kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime fordern Richtlinien gegen Islamophobie 29. Oktober 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:36

Die Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt fordert Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs.

 
 
Die Redefreiheit in Europa bringe Verantwortung mit sich, was von politischen Führern und Journalisten oft vergessen werde, sagte Generalsekretär Bashy Quraishy bei einem Kongress der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Freitag in Wien. Islamophobie habe sich im öffentlichen Diskurs der westlichen Gesellschaft etabliert, beklagten Teilnehmer des Kongresses gegen Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen. „Wir sind von Vorurteilen zu einem institutionellen Rassismus gelangt, in dem jedes sichtbare Zeichen islamischen Glaubens als Bedrohung empfunden wird“, sagte Emine Bozkurt, sozialistische Abgeordnete im Europäischen Parlament.
 

Muslime wollen keine Sonderbehandlung, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe, so Quraishy. Kritik am Kongress kam von der islamkritischen Bürgervereinigung Pax Europa. Es gebe keinen Grund für eine Sonderbehandlung von Muslimen, da diese sowieso dieselben Rechte hätten wie alle anderen, sagte Delegationsleiterin Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Früher in diesem Jahr hat sich die OSZE auf zwei Kongressen bereits mit Antisemitismus und mit Verbrechen gegenüber Christen auseinandergesetzt.  Quelle….

 

Muslime wollen keine Sonderbehandlungen? Sollen wir einige der unzähligen erfüllten Forderungen seitens der Muslime, die unsere Heimat und unseren Alltag bereits veränderten, aufzählen? Nicht die Phobie oder sonst irgendwelche Ängste haben sich in Europa etabliert, sondern die berechtigte Kritik an der Islamisierung dieses Kontinents! Als Vertreter der PAX Europa waren bei diesem Kongress Elisabeth Sabaditisch-Wolff sowie Harald Figl anwesend:

 

Gibt es einen Islam, der auch nur einen Koranvers ablehnt?

 

 

Wir kennen keinen Islam der auch nur EINEN Koranvers ablehnt – so kann es wohl nur EINEN Islam geben!

 

Der einzige Unterschied zum „Zusatz“ europäisch liegt darin, dass in Europa Muslime noch eine Minderheit bilden. Solange die Vertreter der sogenannten europäischen Muslime zu den Diskriminierungen, Verfolgungen,  brutalen Gewaltübergriffen, auch gegenüber Minderheiten in der muslimischen Welt, schweigen, erübrigt sich jede Diskussion über eine Islamphobie in Europa. Logisch, oder nicht? Denn uns ist eine Christophobie, zum Beispiel in Ägypten, nicht bekannt!

 

 

Hier auch ein Werbespot – es bedarf dazu keinen Kommentar:

 

 

{Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

17 Responses to “Muslime fordern Richtlinien gegen Islamophobie”

  1. Maria statt Scharia Says:

    WAS? Was erzählt der Herr Quraishy da?
    „Muslime wollen keine Sonderbehandlung…“
    Der gute Nachfolger Mohammeds des Schrecklichen leidet wohl an kompletter Realitätsverweigerung.
    Also wirklich, jeder der noch nicht im mentalen Koma liegt, erlebt tagtäglich das genaue Gegenteil.
    Was für eine Ironie: Mohammedaner verfolgen und töten unter anderem Juden und Homosexuelle – und wollen sich nun als gleichermassen Verfolgte darstellen.
    Denen ist keine Lüge zu schmutzig – wirklich nicht. E-KEL-HAFT.

  2. Gerd Says:

    Maria statt Scharia .. mit e-kel-haft kommen wir da nicht weiter …. das sind sehr gerissene und schlaue Vorgehensweisen dieser Teufel …. sie überzeugen durch ihre „Argumentation“ … versuchen sie es ebenfalls mal mit „Argumenten“ . Der Ekel dieser Leute gegenüber schweinefleischfressenden Ungläubigen und schmutzigen Alkoholikern, die sie „Christen“ nennen, ist ungleich höher als ihr Ekel vor denen…

    • Maria statt Scharia Says:

      Gerd…was an deren Dauergejammere und ewigem Fordern gerissen und schlau sein soll erschliesst sich mir jetzt gerade nicht wirklich. Kann natürlich auch an mir liegen 🙂 .

      • Gerd Says:

        Liebe Maria !
        Danke zunächst für deine Antwort. Diese Leute nutzen gezielt religiöse „Weichstellen“. Z. B. „Dreieinigkeit“, z.B. Anbeten der Maria und ähnlicher Bilder, die sie als „Götzenanbeterei“ bezeichnen. Das nur mal ganz kurz …..

      • Gerd Says:

        PS : schau dir doch mal den „Werbespot“ noch mal an, indem du auf die hinterlistigen Absichten achtest … das ist Demagogie, damit fangen sie mehr und mehr Menschen …. Auch der Spendeaufruf hinterher .. ist wahnsinnig professionelll… wer spendet , bekommt den Erlass seiner Sünden …. kommt dir das nicht irgendwie bekannt vor ????

      • Maria statt Scharia Says:

        Gerd…soviel ich weiss, kann sich kein Mohammedaner jemals sicher sein ins Paradies zu kommen. Wie können die dann andererseits gegen profanen Mammon einem die Sünden erlassen? Lächerlich.
        Ausserdem – mit meinen Sünden kann ich leben und auch sterben, und sollte ich tatsächlich in der Hölle landen, dann ist mir das auch recht, weil die Mohammedaner nach ihrer eigenen Überzeugung ja nicht dort sein werden.
        Sowieso diskutiere ich nicht mit denen, weder über theologische Seltsamkeiten noch über Glaubensfragen. Ihre Taten sprechen für sie, das ist das einzige was für mich zahlt. Nicht nur bei Mohammedanern…
        Hier mal ein interessanter Link, ich hoffe ich darf das hier… http://www.citizenwarrior.com/2007/09/emotional-strategy-of-anti-war-crowd.html

      • Maria statt Scharia Says:

        An Gerd, 19:11 : Welche Menschen lassen sich durch diesen schleimerigen Werbespot fangen?
        Für mich ist das ein abgestürzter laienhafter Versuch, unsichere anlehnungsbedürftige Menschen auf billigste Weise psychologisch zu manipulieren und zu vereinnahmen.
        Die Hersteller dieses „Kassenschlagers“ könnten mir leid tun – beinahe.

  3. Cajus Pupus Says:

    Dann fordere ich hiermit Richtlinien für die Cristophobie!

  4. Hildegard Says:

    Den Gott den diese Leute haben bezeichnet Jesus Christus als den , nämlich den Teufel oder Baal, wie er im Alten Testament genannt wird.
    Der Hl. Paulus sagt, dass wir nicht den Kampf gegen Fleisch und Blut führen, sondern gegen den Teufel und die bösen Geister. Also, zieht die vom Hl. Paulus geforderten christlichen Waffen an, nämlich den Hl. Glauben, Gebet usw.
    Jesus Christus wird uns helfen und vor allem unsere Seelen beschützen, so dass wir ihn nicht verleugnen und einmal nicht die die Ewige Hölle gelangen. Gott segne alle tapferen Christen auf der ganzen Welt.

    • Gerd Says:

      in einem fast 300 Jahren alten Werk eines schwedischen Christen, habe ich gerade gelesen: „Wer an die göttliche Vorsehung glaubt, wird an der mohammedanischen Religion keinen !!!!! Anstoß nehmen ….“ Wie verträgt sich das mit unserem Hass auf diese Leute ….?????

  5. El Tiburon Says:

    Als Schweizer krieg ich einfach nur einen dicken Hals! So dick, dass er nicht mal mehr seitlich durch ein schwarzes Loch passt!

  6. G.*K.* Says:

    @Maria statt Scharia
    Ausserdem – mit meinen Sünden kann ich leben und auch sterben, und sollte ich tatsächlich in der Hölle landen, dann ist mir das auch recht, weil die Mohammedaner nach ihrer eigenen Überzeugung ja nicht dort sein werden
    Jedes Leid wird später (im Jenseits) ausgeglichen

    Sorry liebe Maria:solche Äusserungen sollte ein Christ nicht von sich geben,weil der Mensch gegenüber einen Moslem (kritisiert man ihn ober ihn stehen sollte muesste)nicht diese Sünden anhäufen möge desgleichen eines Moslems,dass man in der Hölle lande.Im jenseits macht Gott keinen unterschiede einer religion sondern Daten.

    Jede gute Handlung wird belohnt, jede böse Handlung wird bestraft. Mal abgesehen davon, dass jede Strafe das Leid der Menschen noch zusätzlich erhöht – wir erinnern uns: nicht alle Christen gehen heutzutage von einer ewigen Höllenstrafe aus – wird Leid nicht dadurch ungeschehen gemacht, dass es später ausgeglichen wird.

    Das Ganze hat außerdem eine ziemlich absurde Konsequenz, wenn ich nämlich hergehe, und ein kleines Kind zum Vergnügen oder „einfach so“ foltere, dann ist das dadurch gerechtfertigt, dass dieses Kind ja später einen Ausgleich dafür erhält. Es gibt also kein „ungerechtfertigtes Leid“ (= Übel).

    Ja, man dürfte Leid auch nicht verhindern, denn dann würde derjenige später um seinen „Lohn“ für dieses Leid gebracht.

    • G.*K.* Says:

      Gott hat gute Gründe, Leid zuzulassen

      Diese Verteidigung gegen die moralischen Implikationen ist am Häufigsten. Hier wird eingewandt, dass nicht jedes Leid ungerechtfertigt ist. Eine Zahnarztbehandlung ist häufig mit Leid verbunden, aber nur, um uns Schlimmeres zu ersparen.

      Das ist richtig, deswegen unterscheiden wir auch zwischen gerechtfertigtem Leid und ungerechtfertigtem Leid – wobei wir letzteres als Übel bezeichnen. Diese Verteidigung behauptet also, dass es kein ungerechtfertigtes Leid gibt, keine Übel. Dazu wird meist eingewandt, dass Gottes Allmacht nicht darin bestehen kann, dass logisch Unmögliche zu tun, und dass beispielsweise die sog. moralischen Leiden dadurch zustande kommt, dass Gott uns einen freien Willen gab, während die natürlichen Übel (Überflutungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Seuchen etc.) darauf zurückzuführen sind, dass Gott diese Welt nach bestimmten Regeln erschaffen hat.

      Ich möchte hier nicht auf die Schwächen in dieser Argumentation eingehen – das wäre ein abendfüllendes Thema.

      Aber mal angenommen, der christliche Verteidiger der Güte Gottes hätte recht, und jedes Leiden hätte seinen Grund, wäre also gerechtfertigt. Dann folgt daraus wiederum eine moralisch absurde Implikation – nämlich die, dass jedes Leid seine Berechtigung hat, dass es also richtig ist, dass wir leiden. Es könnte dann niemand aus „falschen Gründen“ leiden, sondern sein Leid wäre Teil eines göttlichen Plans oder die Folge von freien Willensentscheidungen, und es wäre gerechtfertigt, dass wir deswegen leiden, weil wir immer leiden, um ein höheres Gut zu erreichen

  7. Maria statt Scharia Says:

    An G.K. : Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt was die Hölle angeht.
    Laut der Lehre der Mohammedaner werden alle Nicht-Mohammedaner im ewigen Höllenfeuer schmoren, also auch ich. Wenn meine Haut unter elenden Schmerzen verbrannt ist, bekomme ich eine neue Haut, damit ich dieselben Schmerzen immer und immer wieder erleiden muss. (Es gibt noch weitere tolle Beschreibungen, z.B. was man alles für eklige Dinge trinken muss etc. .)
    Ganz ehrlich: mit Leuten die sich von solchem Schrott beeindrucken lassen und andere damit ängstigen wollen, möchte ich nicht im selben „Paradies“ auf seidenen Kissen liegen. Abgesehen davon, wer für erstrebenswert hält im Paradies von Jungfrauen und Knaben verwöhnt zu werden hat einfach sehr seltsame Präferenzen. Um es mal politisch korrekt auszudrücken.
    Darüber was/wieviel/warum Gott Leiden zulässt rätsle ich schon seit Kindertagen. Ich weiss es bis heute nicht.
    Ob ich Christin bin weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass ich mit dem Islam und seinen Auswirkungen ganz sicher niemals einverstanden sein werde, und dass viele Mohammedaner jeden Nicht-Mohammedaner als Feind betrachten, als „schlimmer als das Vieh“.
    Das verstehe ich als Kriegserklärung und als Androhung von Gewalt. Tausende von Beispielen gibt es im Internet auf Websites und YouTube-Kanälen von den vermeintlich „Rechtgeleiteten“, die für sich in Anspruch nehmen bessere Menschen zu sein. Und Kriegserklärungen nehme ich persönlich. Ich werde mich niemals unterwerfen.

  8. Bella Ella Says:

    Diese Worte vom Propheten Habakuk habe ich heute im Gottesdienst gehört:

    Schon so lange, Herr, rufe ich um Dir zu Hilfe und du hörst mich nicht! Ich schreie: „Gewalt regiert!“ und du greifst nicht ein. Warum lässt du mich solches Unrecht erleben? Warum siehst du untätig zu, wie die Menschen geschunden werden? Wo ich hinsehe, herrschen Gewalt und Unterdrückung, Entzweiung und Streit.

    Gottes Antwort kann jeder in der Bibel nachlesen.

  9. Gerd Says:

    an Maria:
    „Ob ich Christin bin weiss ich nicht. Ich weiss nur, dass ich mit dem Islam und seinen Auswirkungen ganz sicher niemals einverstanden sein werde, und dass viele Mohammedaner jeden Nicht-Mohammedaner als Feind betrachten, als „schlimmer als das Vieh“. Sehe ich genau so, nur der kleine Unterschied das ich nicht weiss, ob ich Christ bin … Grins grins … aber liebe Maria, mit dem Moslem von nebenan, sollten wir vielleicht doch liebevoller umgehen. Meistens sind es ja die Führer, die so teuflisch sind. Sehen wir ja auch an unseren „Führern“ … Verzeihung Bella Ella ….

    Was hältst du davon Maria, sollen wir mal unsere Mails tauschen ….?

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