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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kosovo-Konflikt ist ohne Berücksichtigung legitimer serbischer Interessen unlösbar 30. November 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:01

Kosovo-Serben ist zumindest weitreichende Autonomie zu gewähren – Österreich darf sich von der EU nicht zu einer einseitigen Haltung zugunsten der Albaner hinreißen lassen

 

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen im serbisch besiedelten Nordkosovo seien ein schlagender Beweis für das Scheitern der Kosovo-Politik der Europäischen Union, sagte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. „Natürlich ist Gewalt entschieden zurückzuweisen, aber im konkreten Fall handelt es sich offenbar um einen Notschrei der Kosovo-Serben, über deren Köpfe hinweg ihr Schicksal entschieden wird“, fügte Mölzer hinzu. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, müsse, so der freiheitliche EU-Mandatar, den Serben im Kosovo so rasch wie möglich eine weitreichende Autonomie eingeräumt werden. „Insbesondere muss die EU endlich die Ängste der Kosovo-Serben, von der erdrückenden albanischen Bevölkerungsmehrheit an die Wand gedrängt zu werden, ernst nehmen. Außerdem ist nicht nachvollziehbar, warum den Albanern das Selbstbestimmungsrecht gewährt wurde, während den Serben dieser Grundpfeiler des Völkerrechts bewusst vorenthalten wird“, kritisierte Mölzer. Weiters meinte der freiheitliche Europaabgeordnete, dass Österreich, aber auch Deutschland gut beraten seien, sich im Gegensatz zu Brüssel auch für die Belange der Serben einzusetzen. „Wir dürfen uns von der EU nicht zu einer einseitigen Haltung zugunsten der Kosovaren hinreißen lassen und dürfen nicht in diesen Konflikt hineingezogen werden. Denn eine dauerhafte Lösung ist nur dann möglich, wenn endlich auch die legitimen serbischen Interessen berücksichtigt werden“, schloss Mölzer. {Quelle: www.fpoe.at}

 

 

Nord-Kosovo: Pulverfass am Balkan

 

Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen KFOR-Soldaten und Kosovo-Serben eskalieren. Die Regierung in Belgrad steht zwischen den Fronten.

 

Kein Albaner darf die Grenze zwischen dem Norden des Kosovo und Serbien kontrollieren: Das ist die einzige greifbare Forderung der Serben, die sich seit Montag Straßenschlachten mit der internationalen Schutztruppe KFOR liefern. Schon seit vier Monaten verhindern Barrikaden auf den wichtigsten Straßen, dass Grenzbeamte aus dem albanisch dominierten Kosovo auf dem Landweg zu den Kontrollpunkten gelangen. Immer, wenn die KFOR-Truppen eine Barrikade abräumen wollen, rufen dort postierte Wächter die Serben aus den umliegenden Dörfern zu Hilfe. Schaffen die Soldaten es doch einmal, eine der Sperren aus Sand, Steinen und Baumstämmen zu schleifen, bauen die Serben ein paar Hundert Meter weiter schon die nächste auf. Damit wird Nord-Kosovo immer mehr zum gefährlichen Pulverfass. Selbst ein Krieg ist jetzt nicht mehr undenkbar. Hinter dem serbischen Widerstand steckt die Angst, der Norden könnte gewaltsam ins unabhängige Kosovo integriert werden. Drei der vier Gemeinden an der Grenze zu Serbien waren schon vor dem Krieg vorwiegend serbisch besiedelt.

 

Zwölf Jahre lang blieb der Norden von der rasanten Entwicklung im Kosovo abgekoppelt. Zwar durften und dürfen sich hier weder Soldaten noch Polizisten der Republik Serbien aufhalten. Sonst aber ist – von der Post bis zum Autonummernschild – alles wie in Serbien. Belgrad, das die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennt, hat den Abspaltungswunsch der Serben im Nord-Kosovo unterstützt. KFOR, UNO-Verwaltung und EU-Mission Eulex übernahmen nur halbherzige Versuche, im Norden Fuß zu fassen. Im Juli war Schluss mit der Ruhe. Die KFOR-Truppe setzte sich nach einer gescheiterten Aktion der Kosovo-Spezialpolizei an der Nordgrenze zu Serbien fest. Parallel dazu übte das federführende Deutschland Druck auf Belgrad aus, die „parallelen Strukturen“ in Mitrovica und nördlich davon aufzuheben. (Typisch für Merkel, Wulff und Co. – man fühlt sich mit den muslimischen Albanern verbunden!)

 

Die Aktionen der NATO-Truppe waren bisher wenig erfolgreich. Zu stark und zu einig sind die lokalen Serben in ihrem Widerstand. Erfolgreicher war der Druck auf Belgrad. Trotz der Aktionen im Norden zeigte sich der Beauftragte Serbiens, Borko Stefanovic, in Verhandlungen mit der kosovo-albanischen Regierung über Fragen wie Bewegungsfreiheit oder Zollstempel nachgiebig. Belgrad steht vor der Wahl zwischen der Illusion, dass Kosovo wieder serbisch werden könnte, und der realen Aussicht auf EU-Mitgliedschaft. Schon am Montag wollen die EU-Außenminister sich darauf verständigen, ob Serbien den Status eines Beitrittskandidaten und damit Zugang zu wichtigen Fonds bekommt. Lässt Belgrad die Serben im Nord-Kosovo hängen, muss die KFOR-Truppe alleine mit ihnen fertig werden. Was das heißen könnte, mag sich noch niemand ausmalen.  Quelle….

 

Ein Artikel aus der Kleinen Zeitung:  Er könnte aber auch aus einer anderen österreichischen Quelle stammen, der Stil und die Aussage wären ident!

Serbien-kritisch und das Verschweigen der historischen Hintergründe im Kosovo-Konflikt!

 

Einige Leser bringen dies in der Kleinen zum Ausdruck:
 

 

Warum werden Kosovo-kritische Kommentare nach einiger Zeit geloescht bzw. nicht mehr zugelassen? Es lebe die Meinungsfreiheit in Oesterreich, ist aber nur die Bestaetigung der Tendenz in die Diktatur. Interessant ist, dass sich niemand ueber die Hintergruende informiert hat, wie es ueberhaupt zu dem NATO-Einsatz gekommen ist. Wie im Mittleren Osten wurden Lügen als Grundlage genommen, um einen Einmarsch zu rechtfertigen. Warum hört man keine pro-serbischen Stimmen? Die Kosovoalbaner haben wie Parasiten im serbischen Staat gelebt, haben ihre „paralellen Strukturen“ gehabt (die jetzt bei den Serben angeprangert werden) und haben definitiv nicht viel fuer den Staat beigetragen.
Die Gewalt im Kosovo ging urspruenglich von den Kosovoalbanern aus, Reaktionen folgten. 

 

Im ORF-Artikel – Tadic zwischen zwei Stühlen – erfährt man zwischen den Zeilen wie die EU Serbien regelrecht erpresst! EU-Beitritt? Wenn ja, dann muss Serbien den Staat Kosovo rechtlich anerkennen! Folgend ein etwas objektiverer Kommentar über den Kosovo – empfehlenswert für alle einheimische Journalisten. Ein wenig Geschichtsbildung kann wohl nicht schaden: Nach gewalttätigen Ausschreitungen in serbischen Enklaven im Norden des Kosovo wird Österreichern und vielen Deutschen klar, dass Militäreinsätze kein Kinderfasching sind. Weniger klar wird, dass die internationale Politik maßgeblich zur Eskalation beigetragen hat.

 

Eine Analyse und ein Kommentar

 

{Nach dem massiven Vorgehen serbischer Polizei und Freischärler gegen albanische Zivilisten, Massenvertreibungen und Morde und sonstige Gräueltaten an Zivilisten inklusive, schritt die NATO ein (der vorhergehende Bürgerkrieg durch die UCK, auch nicht gerade rücksichtsvoll der Zivilbevölkerung gegenüber, wurde gleichzeitig zum Befreiungskrieg heroisiert). Der Sicherheitsrat der UN beschloss Konvention 1244, die die Sicherheit der albanischen Bevölkerungsmehrheit in der serbischen Provinz sicherstellen sollte. Vorerst sollten das internationale Truppen übernehmen.

 

EULEX: Abspaltung des Kosovo: So weit, so verständlich. Allem gelegentlichen Säbelrasseln zum Trotz hielten sich die diversen serbischen Regierungen an die UN-Konvention. Die KFOR tat das – bestenfalls bedingt. Die später dazu gestoßene EU-Mission EULEX (European Union Rule of Law Mission) ging unverhohlen von Beginn an daran, die Abspaltung des Kosovo vorzubereiten (typisch für unsere EU-Bürokraten – immer schon freundlich zu den Moslems!). Was genau genommen die UN-Konvention untersagte, die EULEX und KFOR überhaupt die Präsenz im Kosovo ermöglichte. Dass das bei der serbischen Bevölkerung kein sonderliches Vertrauen in diese Einrichtungen schaffen würde, hätte man wissen können. Zumal die sich erst nach Jahren von der KFOR geschützt fühlte, als bei einem albanischen Massenaufstand das halbe serbische Kulturgut im Kosovo in Flammen stand. Vorher hatte man sich denkbar wenig darum gekümmert, dass Albaner eifrig Roma, Serben und Bosnjaken aus mehrheitlich albanischen Gebieten vertrieben. Mal offen, mal mit jahrelanger Zermürbung. Das zählte denkbar wenig. Die Rede ist von bis zu 250.000 Menschen, die zwischen 1999 und 2009 den Kosovo verließen. Die wenigsten vermutlich aus Spaß an der Freud.

 

Dass das passieren würde, hätte man zumindest vermuten können. Wenn man sich darum gekümmert hätte, wie es in den vergangenen Jahrhunderten im Kosovo zugegangen ist. Dass die Serben den Kosovo in mythologischer Überhöhung als ihr Herz- und Kernland begreifen, dürfte wenig helfen. Die Albaner fühlen sich – nicht zu Unrecht – dort genauso historisch ansässig wie die slawischen Nachbarn. Sie stellen, seitdem es Volkszählungen gibt, die größte Volksgruppe in der Region. Allerdings auch die am schnellsten wachsende. Ihr Bevölkerungsanteil hat sich innerhalb eines Jahrhunderts auf etwa 90 Prozent verdoppelt. Inklusive mehr oder weniger illegaler Einwanderung aus dem benachbarten Albanien und dem Exodus tausender Serben in der Phase der kosovarischen Autonomie. Eine Situation, die langfristig böses Blut garantiert. Die UCK wandelte sich unter den Augen der UNO zum größten Schmugglerring Europas. Drogen, Mädchen, Waffen. Und nochmal Drogen. Der mitteleuropäische Heroinhandel wird heute großenteils von kosovarischen Banden betrieben. Die Führungskader sind fast ausnahmslos ehemalige UCK-Kommandanten. Mit serbischen Schmugglern aus dem Nordkosovo verstehen die sich nach Bedarf übrigens prächtig. Dort sind effektive Grenzkontrollen geographisch schwer möglich und die serbische Bevölkerung hat sie lange verhindert. In ihren Augen existiert die Grenze bis heute nicht. (In den Augen von mehr als zwei Drittel der Staaten dieser Welt übrigens genauso wenig.) Die Internationale der Kriminellen.

 

Gleichzeitig behindert die internationale Gemeinschaft sämtliche Versuche serbischer Gemeinden, sich für unabhängig zu erklären. Auf einmal gilt das völkerrechtliche Prinzip, dass Grenzen nicht einseitig verändert werden dürfen. Bestenfalls dürfe das Problem bilateral gelöst werden. Auf serbischer Seite setzt das voraus, dass die serbische Regierung die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennt. Das will die – vielleicht – tun, wenn die Kosovaren bereit sind, zumindest den Nordkosovo an Serbien anzugliedern. Die Kosovaren wollen bestenfalls über den Nordkosovo reden, wenn die Serben sie anerkennen. Viel klassischer kann eine Katze nicht sein, die sich in den Schwanz beißt. Die EU hat sich eine Vermittlerrolle angemaßt. Der wird sie nach eigener Auffassung gerecht, indem sie sich weigert, das Beitrittsgesuch Serbiens anzuerkennen, solange die Kosovo-Frage nicht geklärt ist. Auf kosovarische Seite wird kein Druck ausgeübt. Das erscheint seltsam inkonsequent: Zypern durfte der EU beitreten. Auch dort ist die „Statusfrage“ nicht gelöst. Auch dort stehen UN-Truppen im Land um zwei nach wie vor (zumindest teilweise) verfeindete Volksgruppen auseinanderzuhalten.

 

….Vermitteln wird dort kaum noch jemand können. Am allerwenigstens KFOR und EULEX. Die werden als Exekutoren einer albanischen Unabhängigkeitspolitik bzw. einer Albanisierungspolitik gesehen. Und sie haben hart daran gearbeitet, so wahrgenommen zu werden. Dass ausländische Soldaten Opfer dieser Fehler werden, ist tragisch. Die Verantwortung tragen weniger die, die für das kämpfen, was sie für ihr Recht halten. Die Verantwortung tragen die, die eine Militäreinheit damit beauftragt haben, einen Jahrhunderte alten Konflikt anhand untauglicher und ungerechter politischer Vorgaben zu lösen. Aber die üben sich lieber in moralischer Entrüstung.  Quelle….}

{Queell:www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

One Response to “Kosovo-Konflikt ist ohne Berücksichtigung legitimer serbischer Interessen unlösbar”

  1. Ivanfi Says:

    Die NATO erklärt immer das zum „VÖLKERRECHT“, was ihnen gerade ins geopolitische Konzept passt.

    Manche bleiben vom NATO-„VÖLKERRECHT“ verschont, andere werden zu Asche und Staub bombardiert.

    So ist halt das Leben, wenn man keine ATOMBOMBE besitzt und sich gegen das „VÖLKERRECHT der NATO“ nicht wehren kann.

    Die Kosovo-Unabhängigkeit ist völkerrechtswidrig, weil:

    1.die Resolution 1244 noch in Kraft ist. Niemand hat diese Resolution abgeschafft oder „reformiert“.

    2.es gibt KEINEN (überhaupt keinen!) UN-Sicherheitsratsbeschluss über die Unabhängigkeit des Kosovo.

    Hierfür hätte man Chinas und Russlands Stimmen gebraucht.

    (Den NATO-Weltganoven ist dies egal. Ihr Motto: „Wer kann uns das Wasser reichen?“ Der Rest der Welt schweigt bei dieser Frage.)

    Wahr ist, dass der Westen, die atomaren Westmächte haben weder für die KOSOVO-BOMBARDIERUNG in 1999, noch für die EINSEITIGE Kosovo-Unabhängigkeit in 2008 einen UN-Sicherheitsratsbeschluss eingeholt.

    Weil sie gottseidank KEINEN Beschluss bekommen hätten!

    Damit ist es klar, wer die Ober-Schurken der Welt sind:

    Die größten Ganoven der Welt sind die NATO und die atomaren Westmächte.

    —————-
    Zur Kosovo-Unabhängigkeit 17.2.2008:

    Das „Völkerrecht“, das diese Schurken, NATO-Weltganoven bestellt, bezahlt und bekommen haben, ist in der Tat nicht die Tinte wert!
    (Ein, in UN-Kreisen bestelltes, fürstlich bezahltes Gutachten, das die Rechtmäßigkeit der Kosovo-Unabhängigkeit bestätigt.)

    Ein Völkerrecht, das sich als FAUSTRECHT offenbart, hält einer geschichtlichen Prüfung NICHT stand.

    Staaten, die das Kosovo anerkannt haben, wurden von den atomaren Westmächten, von der NATO im Sinne einer Gruppendynamik zu diesem Schritt genötigt.
    (Wirtschaftshilfe, korrupte Geldüberweisungen, Zusicherung für politische, MILITÄRISCHE Unberührbarkeit als Gegenleistung vom Westen erhalten.)
    Aber auch antiserbische, Anti-Orthodoxie Beweggründe haben einige der muslimischen Länder.
    ——————

    Die Liste der Länder, die das Kosovo anerkannt haben, ist eine vorbildliche Liste der NATO-Speichellecker.

    Warum sind z.B. GRIECHENLAND, Zypern nicht dabei?

    Warum nicht Russland, China, etc. andere Länder in Asien?

    Warum sind Sudan, Libyen, Syrien, viele nordafrikanische, afrikanische Länder nicht dabei?

    Warum überwiegend solche KLEINSTAATEN der Dritten Welt, von denen, die das Kosovo anerkannt haben, deren finanzielle Bestechung am leichtesten funktioniert?
    Staaten, die bei Transparency International die heftigsten, unrühmlichsten Positionen einnehmen?
    ——————

    Wer das Völkerrecht NUR als KNETMASSE braucht (oder eben verwirft) und NICHT den Sicherheitsrat ANRUFT, (unbestechlich), sondern EIGENE, selbst bestellte und bezahlte GUTACHTER hierfür AUSSUCHT, der hat nur seinen bereits begangenen, bereits Allerwelt bekannten Hang zu Lügen, Trixen, Betrügen OFFENBART.

    Auch die Serben können ihre eigenen Gutachter bestellen (oder bereits getan haben), deren Ergebnisse sicherlich als Hauptpfeil der Völkerrechtswidrigkeit in den fehlenden Sicherheitsratsbeschlüssen sehen und daher ZUM ERGEBNIS kommen, dass die Kosovo-Unabhängigkeit durch und durch (von der NATO-Bombardierung bis zum permanent andauernden NATO-Unabhängigkeitszwang) VÖLKERRECHTSWIDRIG ist.

    ALLES, was auf der Grundlage völkerrechtswidriger Bombardierungen (der NATO/USA) seit 1999 entstand, hat GESCHICHTLICH keinen Bestand.
    (Kosovo, Afghanistan, Irak, Libyen)

    ————–


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