kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Es ist auch an der Zeit, dass die Christen ‘Es reicht!’ sagen 15. Oktober 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:32

Ich sah, dass viele Kopten auf der ganzen Welt gegen die schrecklichen Übergriffe auf sie und ihre Kirchen protestierten.

 

Doch wie viele Katholiken standen ihnen zur Seite?

 

Ein KATH.NET-Beitrag von Alan Ames zur Christenverfolgung in Ägypten

 

Meine lieben Freunde, heute spielt sich in Ägypten eine schreckliche Tragödie ab. Unsere koptischen Brüder und Schwestern in Christus werden verfolgt und getötet, nur weil sie unseren Herrn Jesus lieben, und die Welt schaut tatenlos zu. Dieser Angriff ist einer von so vielen, die geschehen sind, und so wenig wird gesagt oder getan, um dem Einhalt zu gebieten oder um die Christen in Ägypten und in anderen muslimischen Ländern zu schützen.

Ich ermutige jeden von Euch, für Euren Glauben und für unseren Herrn einzustehen. Bleibt nicht mehr länger stumm, sondern erhebt Eure Stimmen gegen das Unrecht, das Mitgliedern unserer christlichen Familie widerfährt! Ich bitte darum, dass jeder von Euch Euer Staatsoberhaupt, Euren Präsidenten, Premierminister, Kanzler und diejenigen kontaktiert, die Euch repräsentieren sollen. Wendet Euch an die Mitglieder des Kongresses, an die Senatoren und Parlamentarier und besteht darauf, dass sie etwas tun, um der Verfolgung Einhalt zu gebieten.  Ich bin mir sicher, wenn die westlichen Länder damit drohen, keine Hilfsmittel mehr zu schicken oder keinen Handel mehr mit diesen Ländern zu treiben, würde sich alles schnell ändern. Doch unser Führungspersonal muss zum Handeln veranlasst werden, weil sie offenbar nicht von sich aus den Mut dazu haben, ohne dass ihre Wähler sie antreiben.

 

Werden wir wieder untätig dasitzen und zulassen, dass das Blut derer vergossen wird, die Christus lieben? Ist uns das Leiden der Nächsten so gleichgültig, die dem einen wahren Gott nachfolgen? Ich hoffe nicht! Es ist auch an der Zeit, dass die Christen „Es reicht!“ sagen und anfangen, ihre Rechte bestimmt, aber liebevoll einzufordern, ohne dabei zu sündigen. Es ist an der Zeit, dass die Christen aufstehen und verlangen, dass die christlichen Minderheiten in islamischen Ländern genauso geschützt werden, wie die muslimischen Minderheiten in christlichen Ländern und in Ländern wie Bosnien und dem Kosovo. Folgenden Absatz widmen wir Herrn Spindelegger und seinem Saudi-Zentrum in Wien:

 

In Saudi-Arabien ist es verboten, Bibeln, religiöse Bildchen und Rosenkränze zu besitzen. Wenn ein Christ dabei erwischt wird, dass er ein Kreuz um den Hals trägt, darf jeder Muslim es ihm wegnehmen. Dieser Christ aber wird festgenommen, ins Gefängnis geworfen und deportiert. In Saudi-Arabien sind Menschen, die zum Christentum übergetreten waren, gefoltert und getötet worden. Das Online-Nachrichtenportal Zenit schilderte den Fall eines Eritreers, der zum Christentum übergetreten war. Er hatte mit anderen über Christus gesprochen, deshalb sitzt er nun im Todestrakt ein. Unter den Ländern, in denen Christen am schlimmsten verfolgt werden, nimmt Saudi-Arabien den vierten Platz ein (Laut Open Doors).

 

Dennoch schweigen viele christliche Führungskräfte und Politiker, die dieses Land besuchen oder in Handelsbeziehungen mit ihm stehen, über die schreckliche Behandlung der Christen dort mit Rücksicht darauf, dass sich die Saudis angegriffen fühlen könnten, deren Öl, Geld, Handel und strategische Unterstützung wichtiger zu sein scheint als die Rechte und das Leben von Christen. In der Elfenbeinküste fanden unlängst Wahlen statt, aus denen der muslimische Herausforderer als Sieger hervorging. Mehrere westliche Länder forderten seinen Kontrahenten zum Rücktritt auf, und einige gewährten sogar bedingt militärische Unterstützung. Als jedoch an einem einzigen Tag achthundert Christen in der katholischen Missionsstation der Salesianer, St. Teresa vom Kinde Jesus in Duekoue, von Soldaten des muslimischen Herausforderers ermordet wurden, wurde nur minimal darüber berichtet und kaum dagegen protestiert.

 

Allgemein sind diejenigen, die aufstehen und die ungerechte Behandlung von Christen in der islamischen Welt anprangern, selbst Mitglieder der Kirchen, die unter Beschuss geraten sind. Als im Irak, wo die Christen ganz furchtbar leiden, ein katholischer Erzbischof, viele Priester und Katholiken ermordet wurden, protestierten nur wenige Katholiken in der westlichen Welt dagegen. Ungefähr fünfzig Prozent der irakischen Christen sind gezwungen worden, ihre Heimat zu verlassen, während die meisten Christen und Katholiken in der westlichen Welt angesichts dieser schrecklichen Tragödie stumm bleiben.

 

Ich sah, dass viele Kopten auf der ganzen Welt gegen die schrecklichen Übergriffe auf sie und ihre Kirchen protestierten – doch wie viele Katholiken standen ihnen zur Seite? Der Papst und die Hierarchie meldeten sich zu Wort, doch die Mehrheit der Katholiken tat gar nichts, sie verharrten in Apathie, statt Einheit mit ihren Brüdern und Schwestern der koptischen Kirche zu demonstrieren. Katholiken und Orthodoxe müssen sich gemeinsam gegen dieses und andere Übel stellen. Ganzer Artikel…

 

Man stelle sich ein ähnliches Massaker gegen Muslime irgendwo auf diesem Planeten vor – jeder Imam weltweit würde diesen Übergriff beim nächsten Freitags-Gebet in seiner Moschee thematisieren.

In unseren Kirchen wird dieses unangenehme Thema Christenverfolgung aber ausgeblendet.

Zum Untergang verurteilt!

 

Folgende Bitte wurde an uns herangetragen:

 
Eine Bitte und ein Appell,
solidarisieren Sie sich bitte mit den Kopten, und wenn auch nur aus moralischen Gründen oder Mitgefühl, vielleicht sogar Anteilnahme. Verbreiten Sie bitte dieses Video, damit viele Menschen – so viel wie möglich – die Wahrheit kennen, die wir der tauben Welt oft genug gesagt haben. Diese Szenen kenne ich seit Jahren und habe sie mit eigenen Augen gesehen: Ganoven und Schwerverbrecher werden vom ägyptischen Innenministerium bezahlt, damit sie bei den ununterbrochenen Angriffen auf die Kopten erbarmungslos alles kurz und klein schlagen. Die Soldaten der Sicherheitsgarde gehen in Zivil unter die Kopten und schlagen auf sie ein.
 
Bei diesem Video sehen Sie einige von ihnen mit Messern und Schusswaffen. Hören Sie zu: “Allah Akbar“!???! Sehen Sie, was mit dem Christen passiert, der erwischt wird, wenn er die Frauen und junge Mädchen aus ihren Händen befreien will. Sehen Sie, wie die Moslems (Ganoven, Schwerverbrecher, Polizisten und hochrangige Offiziere der ägyptischen Armee) die Christen schlagen, während sie die Christen mit den vulgärsten Schimpfworten anschreien: UNGLÄUBIGE!
 
 

Wir widmen diese Bilder all unseren Medien, die diesen „Allahu Akbar-rufenden Mob“ als religiösen Konflikt bezeichnen!

 
 
 
 

2 Responses to “Es ist auch an der Zeit, dass die Christen ‘Es reicht!’ sagen”

  1. G.*K.* Says:

    Ich sah, dass viele Kopten auf der ganzen Welt gegen die
    schrecklichen Übergriffe auf sie und ihre Kirchen protestierten.

    GUT;DASS SIE Den Mut fassen!

    Doch wie viele Katholiken standen ihnen zur Seite?

    Ich bin mir sicher ,dass viele Katholiken ihr moeglichstes tun!!!
    Ihr werdet nicht im Stich gelassen.

  2. Saphiri Says:

    Kein Mensch darf sich anmaßen, eine Schöpfung eures
    HERRN, den hohen GOTT im Himmel, zu vernichten.

    Jede Seele wurde
    mit einem Auftrag auf die Erde gesendet.

    Der Ewige Vater sieht den Menschen die größte Abscheulichkeit begehen,
    indem diese Seelen vernichtet werden und sie zurückkehren,
    ohne Erfüllung
    ihrer Sendung.

    Der Geist des Lebens wird im Augenblick der Empfängnis in
    den Leib eingehaucht. Im Augenblick der Empfängnis beginnt ein Leben,
    ein sich entwickelndes Leben, ein lebendiges Leben, und dieses Leben zu
    vernichten ist Mord!

    Wo, Meine Kinder, werdet ihr die Grenze ziehen?
    Mit
    was als Nächstes werdet ihr experimentieren?(Ihr Musels????)

    Der Wert des Lebens wird
    verloren sein; der Mensch wird die Zerstörung suchen.“
    Mutter GOTTES, 7.September 1976


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