kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltgebetstag mit CSI und den koptischen Jugendlichen Wiens 13. November 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:12

Die CSI (Christian Solidarity International) Österreichs machte am heutigen Sonntag, den 13. November 2011, anlässlich des Weltgebetstags auf das Leid der Christen in den islamischen Ländern aufmerksam. Stellvertretend für alle Christen in den islamischen Ländern wurde heute für die Kopten gebetet und ausführlich über die Koptenverfolgung berichtet. Die Messe in dem Wiener Stephansdom fing um 12 Uhr an. Um 11:30 wurden der 27 Maspero-Märtyrer gedacht, die am 09. Oktober 2011 bei der friedlichen Demo gegen Abriss einer Kirche in Assuan von der eigenen Armee erschossen und überfahren wurden. Vor dem Stephansdom (genauer gesagt auf der linken Seite davon) versammelten sich die Menschenrechtler der SCI und der Kopten um ein Kreuz aus Teelichtern. Das Schönste an der ganzen Aktion waren die koptischen Jugendlichen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Sie kamen mit ihren T-Shirts, auf denen sie die Koptenverfolgung anprangerten. Sie standen mit Kreuzen und Ikonen. Das war ehrlich gesagt ein Augenschmaus für die Wiener Passanten und Touristen. Denn heutzutage sieht man diesen überzeugten Glauben unter den jungen Menschen sehr selten. Diese jungen Koptinnen und Kopten sind in Österreich geboren und aufgewachsen. Trotzdem sind sie sehr gläubig und hängen an ihrer koptischen Kirche {allein in Wien 4 Kirchen: der Heiligen Jungfrau Maria (22. Bezirk), des Heiligen Markus (bei der UNO-City), des Heiligen Mina (10. Bezirk) und der Heiligen drei Jugendlichen (Gefährten des Propheten Daniel – 18. Bezirk)}. Sie waren selten in Ägypten und trotzdem sind sie bezüglich Koptenverfolgung gut informiert. Bei allen Demos rütteln sie mit feurigen Parolen die Wiener Passanten wach. Zuletzt haben sie ein professionelles Video zusammengestellt, in dem über einige der Angriffe auf die Kopten nach der erfundenen Revolution berichtet wurde.

 

 

 

Der Generalsekretär der SCI Österreichs, Herr Dr. Elmar Kuhn, sprach darüber, dass die Christen in den islamischen Ländern massiv verfolgt werden. Wie er sagt, haben diese Menschen nichts verbrochen, außer dass sie an Jesus Christus glauben. Das wird ihnen in solchen Ländern als Verbrechen angerechnet. Dr. Kuhn erwähnte zuerst Pakistan, Indonesien, Nigeria, Iran, Irak, Sudan, Eritrea und viele anderen Länder, in denen die Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Über Koptenverfolgung nannte er einige Beispiele wie die Entführung minderjähriger Koptinnen, welche zwangsislamisiert werden, und Zerstörung der koptischen Kirchen und der Besitztümer der Kopten in allen Bundesländern. Mit den Kopten (Jungendlichen und Erwachsenen) und den versammelten Katholiken und Passanten, die stehenblieben, betete Dr. Kuhn das Gebet, welches alle Christen verbindet: „Vater Unser“!

 

 

Nach Dr. Kuhn sprach ein koptischer Journalist und Menschenrechtler namens Victor Elkharat über „den sibirischen Winter“, den die erfundene Revolution vom 25. Januar den Kopten brachte. Er korrigierte seinen Vorsprecher bezüglich der Zahlen der Kopten. Offiziell gibt es 17 Millionen Kopten, welche einen Personalausweis (ID-Card) besitzen, auf dem steht, dass sie Christen sind. Wenn man die Konvertiten und Revertiten nicht mitzählt, weil sie keinen Personalausweis als Apostaten (vom Islam Abgefallen) besitzen dürfen, komme man auf 20 Millionen Kopten, weil im Ausland (USA, Kanada, Australien, Europa und Südamerika) mindestens 3 Millionen Kopten leben. Bis jetzt haben viele Kopten wegen vieler Gründe (unter anderem Analphabetismus – keine Geburtsurkunde) keinen Personalausweis.

 

 

Das heißt, dass die Kopten nicht 10% der Bevölkerung ausmachen, sondern satte 20%! Außerdem sind sie keine Gastarbeiter oder Flüchtlinge, sondern die Ursprünglichen Ägypter, wo Ägypten bis zum 7. Jahrhundert ein koptisches Land war, bis die Araber kamen und das Land durch das christliche „Linke-Wange-Gebot“ islamisiert wurde. Man möge nicht über die Vergangenheit sprechen. Auch nicht über Angriffe im Jahr 2010. Denn es gibt genügend Angriffe im Jahr 2011. Kaum 20 Minuten war das Jahr jung, explodierte eine Autobombe vor der alexandrinischen Kirche der Heiligen. 24 erlitten den Märtyrertod und 98 wurden sehr schwerverletzt. Während noch Mubarak an der Macht war, wurden die Kopten überall angegriffen. In Arisch wurde die Kirche des Erzengel Michael mit Gasflaschen gesprengt.

 

Nach dem Rücktritt Mubaraks am 18 Februar 2011 erlebten die Kopten eine Welle der Gewalt- und Terrorakte, die sie seit dem militärischen Putsch von 1952 noch nie erlebten. Sechs Kirchen wurden bis jetzt abgerissen, nachdem sie von einem Moslemischen Mob niedergebrannt und zerstört wurden. Drei Klöster wurden mit Panzern unter Beschuss genommen. Ein Priester in Assyot wurde in seiner Wohnung abgeschlachtet. 13 Kopten wurden in Mokatam von Armee, Polizisten und Moslems (unter Führung der Moslembrüder und Salafisten) erschossen, weil sie in März gegen den 19-stündigen Abriss ihrer Kirche in Soul (Atfih – Bundesland Giza) protestierten. Dutzende Kopten wurden bis jetzt erschlagen, erschossen, erstochen oder spurlos verschwunden. Im Archiv von „Kopten ohne Grenzen“ kann man sich einen Überblick verschaffen, weil man nicht alle Angriffe zählen kann.

 

Die letzte Demo am 21. Oktober in Wien war ein Protest gegen das Massaker an den Kopten, welches von der eigenen Armee angerichtet wurde. Die Kopten meldeten am 09. Oktober 2011 eine friedliche Demo an, um gegen den Abriss der Kirche in Assuan (Mirinab – bei Edfu) die Niederbrennung der Besitztümer der Kopten dort, was keine Seltenheit ist. Öfters wurden die Kopten von Schwerverbrechern und Salafisten angegriffen. Jedoch liefen sie weiter, bis sie den Maspero-Platz erreichten. Dort warteten die Soldaten und Polizisten auf sie. 27 Kopten erlitten durch Schüsse und unter den gepanzerten Fahrzeugen den Märtyrertod. Wie immer wurde niemand zur Rechenschaft gezogen. Verhaftet wurden wie immer Kopten!

 

Wir verlassen unsere Heimat nicht, egal was auf uns zukommt!

 

Während der katholischen Messe in dem Stephansdom wurde lange über das Leid der Kopten berichtet. Der zelebrierende Bischofsvikar erwähnte vieles über die Angriffe auf die Kopten seit Beginn dieses Jahres und las vor, was in den christlichen Medien diesbezüglich betrifft. Er wiederholte den Spruch: „Wir sind die Stimme der Stimmlosen“. Wir danken der katholischen Kirche für ihre Solidarität und die Gebete aller Gläubigen. Unser Appell an alle Menschenrechtler, Patrioten und Blogger: Verbreitet die Berichte über die Christenverfolgung in den islamischen Ländern, damit die Bürger erfahren, was die Medien ihnen verheimlichen.

 

 

 

Dieses Video produzierten die koptischen Jugendlichen Wiens

 

10 Responses to “Weltgebetstag mit CSI und den koptischen Jugendlichen Wiens”

  1. stefanus1m Says:

    Schöne, würdige Veranstaltung ! Ich wünschte mir, dass solche Gedenkveranstaltung unter reichlicher Teilnahme der lokalen Kirchen auch in ganz Europa, in jeder Großstadt zumindest, möglich wären. Leider ducken sich viel zu viele Kirchenleute hierzulande ab, wenn es um die Wahrheit über die Christenverfolgung geht. Da muss ein Wandel her !
    Aber wie auch immer: haltet durch, seid Stimme der Kopten, Maroniten, syrisch-orthodoxen, Chaldäer etc. Auch sie sind Kirche, auch sie sind Leib Christi und ich freue mich sehr, dass gerade junge Leute, junge Kopten wie im Artikel, die Stimme erheben und nicht um jeden Preis „politisch korrekt“ sein wollen.

    • G,*K.* Says:

      Das Erste war die Versammlung vor dem Dom-

      Das Zweite die Messe im Dom Vollgefüllt mit gläubigen Menschen
      die begeistert den Worten lauschten und einiges mitnehmen konnten über das grosse vergehen was in der Welt Menschen angetan wurde und wird wegen deren Glaubesrichtung und der Liebe und trteue zu Gott.. Man steht fassunglslos da und kann nichts tun,da ja die Polikter stumm zusehen.

      2009 sind ca.12 milionen menschen weltweit zum christentum entweder übergewechselt oder haben sich bekehrt – und es werden jeden tag mehr – nur weil es auf clever nicht so scheint – heisst es nicht das es draussen in der realen welt nicht anders aussieht.

      Trotz alledem -Jeden tag finden irgendwo auf dieser welt evangelisationen statt und immer kommen menschen dabei zum glauben – und wenn es pro evangelisation nur einer ist – sind das schon zwei mehr,grins – jetzt müssen viele rechnen.

  2. Guten Abend Ihr Kopt.Jugendlichen–toll habt Ihr das gemacht.
    Sowie allen Veranstaltern sowie die Kirche die sich für Euch einsetzt ,mehr sollten es werden,ja.

    http://www.kopten.at/kopten/

    eine schön gestaltete Seite der Kopten.
    Gebet
    Unser Herr Jesus Christus, der Du der Frieden der Welt bist und Frieden mit Gott geschaffen hast,
    schenke Du den Menschen in Eritrea und Ägypten Frieden nach außen, Frieden ihrem Herzen und
    Frieden mit Dir. Wir bitten Dich, dass die kriegerischen Handlungen über die Grenze nach Äthiopien
    und Sudan ein Ende haben. Wir vertrauen Dir auch unsere christlichen Schwestern und Brüder in
    Ägypten an, damit der arabische Frühling ihnen Freiheit und ein friedliches Zusammenleben mit den
    islamischen Nachbarn ermöglichen möge. Denn Du bist der Herr des Lebens, der du lebst und
    herrscht mit Gott, dem Vater und dem Heiligen Geist in Ewigkeit. Amen.

  3. in die Freiheit und schenke ihnen eine friedliche Zukunft in ihrer Heimat.
    Wir bitten Dich, erhöre uns.
    3) Zwei koptische Mädchen, die 16 jährige Christine Azat und die 14 Jahre alte Nancy Magdi
    sind in Ägypten auf dem Weg zur Kirche von islamischen Terrorgruppen entführt und an
    andere islamische Gruppen weiterverkauft worden. Sklaverei, Zwangsehe und
    Zwangskonversion zum Islam ist das Schicksal, das ihnen und vielen anderen christlichen
    Mädchen im Nahen Osten droht.
    Herr Jesus Christus, schenke den christlichen Mädchen, die von islamischen Terrorbanden
    entführt und vergewaltigt werden, und ihren Familien Deinen Trost und den politisch
    Verantwortlich den Mut, gegen dieses ungeheure Unrecht einzuschreiten.
    Wir bitten Dich, erhöre uns.

    Islamische Geistliche in Ägypten rufen in Moscheen dazu auf, sich zu versammeln um die
    Kirche und die Häuser von Kopten zu zerstören. Kopten wird der Einkauf bei islamischen
    Händlern verweigert, es sei denn, sie bekennen sich zum Islam. Friedliche Demonstrationen
    der Kopten, oft auch gemeinsam mit Muslimen, die ein friedliches Zusammenleben fordern,
    werden von Schlägertrupps und Polizei niedergeschossen.
    Herr Jesus Christus, gib Kopten und friedliebenden Muslimen in Ägypten den Mut, sich
    nicht vom Mob einschüchtern zu lassen und weiter für eine gemeinsame Zukunft als
    Nachbarn zu kämpfen.
    Wir bitten Dich, erhöre uns.
    5) Christen werden um ihres Glaubens willen auch in Österreich diffamiert und in vielen
    Ländern der Erde verfolgt und ermordet.
    Herr Jesus Christus, schenke allen, die verfolgt werden, Deinen Heiligen Geist und nimm
    alle Ermordeten und auch unsere Verstorbene auf in Dein Reich.
    Wir bitten Dich, erhöre uns.

  4. […] (Quelle: „Kopten ohne Grenzen“ vom 13. November 2011) Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. […]

  5. G,*K.* Says:

    Die Ziele und Methoden von Dau°wa und Djihâd in Europa
    a. Die islamische Dau°wa stellt den Islam als die überlegene religiöse und gesellschaftliche
    Ordnung dar: Der Islam schaffe Frieden im Leben des Einzelnen und der Gesellschaft und
    löse die Probleme Europas. Das Christentum dagegen habe in Europa offenkundig versagt.
    Diese Meinung wird in vielen Broschüren und Büchern auf den Markt gebracht. Man nützt
    Dialoge, Fernsehinterviews und Talkshows für die Dau°wa. Islamische Radio- und Fernsehsender
    verbreiten diesen Islam, und man kämpft um Sendezeit in den öffentlich-rechtlichen
    Rundfunk- und Fernsehanstalten.
    b. Die Dau°wa kämpft gleichzeitig gegen das überwiegend negative Image des Islam in Presse,
    Fernsehen und Literatur. Man erhebt den Vorwurf der Unkenntnis und der bösartigen
    Fälschung und bekräftigt den Anspruch, dass nur Muslime das Recht hätten, den Islam darzustellen.
    Die kritische Darstellung des Islam wird als ‚Islamphobie’ etikettiert, und man
    fordert Gesetze gegen die ‚Diskriminierung’. Damit wird im Grunde eine Einschränkung der
    Meinungsfreiheit gefordert.
    c. Die Dau°wa-Gruppen arbeiten strategisch2 und zielstrebig, indem sie Journalisten, Pädagogen
    und Juristen ausbilden, wobei ihnen große Geldsummen aus Saudi-Arabien und anderen
    Ländern zur Verfügung stehen. Man versucht, Medienunternehmen aufzukaufen und die
    öffentliche Meinung im Sinn des Islam zu beeinflussen. Natürlich ist es ein Ziel, die Eliten
    der Zukunft mitzuprägen und über Professuren an Universitäten Einfluss zu gewinnen. Dabei
    sind natürlich auch die orientalistischen Institute im Blick, da sie die Islamwissenschaftler
    der Zukunft ausbilden.
    d. Ein genuin islamisches Aktionsfeld ist der Kampf um die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
    für das praktische Ausleben des Islam, also das, was unter ‚islamischer Lebensweise’
    verstanden wird. Die europäischen Staaten sollen die islamische Kleiderordnung
    auch im öffentlichen Bereich erlauben, islamische Speisegesetze berücksichtigen, muslimische
    Feiertage als staatliche Feiertage zulassen sowie das rituelle Gebet während der Arbeitszeit,
    die Teilnahme am Freitagsgebet während der Arbeitszeit, den Muezzin-Ruf per
    Lautsprecher, den Bau von Moscheen im Stadtzentrum, das Zinsverbot im Bankwesen usw.
    genehmigen. Die Liste ist lang, aber auf vielen dieser Gebiete gibt es eine Kollision mit der
    europäisch-christlichen Tradition, die den weltlichen Bereich und den geistlichen Bereich
    Diese Taktik wird auch erfolgreich auf die Christen und die Kirchen angewandt. ‚Gute
    Christen’ sind aus islamischer Sicht solche, die den Islam unterstützen, den christlichen
    Glauben relativieren, auf die Gottessohnschaft Jesu und die Erlösung durch ihn verzichten,
    die Gemeinsamkeit der sogen. ‚abrahamitischen Religionen’ fördern sowie den Islam als
    Heilsweg, Muhammad als Propheten und den Koran als Wort Gottes anerkennen. ‚Böse
    Christen’ sind aus islamischer Sicht dagegen solche, die an Bibel und Bekenntnis festhalten,
    missionarisch denken und handeln und den Islam als Heilsweg ablehnen. Leider gelang es
    den Muslimen in der Geschichte häufig, die Christenheit zu spalten. Auch heute ist die europäische
    Christenheit im Blick auf den Islam uneins, und diese Tragik macht es dem Islam
    leicht, Boden zu gewinnen.

    Schließlich nenne ich noch die demographische Katastrophe Europas als Folge seiner Abwendung
    von Gott. Der Geburtenüberschuss bei muslimischen Bevölkerungsgruppen und
    die stetige Zuwanderung von Muslimen lassen ihren Anteil an der Bevölkerung ständig
    wachsen. Hinzu kommt eine langsame, aber schleichende Übertrittsbewegung aus verschiedenen
    http://www.verfolgte-christen.org/fileadmin/user_upload/pdf/Der_Griff_des_Islam_nach_Europa.pdf

    Gründen.

  6. […] 13.11.: Der Weltgebetstag mit CSI und den koptischen Jugendlichen Wiens war eine würdige Feier. Bewerten: Share this:TwitterFacebookE-MailGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post […]

  7. saphiri Says:

    Auch ich habe eine hohe Achtung und Respekt vor der Solidarität der Kopten hier auf diesem Welt-Gebetstreffen.

    Umso enttäuschter kann man sein, dass kein einziges österreichisch katholisches Bevölkerungsmitglied mit dabei steht.

  8. G,*K.* Says:

    saphiri:

    Umso enttäuschter kann man sein, dass kein einziges österreichisch katholisches Bevölkerungsmitglied mit dabei steht.

    liebe saphiri :
    kann man dasselbe von anderen erwarten welches man selbst von sich gibt?nein sage ich,sagt schon Jesus zu uns.
    Denn Menschen die sich einer Verantwortung entzogen haben
    gegenüber unseren Mitschwestern und Brüdern die Verfolgt und gemordet werden deshalb einzutreten ,haben keine Kraft etwas Gutes zu tun,denn Ihre Sucht dem mitwirken in der Unmoralischen Geselschaft hat sie bereits gefesselt.
    Ich hatte sie nicht vermisst,umso voller war der Dom zu st.Stephan wo innigst gebetet wurde und zahreiche Stimmen Gottes Gehör fanden.

    Glaube ist keine Garantie gegen Schwierigkeiten, aber er ist eine Garantie gegen Niederlagen. Wir können den Schwierigkeiten in der Kraft Gottes begegnen, und Er wird uns zeigen, wie wir sie überwinden werden.
    (In: „Freu dich, das Beste kommt noch“, R.Brockhaus; ISBN 3-417-20305-8, Seite 15)

    Jeder,

    der diese meine Worte hört und sie tut,

    den werde ich einem klugen Mann vergleichen,

    der sein Haus auf den Felsen gebaut hat.

    Und jeder,

    der diese meine Worte hört und sie nicht tut,

    der wird einem törichten Mann

    verglichen werden,

    der sein Haus auf den Sand baute.

  9. […] Gedenken an das Martyrium der Kopten Video der koptischen Jugendlichen Wiens macht die Runde Weltgebetstag mit CSI und den koptischen Jugendlichen Wiens 70,000 Kopten beten für Ägypten und verfolgte Christen 20,000 Kopten […]


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