kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Islam in Mariazell 21. Oktober 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:47

Mekka in Saudi-Arabien gilt ja als das heiligste im Islam und deswegen ist der Zutritt für Nicht-Muslime strengstens verboten!

 

Die römisch-katholische Basilika von Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort in Österreich und einer der wichtigsten Europas. In dem im 12. Jahrhundert gegründeten Gnadenort wird ein hölzernes Mariengnadenbild verehrt.

 

Samstag 22.10.2011 – 10:00 – Mariazell: Der Islam wird sich im Rahmen der ersten Veranstaltung der Reihe “Der Gemeinsame Weg” präsentieren.

09.30 Einlass – 10.00 Begrüßung: Dr. Walter Surböck, Ghadir Alizadeh Saboor, Carla Amina Baghajati, Bahram Alizadeh, Walid Ben Fradj, Tuncer Yilmaz

10.10 Kurzfilm (4 Minuten) – 10.15 Vorstellung der Gäste, mit Kurzgespräch  –  10.20 Überleitung zu Namas mit Übersetzung

10.30 Stellungnahme der Gäste: im Halbkreis zwischen Moderatoren, Surböck , Alizadeh und dem Publikum

• Vorstellung: Was – eine Art Definition – Wie – wie wird die Religion/ Kultur gepflegt? – Wann – Jahreszyklus – was wird wann gemacht? – Warum – was ist der tiefe Sinn?

• Begegnung: Mitmachen bei z.B. Gebet oder einer Zeremonie, Musik, Tanz – Zeichen des Respekts und der Wertschätzung anderer

• Austausch: Was kann man mitnehmen? – Was kann man austauschen? – Was sind Parallelen – Gleiches – Vergleichbares? – Was ist das Besondere?

• Kommunikation: Kommunikationsplattform für den Dialog, gibt es ein gemeinsames Gebet – Wie wollen wir in Zukunft kommunizieren?

12.30 gemeinsames Gebet

 

Dialog der Kulturen – Der Islam in Mariazell

 

Einladung zum Dialog der Kulturen in Mariazell

 

Die neue Initiative „Der gemeinsame Weg“ möchte zum Dialog der Kulturen in Mariazell einladen. Geplant ist ein reger Austausch unter gläubigen Menschen aller Religionen. Äußeres Zeichen für diesen „Dialog“ soll ein Weg von Gußwerk nach Mariazell werden. Ein Weg, auf dem schon bald Repräsentationen aller Nationen, Religionen und Kulturen Zeugnis von einem guten Miteinander geben sollen. Unsere Gesellschaft scheint ein wenig wie ein Hochhaus zu sein, in dem viele nebeneinander wohnen, aber nur sehr wenig voneinander wissen. Das möchte ich ändern“,  erzählt Ghadir Alizadeh Saboor im Interview mit religion.ORF.at. Er ist Mitinitiator der Initiative „Gemeinsamer  Weg“. Als Steinrestaurator hat er, der schiitische Muslim, beruflich viel in Mariazell zu tun und den Ort als spirituelles Zentrum Österreichs erfahren, aber auch den Wunsch entwickelt mehr über Andersgläubige und Menschen aus anderen Kulturen zu erfahren. In Mariazell hat er auch den Arzt Walter Surböck kennengelernt. Gemeinsam haben sie nun eine Gruppe von 70 Menschen ins Leben gerufen, die sich als Proponenten der Idee des „Gemeinsamen Weges“ verstehen.

 

Interreligiöser Dialog in Mariazell: Ein Wunsch Kardinal Königs: Die Idee, gerade in Mariazell, einem der wichtigsten christlichen Heiligtümer Mitteleuropas, in einen interreligiösen Dialog zu treten, gibt es schon lange, erzählt Walter Surböck. Besonders gefreut hat es ihn, als er 2009, am Tag an dem  Papst Benedikt XVI.  Mariazeller Ehrenbürger geworden ist,  erfahren hat, dass bereits Kardinal Franz König mehrfach den Wunsch nach einem interreligiösen Dialog in Mariazell ausgesprochen hatte.

„Miteinander statt Gegeneinander“: Die aktuelle Lage in Wirtschaft, Politik und Umwelt mache vielen Menschen Angst, unabhängig von ihrer politischen, kulturellen oder religiösen Zugehörigkeit, so Surböck. Das Projekt „Der Gemeinsame Weg“ solle aufzeigen, dass „ein Jahrtausende altes Gegeneinander der Kulturen und Religionen gerade jetzt durch ein Miteinander abgelöst werden kann“. Mariazell als größter Wallfahrtsort Mitteleuropas sei besonders gut als Ort der Begegnung geeignet.

 

Erstes Treffen mit dem Islam: Am Samstag wird es nun ein erstes „Austauschtreffen“ geben. Unter dem Titel „Der Islam in Mariazell“ werden Muslime über ihren Glauben erzählen. „Es geht hier nicht um gegenseitiges Bekehren, sondern um Verstehen und voneinander in Respekt lernen“, betont Ghadir Alizadeh. Diesem ersten Treffen möchte man schon bald weitere „Austauschtreffen“ –  auch anderer Religionen –  folgen lassen.

Brücke über den „Türkengraben“: Im Mai 2012 soll dann schon ein erster kleiner Abschnitt des „Gemeinsamen Weges“ mit Vertretern der großen Religionen gebaut und eröffnet werden, parallel zur neuen Trasse, der Verlängerung der Mariazellerbahn Richtung Ortszentrum. Eine Verbindung über den „Türkengraben“ wird gerade für die neue Bahntrasse aufgeschüttet. Für die Proponenten ist das mehr als ein glücklicher Zufall. Sie sehen es als ein Zeichen dafür, „Gräben zuzuschütten“. {Marcus Marschalek, religion.ORF.at, APA – Info: „Der Islam in Mariazell – Dialog der Kulturen – Der Gemeinsame Weg“  –  Ort: Europeum Mariazell  – Wienerstraße 9  –  Zeit:  22. Oktober 2011  –  Beginn 10 Uhr  –  Vortragende:  Carla Amina Baghajati, Bahram Alizadeh, Walid Ben Fradj, Tuncer Yilmaz}. www.religion.orf.at

 

Warum will man uns in Österreich mit aller Gewalt diesen ISLAM aufs Aug drücken, ja beinah schon bekehren!

 

Immer wieder folgen irgendwelche interreligiösen Seminare, Veranstaltungen, Zentren, Vorträge,… und just diese EINE Religion steht im Mittelpunkt!

 

Just diese Religion, die in ihren islamischen Staaten niemals so eine Veranstaltung zulassen würde!

 

 
 

One Response to “Der Islam in Mariazell”

  1. saphiri Says:

    Was ist es wirklich, was hier beide Seiten gleich antreibt?
    Der Kirche fehlt Geld, das wissen wir, aber dass sie sich nun verkauft, an arabische Ölmillionen, das ist das Aus der Kirche.

    Ist es das Bestreben des Islam, auch an den Steuertopf der arbeitenden Bevölkerung in den Europäischen Ländern angehängt zu werden, siehe im Link das Jahr 1924, oder ist es die Fortführung der Sympathien, die beide Seiten haben im Kampf gegen die Juden?

    Oder meint man, die armen Opfer des Islam sollen beschützt werden vor denen die den Islam kritisieren? Gerade deswegen behauptet sich ja der Islam in Europa als das neue Holocaust-Opfer.

    Egal was, es ist perfekte Taqiyya-Strategie.

    Man kann nur hoffen, dass es Kirchenaustritte hagelt, dann das wäre wirklich ein Grund, wenn die Kirche mit dem Christen- und Judenverfolger Islam eine Verlobung eingeht.

    http://www.theologe.de/theologe4.htm#Todfeind


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s