kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Immer mehr arabische Jugendliche wollen zur israelischen Armee und zum Mossad 9. Oktober 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:04

Wie die Nachrichtenagentur „Israel heute“ vermeldet, hält ein Trend an, der schon seit Jahren zu beobachten ist – und er verstärkt sich:

Immer mehr jugendliche und junge arabische Israelis wollen freiwillig bei der Israelischen Verteidigungsarmee (IDF / ZaHal) bzw. beim israelischen Geheimdienst Mossad dienen – und so einen aktiven Beitrag zur Verteidigung des demokratischen und jüdischen Staates Israel leisten.

 

Neu an dieser Entwicklung ist, das zwischenzeitlich Tausende von Arabern in den arabischen Staaten des Nahen Osten ebenfalls Israel unterstützen wollen. „Israel heute“ berichtet: {Trotz des weitverbreiteten Hasses gegen Israel erzeugten die Volksaufstände in der arabisch-moslemischen Welt ein neues Phänomen: Hunderte Araber wollen dem Judenstaat helfen und kundtun, dass sie sich zu Israel hingezogen fühlen. Dank des „Arabischen Frühlings“ erkennen immer mehr Ägypter, Syrier, Jordanier und Irakis, wie gut und gerecht Israel ist. Zu dieser Einschätzung gelangten sie angesichts der totalitären Gesellschaften, in denen sie aufgewachsen sind. Den meisten wurde seit Kindertagen eingeimpft, Israel sei ein blutdürstiges Monster. So gibt es also ein neues Kuriosum im Nahen Osten. Tausende Araber reichen bei israelischen Behörden Anträge auf Immigration ein. Meist begehren sie lediglich Asyl, aber manche bekunden ihren Willen, in der israelischen Armee oder im Mossad zu dienen. Einige von ihnen geben sogar an, jüdische Wurzeln zu haben. Israels Außenministerium verriet der Tageszeitung Jediot Ahronot, dass es sich bei einigen Antragstellern sogar um Prominente aus den Reihen arabischer Regierungen und politischer Organisationen handele. „Ihr seid der einzige Staat in der Region, der persönliche Freiheit gewährtel politisches Asyl sucht}.

 

Bereits vor einiger Zeit war ein hochrangiger Offizier der radikal-islamistischen Terrororganisation Hizbullah aus dem Libanon nach Israel geflohen, wo er mit seinem Insiderwissen kostbare Informationen an die Sicherheitskräfte weitergeben konnte. Zwischenzeitlich ist er Jude geworden und arbeitet und lebt als Staatsbürger in Israel. Großes Aufsehen erregte auch der „Sohn der Hamas“, der als Sohn eines Mitbegründers der im Gaza-Streifen herrschenden Terrorganisation Hamas nicht nur selber ein scheinbar „aktiver“ Funktionär der Hamas war, sondern über Jahre hinweg für den israelischen Inlands-Geheimdienst Shabak arbeitete und durch seine Mitarbeit Terroranschläge vereitelte und so Menschenleben rettete. Heute lebt der zum Christentum übergetretene „Sohn der Hamas“ in den USA und wird Ende Oktober in Frankfurt/Main auf dem 2. Deutschen Israelkongreß sprechen.

 

Viele arabische Israelis unterstützen Armee und Geheimdienste, auch weil sie die Pläne der korrupten Abbas-Clique ablehnen, aus dem Selbstbedienungsladen „PA“ einen Kunststaat „Palästina“ in den israelischen Provinzen Judäa und Samaria („West Banks“) zu kreiieren, der nur als Terrorherd, antidemokratische Unterdrückungsstaat und Selbstbedienungseinrichtung für die Funktionäre angesehen wird. {Quelle: www.haolam.de}

 

 

`Sohn der Hamas´ spricht ebenfalls auf Israelkongress in Frankfurt

 

Der Israelkongress am 23. Oktober wirft seine Schatten voraus – und mehr als 3.000 Teilnehmer werden erwartet, die wiederrum ein mit Highligts gespicktes Programm erwartet. Auf Europas größtem Pro-Israel-Kongress wird nicht nur der stellvertretende israelische Außenminister Danny Ayalon (Yisrael Beteinuh) eine mit Spannung erwartete Rede halten – sondern auch Mosab Hassan Yousef, der „Sohn der Hamas“. Einst war Mosab Hassan Yousef ein Feind Israels, sein Vater Mitbegründer und leitender Funktionär der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas, er selber auch Mitglied und Funktionsträger der Hamas. Doch dann lernte er Israel und die Israelis so kennen, wie es der Realität und nicht, wie es der Propaganda entspricht – begann für den israelischen Geheimdienst Shabak zu arbeiten und zahlreiche Terroranschläge zu vereiteln. Seine Erlebnisse, seinen Werdegang schrieb der „Sohn der Hamas“, der zwischenzeitlich zum Christentum übergetreten ist, in einem spannenden und vielbeachteten Buch nieder.

 

 

Ehemaliger Hisbollah-Offizier, der zum Judentum uebertrat:

“Die Wahrheit liegt im Judentum und in Israel”

 

Liebe Hisb’Allah und andere Islamisten, Israelhasser und Antisemiten, hört euch diese Geschichte an. Da es gerade Chol HaMoed Sukkot ist und wir von der Torah verpflichtet sind uns sieben Tage lang zu freuen, werde ich mal alle angefangenen negativen Artikel versuchen draußen zu lassen und auf ein paar positive Punkte hinweisen. Und so halt auch diese Geschichte, wo ein höherer Hisb’Allah Kämpfer die Wahrheit und seinen Frieden im Judentum und in Israel fand … Eigentlich eine Geschichte, die besser zu Schawuot passt, aber sie kam halt gerade über das hebräische Ynet.

 

Ich denke, alle die ‘tapferen’ Kämpfer Allahs, die der “Partei Allahs” (Hisb’Allah) anhaengen, sollten gut mitlesen. Ja, eure Organisation, eure ‘Partei Allahs’, die sich durch Drogenhandel, Waffengeschäfte, Blutdiamanten und sogar Frauenhandel finanziert und vor allem die mit euch verbündeten Palästienser werden bisweilen so grausam, dass es selbst den eigenen Hisb’Allah-Leuten zuviel wird. Interessant, dass es immer wieder ehemalige Terroristen gibt, die sich vom Terror abkehren und der guten Seite zuwenden, wie z.B. der erst kürzlich in der Oeffentlichkeit stehende “Sohn der Hamas” Mosab Hassan Jussef, die einfach die Grausamkeiten ihrer Glaubens- und Terrorbrüder nicht mehr aushalten konnten.

 

Es sind diese Menschen, wo eine natürliche Menschlichkeit Gott sei Dank im Innern tief genug verwurzelt ist, dass sie irgendwann gegen die Unmenschlichkeit um sie herum rebelliert. Und es lehrt uns auch, dass es immer eine kleine gewisse Chance gibt, dass auch er allergrößte Feind von unseren Werten und unserer Moral überzeugt wird, Israel als die menschlichere Seite entdeckt und sogar das Judentum für sich erwählt. Es gibt leider ab und zu Stimmen, die fordern, am besten bei Terroristen ‘keine Gefangenden’ zu machen. Dem möchte ich widersprechen. Nicht nur, weil es für den Geheimdienst immer mögliche wertvolle Informationen aus gefangengenommenden Terroristen rauszubekommen gibt, die eventuell sehr viele Leben retten können, und auch nicht nur, weil man hier gute Undercover-Mitarbeiter anwerben kann, oder weil es alle immernoch Geschöpfe des Ewigen sind, sondern weil es immer wieder das eine odere andere Individuum gibt, dass die Chance nutzt um zu erkennen, das wir die “Guten” sind und sich vom teuflichen Terror lossagt und einen neuen Anfang beginnt.

 

Es mögen Wenige sein, aber die Chance sollte man irgendwie versuchen zu bieten und wir wissen ja, dass manchmal ein Einziger Mensch, die Geschichte sehr beeinflussen kann. Anyway, hier die Geschichte von Awraham Sinai (früherer Name unbekannt). Er stammt aus dem Libanon, wurde dort geboren und erzogen. Er erzählt von seinem ehemligen Patriotismus fuer den Libanon und dass er sich nie erträumt haette, den Libanon zu verlassen, schon gar nicht nach Israel und im Traum nicht zum Judentum überzutreten. Er erlebte den libanesischen Bürgerkrieg und den ersten Libanonkrieg hautnah mit. Und das schwerste Schlüsselereignis, was ihn Jahre später zum Judentum konvertieren liess, war die Grausamkeit mit der Palästinenser im Libanon gegen Libanesen wüteten. Er selbst hatte Schrecken mitbeobachtet, u.a. Vergewaltigungen, Morde, grausame Szenen, von denen er nichts Näheres erzählt, außer, dass sie ihn sein ganzes Leben begleiten werden, Schrecken, die Palästinenser begingen.

 

Diese Grausamkeit veranlasste ihn, die israelischen Truppen, die 1982 in den Libanon einmarschierten und den Kampf mit den Palästinensern aufnahmen, zunehmend mit Sympathie zu betrachten. Er hätte es sich früher nicht vorstellen können, aber er beschloss sich denjenigen anzuvertrauen, die, nach seinen Worten, “gegen das Böse kämpften“. Und so wurde er vorübergehend ein ideologischer Informant fuer den israelischen Geheimdienst. Gerne berichtete er alles, was er wusste, hörte und sah. Man sollte anmerken, dass israelischen Undercover-Agenten natürlich auch bezahlt werden, aber dass besonders in den Terrororganizationen diese Leute anscheinend oft ideologisch und weniger finanziell veranlasst werden, sich Israel zu öffnen und gegen die eigenen Terrorkumpane zu arbeiten.

 

Awraham selbst sagt, dass er nie das Gefühl hatte oder hat, ‘seine Seite’ verraten zu haben. Er hat sich gegen das Grauen und den Schrecken und für Menschlichkeit entschieden. Anyway, dann kam eine scharfe Wendung: Er wurde von der Hisb’Allah, die in diesen Tagen an Macht gewann, 1985 gekidnappt und elf Monate in eine Zelle von 2 mal 1,5 Meter ohne Tageslicht gesteckt und wurde von der Hisb’Allah ‘abgecheckt’. Dreimal sollte er hingerichtet werden. Einmal waren die Waffen zu knapp, ein andermal riss der Strickt und dann loeste sich ein Schuss vorzeitig in die Luft. Auf jeden Fall hatte sich die Hisb’Allah überzeugt, dass er ’sauber’ ist und nahm ihn kurz darauf in ihre Reihen auf, wo er sich bald schnell hocharbeitete. Mehrere Jahre führte er wichtige Funktionen in der Hisb’Allah aus, wurde auch Geheimdienstoffizier, und hatte seinen Kontakt zu Israel aber sobald wieder augenommen, wie es möglich war, und leitete Alles and den israelischen Geheimdienst weiter, was er sammeln konnte.

 

1997 setzte er sich nach Israel ab und seitdem, so sagt er, begann sein überaus glückliches Leben mit seiner Familie und er machte Giur. Awraham : “Ich habe kein anderes Land [außer Israel] und werden nie ein anderes haben. Die Grausamkeiten und schrecklichen Szenen, die ich [im Libanon] mitansehen musste, werde ich mein lebtag nicht vergessen können und sie werden nie verschwinden. Ich habe Giur gemacht, da ich ganz klar fühlte, dass die Wahrheit im Judentum und in Israel liegt“.

 

 

Israelische und arabische Jugendliche entdecken Gemeinsamkeiten

 

Während diplomatische Spannungen derzeit das Verhältnis zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde überschatten, haben arabische und israelische Jugendliche im Rahmen eines Dialogprojekts intensiven Kontakt gepflegt. Unterstützt vom „American Center“ in Jerusalem trafen sich 30 Zehntklässler über zehn Monate, um mehr über die Kultur und Tradition der jeweils anderen zu lernen. Die Schüler aus der St. Josephs Schule in Nazareth und der Leyada Schule in Jerusalem besuchten heilige Stätten, wurden kreativ in verschiedenen Kunstprojekten und besuchten gegenseitig die Familien in der jeweils anderen Stadt. Der wichtigste Teil des Austauschs war die Arbeit an eigenen Artikeln, die ihre Gefühle und Erfahrungen bei den Treffen mit den „anderen“ beschreiben sollten.

 

„Das Projekt gab mir die Chance, alles von beiden Seiten zu sehen“, berichtete die Teilnehmerin Karny aus Jerusalem. Radan aus Nazareth fügte hinzu: „Es gibt zwar einen Konflikt zwischen unseren Nationen, doch dieses Projekt hat uns als Menschen nähergebracht, als Freunde. Wir haben entdeckt, dass wir als Teenager viel mehr gemeinsam haben als wir dachten.“ Awad, ebenfalls aus Nazareth, stimmte dem zu und sagte: „Wir sind alle Menschen mit den gleichen Sorgen und Ängsten vor der Zukunft. Wir können diese gemeinsam gestalten, wenn wir zusammenarbeiten.“

 

Ynetnews, 04.10.11 – Übersetzung: Botschaft des Staates Israel in Berlin

 

3 Responses to “Immer mehr arabische Jugendliche wollen zur israelischen Armee und zum Mossad”

  1. Ivanfi Says:

    Jetzt weiss ich endlich, warum laut Statistik langfristig 100 Millionen Muslime in die EU, insbesondere nach Deutschland wollen! Heureka!

    Die Nachrichtenagentur „Israel heute“ öffnet unsere Augen!

    Es ist nicht IMMER so, wie man denkt!

    Araber wollen in Israel leben und nicht bei sich zu Hause!

    Palästinenser sind ebenfalls bestrebt in Israel die Bevölkerungsmehrheit zu erlangen.

    Und die Muslime in Europa haben es erkannt wie schön das Christentum oder der Laizismus sei!

    Sie wollen sich so schnell wie möglich assimiliert wissen.

    Nur die argwöhnische, krankhaft und schizophren misstrauische, gar bösartig reagierende BRD-Bevölkerung macht diese liebenswürdigen ASSIMILATIONSBESTREBUNGEN der friedlichen Muslime schwer!

    Bessert Euch Leute!

    Seht Euch dieses Vorbild an:
    Die Israelis sind schon viiiiiieeeeelllll weiter als wir!
    Sie nehmen jeden Palästinenser mit Kusshand im IDF und Mossad auf!

    Das ist gute alte DDR-Völkerfreundschaft, die sich lohnt!
    ———

  2. Johannes Says:

    Bahnt sich hier etwa etwas kaum Vorstellbares an? Aber die Mauer fiel ja auch, ohne dass ein Schuss fiel! Der HERR kann Dinge lenken und bewirken, die unseren Verstand übersteigen! Meine Wege sind nicht eure Wege, spricht der HERR und eure Wege sind nicht MEINE! (Jes 55,8)

  3. Ivanfi Says:

    Mit einer Bevölkerungsmehrheit ist dies immer ein Sieg derjenigen, die anders nicht die Macht übernehmen könnten.
    Ohne einen Schuss.

    Ist dies eine Vision?
    Oder eher ein Albtraum?


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