kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam duldet keine Nicht-Moslems 19. Oktober 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:42

Der Islam im Musterland Indonesien

 

Nicht nur Obama rühmte Indonesien, das islamische Land seiner Kindheit, als ein Land der Frieden und Toleranz… Wir haben euch immer wieder das Gesicht des Islam in Indonesien gezeigt. Je weiter entfernt ein Land im Raum oder in der Zeit liegt, um so besser eigenet es sich als Grundlage für Märchen. Der Islam und seine deutschen Förderer haben zwei solche Sagenländer aus 1001 Nacht gekannt: Den sagenhaften Al-Andalus und das phantastische Indonesien, das von uns gesehen fast schon an den Antipoden liegt. Nun ist Al-Andalus immer noch weit genug, da wir keine Zeitreisen kennen. Aber Indonesien? Irgendwann mußte auch der eine oder andere deutsche Journalist dieses Land entdecken. Und so zog gestern ein Spiegeljournalist mit seinem ketzerischen Realitätsinn als erstes den rosaroten Schleier von diesem Land.

 

Darunter wird die Fratze eines blutrünstigen, intoleranten, herrschsüchtigen und rassistischen Islam sichtbar: {Bombenanschläge, Lynchjustiz, versiegelte Kirchen: Immer wieder kommt es in Indonesien zu religiös motivierten Gewalttaten gegen Minderheiten, vor allem Christen. Dabei galt das muslimisch geprägte Land lange als Paradebeispiel eines friedlichen Miteinanders der Religionen}. Bitte beachten: Das Land „galt“ nur als Beispiel der Friedlichkeit. Vielleicht wollten die deutschen Dressureliten nur gern die Märchen glauben, was ihnen ihre türkischen Muslimfreunde auftischten und sahen deswegen nicht genau hin, wollten nicht hören, was ihnen die Kenner der Christenverfolgung berichteten? Das ist verständlich, denn in den letzten Jahren und Jahrzehnten galt es in den Journalistenkreisen für Chick, mit den Muslimen zu küngeln und auf aktiven Christen loszuprügeln.

 

 

 

Und heute müssen sie auf einmal die Herren Journalisten entdecken, dass das Zauber weggeflogen ist, und das die Muslime im Musterland Indonesien, im großen Vorbild der Türkei, sehr gewaltbereit, sehr blutrünstig sind: {Die Mitglieder der Yasmin-Gemeinde in der indonesischen Stadt Bogor werden von radikalen Islamisten bedroht, ihre Religionsfreiheit ist eingeschränkt: Sie dürfen ihre Messe nicht in ihrer Kirche abhalten, beten und singen stattdessen auf einem Bürgersteig. Frauen und alte Männer sitzen auf kleinen roten und blauen Plastikhockern, wie bei einem Besuch im Kindergarten, die Polizisten stehen dahinter. Autos rauschen auf der Straße vorbei, Mopeds knattern, Hupen übertönen die Stimme des Predigers, die aus einem Lautsprecher dröhnt. Wenige Meter daneben steht die Kirche der Presbyterianer-Gemeinde, ein fast fertiggestellter Neubau mit rotem Wellblechdach. Doch den Gläubigen ist der Zutritt offiziell verboten. „Wir haben eine Baugenehmigung, aber der Bürgermeister hat sie unter dem Einfluss fundamentaler Islamisten ausgesetzt“, sagt Gemeindesprecher Bona Sigalingging}. und: {„In vielen Fällen ignorieren Polizisten einfach, was geschieht.“ Ein Youtube-Video aus Cikeusik zeigt, dass die Polizei nahezu untätig zusah, als die Ahmadis brutal zusammengeschlagen wurden. Zwei Gerichtsurteile zu dem Fall sorgten weltweit für Empörung: Die zwölf Täter wurden wegen leichterer Vergehen, aber nicht wegen Totschlags oder Mordes verurteilt, und mussten lediglich für drei bis sieben Monate ins Gefängnis}.

Spiegel Online

Indonesien: vom islamischen Vorbild zum radikalen, feindseligen…

{Quelle: www.kybeline.com – Spürnase: Augensand}

 

 

Beten unter Polizeischutz

 

Unterdrückte Gläubige in Indonesien: Beten, protestieren, Schutz suchenBombenanschläge, Lynchjustiz, versiegelte Kirchen

 

Immer wieder kommt es in Indonesien zu religiös motivierten Gewalttaten gegen Minderheiten, vor allem Christen.

Dabei galt das muslimisch geprägte Land lange als Paradebeispiel eines friedlichen Miteinanders der Religionen.

 

Wenn Sri Handoko predigt, schauen ihm rund ein Dutzend Polizisten über die Schulter. Mit einer Waffe am Gürtel, einem Funkgerät in der Hand und nervösem Blick umringen die Uniformierten den Kirchenältesten – und bewachen seine Gemeinde. Seit dem frühen Morgen sind die Polizisten vor Ort, damit die Gläubigen ab acht Uhr sicher ihren Gottesdienst abhalten können.  Die Mitglieder der Yasmin-Gemeinde in der indonesischen Stadt Bogor werden von radikalen Islamisten bedroht, ihre Religionsfreiheit ist eingeschränkt: Sie dürfen ihre Messe nicht in ihrer Kirche abhalten, beten und singen stattdessen auf einem Bürgersteig. Frauen und alte Männer sitzen auf kleinen roten und blauen Plastikhockern, wie bei einem Besuch im Kindergarten, die Polizisten stehen dahinter. Autos rauschen auf der Straße vorbei, Mopeds knattern, Hupen übertönen die Stimme des Predigers, die aus einem Lautsprecher dröhnt.

 

Wenige Meter daneben steht die Kirche der Presbyterianer-Gemeinde, ein fast fertiggestellter Neubau mit rotem Wellblechdach. Doch den Gläubigen ist der Zutritt offiziell verboten. „Wir haben eine Baugenehmigung, aber der Bürgermeister hat sie unter dem Einfluss fundamentaler Islamisten ausgesetzt“, sagt Gemeindesprecher Bona Sigalingging. Seit April 2010 sei das Gelände im Westen der 800.000-Einwohner-Stadt, rund 50 Kilometer südlich von Jakarta, versiegelt. Trotz eines Beschlusses des höchsten indonesischen Gerichts weigert sich Bürgermeister Diani Budianto, die Kirche zu öffnen. Der Tageszeitung „Jakarta Globe“ zufolge begründet er die Schließung mit Beschwerden von Anwohnern und gefälschten Unterschriften in der Bewerbung um die Baugenehmigung. Wiederholt wurden die Mitglieder der Yasmin-Gemeinde angegriffen und bedroht. Am ersten Sonntag im Oktober erschien eine radikalislamische Gruppe während des Gottesdienstes und skandierte „Allahu akbar“ (Allah ist groß). Es kam zu Handgreiflichkeiten, die Polizei musste einschreiten.

 

Diskrepanz zwischen offizieller Politik und Realität:  In keinem Land der Welt leben mehr Muslime als in Indonesien. Rund 88 Prozent der Einwohner bekennen sich zu diesem Glauben, insgesamt knapp 240 Millionen Einwohner. Lediglich acht Prozent der Indonesier dagegen bekennen sich zum Christentum, zwei Prozent zum Hinduismus, der vornehmlich auf Bali und in Ostjava praktiziert wird. Die restlichen zwei Prozent machen Buddhisten und Konfuzianer aus, sowie Anhänger von staatlich nicht anerkannten Naturreligionen. Laut Verfassung soll keine religiöse Gruppe favorisiert und keine diskriminiert werden. Der Staat sonnt sich darin, als Paradebeispiel für ein friedliches Miteinander der Religionen zu gelten, Islam und Demokratie zu vereinen. „Es besteht jedoch eine große Diskrepanz zwischen der offiziellen Politik der Regierung und dem Geschehen an der Basis in weiten Teilen des Landes“, sagt Andreas Harsono von Human Rights Watch Indonesien.

 

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder religiös motivierte Übergriffe. Nach den Bombenschlägen auf Bali mit 202 Toten im Jahr 2002 und den Selbstmordattentaten auf zwei Luxushotels in Jakarta 2009 ging die Polizei rigoros gegen radikalislamische Netzwerke vor, mehr als 200 Mitglieder der extremistischen Jemaah Islamiah wurden festgenommen. Doch inzwischen werden zunehmend lokale Übergriffe gemeldet. Am 25. September wurden bei einem Selbstmordanschlag auf eine christliche Kirche in Surakarta (Solo) in Zentraljava mindestens 27 Menschen verletzt. Auf der Inselgruppe der Molukken kam es am 11. September zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen, bei denen drei Menschen starben und 60 verletzt wurden. Gut zwei Wochen später stellte die Polizei vor zwei protestantischen Kirchen Sprengsätze sicher.

 

Ahmadiyya-Minderheit: geprügelt, getötet, gedemütigt: Das Setara Institut für Demokratie und Frieden registrierte im Jahr 2010 mehr als 216 Fälle, in denen die Religionsfreiheit verletzt wurde – ein Anstieg von acht Prozent gegenüber 2009. Allein in Ostjava wurden 91 Fälle verzeichnet, weitere 28 in Westjava und 16 in Jakarta. In rund der Hälfte aller Fälle wurden die radikalen Gruppen Majelis Ulema Indonesia (MUI) und Front Pembela Islam (FPI) als Täter ausgemacht. 75 Übergriffe richteten sich gegen Christen, 50 gegen Mitglieder der muslimischen Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya. Die Ahmadis gelten für viele Muslime als nicht zu akzeptierende Abweichler, da für die Sekte nicht Mohammed, sondern ihr Gründer Mirza Ghulam Ahmad der letzte Prophet ist. „Der Staatsapparat versagt in vielen Fällen von Gewalt gegen Minderheiten“, kritisiert Samsul Fahda vom Wahid Institut. Laut Verfassung müssten der Staat und seine Organe neutral sein, also Gewalt gegen Minderheiten verhindern. Aber: „In vielen Fällen ignorieren Polizisten einfach, was geschieht.“ Ein Youtube-Video aus Cikeusik zeigt, dass die Polizei nahezu untätig zusah, als die Ahmadis brutal zusammengeschlagen wurden. Zwei Gerichtsurteile zu dem Fall sorgten weltweit für Empörung: Die zwölf Täter wurden wegen leichterer Vergehen, aber nicht wegen Totschlags oder Mordes verurteilt, und mussten lediglich für drei bis sieben Monate ins Gefängnis. Einer der Ahmadis, der schwer verletzt überlebt hatte, wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt: Er habe einen Angreifer verletzt und die Anweisungen der Polizei missachtet, begründete das Gericht die Entscheidung.

 

Die schweigende Mehrheit: Offiziell werden Übergriffe auf Minderheiten verurteilt: Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono hat sich gerade wieder gegen gewalttätige Fundamentalisten ausgesprochen. In ihrem Kampf gegen militante Gruppen sperrten Regierungsbehörden in diesem Jahr 300 Internetseiten. Einige namhafte Kräfte setzen sich für einen liberalen Islam ein, darunter der ehemalige indonesische Präsident Abdurrahman. Die Mehrheit der Bevölkerung ist laut Wahid Institut der Meinung, dass Indonesien ein moderater islamischer Staat sei. „Kommt es zu Angriffen auf Ahmadis oder christliche Minderheiten, hegen viele Indonesier Sympathie für die Opfer“, so Samsul Fahda. Aber die Mehrheit der moderaten Gruppen schweige: „Wir sprechen daher von der stillen Mehrheit.“ Viele der Gruppen, die einen islamischen Staat etablieren wollen, machen laut Fahda sehr „gute Lobbyarbeit“, ihre Religionsschulen haben großen Zulauf. Eine 2010 durchgeführte Umfrage zeigt durchaus konservative Tendenzen unter jungen Muslimen (siehe linke Spalte). Das Wahid Institut versucht mit eigenen Erziehungsprogrammen den Einfluss der Radikalen einzudämmen. „Wir wollen das Bewusstsein der Jugendlichen dafür schärfen, dass der Islam tolerant und friedlich ist“, so Fahda.

 

Die Mitglieder der Yasmin-Gemeinde wollen sich nicht unterkriegen lassen. „Wir werden weiter jede Woche zum Gottesdienst kommen und für unsere Rechte einstehen“, sagt Gemeindesprecherin Dwiati Novita Rini. „Uns ist bewusst, dass Christen immer ein Ziel sein können. Aber wir haben hier viele Polizisten, die uns schützen.“ Der Bürgermeister hat die Presbyterianer-Gemeinde von Bogor wiederholt aufgefordert, einen nahegelegenen Versammlungsraum zu nutzen. Aber die Gläubigen weigern sich. „Das ist unser Weg, die Welt wissen zu lassen, dass es hier Diskriminierung gibt“, sagt Bono Sigalingging und zeigt auf die Polizisten und Einsatzwagen. „Wir haben das Gefühl, wenn wir das einmal annehmen, ist das Thema erledigt, und der Bürgermeister wird behaupten können, es gibt kein Problem und keine Diskriminierung.“

{Quelle: www.spiegel.de – Aus Bogor berichtet Simone Utler – Mit Material von Reuters, AFP}

 

7 Responses to “Islam duldet keine Nicht-Moslems”

  1. Saphi ri Says:

    damit meinen die Anhänger des Kriegsfürsten Mohammed wohl den „Ewigen Frieden“….

  2. Saphi ri Says:

    Es ist deutlich zu machen, dass es ein Irrtum islamischer Länder ist,

    dass zu große Religionsfreiheit Unruhe und Gewalt im Land hervorbringt.

    Brian Grim und Roger Finke haben in ihrer jüngsten internationalen Studie „The Price of Freedom Denied“ (Cambridge: Cambridge University Press, 2010) belegt, dass Länder ohne Religionsfreiheit im Schnitt viel mehr Unruhe und Gewalt innerhalb des Landes generieren oder auch in andere Ländern exportieren, als solche mit Religionsfreiheit.

    Der Zwang zu einer einheitlichen Religion schafft nicht Frieden und Ruhe im Land, sondern sorgt für ständige Spannungen der Mehrheitsbevölkerung zu ethnischen, sozialen oder religiösen Minderheiten.

    Wo immer Religionsfreiheit eingeführt wird, nehmen insbesondere gewalttätige Spannungen unter solchen Gruppen ab.

  3. Saphi ri Says:

    Außerdem ist die Entchristlichung der arabischen Welt wohl die derzeit quantitativ schwerwiegendste Verletzung der Religionsfreiheit (und auch die schwerwiegendste Vertreibung bedrohter Ethnien) weltweit, die bereits seit hundert Jahren im Gange ist, in den letzten Jahren aber einen dramatischen Höhepunkt erfährt.

    Während die meisten arabischen Landstriche bereits frei von Juden sind, zeichnet sich für die viel zahlreicheren Christen der Region eine ähnliche Entwicklung ab.

    Die Arabellion könnte die Möglichkeit schaffen, dass die verbliebenen Millionen von Christen in den arabischsprachigen Ländern endlich völlig gleichberechtigt werden und so weder vertrieben werden, noch ein Interesse haben, vor der ständigen Diskriminierung und

    Schikanierung in Länder der westlichen Welt auszuwandern. Sie könnte sogar Christen in der arabischsprachigen Welt eine solche freie Heimat bieten, dass sich viele der ausgewanderten arabischsprachigen Christen entschließen, in ihre Heimatländer zurückzukehren.

    Es ist aber nüchtern darauf hinz weisen, dass die Arabellion nicht automatisch dazu führt, dass religiöse Minderheiten besser behandelt werden. Das hängt damit zusammen, dass die meisten der Diktatoren oder Herrscher, die beginnend mit Saddam Hussein zurücktreten mussten, viel weniger religiös bestimmt waren, als die Bevölkerung oder kommende, gewählte Parteien und Regierungen. Etliche der Diktatoren stammen gar noch aus der Zeit des panarabischen Sozialismus, der zur Zeit der Kalten Krieges die arabische Seele beflügelte. Sie schenkten zwar religiösen Minderheiten und vor allem alteingesessenen christlichen Kirchen keine wirkliche Freiheit, aber schirmten sie doch oft gegen islamistische Tendenzen ganz oder teilweise ab und nutzten zwar religiöse Gefühle zu ihren Gunsten, waren aber nicht selbst davon beflügelt, islamische Staaten aufzubauen.

    So erging es Christen unter Saddam Hussein offensichtlich besser als im heutigen Irak, den Christen in Ägypten unter Mubarak besser als derzeit. Denn während viele Christen sich für eine kommende ägyptische Demokratie stark machen, unternimmt die gegenwärtige Übergangsregierung oft noch weniger, um islamistische Gewalt gegen Kirchen einzudämmen, als Mubarak. De facto werden heute in Ägypten mehr Kirchen angezündet, mehr Christen getötet, mehr christliche Mädchen entführt und mit Muslimen zwangsverheiratet, als in früheren Jahren

  4. Marti Says:

    Indonesien war im 20. Jahrhundert eine der führenden VÖLKERMORD-Nationen der Welt! Indonesien hat im 20. Jahrhundert drei Völkermorde begangen, an den Kommunisten 1965 mit etwa 1 – 1,5 Millionen Toten, an den Ostimoresen (ca. 200.000 von 800.000 Bewohnern getötet) an den Papuas von Westpapua mit ca. 1850.000 Toten.

    Indonesien als das lächelnde Land eines toleranten Islam hat es nie gegeben. Nicht nur das Wort „Amok“ ist zutiefst Indonesisch, sondern auch die völkermordende islamische Gewalt.

  5. […] Islam duldet keine Nicht-Moslems (von Kopten ohne Grenzen über Indonesien) […]


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