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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Türkischer Präsident schwört Rache für PKK-Angriff 20. Oktober 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:57

Kurdische Kämpfer haben bei einem der schwersten Angriffe seit Jahren mindestens 24 türkische Soldaten getötet. Präsident Abdullah Gül kündigte Vergeltungsschläge für die Attacke an.

Beim schwersten PKK-Angriff seit Jahren haben kurdische Kämpfer im Südosten der Türkei mindestens 24 Soldaten und Polizisten getötet. Das bestätigte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Die türkischen Streitkräfte reagierten nach Medienberichten mit Bombenangriffen auf vermutete PKK-Einrichtungen im Irak. Zudem wurden nach Medienberichten Truppen in Marsch gesetzt. Im kurdischen Siedlungsgebiet in der Türkei war es zuletzt wiederholt zu kleineren Gefechten gekommen. Angehörige der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK griffen am frühen Mittwochmorgen mit automatischen Waffen eine Armeeunterkunft in der Stadt Cukurca an. Wachleute erwiderten das Feuer. Bei dem halbstündigen Gefecht wurden zudem 22 Soldaten verwundet. Anschliessend flohen die Angreifer. Sie wurden von Sicherheitskräften verfolgt, wie der türkische Nachrichtensender NTV meldete. In ersten Berichten war zunächst von 26 Toten die Rede.

 

Rückschlag für Friedensprozess: Insgesamt griffen PKK-Kämpfer laut NTV acht Ziele in der Grenzprovinz Hakkari an. Es war der folgenschwerste PKK-Angriff seit März 1999. Damals starben 13 Menschen bei einem Angriff auf ein Istanbuler Einkaufszentrum. 21 PKK-Kämpfer sollen Medienberichten zufolge bei den türkischen Vergeltungsschlägen getötet worden sein. Die jüngste Gewalt bedeutet einen schweren Rückschlag für den Friedensprozess zwischen Kurden und Türken.

 

Immer mehr Angriffe: Die Region wurde in den vergangenen Monaten vermehrt zum Ziel von PKK-Angriffen. Am Dienstag starben fünf Polizisten bei einer Explosion in der Provinz Bitlis. Das türkische Parlament hatte Anfang Oktober das Mandat der Regierung zur Bekämpfung der PKK im Nordirak verlängert. Die Armeeunterkunft Cukurca liegt nahe der irakischen Grenze. Es wurde daher vermutet, dass die Kämpfer aus dem Nordirak kamen. Die PKK unterhält dort mehrere Militärlager. Türkische Kampfflugzeuge hoben laut NTV ab, um PKK-Ziele im Nordirak zu bombardieren. PKK- Stellungen in den Kandil-Bergen und nahe der Stadt Zap seien unter den Zielen. Die PKK-nahe Nachrichtenagentur Firat meldete, türkische Kommandoeinheiten von der Grösse eines Bataillons – also mehr als 600 Soldaten – hätten die Grenze überquert. In türkischen Medienberichten hiess es, die Soldaten seien bis zu vier Kilometer auf irakisches Gebiet vorgestossen.

 

Präsident schwört Rache: Präsident Abdullah Gül schwor Vergeltung für den Angriff. Die Türkei werde vom Terrorismus nicht erschüttert werden, sagte er vor Reportern. Auch Erdogan sagte dem Terror den Kampf an: «Wir werden nicht zurückweichen. Wir werden den Terrorismus und jeden bekämpfen, der ihn unterstützt – verdeckt oder offen.» Der Regierungschef sagte wegen der Angriffe eine geplante Reise nach Kasachstan ab.

Kurdische Partei bedauert: Die kurdische Partei für Frieden und Demokratie BDP kritisierte den PKK-Angriff mit ungewohnter Schärfe. «Diese Angriffe brechen uns das Herz. Wir sagen: Stopp! Es hat schon genug Tote gegeben», hiess es in einer Mitteilung. Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Sie kämpft seit Anfang der 1980er Jahre für Unabhängigkeit oder grössere Autonomie der Kurdengebiete in der Türkei. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. Etwa 45’000 Menschen haben in dem Konflikt ihr Leben verloren. {Quelle: www.derbund.ch}

 

 

Truppen in Marsch gesetzt: Türkei will „fürchterliche Rache“

 

Die Türkei übt offenbar Vergeltung für den Tod von mehr als 20 ihrer Soldaten: Unmittelbar nach dem Angriff kurdischer Separatisten bombardiert die türkische Luftwaffe Stellungen der PKK im Nord-Irak. Außerdem sind Spezialeinheiten im Nachbarland im Einsatz.

 

Beim schwersten PKK-Angriff seit Jahren haben kurdische Kämpfer im Südosten der Türkei mindestens 24 Soldaten und Polizisten getötet. Das bestätigte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Die türkischen Streitkräfte reagierten mit Bombenangriffen auf vermutete PKK-Einrichtungen im Irak. Zudem wurden Truppen in Marsch gesetzt. Im kurdischen Siedlungsgebiet in der Türkei war es zuletzt wiederholt zu kleineren Gefechten gekommen. Die Bundesregierung äußerte sich „bestürzt und erschüttert“ über den Angriff der PKK. Angehörige der kurdischen Terrororganisation griffen am frühen Morgen mit automatischen Waffen eine Armeeunterkunft in der Stadt Cukurca an. Wachleute erwiderten das Feuer. Bei dem halbstündigen Gefecht wurden 22 Soldaten verwundet. Anschließend flohen die Angreifer. Sie wurden von Sicherheitskräften verfolgt, meldete der türkische Nachrichtensender NTV. In ersten Berichten war zunächst von 26 Toten die Rede.

 

Insgesamt griffen PKK-Kämpfer laut NTV acht Ziele in der Grenzprovinz Hakkari an. Es war der folgenschwerste PKK-Angriff seit März 1999. Damals starben 13 Menschen bei einem Angriff auf ein Istanbuler Einkaufszentrum. Die Region wurde in den vergangenen Monaten vermehrt zum Ziel von PKK-Angriffen. Am Dienstag starben fünf Polizisten bei einer Explosion in der Provinz Bitlis. Das türkische Parlament hatte Anfang Oktober das Mandat der Regierung zur Bekämpfung der PKK im Nordirak verlängert. Die Armeeunterkunft Cukurca liegt nahe der irakischen Grenze. Es wurde daher vermutet, dass die Terroristen aus dem Nordirak kamen. Die PKK unterhält dort mehrere Militärlager. Türkische Kampfflugzeuge hoben laut NTV ab, um PKK-Ziele im Nordirak zu bombardieren. PKK-Stellungen in den Kandil-Bergen und nahe der Stadt Zap seien unter den Zielen. Türkischen Medienberichten zufolge hätten zudem türkische Stoßtrupps von etwa 600 Soldaten die Grenze zum Irak überquert. Es gebe „groß angelegte Operationen“, hieß es. Präsident Abdullah Gül schwor Vergeltung für den Angriff. Es werde „fürchterliche Rache“ geben. Die Türkei werde vom Terrorismus nicht erschüttert werden, sagte er. Auch Erdogan sagte dem Terror den Kampf an: „Wir werden nicht zurückweichen. Wir werden den Terrorismus und jeden bekämpfen, der ihn unterstützt – verdeckt oder offen.“ Der Regierungschef sagte wegen der Angriffe eine geplante Reise nach Kasachstan ab.

 

„Angriffe brechen uns das Herz“: Bundesaußenminister Guido Westerwelle äußerte sich in Berlin „bestürzt und erschüttert“ über den Angriff der PKK. Zugleich appellierte er an die Türkei und den Irak, gemeinsam mit der kurdischen Regionalregierung nach Lösungen für den Kurdenkonflikt zu suchen. Terrorgruppen wie die PKK dürften in der türkisch-irakischen Grenzregion kein Rückzugsgebiet haben. Auch die kurdische Partei für Frieden und Demokratie BDP kritisierte den PKK-Angriff mit ungewohnter Schärfe. „Diese Angriffe brechen uns das Herz. Wir sagen: Stopp! Es hat schon genug Tote gegeben“, hieß es in einer Aussendung. Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Sie kämpft seit Anfang der 1980er Jahre für Unabhängigkeit oder größere Autonomie der Kurdengebiete in der Türkei. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. Etwa 45.000 Menschen haben in dem Konflikt ihr Leben verloren. {Quelle: www.n-tv.de}

 

 

45.000 Tote in einem Vierteljahrhundert

 Konflikt zwischen Türken und Kurden spitzt sich abermals zu

 

Seit über 25 Jahren kämpft die kurdische Arbeiterpartei PKK gegen den türkischen Staat. Zuerst ging es noch um einen eigenen Staat, mittlerweile „nur noch“ um mehr Eigenständigkeit. Am Mittwoch hat sich der Konflikt weiter verschärft. Kurdische Rebellen töteten an der Grenze zum Nordirak mehr als 20 türkische Soldaten. Die Antwort Ankaras ließ nicht lange auf sich warten. Die Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Staat und der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hat sich am Mittwoch weiter zugespitzt. Nach der Tötung von mehr als 20 Soldaten durch kurdische Rebellen bombardierten türkische Kampfflugzeuge mutmaßliche Stellungen der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) im Nordirak. Die von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestufte PKK kämpft seit 1984 mit Waffengewalt gegen die Regierung in Ankara. In dem Konflikt kamen bislang etwa 45.000 Menschen ums Leben.

 

Zentrale Forderung der Organisation ist mittlerweile nicht mehr die nach einem eigenen Staat, sondern die nach mehr politischer und kultureller Eigenständigkeit der kurdischen Minderheit in der Türkei. Dort leben schätzungsweise rund 14 Millionen und damit fast die Hälfte aller Kurden weltweit, die vor allem im Dreiländereck Türkei, Irak und Iran zuhause sind. Trotz ihrer langen Geschichte und reichen Tradition ist es den Kurden bis heute nicht gelungen, einen eigenen Staat zu gründen. 1514 teilten sich Perser und Osmanen erstmals die Herrschaft über Kurdistan. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches wurde den Kurden 1920 im Vertrag von Sèvres ein eigener Staat zugesagt; im Lausanner Friedensvertrag von 1923 wurde diese Zusage jedoch wieder rückgängig gemacht.

 

Die kurze Geschichte der „Volksrepublik von Mahabad“: Stattdessen wurde der einst osmanische Teil des Kurdengebietes dem Irak, Syrien und der Türkei zugeschlagen. Ein zweiter Kurdenstaat entstand für kurze Zeit im Iran, als sowjetische Truppen 1945 die kurdische „Volksrepublik von Mahabad“ stützten. Als die Rote Armee die Kurden 1947 fallen ließ, brach der Staat zusammen. Neu gemischt wurden die Karten in der Kurdenregion, als die von den USA geführte Kriegskoalition 2003 den damaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein entmachtete. Seither konnten die Kurden im Nordirak faktisch eine Art Selbstverwaltung errichten. Das wiederum zog PKK-Kämpfer aus der Türkei an. Sie nutzen die unwegsame Bergregion im Norden des Irak als Rückzugsgebiet für ihren Kampf gegen die Regierung in Ankara. In der Vergangenheit haben die Kurdenrebellen bereits mehrere türkische Angriffe mit Flugzeugen, Artillerie und Bodentruppen überstanden, auch den Einmarsch im Nordirak im Jahr 1995 mit rund 50.000 Soldaten. {Quelle: www.stern.de}

 

 

 

Von wegen international geächtet: Geschäfte zwischen Ankara und Teheran blühen

Iran umgeht Sanktionen via Türkei

 
Bilateraler Handel soll bis 2015 auf 30 Milliarden Dollar steigen.

 

Seit Jahren steht der Iran wegen seines umstrittenen Atomprogramms unter dem Druck internationaler Sanktionen der Vereinten Nationen sowie der EU, aber vor allem der USA. Lukrative Handelsbeziehungen mit der islamischen Republik werden durch die Strafmaßnahmen immer schwieriger. Die meisten iranischen Banken stehen auf so genannten schwarzen Listen, und wer mit den Persern wirtschaftlich liebäugelt, bekommt die US-Wut so zu spüren, dass er meist wieder die Finger davon lässt. In den letzten fünf Jahren fungierte vor allem das arabische Emirat Dubai als Drehscheibe Teherans, um den internationalen Sanktionsdruck zu umgehen. Doch seit das Emirat eine eindeutige Warnung aus Washington bekommen hat, die Iran-Sanktionen mit seiner sogenannten Schlupflochfunktion für Drittgeschäfte nicht ins Lächerliche zu ziehen, wird auch am Hafen von Dubai viel strenger kontrolliert, wenn Güter für den Iran bestimmt sind.

 

Türkei als „Alternative“: Nun scheint es, dass es dem Iran gelungen ist, eine „Alternativlösung“ zu Dubai zu finden: die Türkei. Denn obwohl die türkischen Grenzregionen zum Land am Persischen Golf streng bewacht werden, blüht der illegale Handel zwischen den beiden befreundeten Staaten offensichtlich. Und das trotz der westlichen Sanktionsrute, die auch Ankara als UN-Mitglied voll mittragen sollte. Ein Blick auf die drei Grenzübergänge zeigt aber, dass die Masse der Lastwagen und Privatautos, die jeden Tag von einem Land ins andere fahren, jeglichen Sanktionen den Wind aus den Segeln nehmen. Auf rund vier Milliarden Dollar im Jahr soll sich der illegale Handel laut Experten belaufen. Hauptsächlich rollen hierbei Maschinen, verschiedene andere Sachgüter, aber auch Koffer mit Bargeld über die Grenze.

 

Diese Geldtransfers laufen meist nach demselben Prinzip ab: Der Käufer zahlt die Summe zuzüglich einer Kommission an einen Mittelsmann und schafft das Geld so aus dem Land. Besonders gern lassen die Perser neuerdings auch türkische Unternehmen als Zwischenhändler für iranische Partnereinkäufe von Maschinen fungieren. Der offizielle bilaterale Handel wird ebenfalls ausgebaut. Der türkische Premier Tayyip Erdogan bestätigte erst diese Woche erneut, dass sein Land sich nur an die Auflagen der Vereinten Nationen gebunden fühle und daher die weiterführenden Wirtschaftssanktionen seitens der USA beziehungsweise der EU nicht relevant wären. Ein aufsehenerregendes Paradebeispiel dieser Wirtschaftspolitik war etwa seine Genehmigung, ein Geschäft zwischen Indien und dem Iran abzuwickeln, bei dem es um die Zahlung von Schulden für Öllieferungen ging.

 

Fazit: Trotz unterschiedlicher politischer Ansichten hinsichtlich der Syrien-Krise ist man sich in Ankara und in Teheran wirtschaftlich einig: Schon zu Beginn des Jahres äußerten iranische und türkische Regierungsvertreter, dass sie den bilateralen Handel im Umfang von aktuell 10 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2015 auf 30 Milliarden US-Dollar erhöhen wollen. {Quelle: www.wienerzeitung.at – Von Arian Faal}

 

 

Türkische Behörden verweigern schwerkrankem kurdischen Bürgermeister dringend notwendige Behandlung im Ausland

 

IGFM fordert die sofortige Aufhebung des Ausreiseverbots für Abdullah Demirbas

 

Diyarbakir/Frankfurt am Main (20. Oktober 2011): Der kurdische Bürgermeister des türkischen Stadtbezirks Sur in Diyarbakir, Abdullah Demirbas, leidet an einer weit fortgeschrittenen erblichen Stoffwechselerkrankung (genetische Thrombophilie). Nur eine kurzfristige Behandlung im Ausland kann sein Leben retten – doch die Behörden verweigern ihm die Ausreise. Der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) liegen entsprechende Gutachten der Medizinischen Fakultät Istanbul sowie des Krankenhauses Diyarbakir vor. Wegen eines „Verstoßes“ gegen das „Gesetz der türkischen Buchstaben“ geriet Demirbas in das Visier der türkischen Behörden. Mit einem Schreiben bat die IGFM Bundesaußenminister Guido Westerwelle gestern um seine Unterstützung. Die IGFM sieht in dem Verhalten der Behörden „ein weiteres Beispiel für die Nonkonformität der Türkei mit europäischen Standards“.

 

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Bürgermeister macht sich der kurdischstämmige Abdullah Demirbas für die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen stark und veröffentlichte unter anderem diverse städtische Dokumente in Kurdisch und anderen Minderheitensprachen. Nach Auffassung der türkischen Behörden verstieß er damit gegen das türkische Strafgesetz, welches in Artikel 222 (1) tStGB Haftstrafen für den Verstoß gegen das „Gesetz der türkischen Buchstaben“ 1353 von 1928 vorsieht. Aufgrund seiner weit fortgeschrittenen und in der Türkei nicht behandelbaren Erkrankung wurde er am 14. Mai 2010 aus der Untersuchungshaft entlassen, unterliegt jedoch einem Reiseverbot. Die der IGFM vorliegenden Gutachten türkischer Krankenhäuser bestätigen, dass eine Behandlung „nur im Ausland“ möglich sei.

 

Nach Aussage des Universitätsklinikums Frankfurt ist eine Behandlung in Deutschland möglich – jedoch nur bei persönlichem Erscheinen. Eine für die Behandlung notwendige Bestätigung seiner Versicherung zur Kostenübernahme wurde ihm trotz wiederholter Anfrage bisher nicht ausgehändigt – die IGFM geht von einer strategischen Verzögerungstaktik der türkischen Behörden aus. Als amtierender Bürgermeister ist Demirbas von Staats wegen krankenversichert. Die IGFM fordert die sofortige Aufhebung des Ausreiseverbots für Abdullah Demirbas um ihm die Ausreise zur Behandlung zu ermöglichen, da im gegenteiligen Fall sein Leben in Gefahr ist. [Anmerkung zur korrekten Schreibweise des Namens: Abdullah Demirbaş]

 

Weitere Informationen zu Abdullah Demirbas:
http://www.igfm.de/Tuerkei-Sofortige-Ausreise-fuer-Abdullah-Demirba-351.3014.0.html

sowie zur Lage der Menschenrechte in Türkei unter:
http://www.igfm.de/Tuerkei.565.0.html

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland

 

One Response to “Türkischer Präsident schwört Rache für PKK-Angriff”

  1. JAU-Team Says:

    Ich bin für die Vernichtung der Türkischen Regierung! Diese Ultranationalistische Muslime gehen mir auf dem Senkel! Die PKK hat das richtige gemacht, sie hat sich verteidigt, was jeder andere Kämpfer auch tun würde!


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