kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wie in Pakistan: „Du hast Mohamed und den Islam beleidigt“! 9. Oktober 2011

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:40

Kopten in zwei verschiedenen Dörfern angegriffen,

weil 6 von ihnen Mohamed und den Islam beleidigt hätten,

und weil ein Kopte Mohamed durch Karikatur im Internet beleidigt hätte?!?

 


Die Kopten kommen seit Jahren nicht zur Ruhe. Was die Welt als „arabischen Frühling“ bezeichnet, durch die erfundenen Revolutionen in Nordafrika und Nordasien, hinter denen die Moslembrüder als Werkzeug der Mächtigen stecken, ist ein „einkalter Winter“ für die Kopten. Seit Tagen überhäufen sich die Angriffe auf die koptischen Kirchen, wie in Tanta (Bundesland Gharbya), in Temaa (Bundesland Sohaag) und Bani Mazar (Bundesland Minya). Überfallen von muslimischen Terroristen wurden die koptischen Kirchen in Faium und Ismailia. Anstatt dass die Moslems sich bei den Kopten fürs Niederbrennen und den Abriss ihrer seit 1940 stehenden Kirche entschuldigen, wurden 6 Kopten angezeigt und verhaftet. Den Kopten wird folgendes vorgeworfen: „Der Koran verbrannt und den Islam beleidigt zu haben“. Dabei handelt es sich um Josef Meawad Josef und seinen Sohn Schenuda , die Brüder Adel und Raouf Farid Gress, Fawzy Ibrahim und Naim Rezik Mohareb. Am heutigen Sonntag, dem 09. Oktober 2011, wurden sie durch eine Kaution in der Höhe von 200 Pfund von der Staatsanwaltschaft Assuas entlassen. Jedoch laufen die Ermittlungen, die bestimmt zu einem zähen Verfahren führen werden, damit die Kirche wie jedes Mal in die Knie gezwungen wird, wo das ägyptische Regime sie mit ihren Kindern erpresst.

 

Damit die mutigen Kopten, die unter anderem heute vor dem Rathaus in Assuan protestieren, wieder schweigen, zog der bekannte muslimische Mob durch das Dorf Mirinab (bei Edfu – Assuan). Das Video zeigt Ihnen, wie diese Barbaren die Kopten angreiffen, während sie schrien:

„Mit Blut und Seele verteidigen wir den Gesandten Allahs – La Ilah ila Allah – es gibt keinen Gott außer Allah – Allah Akbar“.

Schauen Sie sich selber das Video lieber an!

 

 

Eine koptische Familie aus dem Dorf in die Verbannung geschickt

 

Die Rede ist von dem Dorf  „Ezbet Schaker“ (bei Matay – Bundesland Minya). Der Angriff auf den koptischen Milliardär Nagib Sawiris dauerte lange und führte zu keinem Sieg für die Moslems, die ihn beschuldigten, eine Karikatur von Micky und Mini mit Bart und Burka auf seinem Twitter-Account gepostet zu haben. Denselben Zirkus muss der 32-jährige Kopte Nour Aiyad Salib über sich ergehen lassen. Er arbeitet bei einem Hotel in Hourgada und kommt hin und wieder nach Hause. Ohne Beweise und aus dem Bauch heraus zogen etwa 500 Moslems (laut den Berichten der diversen Zeitungen und TV-Sender) zu seinem Familienhaus, wo sie die undiskutable Aufforderung stellten: Sowohl er asl auch seine gesamte Familie (seine Frau, seine Mutter, sein Bruder und seine Schwägerin mit ihren Kindern) müssen das Dorf verlassen. Und falls jemand von ihnen sich blicken lassen würde, müsse er eine halbe Million Pfund zahlen. Die friedlichen Moslems griffen die Häuser und Läden der Kopten an, und nachdem sie mit Steinen und Stöcken um sich warfen und schlugen, drohten sie allen Kopten in diesem Dorf damit, ihre Häuser niederzubrennen. Gegegnüber „Copts United“ sagte ein Augenzeuge: „Zwei Polizeiwagen kamen zum Tatort, um zu verhändern, dass die Moslems diese koptische Familie töten. Sie bewarfen die beiden Polizeiwagen mit Steinen, bis die Polizei die Straße verließ“.

 

Schauen Sie sich das Video an, damit Sie sich auf das vorbreiten können, was auf Sie in Ihrem eigenen Land zukommen wird.

 

Der bekannte muslimischer Mob umzingelt das Haus einer koptischen Familie, bis sie aus dem Dorf verbannt wurde!

 

5 Responses to “Wie in Pakistan: „Du hast Mohamed und den Islam beleidigt“!”

  1. Pia Says:

    Hallo, ich fordere jede Person auf, welche diese Seite besucht und dies alles sieht und liest, sich für diese armen Menschen einzusetzten und an Medienanstalten zu schreiben und allen Freunden und Bekannten, diese Seite zu schicken!!! Auch ihr ärgert mich, weil keiner von euch was tut. Es hilft nichts, einfach nur zu sagen, naja, Schweinerei. Tut endlich was!!! Macht Leute darauf aufmerksam, schreibt Politikern, schreibt den Medien, redet mit Bekannten, schickt ihnen diese Dinge, sonst seid ihr auch nur wie diese perversen, feigen Angreifer!!!

  2. G.*K.* Says:

    Ägyptens Religionsminister: Prof. Mahmoud Hamdy Zakzouk

    Kopten werden nicht diskriminiert

    Dieser ägyptische Religionsminister scheint ja ein rechter „Scherzkeks“ zu sein. Weil die Kopten „so einen Reichtum“ haben können sie ja gar nicht diskriminiert sein ? Daß sie intelligenter, kreativer, geistig freier und unternehmerischer sind (weil sie nicht islamisch geistig versklavt sind) – das scheint ihm eine Denkunmöglichkeit zu sein ?

    Und wenn sie nicht diskriminiert sind, weshalb sind sie dann unterrepräsentiert bis aussortiert in den Verwaltungen und in der Beamtenschaft ? Weil sie „so reich“ sind, brauchen die gar keine Beamtenjobs – oder wie ?
    Und daß mit der landesweiten Vernichtung der Schweine vielen Kopten die Lebensgrundlage entzogen wurden (mit dem fadenscheinigen Argument die „Schweinegrippe“ zu bekämpen) – das hat auch nichts mit Diskriminierung zu tun ?

    Wie gesagt, ein rechter „Scherzkeks“ der Herr Minister !
    abtreten….

  3. saphiri Says:

    Überschrift:
    „Kopten in zwei verschiedenen Dörfern angegriffen,
    weil 6 von ihnen Mohamed und den Islam beleidigt hätten,
    und weil ein Kopte Mohamed durch Karikatur im Internet beleidigt hätte?!?“

    Mit dem Toleranzzwang der westlichen Politiker und bevormundenden Gutmenschen, wurde diese faschistische Ideologie, die sich jede Kritik verbietet, gefördert.

    Wer Kritik an sich unter Strafandrohung verbietet, der verachtet die Freiheit, der verachtet die von Gott gegebene menschliche Natur, der verachtet Recht und Gerechtigkeit, der verachtet das Menschsein überhaupt.

    Der Moslem fühlt sich nicht beleidigt. Um sich selbst beleidigt fühlen zu können, dazu benötigt man eine Individualität. Moslems haben keine individuelle Identität, sie haben einen fremdbestimmten Gehorsam, der ihnen befiehlt, alle Vorschriften im Koran zu befolgen.

    Im Koran steht, alles ist schlecht, was nicht Allah unterworfen ist. Deshalb muss er denen, die nicht zu Allah gehören bestimmen, wie sie sich zu verhalten haben. Tun sie das nicht, dann sei Allah durch sie beleidigt. Und dafür gibt es im Koran die Rechtsanweisung, (Rechtsleitung), wie der Moslem (gottergeben = der Gelenkte durch Allah), mit Bekehrungsverweigerern zu verfahren sei.

    Gutmenschen sind die Sympathisanten des faschistischen Systems, die selbst nicht davor zurück schrecken, jeden zu bekämpfen, der gegen die Ursprungsideologie der NS-Ideologie kritisiert.

    Diese Gutmenschen-Krankheit, die verhindert, sich unabhängig zu bilden, die verhindert, über die Beeinflussungs- und Suggestionstaktik der islamischen Vertreter hinaus zu sehen, und verhindert zu erkennen (ohne Bildung geht Erkennen ja sowieso nicht), dass ihre Vernunft bereits abprallt an der Freundlichkeit, mit der Beleidigungskultur sich als Opfer feil bietet.

    Dieser Virus der Gutmenschen-Krankheit verbreitet die Lust in islamischen Ländern, Christen anzugreifen.
    Ohne dieser moralischen Unterstützung der Gutmenschen, die den Islam beurteilen nach der koranbefohlenen Gast-Freundlichkeit der Moslems, könnten die Allahkrieger in ihrem Kampf gegen Christen von den gemässigten Moslems zurückgehalten werden.

  4. Bella Ella Says:

    @Pia sagt:
    Gestern Abend, als ich mit der S-Bahn auf dem Weg nach Hause war, wurde u. a. auch über das Massaker in Ägypten im Stuttgarter Bahnhof berichtet. Große Displays zeigten Bilder und j e d e r konnte sehen und lesen, was in Ägypten geschah.
    Ich werde am ersten Sonntag im November anlässlich des Totensonntags den koptischen Glaubensgeschwistern im Gebet gedenken.


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