir sehr,dass Gott gnädig sei und unsere Gebete erhöre un diese Seelen befreie von dem Übel ISLAM-

    Finanzielle Unterstützung
    Wahrscheinlich brachten Silas und Timotheus ihm auch Geld mit, denn Paulus
    musste nun nicht mehr als Zeltmacher arbeiten und ist den Korinthern auch nie
    zur Last gefallen (s. 2.Kor. 11,9). Hier geschieht ein Quantensprung für Paulus –
    Dienst. Nun kann er seine ganze Zeit dem Apostelamt widmen. Gott führt ihn in
    eine ganz neue Aufgabe: Paulus predigt das Evangelium nun den Heidenvölkern!
    Eine neue Welt ist mit der Botschaft zu erreichen! Es ist wohl nicht von der Hand
    zu weisen, dass der Besuch von Silas und Timotheus Paulus schliesslich zum
    Durchbruch verholfen und somit das Evangelium auch den nichtjüdischen
    Völkern (uns) zugänglich gemacht hat.
    -> Finanzielle Unterstützung setzt Menschen für ihren Dienst frei und kann
    Grosses bewirken.


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