kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gedenken an das Martyrium der Kopten 15. November 2011

Einsortiert unter: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:34

Am Weltgebetstag der verfolgten Christen, dem 13. November 2011, versammelten sich in Wien auf Einladung der christlichen Menschenrechtsgruppe „CSI“-Österreich Christen,

um auf die Lage der Kirchen unter Verfolgung aufmerksam zu machen.

 

 

Vor allem die Situation der koptischen Kirche, speziell nach dem Ende des Mubarrak-Regimes, war Thema einer Versammlung vor dem berühmten Stephansdom in Wien, bei dem verschiedene Redner sich zu Wort meldeten. Nach Berichten von Teilnehmern hatten sich vor allem junge Kopten an diesem Treffen beteiligt und legten so Zeugnis für die Solidarität mit den Leiden der koptisch-orthodoxen Kirche in Ägypten ab. Unser Partnerblog „Kopten ohne Grenzen“ schreibt dazu folgendes: {Der Generalsekretär der SCI Österreichs, Herr Dr. Elmar Kuhn, sprach darüber, dass die Christen in den islamischen Ländern massiv verfolgt werden. Wie er sagt, haben diese Menschen nichts verbrochen, außer dass sie an Jesus Christus glauben. Das wird ihnen in solchen Ländern als Verbrechen angerechnet. Dr. Kuhn erwähnte zuerst Pakistan, Indonesien, Nigeria, Iran, Irak, Sudan, Eritrea und viele anderen Länder, in denen die Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Über Koptenverfolgung nannte er einige Beispiele wie die Entführung minderjähriger Koptinnen, welche zwangsislamisiert werden, und die Zerstörung der koptischen Kirchen und der Besitztümer der Kopten in allen Bundesländern. Mit den Kopten (Jungendlichen und Erwachsenen) und den versammelten Katholiken und Passanten, die stehenblieben, betete Dr. Kuhn das Gebet, welches alle Christen verbindet: „Vater Unser“}!

 

Auch der den Lesern von KoG und aufmerksamen Lesern diverser anderer Publikationen nicht unbekannte Victor Elkharat nahm das Wort: Nach Dr. Kuhn sprach ein koptischer Journalist und Menschenrechtler namens Victor Elkharat über „den sibirischen Winter“, den die erfundene Revolution vom 25. Januar den Kopten brachte. Auch die um 12.00 Uhr folgende Messe im Stephansdom nahm das Thema des Tages noch einmal auf. Wieder zitieren wir mit freundlicher Erlaubnis KoG: {Während der katholischen Messe in dem Stephansdom wurde lange über das Leid der Kopten berichtet. Der zelebrierende Bischofsvikar erwähnte vieles über die Angriffe auf die Kopten seit Beginn dieses Jahres und las vor, was in den christlichen Medien diesbezüglich betrifft. Er wiederholte den Spruch: „Wir sind die Stimme der Stimmlosen“. Wir danken der katholischen Kirche für ihre Solidarität und die Gebete aller Gläubigen. Unser Appell an alle Menschenrechtler, Patrioten und Blogger: Verbreitet die Berichte über die Christenverfolgung in den islamischen Ländern, damit die Bürger erfahren, was die Medien ihnen verheimlichen}.

 

Dieser letzten Aufforderung kommen wir gerne nach und geben sie ebenso gerne weiter. Die Medien spielen tatsächlich in ganz Europa und wie man hört sogar in den USA, die sich so viel auf  „freedom of speech“ anrechnen lassen, eine undurchsichtige Rolle in der Unterdrückung scheinbar unliebsamer Fakten.  Oftmals ist man tatsächlich auf das Internet angewiesen, um die Wahrheit zu erfahren. Aber genug der Medienschelte. Ich wünsche mir viele, solche Aktionen wie die in Wien in ganz Europa, wo Christen aus allen Traditionen sich in Solidarität mit den unterdrückten Geschwistern zusammenfinden und in christlichem Selbstverständnis eindeutig Stellung beziehen. (Quelle: „Kopten ohne Grenzen“ vom 13. November 2011 - www.gebetskreis.wordpress.com)

 

 

Popmusik und Literatur gegen

die Verbreitung radikalislamischer Strömungen

 
Karachi – Fidesdienst: Dem Bemühen um die Bekämpfung radikalislamischer Strömungen in Pakistan schließen sich auch Vertreter der Pop- und Literaturszene des Landes an. Besonders erfolgreich unter jungen Pakistanern ist derzeit ein Song mit dem Titel „Aulu Anday“ der pakistanischen Popgruppe „Beygairat Brigade“. Mit ihrem Song üben die drei jungen pakistanischen Musiker offen Kritik an Episoden aus der jüngsten Geschichte des Landes und an der Einflussnahme radikalislamischer Strömungen auf die Politik des Landes. Insbesondere bezieht sich der Text auf den Mord an Salman Taseer und dessen Killer Mutaz Qadri, der unter Extremisten als „Held“ gilt. Der Song und das dazugehörige Video wurde auf „youtube“ veröffentlicht und so in wenigen Wochen von 350.000 Internetnutzern gesehen und über soziale Netzwerke, wie Facebook oder Blogs weiterempfohlen.
 
 
Auch Vertreter der Literaturszene des Landes weisen auf die Notwendigkeit der Rechtsstaatlichkeit und die Benachteiligung von Minderheiten hin. Der junge Schriftsteller Mohammed Hanif aus Karachi veröffentlichte einen Roman mit dem Titel „Our Lady of Alice Bhatti“. Hauptfigur des Romans ist eine junge Katholikin namens Alice Bhatti aus armen Verhältnissen, deren tragische Liebesgeschichte der Autor erzählt. Dabei stellt der Autor vor allem soziale und religiöse Schwierigkeiten unter denen Christen in Pakistan leiden und insbesondere das Schicksal der Frauen in den Mittelpunkt. „Dort, wo Politik scheitert, können Kultur und Kommunikationstechniken neue Wege ebnen und Dinge konkret ansprechen. In vielen Musiksendungen im Fernsehen und im Radio, die von jungen Menschen gemacht werden, wird so Kritik an der Politik geübt. Dies ist auch in Pakistan ein interessantes Phänomen“, betont der Sekretär der bischöflichen Kommission für Soziale Kommunikation und Leiter von „Radio Veritas“´, Pfarrer John Shakir Nadeem, im Gespräch mit dem Fidesdienst. „Über diese Kanäle bringen junge Menschen ihre Hoffnungen und ihren Wunsch nach einem Wandel zum Ausdruck. Sie wünschen sich ein besseres, humaneres, gerechteres Land und mehr Rechte für alle. Doch leider haben sie keinen großen Einfluss auf die Politik, die oft taub zu sein scheint“, so der Vertreter der Pakistanischen Bischofskonferenz.
 
 
 

Weitere Spannungen zwischen Nord- und Südsudan

 
 
Khartum – Fidesdienst: Die Lage zwischen den Nordsudan und dem Südsudan ist weiter angespannt: gegenseitig wirft man sich Bestrebungen der Destabilisierung des jeweils anderen Staates vor. Der Verteidigungsminister in Khartum, Abdel-Rahim Mohamed Hussein, beschuldigt die Regierung des Südsudan sie beliefere die Rebellen der Sudan People Lieberation Movement North (SPLM-N), die in den Staaten Blue Nile und Südkordofan kämpfen, mit Waffen. Die beiden Staaten, die zum Norden gehören, aber auch an den Süden grenzen, sind Gegenstand von Streitigkeiten zwischen Khartum und Juba. Die SPLM-N unterhält Verbindungen zur Sudan People Liberation Movement (SPLM): die Bewegung kämpfte für die Unabhängigkeit des Südens und regiert seit dem 9. Juli den neu gegründetetn Staat Südsudan.
 
 
Die SPLM-N gehört zu den insgesamt vier im Nordsudan tätigen Rebellenbewegungen, die sich seit dem 11. November in der „Sudan Revolutinary Front“ (SRF) zusammenschließen, die das Regime unter Leitung des National Congress Party (NCP) stürzen will. Dem Bündnis gehören auch die Bewegung „Justice and Equality Movement“ (JEM) und zwei weitere Flügel der Sudan Liberation Movement an, d.h. die SLM-AW unter Leitung von Abdel Wahid Al Nur und die SLM-MM unter Leitung von Minni Minnawi. Die drei Rebellenbewegungen sind in Darfur im Westen des Sudan aktiv, wo seit 2003 zum gegen die Zentralregierung aufrufen. Nach Ansicht der Sicherheitsdienste in Khartum wird das neue Bündnis vom Südsudan unterstützt. Unterdessen beschuldigt der Südsudan die Regierung in Khartum, dass sie Luftangriffe im Südsudan befiehlt (was von den Vereinten Nationen bestätigt wird) und bewaffnete Gruppen unterstützt, die verschiedenen Gebieten des neuen Staates kämpfen. Die südsudanesische Armee erklärte, man habe eine Reihe von Gewehren aus dem Nordsudan bei Mitgliedern der South Sudan Liberation Movement/Army (SSLM/A) beschlagnahmt. Sowohl der Nordsudan als auch der Südsudan stationierte unterdessen zusätzlich Soldaten entlang der gemeinsamen Grenze.
 
 
 

Missionsärzte von Hindus vertrieben

Gläubige verschiedener Konfessionen schließen sich dem „Weltgebetstag für verfolgte Christen“ an

 
 
Bangalore – Fidesdienst: In allen indischen Unionsstaaten werden die verschiedenen christlichen Konfessionen heute und morgen bei den Sonntagsgottesdiensten anlässlich des „Weltgebetstags für verfolgte Christen“ am 12. November für dieses Anliegen beten. Wie der „Global Council of India Christians“ (GCIC) dem Fidesdienst mitteilt, „sind alle aufgerufen, die Hände zum Himmel zu erheben für all diejenigen, die wegen ihres Glaubens an Christus verfolgt werden“. In diesem Zusammenhang erinnert der GCIC daran, dass seit 2006 in den verschiedenen indischen Staaten ingesamt 1.556 schwere Übergriffe auf Chisten verübt wurden. Allein 2008 wurden 100 christliche Religionsvertreter wegen ihres Glaubens ermordet. In Orissa kamen dieses Jahr bereits zwei Pastoren gewaltsam ums Leben, während es zu wiederholten antichristlichen Angriffen im Süden Indiens kommt, wie zum Beispiel in Karnataka, wo hinduistische Extremisten gewaltsam gegen Christen vorgehen. Die protestantische Organisation „Mission India“ berichtet dem Fidesdienst von den jüngsten Episoden in Karnataka: christliche Ärzte, die in der Region einen missionarischen Gesundheitsdienst aufgebaut hatten und mit einer mobilen Klinik allen, die darum baten, medizinische Versorgung anboten, wurden von einer Gruppe mit über 150 hinduistischen Extremisten an der Arbeit gehindert und zum Verlassen der Region gezwungen. Dabei wurden sie wegen angeblicher „versuchter Zwangsbekehrung“ mit dem Tod bedroht.
 
 
Oft, so der GCIC „stehen die Dorfbewohnter unter dem Einfluss radikaler hinduisitischer Gruppen, die damit drohen, Christen wegen ihres Glaubens zu vertreiben. Entwicklungsprogramme in Südindien stoßen oft wegen des Widerstands der Hindus auf große Schwierigkeiten.“ Am Weltgebetstag für verfolgte Christen „beten wir für die physische Genesung der Betroffenen, den Schutz der Kirchen in Indien, die Weltkirche, verfolgte Familien, damit alle den Mut haben, Jesus Christus auch in Zukunft zu verkünden“, so der GCIC. Man werde ebenfalls „für die Verfolger und die Urheber der Verbrechen gegen Christen beten, da sie nicht wissen, was sie tun“. Dem „Weltgebetstag für verfolgte Christen“ schließen sich auf internationaler Ebene verschiedene christliche Organistionen an, darunter „Christian Freedom International“, „Chrsitian Solidarity Worldwiede“, „Gosepl for Asia“, „International Christian Concern“, „Jubilee Campaign“, „Opern Doors“, „The Voice of the Martyrs“, „World Evangelical Alliance“.
 
 
 

Buchempfehlung: „Es geht ums Überleben.“

 

Über die Haupt-Autorin des Buches, Schwester Hatune Dogan, muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester ist allen Lesern dieses Blogs und auch allen, die sich mit ihrer Arbeit auskennen, wohlbekannt.

 

In ihrem 2010, noch vor der Verleihung des Verdienstordens des Bundesverdienstkreuzes an die resolute Powerfrau, erschienenen Buch nimmt sie wie immer kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Lage des Christentums in Nahost geht. Aus ihrem Glauben und ihrem großen, guten Herzen schöpft sie die Kraft, nicht nur ein internationales Hilfswerk zu betreiben, sondern auch immer wieder auf Konferenzen und in den Medien unverblümt für die Unterstützung christlicher Kirchen und Flüchtlinge zu werben. Natürlich hilft ihre Organisation allen Menschen, die bedürftig sind. In Indien z. Bsp. wird niemand nach seinem Bekenntnis gefragt, wenn die „Sister Hatune Foundation“ dort Häuser baut oder Kindern den Schulbesuch ermöglicht.
In dem angesprochenen Buch schildert Schwester Hatune mit Hilfe der Co-Autorin Cornelia Tomerius ihr Leben in knappen, aber an Klarheit der Worte kaum zu überbietenden Zeilen und stellt immer wieder die Relevanz ihrer eigenen Erlebnisse (und auch die ihrer Vorfahren) zur Geschichte des Nahen Ostens der letzten gut 100 Jahre her. In diesen unterhaltsam, aber auch recht drastisch geratenen Schilderungen ist immer wieder die Absicht erkennbar, dem Leser Einsichten zu vermitteln, die ihm durch schlechtinformierte Medien oftmals vorenthalten werden. So z. Bsp. wenn sie die Massaker an den Assyrischen Christen im Tur-Abdin-Gebirgszug im Jahre 1915 durch kurdische Milizen schildert. Phantasiebegabte Leser mit einer empfindsamen Seele mögen hier zum ersten Male das Buch für einige Zeit beiseitelegen, um die Eindrücke zu verarbeiten, die ihre Schilderungen hinterlassen. Es wird vielleicht nicht das letzte Mal sein. Auch wenn Schwester Hatune über ihre ersten Begegnungen mit aus dem Irak vertriebenen Christen spricht, kann dem Leser der Atem stocken.
Aber diese schonungslose Authentizität und Subjektivität ist nicht unbedingt schädlich sondern sie ist auch die große Stärke dieses Buches. Wen es fesseln kann und wer sich in die Erlebnisse von Schwester Hatune hineindenken und -fühlen kann, der wird möglicherweise, vor allem wenn er Christ ist, nach der Lektüre von „es geht ums Überleben“ nicht mehr derselbe sein. Die Erlebnisse und Begegnungen von Schwester Hatune rütteln auf, berühren und lassen uns oft fassungslos zurück. Diese Fassungslosigkeit kann ein Anfang für das Ende des Schweigens und der Untätigkeit in unseren Gemeinden und Kirchen sein. Denn es geht für die Kirchen im Irak, in Ägypten, Syrien, dem Libanon und der Türkei tatsächlich ums Überleben. Der Hass und die Gewalt, die ihnen entgegenschlagen, haben nämlich schlimmste Konsequenzen. Konsequenzen, die unsere Massenmedien aus Angst davor, als „islamophob“ zu gelten, nur zu selten widerspiegeln. Wir sollten als Leib Christi und Anhänger nicht nur der „geistlichen“ Wahrheit aber mehr wissen, als man uns wissen lassen möchte. Um der Geschwister in Not und der Liebe Christi willen. „ES GEHT UMS ÜBERLEBEN“ VON SCHWESTER HATUNE DOGAN UND CORNELIA TOMERIUS, HERDER-VERLAG, 2010 – kann über die üblichen Quellen bezogen werden {Quelle: www.gebetskreis.wordpress.com}

 

4 Responses to “Gedenken an das Martyrium der Kopten”

  1. G,*K.* Sagt:

    Am Weltgebetstag der verfolgten Christen, dem 13. November 2011

    Dieses Video trifft genau auf den Punkt der Aussagen Hr.Phil.Victor Elkharats.

    Sehr gute Rede ,
    dass wir uns wünschen dies dürfen Besucher dieser Seite sehen und hören um mitgerissen zu werden aktiv zu sein,und sei es nur mit einem Gebet oder verbreiten dieser Seite oder verlinken.

    Ich bin Christin und verstehe nicht,

    wie Muslime derart ablehnend und verachtend mit der Bibel und mit der Person Jesu umgehen können.
    Jesus ist für uns nicht nur ein Prophet.
    Gott hätte gelogen, als er ihn vor Zeugen als seinen Sohn bestätigt hat.
    Das Opferfest, weil Abraham seinen Sohn Isaak doch nicht hergeben musste, ist für Christen eines der vielen Zeichen, das Gott auch schon zu Zeiten des Alten Testamentes (des Alten Bundes) der Barmherzige, der Allerbarmer war.
    Im Neuen Testament hat Gott statt dem Lamm sogar seinen eigenen Sohn geschickt.

    Schon als 12jähriger macht Jesus im Tempel den Gelehrten und Gesetzeslehrern deutlich und auch später immer wieder besonders diesen, dass niemand vor Gott bestehen kann, sei er auch noch so fromm. Selbst wenn er es schaffen würde alle Gesetze und Gebote einzuhalten.
    Am Ende seines Wirkens hat Jesus durch sein “freiwilliges Opfer” den Weg bereitet, dass wir trotz unserer Fehler und Unzulänglichkeiten direkt mit Gott als Vater in Verbindung treten können.
    Es bedarf nur eines Erkennens und Bekennens des Fehlers und schon bist Du “frei gesprochen”. Und wem viel vergeben wurde, der kann selbst viel vergeben.

    Die frühen Christen haben Ostern als Hauptfest gefeiert, da sie in dem Weg den Jesus vom Tod zur Auferstehung ging, den gleichen errettenden Zyklus erfüllt sahen, wie im Passahfest für das Volk Israel von der Sklaverei ins gelobte Land.

    Was Gott im Alten Bund kollektiv an einem Volk gezeigt hat, ließ er im Neuen Bund(Testament)noch deutlicher werden für den einzelen Menschen. Er ist der Allerbarmer, der Allbarmherzige, der Liebende.

    Mein Zusammenleben in der Stadt mit Muslimen ist vielfältig, aber was den religiösen Austausch angeht, endet das Gespräch fast immer so, dass es ja im Koran, welcher die einzige Wahrheit sei, anders steht ..

    Verzeiht, wenn ich es so hart und direkt sage, aber mir kommt der Islam mit all seinen Bestimmungen und Gesetzen wie ein Rückschritt in der Religions-Geschichte vor.

    Liebe Grüße

  2. [...] Bitte Weiterleiten! Video und Bericht über den 13. November 2011 – Weltgebetstag in Wien: Gedenken an das Martyrium der Kopten Video der koptischen Jugendlichen Wiens macht die Runde Weltgebetstag mit CSI und den [...]

  3. [...] 15.11.: Noch ein Bericht mit Video: https://koptisch.wordpress.com/2011/11/15/gedenken-an-das-martyrium-der-kopten/ Bewerten: Share this:TwitterFacebookE-MailGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post [...]

  4. G:*K:* Sagt:

    Afrika
    In den 12nördlichen Bundesstaaten Nigerias, die das islamische Rechtssystem, die Scharia,eingeführt haben, kommt es regelmäßig zu gewaltsamen Angriffen von islamischenFundamentalisten auf Christen. Besonders im Bundesstaat Sokoto (ca. 4,2 MillionenEinwohner) wurden seit Beginn des Jahres 2006 Dutzende Kirchen zerstört, eine unbekannteZahl Christen entführt und ermordet.

    Die Situation ist dort zur Zeit am Rande einesBürgerkriegs, wobei sich die Mehrheit der Sunniten auch gegen die Minderheit der Schiitenwendet, die das Kalifat in Sokoto nicht anerkennen.
    In Ägypten sind die Kopten zwaroffiziell akzeptiert, in der Praxis jedoch oft Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt,gegen die sie beim Staat kaum Schutz finden und die vom Staat auch kaum bestraft werden.
    Im Sudan wurde die christliche Minderheit im Süden seit 1986 bis 2005 – zusammen mitAnimisten – verstärkt verfolgt. Schulen, Krankenhäuser und Kirchen wurden bombardiert,ihre Leiter ermordet, ihre Ländereien beschlagnahmt und Arabern übergeben.
    MancheChristen wurden als Sklaven verkauft. Im Norden wurden christlichen FlüchtlingenNahrungsmittel unter der Bedingung angeboten, dass sie zum Islam übertreten.
    Der Konflikthatte allerdings auch den Charakter eines Bürgerkriegs.


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