kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zeigen Sie Solidarität und marschieren Sie bitte mit 20. Oktober 2011

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:09

Wenige Angriffe auf Kopten im Jahr 2011

 

Wie bekannt, ereignete sich am Sonntag, dem 09.10.2011 ein horribles Massaker in Maspiro/Ägypten, bei dem koptische Christen anläßlich einer friedlichen Demonstration zunächst vom islamischen Mob tätlich angegriffen und dann durch gepanzerte Fahrzeuge des ägyptischen Militärs niedergerollt wurden. Mindestens 27 Menschen fanden auf diese brutale Weise den Tod und müssen seither als Märtyrer betrachtet werden. Die Weigerung der ägyptischen Behörden, Verantwortung zu übernehmen und stattdessen von einer Schuld oder Mitschuld der Kopten zu sprechen, hat im Lande Verbitterung ausgelöst und deutet darauf hin, dass die Sprachregelung um den „Arabischen Frühling“ primär der Verschleierung der wahren Ziele radikaler islamischer Kräfte ist. Leider ist dieser aktuelle Höhepunkt an islamisch motivierter Christenverfolgung von den Mainstream-Media mit der üblichen Floskel verharmlost worden, es würde sich um „religiöse Unruhen“ handeln. Es ist daher von außerordentlicher Bedeutung, ein Zeiche der Solidarität und des Kampfesmutes aller Christen zu zeigen. Ich darf Sie/Euch daher ermutigen, ja mit Nachdruck bitten, an der bevorstehenden Demonstration gegen die Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten teilzunehmen.

 
Termin: Freitag, 21. Oktober 2011, Sammlung um 14.45 Uhr, Abmarsch 15.00 Uhr
Treffpunkt: Staatsoper, Nähe Eingang in die Kärtner Straße
Route: Ring bis äußeres Burgtor, Heldenplatz, Ballhausplatz, Elisabethplatz, Graben, Stephansplatz
 

Auch Kardinal Schönborn, der koptische Bischof Gabriel und andere Würdenträger verschiedener Denominationen haben ihre Teilnahme zugesagt. ICH DARF ALLE DIEJENIGEN, DIE ÜBER EINEN BLOG, EINE INTERESSENTENDATEI, EIN NETZWERK ODER ÄHNLICHES VERFÜGEN BITTEN, DIESE INFORMATION MÖGLICHST BREIT ZU STREUEN. – VIELEN DANK!

 

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Erneute Christenmorde in Ägypten

 

Friedliche Demonstration der Kopten in Kairo wurde vom Militär niedergeschlagen und endete mit 28 Toten…

  • … 7 Menschen erschossencrossd

  • … 14 Menschen von Panzern überfahren

  • … 7 Menschen erstochen

  • … mehrere Leichen in den Nil geworfen

 

Wir demonstrieren am Freitag, den 21.10.2011, um 15:00 Uhr

für:

  • Gleichberechtigung der Christen in Ägypten

  • Einhaltung der Menschenrechte für Christen

  • Bewilligungen für Kirchenbau

  • Religionsfreiheit in Ägypten

Die Demonstration startet bei der Staatsoper (Treffpunkt 14:45 Uhr) und endet am Stephansplatz. Anschließend findet im Stephansdom ein Trauergebet mit Seiner Eminenz Kardinal Schönborn und Seiner Exzellenz Bischof Anba Gabriel statt. Wir bitten Sie, Solidarität mit den Kopten zu zeigen!

 

8 Responses to “Zeigen Sie Solidarität und marschieren Sie bitte mit”

  1. Saphi ri Says:

    Zitat:
    Es geht nicht darum Sonderrechte zu fordern, sondern fuer die Kopten in Aegypten, die wegen ihrer Religion bedroht und benachteiligt sind, die rechtliche Gleichstellung mit der muslimischen Mehrheit zu verlangen, in Konsequenz die Nichtanwendung der Sharia als Staatsrecht.

    Praktisch alle arabischsprachigen Länder haben alle einschlägigen Menschenrechtsvereinbarungen der Vereinten Nationen unterzeichnet. Alle Staaten der Erde haben sie daran zu erinnern, gleich ob die Länder gleichzeitig in ihrer Verfassung oder über die Islamische Erklärung für Menschenrechte einen Schariavorbehalt formuliert haben. Die Arabische Charta von 2004 bestätigt erneut die Gültigkeit der Allgemeinen Erklärung für Menschenrechte und des Internationalen Paktes für Bürgerliche und Politische Freiheiten der UN. Bürger aller arabischsprachigen Länder haben also rechtlich bereits alle Freiheiten, die wir hier anmahnen. Sie werden ihnen nur oft gegen Recht und Gesetz nicht gewährt.

    So könnte ein Forderungskatalog aussehen – die Veranstalter des Kongresses zur Christenverfolgung in Schwäbisch-Gmünd Ende Oktober 2011 werden bald eine breiter erarbeitete Resolution dazu vorlegen:

    Wir fordern die Übergangsregierungen und die gegenwärtig aktive Zivilgesellschaft der arabischsprachigen Länder auf, sofern sie an der Umgestaltung ihrer Ländern mitwirken oder mitwirken könnten, die Verwirklichung jedes Details von Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hinzuwirken, sowohl in einer Verfassung und in neuen Gesetzen, als auch im politischen und gesellschaftlichen Alltag.

    Wir fordern andere Staaten – insbesondere die Bundesregierungen von Deutschland, Schweiz und Österreich als die Vertretungen unserer eigenen Staaten – auf, auf jedem nur möglichen ständigen oder außerordentlichen Weg die Staaten und die Akteure der Zivilgesellschaften zu ermutigen, aufzufordern und bei Verstoß deutlich zu kritisieren;

    ■dass es Demokratie nur mit Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit geben kann,
    ■dass Religionsfreiheit ein integraler Bestandteil davon ist,
    ■dass Hilfszusagen für den Wiederaufbau daran geknüpft werden, dass es Gleichberechtigung und Zugang zur Zivilgesellschaft für alle gleichermaßen gibt, auch für Nichtmuslime.
    Wir fordern die Organisation der Islamischen Konferenz auf, zu deren 59 Mitgliedsstaaten alle arabischsprachigen Länder gehören:

    ■Beenden Sie ihre schriftlich fixierte Politik, sich nur für islamische Minderheiten außerhalb ihrer 59 Mitgliedsstaaten einzusetzen.
    ■Gewähren Sie also auch islamischen Minderheiten aller Art in ihren Ländern Religionsfreiheit und üben Sie untereinander Einfluss auf Mitgliedsländer aus, statt so zu tun, als gäbe es Verletzung der Religionsfreiheit nur außerhalb der islamischen Welt.
    ■Formulieren Sie erstmals deutlich, dass Sie sich auch für die Freiheit aller religiöser Minderheiten einsetzen, in den 59 Mitgliedsstaaten ebenso wie in allen Ländern der Erde, und nennen sie die größten davon beim Namen, damit diese wissen, dass sie zu deren Schutz da sein wollen.
    Wir verpflichten uns selbst:

    ■Für alle Menschen in der arabischsprachigen Welt häufig zu beten und ihnen Frieden und Freiheit zu wünschen.
    ■Insbesondere dafür zu beten, dass die Christen dort Weisheit und Mut vom Heiligen Geist empfangen, wie sie die Zukunft mitgestalten können und sollen und in ihrem Respekt anderen Menschen gegenüber als Vorbilder wirken.
    ■Uns persönlich bekannte Bürger der arabischsprachigen Länder zu ermutigen, in ihren Ländern einen ganz neuen Weg zu wagen, der Rechtstaatlichkeit und Religionsfreiheit für alle einschließt.
    ■Unsere Kirchen zu ermutigen oder aufzufordern, auch die Kirchen in arabischsprachigen Ländern besonders zu unterstützen, die nicht im Mittelpunkt der medialen oder kirchlichen Öffentlichkeit stehen.
    ■Unsere Kirchen zu ermutigen oder aufzufordern, überhaupt oder weiterhin jeden vorhandenen Kontakt in die arabischsprachigen Länder zu nutzen, um eine auf Menschenrechte gegründete Demokratie mit Religionsfreiheit zu fördern.
    ■Diejenigen Politiker zu unterstützen, die sich in dieser Sache besonders engagieren

  2. Saphi ri Says:

    Nur das ist wichtig für Ägypten:

    Macht die arabische Welt
    zu einer freien
    und geliebten
    Heimat für Millionen von Christen!!!!
    Mit der Hilfe Gottes.

  3. Saphi ri Says:

    Diese Musels B,…..muessen an den Rand gedrängt werden!!!

    Maschiert mit rüttelt die Poltiker wach!

    Setzt bitte Eure Kraft und Wille ein.

    • G.*K.* Says:

      Wir demonstrieren—-

      Gleichberechtigung der Christen in Ägypten
      Einhaltung der Menschenrechte für Christen
      Bewilligungen für Kirchenbau
      Religionsfreiheit in Ägypten

      Wir demonstrieren

      wegen des Massakers in Maspiro,

      bei dem mehrere Kopten ihr Leben verloren.

      Allgemein wird wegen der Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der Kopten in Ägypten demonstriert.

  4. G.*K.* Says:

    Wir brauchen keinen Krieg gegen 1,5 Milliarden Moslems zu führen.

    Problematisch für uns sind nur die, die sich in unseren Ländern aufhalten, und es reicht, wenn wir die alle rauswerfen und keine mehr reinlassen.

    Wenn die Regierungen in Europa, Nordamerika und Australien sich zu diesen Maßnahmen entschließen würden, hätten sie dabei die Unterstützung eines Großteils ihrer Bürger, und bei glaubhafter, entschlossener Vertretung dieser Absicht und konsequenter Durchsetzung gegen anfängliche Widerstände der Moslems würden diese sich wahrscheinlich nach einer Weile fügen (zumindest beim jetzigen Zahlenverhältnis, und für Großbritannien unter der

    Einschränkung, daß dieser Artikel im „Independent”, der in Paul Westons Muslims, Mosques and Mosquitoes verlinkt war, nicht zutrifft). Sicher, es wäre dennoch kein Spaziergang, aber doch bei weitem kein „Krieg gegen 1,5 Milliarden“.

    Und was wollten die moslemischen Länder dagegen machen?

    Sie können nur übers Meer zu uns kommen, und die paar Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge, die die gesamte Ummah von Mauretanien bis Indonesien aufbieten kann, hätten wir bald abgeschossen oder versenkt, wenn wir es wirklich darauf anlegten (und wenn die westlichen Regierungen nicht ihre eigenen Streitkräfte so vernachlässigen würden; so wird z. B. die britische Royal Navy ihre beiden geplanten neuen Flugzeugträger nicht mehr mit Harriers ausstatten können, weil die bis zur Indienststellung der Schiffe nicht mehr im Einsatz sein werden.

    Ein eigenes Nachfolgeprojekt gibt es nicht, sodaß einer der Träger mit geleasten amerikanischen F-35 bestückt werden und der andere als reiner Hubschrauberträger in Dienst gestellt werden soll. Die deutsche Marine reduziert ihren Bestand an U-Booten auf die vier modernen Brennstoffzellen-Boote, die sie jetzt hat, stellt die letzten zehn Schnellboote außer Dienst, wird wahrscheinlich das Korvettenprojekt K 131 einstellen und von den vier geplanten neuen Fregatten der Klasse F 125 eine Einheit stornieren ).

    Nachdem solcherart Klarheit hergestellt wäre, bräuchten wir nur jegliche erneute Einwanderung von Moslems unterbinden und im Fall weiterer Schwierigkeiten seitens der islamischen Länder ein totales Wirtschaftsembargo gegen diese verhängen. Nachdem sie weit mehr von uns brauchen als wir von ihnen und sie sich nicht einmal ausreichend selbst ernähren können, wäre schnell Ruhe im Karton. Öl könnten wir auch von woanders kriegen; schlimmstenfalls würde es eben eine Zeitlang teurer, bis die Moslems uns auf Knien anflehen, ihnen wieder welches abzukaufen.

    Ein Beispiel dafür, wie haushoch die weißen Nationen den Moslems schon im frühen neunzehnten Jahrhundert überlegen waren, ist die Schlacht von Navarino am 20. Oktober 1827:

  5. […] Freitag, dem 21.10.2011 findet in Wien eine Solidaritätskundgebung für die verfolgten Kopten […]

  6. […] Freitag, dem 21.10.2011, findet in Wien eine Solidaritätskundgebung für die verfolgten Kopten […]


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