kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems „dürfen“ die Welt bereichern! 25. Oktober 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:24

Der islamische Terror wurde zu einem Teil Europas

Homosexualität von Elton John könnte junge Muslime „verderben“

 
Die Opposition in Malaysia will ein Konzert von Elton John in der Nähe von Kuala Lumpur verhindern. Die öffentlich zur Schau getragene Homosexualität von Elton John könnte junge Muslime „verderben“, argumentierte die Islamische Partei Malaysias (PAS). Die oppositionelle Islamische Partei Malaysias (PAS) will ein Konzert des britischen Musikers Elton John verhindern. In einem am Dienstag veröffentlichten Aufruf, das Konzert am 22. November in der Nähe der Hauptstadt Kuala Lumpur abzusagen, hieß es, Elton John werbe für verbotene Fleischeslust. Er könne mit seiner offen zur Schau getragenen Homosexualität junge Muslime „verderben“, sagte ein Parteimitglied und wies darauf hin, dass der Islam gleichgeschlechtliche Liebe verbiete. Der Konzertveranstalter wollte sich nicht zu dem Protest äußern. Es wird aber erwartet, dass die Show im Rahmen von Johns Greatest Hits-Tournee wie geplant am 22 November stattfindet. Elton John bekennt sich offen zu seiner Homosexualität; seit 2005 ist er mit seinem Partner verheiratet. Die PAS protestiert regelmäßig gegen Konzerte von westlichen Künstlern in Malaysia. Ungeachtet dessen fanden die meisten Konzerte statt, allerdings unter strengen Auflagen. So dürfen Musiker unter anderem nicht zu viel Haut zeigen und sollen Küsse auf der Bühne unterlassen. {Quelle: www.focus.de}

 

 

Boxhieb in den Unterleib: Frau verlor ungeborenes Kind

 

Rheine: Weil ein inzwischen 21-jähriger Rheinenser seiner Freundin in der 27. Schwangerschaftswoche einen Boxhieb in den Leib verpasst haben soll, musste er sich am Montag wegen „Schwangerschaftsabbruch“ vor dem Jugendschöffengericht in Rheine verantworten. Laut Anklage konnte er es nicht mit seinem Glauben vereinbaren, dass ein männlicher Gynäkologe sie untersuchthatte. „Du bringst mein Kind nicht auf die Welt“, soll er vor dem Boxhieb gesagt haben. Das Kind wurde in derselben Nacht des 25. März 2011 morgens um 4.30 Uhr mit einem Notkaiserschnitt geboren. Die Ärzte stellten Gehirnblutungen an zwei Stellen fest, an denen das Baby zwei Tage später trotz ständiger Reanimation im Mathias-Spital verstarb.

 

Nach der Anhörung seiner früheren Freundin, die unter dem Schutz eines Anwalts weinend über seine Tat und ihre Ängste danach wegen seiner ständigen Drohmails über Facebook und SMS berichtete, ließ das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richter Langhans den Angeklagten „wegen Verdunkelungsgefahr“ festnehmen und verhaften. Der Staatsanwalt stimmte der Verfahrensweise zu, der Verteidiger sah dafür keinen Anlass. Im Gegenteil, er empfand die Aussage der 19-Jährigen geprägt von erheblicher Belastungstendenz. Das Gericht legte der jungen Frau auf, die Drohmails auszudrucken und schon heute dem Gericht vorzulegen. Außerdem musste sie Namen und Adresse ihres neuen Freundes angeben, der nach ihrer Aussage von dem Angeklagten mit Mord bedroht worden sei. Richter Langhans wird ihn kurzfristig in einem Ermittlungsverfahren vernehmen, um dann „jeder Zeit“ einen Haftprüfungstermin anzuberaumen.

 

Zum Tatgeschehen: Am 24. März 2011 war die 19-Jährige mit dem Angeklagten zu ihrer Frauenärztin zur Kontrolluntersuchung gefahren. Die Ärztin wurde in der Gemeinschaftspraxis durch ihren männlichen Kollegen vertreten. Ihr Freund, der nach Angaben ihrer Mutter Moslem ist, sei erst später zum Ultraschall hinzugekommen, so dass er nicht wusste, dass der Arzt die Ärztin vertrat. Auf der Heimfahrt hätten sie deswegen heftig gestritten. Sie habe ihm am Ende eine Backpfeife verpasst, sei ausgestiegen und zu ihrer Oma gegangen. Kurze Zeit später habe er an der Tür geklingelt. Wieder hätten sie heftig gestritten. „Er wurde immer wütender, stand auf und boxte mir in den Bauch“, schilderte sie den Tathergang. Ihre Oma rief die Nachbarin, die ihn aus der Wohnung bringen sollte, sie den Krankenwagen. Allerdings blieb sie danach noch bis Juli 2011 mit ihm zusammen, angeblich aus Angst vor ihm. „Ich schlage euch alle kaputt“, habe er ihrer ganzen Familie gedroht. Der Angeklagte bestritt das alles. Er übernahm die Verantwortung für den Tod des gemeinsamen Kindes, weil er sie mehrfach geschubst habe. Hintergrund sei gewesen, dass er geglaubt habe, sie hätte ihn angelogen, als sie bei ihren Untersuchungen von einer Ärztin sprach. „Das war ein Missverständnis“, betonte er immer wieder. Der Gerichtstermin wird mit weiteren Zeugen neu anberaumt werden. {Quelle: www.ahlener-zeitung.de}

 
 

Berufseinstiegsbegleitung an einer Hauptschule

 

In meinem Berufsfeld ist man umgeben von rot-grünen Spinnern, kümmert sich nur um diejenigen, die als Vollversager gelten (aber wie soll ein Kind bessere Noten bekommen, wenn es nicht sitzenbleiben kann und keine Nachhilfe erhält?) und wenn ich nicht dringend den Job bräuchte, würde ich mir das nicht geben (ist aber klasse zum Austesten der eigenen Frusttoleranz). Hauptschulabschlussgefährdet soll meine Klientel sein, am besten Migrationshintergrund. Prima! An Hauptschulen hat es davon einige und da hebt sich besonders eine damit hervor, durchgereicht zu werden, um dann ggf. bei mir zu landen: die letzte Möglichkeit, mit weicher Methode den Übergang Schule/Beruf zu schaffen. Am liebsten hab ich Aussiedler-Kinder, die wissen noch was Manieren sind. Allerdings ist da die körperliche Disziplinierung an der Tagesordnung. Eine Kollegin hat das “russisches Erziehungsmodell” genannt und sofort eines auf den Deckel bekommen, dabei ist es auch meine Erfahrung, dass es bei dieser Herkunft häufig ist, dass Kinder geschlagen werden und diese es auch als normal empfinden – manchmal schon als Liebesbeweis, denn die Eltern tun das ja nur, weil sie sich Gedanken machen. Die Kinder sind für mich sehr zugänglich und die Eltern auch. Ich brauche mir keine Gedanken machen über Kooperationsverweigerung nach Erhalt der Einverständniserklärung, meine Unterstützung wird dankbar angenommen, ernst genommen und umgesetzt. Terminvereinbarung mit den Eltern stellen auch kein Problem dar – die werden sogar abgesagt, wenn ihnen was dazwischen kommt.

 

Ganz anders der andere, große Teil meiner Klientel. Die Mädchen würden gerne, dürfen oft nicht – ihre Zerrissenheit offenbart sich bei einigen in handgreiflichen Auseinandersetzungen mit Mädchen, die es in ihren Augen besser haben. Zuweilen ist man sogar so offen und sagt, dass man eine weitere Integration / Verwestlichung der Tochter nicht wünscht. Die Mädchen werden wegen mangelnder Schulleistung und fehlendem Berufswunsch zu mir geschickt. Aber wozu braucht man einen Berufswunsch, wenn man eh verheiratet werden soll… Bei den Jungs kann man schon von echter Schulkarriere sprechen, mit mehr oder minder dicken Akten. Das, was bei mir ankommt, sind dann aber nur die jeweiligen Erfahrungen der Klassenlehrer, die aber die Klassen meist noch nicht lange haben. An meiner Schule ist Klassenlehrerwechsel schick und wenn was ist, wird gern querversetzt. Tätliche Auseinandersetzungen, Eigentumsdelikte verschiedenster Couleur etc. – und ich soll das Wunder vollbringen, in noch nicht mal 18 Monaten einen machbaren Berufswunsch zu generieren, Notenverbesserung und Ausbildungsbetrieb zu erhalten. Das geht nur bei Kooperation, darauf ist meine Maßnahme auch ausgelegt. Wenn ich die Einverständniserklärung habe, sagt das nicht viel. Es ist immer ein sehr frustrierender Kampf, denn diese Kinder muss ich mir jedes Mal aus dem Unterricht holen, die kommen nicht in der Pause oder nach der Schule zu mir. Vereinbarungen werden so gut wie nie eingehalten und wenn, dann ist das nicht von langer Dauer. Ist aber erst mal einer in meinem System, bin ich gehalten, mich um ihn zu bemühen oder besser gesagt, mich zum Depp machen zu lassen. Also habe ich mehr als ein halbes Jahr einen Platz an so einen Kind verloren, das weniger als ein Viertel der Termine wahrnimmt.

 

Bei der muslimisch geprägten Klientel habe ich den höchsten Ressourceneinsatz mit schlechtesten Aussichten. Sobald ernsthafte Auseinandersetzung mit der Zukunft und entsprechendes Engagement von den Jungs eingefordert wird, bricht die Zusammenarbeit mit ihnen zusammen. Es wird sich in die sich nächste bietende Möglichkeit geflüchtet (bei der man den nächsten zum Narren halten kann). Auf die Eltern kann ich dabei nicht zählen, Terminvereinbarungen laufen zäh, wie auch die Termine selbst, was daran liegt, dass die Eltern kaum bis kein Deutsch sprechen (wollen), aber auch gerade die Frauen sollen hier nicht ankommen. Im Rahmen meiner Arbeit suche ich Kontakt zu verschiedensten Akteuren, habe Ansprechpartner bei Ämtern und sonstigen Einrichtungen. Ich sehe, dass es funktionieren kann, aber ich sehe auch, dass man sich verweigert und zwar bewusst und auch auf Kosten der Kinder. Ich habe osteuropäische Mütter, die sich um einen Deutschkurs bemühen und sich um den Kram kümmern, bei den anatolischen rechne ich nicht mehr damit, dass irgendetwas getan wird. Ich bin da noch nie positiv überrascht worden, meine Hinweise werde ich dennoch los, kann ich wenigstens was in meine Dokumentation schreiben und brauche mir von keinem vorwerfen lassen, ich hätte nicht alles versucht.

 

Von meinen muslimischen Kindern konnte ich noch keinen in Ausbildung bringen, 50% von ihnen melde ich ab wegen mangelnder Zusammenarbeit, 25% testen die Grenzen haarscharf aus, so dass ich keine Handhabe zur Abmeldung habe. Die noch im Programm befindlichen machen im Gegensatz zu der anderen Klientel kaum Fortschritte, oft muss ich immer wieder bei einem früheren Punkt anfangen, da man Termine hat platzen lassen und Erarbeitetes verloren gegangen ist oder sich eine neue Situation (bei denen besser gesagt Problem, z.B. Anzeige wg. Körperverletzung) darstellt, das gegenüber dem angedachten Vorgehen Vorrang erhält. Übrigens muss ein muslimisches Kind (wiederholtes Rauchen auf dem Schulgelände und unerlaubtes Fernbleiben vom Unterricht/Entfernen vom Schulgelände Zeitraum ein Jahr, Zerstören von Schuleigentum, Beleidigung/Bedrohen von Lehrkräften, massive Unterrichtsstörung) wesentlich mehr anstellen, als ein deutsches Kind (wiederholtes Rauchen auf dem Schulgelände und unerlaubtes Fernbleiben vom Unterricht/Entfernen vom Schulgelände Zeitraum halbes Jahr), um endlich von der Schule zu fliegen. Die in Klammern angegebenen Dinge sind dem Verweis vorangegangen und sind beide aus dem letzten Schuljahr, ich war bei den jeweiligen Klassenkonferenzen dabei und diese Ungleichbehandlung ist zumindest an dieser Schule Fakt.

 

Nicht mitaufgenommen ist Mobbing. Von meinem Raum aus kann ich den Schulhof sehen und sehe, dass die Lehrer wegsehen. Ich hatte einen konkreten Fall an dieser Schule, bei dem ich ein Mobbing-Kind betreue. Die Lehrer schieben dem Kind die Schuld in die Schuhe und was wo abgeht, geht sie nichts an, solange Ruhe in der Klasse ist für den Unterricht. Damit der geneigte Leser weiß, wie er sich das konkret vorstellen darf. Keine Übertreibung und keine Fälle zusammengebastelt – Name gibt die Herkunft wieder, ist aber geändert: Hassan hat eine Schulakte, die schon fast alleine im Ständer stehen kann. Die Lehrer sind böse und gemein, Rassisten und Schweine. Er ist ein „Opfa“ und weiß erst gar nicht, was er bei mir soll. Gut, das liegt an der Lehrer-Schüler-Kommunikation, das habe ich öfter. Ich erkläre ihm, dass er bei mir ist, weil er so schlechte Noten hat, er am Ende der 8. Klasse steht und noch keinen Plan hat, was er beruflich machen möchte; meine Unterstützung ist langfristig, kostenlos und orientiert sich an ihm und daran, das was aus ihm wird. Da ich meine Plätze voll bekommen muss – Teilnehmerzahl wird sonst dauerhaft gestrichen und gleiches gilt für das Gehalt – bin ich darum bemüht, selbst die lustlosesten Kinder zu motivieren, es sich wenigstens anzuschauen und die Maßnahme zu erproben. Hassan erkennt mich als mögliche Verbündete (aka Dhimmi-Kartoffel) gegen die Lehrer und eine angenehme Art, vom lästigen Unterricht weg zu kommen.

 

Adresse, Telefonnummer, Mama spricht kaum Deutsch, Papa erst abends erreichbar. Ich gebe Hassan die Infobroschüre mit, damit er zu Hause berichten kann. Ich rufe nie am gleichen Tag an, die Kinder sollen die Möglichkeit haben, zu Hause schon mal zu erzählen, dass es eine kostenlose Unterstützung für sie gibt beim Übergang von Schule zum Beruf. Termin mit den Eltern so wie bei allen anderen Klienten auch – die Muttis tragen zu Hause selten ein Kopftuch, Händeschütteln spart man sich. Anders ist der Zeitaufwand, während ich bei einem durchschnittlichen Elternbesuch eine Stunde brauche, brauche ich bei Hassans vier Stunden. Der Redebedarf der Eltern ist enorm, außerdem muss jemand für Mutti übersetzen. Schlimme Schule, die Lehrer sind Rassisten und verlogen. Der Junge macht doch nie was und wird dennoch in den Trainingsraum geschickt oder oder oder. Bei Elternabenden waren Hassans noch nie. Auf Anrufe der Schule, wenn Hassan unentschuldigt im Unterricht gefehlt hat, sagt die Mutter am Telefon nur „jaja, Hassan krank, nix Schule“.

 

Ein normales Gespräch ist da nicht möglich, aber Schuld haben die Lehrer:
a) Warum belästigen sie einen damit und fordern Dinge ein?
b) Warum lernen die nicht endlich Türkisch?

 

Na immerhin unterschreiben die Eltern die Einverständniserklärung. Ich schaffe es, noch kurzfristig für ihn einen Praktikumsplatz zu bekommen – ein Hotel-Restaurant. Das Praktikum bricht der Betrieb aber ab, da Hassan nicht nur unzuverlässig ist, sondern immer und überall Pause macht und trotz Verbots raucht. Ich mache mit Hassan einen Extratermin bei ihm zu Hause aus, um mit ihm darüber zu sprechen, was denn da schief gelaufen ist. Aber ich sehe meinen Teilnehmer für Wochen nicht, er hält den Termin nicht ein, dann sind Ferien und da sind Hassans in der Türkei. Im neuen Schuljahr schwänzt er gleich. Ich telefoniere hinterher, fahre vorbei, ergebnislos, aber irgendwann ist er mal wieder da, wenn auch nur stundenweise. Klassenkonferenz, die darin endet, dass Hassan, wegen verschiedener Dinge und nun auch Schulverweigerung einen Schulverweis angedroht wird. Endlich erwische ich mal Hassan, der sich bei mir beschwert, wie Scheiße es doch ist, was die Lehrer da erzählen. Er hat da nichts in der Schule kaputt gemacht, das war ein Unfall und keine Absicht, diese scheiß deutschen Waschbecken halten eben nix aus. Ich weiß auch nicht wie ein Waschbecken aus Versehen in Trümmern liegen kann…

 

Als es ernst wurde mit dem Schulverweis, wurde die Zusammenarbeit nur kurzfristig besser, nur um dann endgültig ein Ende zu finden. An der neuen Schule habe ich ihn nur noch kurz begleitet, dort hat er das gleiche gemacht wie an der alten Schule, aber es ist anzunehmen, dass er nun nach Erfüllung seiner Schulpflicht ohne Schulabschluss dasteht und ihn auch keine berufliche Schule nehmen möchte. Quelle: www.pi-news.net – Von Mirjam G.}

 

One Response to “Moslems „dürfen“ die Welt bereichern!”

  1. Carmen Says:

    „Die Opposition in Malaysia will ein Konzert von Elton John in der Nähe von Kuala Lumpur verhindern. Die öffentlich zur Schau getragene Homosexualität von Elton John könnte junge Muslime „verderben““

    wenn die Kamelficker sonst auch ALLES falsch machen, in der Einstellung zur widernatürlichen Perversion haben sie recht, wenngleich man die Schwuchteln auch nicht gleich an Baukränen aufknüpfen sollte, so könnte man diese doch wenigstens in ein Arbeitslager zur Umerziehung und zur Heilung Ihrer Krankheit einweisen


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