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„Das Halal-Geschäft ist eine Waffe, um Flandern und den Rest der Welt zu islamisieren“ 29. November 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:03

Die Produktion von Halal-Nahrungsmitteln ist ein blühendes Geschäft in Flandern:

Ein jährlicher Umsatz von 155 Millionen Euro, sieben islamische Halal-Zertifizierungsbehörden in Belgien und 13 Schlachthöfe des FEBEV-Verbandes, wo bereits „halal“ geschlachtet wird. Filip Dewinter fordert Maßnahmen gegen die Halal-Industrie und nimmt den Tiefkühlkosthersteller O’Cool ins Visier:

„Boykottiert O’Cool und die Halal-Produkte der Marke ‚Mekkafood‘ – Halal distribuieren bedeutet islamischen Fundamentalismus zu finanzieren“!

Halal-Lebensmittel sind ein blühendes Geschäft, auch in Flandern. Dies zeigen die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der flämischen Parlamentsabgeordneten Filip Dewinter und Stefan Sintobin durch Ministerpräsident Kris Peeters sowie ergänzende Angaben des Verbandes der belgischen Schlachthöfe (FEBEV) und des Verbandes der belgischen Fleischwirtschaft (FENAVIAN). Fragen und Antworten sind im Anhang zu finden. Der Ministerpräsident teilte mit, dass der Halal-Markt in Belgien auf einen Jahresumsatz von „sicherlich 155 Millionen Euro“ geschätzt wird. Auch eine aktuelle Studie belegt die enorme Steigerung des Halal-Lebensmittel-Marktes in Europa: im Jahre 2010 wurde dieser auf 69,3 Milliarden Dollar geschätzt, ein Anstieg um 4,1% im Vergleich zu 66,6 Milliarden Dollar im Jahre 2009. Nach Angaben von FEBEV, dem Verband der belgischen Rinder-, Schafe- und Schweine-Schlachthöfe und Zerlegebetriebe, findet Halal-Schlachtung bereits in 13 Schlachthöfen statt. Zu den Halal-Produkten, die in Flandern produziert werden, zählen in erster Linie Fleisch und Fleischprodukte. Aber auch Halal-Schokolade, Halal-Brot, Halal-Kuchen, Halal-Milch, Halal-Milchprodukte und Halal-Käse gehören ins Sortiment der Halal-Produkte, die hier produziert werden. Die Halal-Produktion in Belgien ist zu etwa 50% für den heimischen Markt und zu 50% für den Export bestimmt. Der Export flämischer Halal-Produkte wird von „Flanders Investment and Trade“ unterstützt, dessen Netzwerk den Unternehmen Informationen über die Halal-Zertifizierung zukommen lässt. Dabei werden Halal-Zertifikate für Großaufträge durch das Los vergeben.
 

Halal-Zertifikate werden von islamischen Kontrolleinrichtungen ausgestellt, wobei in einigen Fällen Moscheen die Aufgaben einer Zertifizierungsstelle übernehmen. In Belgien gibt es sieben solcher Zertifizierungsstellen: Institut Islamique des viandes et de l’agroalimentaire (Belgium) – Euro Halal, European Islamic Halal Certification – Islamic Food Council of Europe – Halal Control and Certification Belgium – Halal Guarantee et Service controle halal Belgium – Halabel International Belgium und BECI. Es gibt sogar eine „Halal Federation of Belgium“, deren Mitglieder die genannten Kontrolleinrichtungen sind. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, welche Vorschriften für die Halal-Schlachtung von Tieren gelten. Die Halal-Schlachtung darf nur von Moslems durchgeführt werden, wobei das Tier im Augenblick der Schlachtung den Kopf in Richtung Mekka gewandt haben muss. Die Schlachtung erfolgt, indem der muslimische Schlächter mit einem Messer die Kehle des Tieres in einem Zug durchtrennt, wobei er „Allahu Akbar“ („Allah ist groß“) ruft. Danach muss das Tier vollig ausbluten, bevor eine Weiterverarbeitung des Schlachtkörpers stattfinden darf. Die Schlachtung muss ohne vorherige Betäubung erfolgen, sodass das Tier bei vollem Bewusstsein einen schmerzhaften Todeskampf mitmacht.
 

Filip Dewinter äußert gegenüber der Entwicklung der Halal-Industrie in Flandern einige grundsätzliche Bedenken: „Erstens stellen die islamischen Speisevorschriften einen Teil der Scharia dar. Durch Zulassung der Halal-Speisevorschriften wird die Scharia als Ganzes legitimiert. Die Kontrolleinrichtungen, die Produkte in Hinblick auf Halal-Konformität zertifizieren, befinden sind in den Händen von islamischen Fundamentalisten, die eine wörtliche Auslegung der Scharia vornehmen. Außerdem fließt einigen internationalen Experten zufolge ein Teil des Erlöses der Zertifizierung an fundamentalistische (und sogar terroristische) Moslemorganisationen. Das Halal-Geschäft ist somit eine Waffe, um Flandern und den Rest der Welt zu islamisieren. Die Halal-Lebensmittel distribuieren bedeutet zugleich, den islamischen Fundamentalismus zu finanzieren.“
 

Angesichts der enormen Ausweitung der Produktion und des Vertriebs von Halal-Lebensmitteln in Flandern ruft Filip Dewinter zum Handeln auf. Dieser Tage wurde von dem Tiefkühlkosthersteller O’Cool ein Prospekt verteilt, in dem eine breite Palette von neuen Halal-Produkten der multinationalen Halal-Marke „Mekkafood“ angeboten wird. Laut der Website von Mekkafood werden „alle Produkte aus Rindfleisch, Lamm-, Huhn- oder Putenfleisch hergestellt, die zu 100% dem Halal-Standard entsprechen.“ Mekkafood arbeitet nach eigener Aussage „ausschließlich mit zertifizierten Halal-Schlachthöfen“ zusammen. „Dadurch besteht für Muslime die absolute Gewissheit, dass alle Fleischspezialitäten nach islamischen Regeln hergestellt werden,“ heißt es bei Mekkafood. Filip Dewinter fordert nun zum Boykott des Tiefkühlkostherstellers O’Cool auf – wegen dessen aktiver Beteiligung an der Halal-Industrie und somit auch am islamischen Fundamentalismus. (bearbeitet durch Muttersprachler, geeignet für Veröffentlichung) –www.filipdewinter.be

 

6 Responses to “„Das Halal-Geschäft ist eine Waffe, um Flandern und den Rest der Welt zu islamisieren“”

  1. EleonorA Says:

    Die Produktion von Halal-Nahrungsmitteln ist ein blühendes Geschäft in Flandern:

    Du bist was Du ißt!!! Amen
    Ohne worte.

  2. werner Says:

    Auf einer englischen Seite las ich das ein Großteil des Geldes aus Halal Zertifikaten an Fundamentalisten geht.

    Ausserdem ist laut Koran auch das Fleisch von Christlichen Metzgern HALAL!
    Also alles Abzocke!

    • kara Says:

      Wer sagt das cristlihes fleisch helall ist es mus von einem muslimische geschlachtet werden jeder der mund hat redet einfach .

  3. Solche Läden gehören rigoros boykottiert.

  4. Methusalem Says:

    Die christilichen Gemeinden hierzulande sollen die Bewölkerung informieren, dass Fleisch aus dem nächsten Dönner-Laden den Götzen geopfert ist. Auch diejenigen, die beim Türken gerne Kebap essen finanzieren indirekt den Jihad.


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