kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mit Videos wird die Verschwörung bewiesen! 6. Oktober 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:34

Pater Filopatier zeigt bei CTV das Video, auf dem der Chef des Sicherheitsdienstes Assuans zu sehen ist!

„Pater Mathias geschlagen und das Christentum massiv geflucht“

 

Bei der mutigen Sendung „Fi Elnur“ auf dem koptischen Sender CTV (in Ägypten, nicht im Ausland) zeigte Pater Filopatier ein Video, welches von zwei Kopten per Handy aufgenommen wurde, während die Moslems in Mirninab die Georgskirche niederbrannten und abrissen. Die Aufnahme ist nicht deutlich, weil sie panische Angst hatten, aber deutlich genug, um Aiman Fathi, den Chef der Sicherheitsdienstes in Assuan sonnenklar zu identifizieren. Dazu sagte Pater Filopatier zu Ihab Sobhi, Moderator und Schauspieler: „Der General Aiman Fathi nahm in der Moschee an dem Freitagsgebet teil, in der die beiden Scheichs Habib Mansour und Gaber Elaabd die Moslems aufforderten, die Kirche niederzureißen. Er bekam alles mit und trotzdem unternahm er nichts. Im Gegensatz begleitete er sie zur Kirche und bliebstehen, bis die Kirche niederbrannt und abgerissen wurde. Ebenso unternahm er nichts dagegen, als die Moslems 7 Stunden lang die Besitztümer der Kopten plünderten oder zerstörten“.

 

 

 

Ihab Sobhi meinte: „Der Gouverneur sagte gegenüber einer sechsköpfigen Delegation, dass er in der Tat die Baugenehmigung dieser „Kirche“ unterzeichnet. Jedoch wurde ihm später gesagt, dass es keine Kirche war“. Dann fragt er Pater Filopatier: „Meinen Sie, dass dieser Gouverneur gefeuert wird“? Pater Filopatier erwiderte: „Ich denke schon! Aber nichts der Gerechtigkeit wegen, sondern um das Gesicht nicht zu verlieren. Stellen Sie sich vor, wer verhaftet wurde!?! Das sind die Moslems, die nicht auf unseren Listen stehen. Denn wir haben eine Liste gestellt, auf der die Namen der Täter, der Hetzer und der Drahtzieher stehen. Wie immer wurden Moslems verhaftet, die anscheinend nicht am Tatort anwesend waren, was an sich ein Alibi für sie ist. Dies wird jedes Mal gemacht, damit diese Moslems auf freien Fuß gesetzt werden“!

 

 

„Ich wundere mich über die Medien, welche Öl ins Feuer gießen, und vor allem zu Unrecht und lügenhaft! Der Moderator und Journalist Wael Elibraschy zeigte ausschließlich einen Abschnitt aus den Demos der Kopten von Schobra bis Tahrir-Platz und dann zum Kairoer Fernsehgebäude. Man sieht den Ex-Mönch, vor dem das koptische Patriarchat gewarnt hat, und der anscheinend von den Moslembrüdern und Salafisten gekauft wurde, damit er Morddrohung und böse Worte über Militärrat und Übergangsregierung äußert. Vor lauter Wut und Enttäuschung rief ich diesen Moderator während seiner Sendung auf dem TV-Sender Dream an. Ich sagte ihm: Haben Sie gar nichts aus unserer langen Demo zu zeigen, außer dieser kurzen Szenen? Warum übersehen Sie die Gewalt der Soldaten? Haben Sie den Kopten nicht gesehen, der bewusstlos geschlagen ung geschliffen wurde? Haben Sie das Video des Sicherheitschefs auf Youtube nicht gesehen, der bei dem Niederbrennen und Abriss der Kirche war? Warum haben Sie kein Wort gesagt, dass die koptischen Priester mit den Schlagstöcken und Elektoschockern geschlagen wurden“?

 

 

 

Pater Filopatier schildert haarsträubende Einzelheiten

 

„General Mohsen Mourad, Polizeichef Kairos, und General Hamdy Badien, Cehf der militärischen Kräfte, kamen zu uns, als wir uns vor dem Kairoer Fernsehgebäude niederließen. Vom Anfang an sagten sie, dass sie nicht über Forderungen verhandeln wollen, sondern die Straße freimachen. Dann ging es mit Drohungen los, was ich zurückwies, weil wir im Recht sind und aus unserem guten Recht als ägyptische Bürger Gebrauch machen. Erst dann wurde ihr Ton sanfter. Einer von ihnen legte alles darauf, die Demonestranten zusammenzuschlagen. Er heißt General Ibrahim Eldamaty und ist der rechte Arm von General Hamdy Badien. Dieser Mann regte sich dermaßen auf, als er hörte, dass ein LKW kam, der mit Decken und Verpflegung ankam. Während wir noch saßen und redeten, stand er auf und befahl den Soldaten und Polizisten, die ganze Ladung in den Nil hinunterzuwerfen. Als Pater Mathias mit ihm reden wollte, gab er den Soldaten das Zeichen, den koptischen Priester zu Boden zu werfen, was die koptischen Jugendlichen erzürnte“.

 

Dann erteilte derselbe General den Befehl, Warnschüsse abzufeuern und mit Schlagstöcken die koptischen Demonestranten in die Flucht zu treiben. Um die Kopten mehr zu provozieren bzw. zu demütigen, wurde Pater Mathias regelrecht zusammengeschlagen. Sie warfen ihn zu Boden und schlugen auf ihn mit Fäusten und traktierten ihn mit den Füßen, sodass sie seine Brille zerschmmeterten. Zum ersten Mal erstattet ein koptischer Priester eine Anzeige. Pater Mathias zeigte diesen Eldamaty an, was ich bezeugte, weil ich die ganze Szene mit eigenen Augen gesehen habe. Vier Kopten haben wir dann aus den gepanzerten Armeewagons befreit, in denen sie zusammengeschlagen wurden. Einer von ihnen war ein koptischer Arzt, der in seinem weißen Kittel für die Notfälle anwesend war. Die schlimmste Schande aller Zeiten, was ich und Pater Mathias bezeugen, ist der Hass der muslimischen Soldaten und Polizisten auf die Christen. Die ganze Zeit fluchten sie unseren christlichen Glauben und nannten uns UNGLÄUBIGE. Abgesehen von den vulgärsten Schimpfworten wurde das Christentum auf den Straßen Kairos von den Gesetzeshütern herabgewürdigt. Eine Schande für die ägyptische Armee und Polizei„!

 

 

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