kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

30 Stiche und Brüche erntete Raeef von muslimischen Soldaten 6. Oktober 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:45

Während sie mich bewusstlos schlugen, beschimpften sie mich:

 
Ihr ungläubige Hundesöhne„!

 

Amany Moussa von „Copts United“ interviewte den Kopten Raeef, den die muslimischen Soldaten mit bestialischen Brutalität zusammenschlugen, nachdem sie auf die koptischen Demonestranten losgingen. Wie Sie schon erfahren haben, demonestrierten die Kopten zum dritten Mal vor dem Kairoer Fernsehgebäude „Masbero“, und zwar nachdem die muslimischen Bewohner des Dorfes Mirinab (Bei Edfu – Bundesland Assuan) die Kirche des Heiligen Georg niederbrannten und abrissen. Überall in Ägypten protestierten die Kopten gegen die ständigen Angriffe auf die koptischen Kirche und die Besitztümer der Kopten.

 

Einige Tage vor dem Angriff der Moslems im Süden Ägyptens ereigneten sich etliche Angriffe auf koptische Kirche in verschiedenen Bundesländern.

 

Sowohl in Faium als auch in Ismailia griffen islamische Terroristen die dortigen Kirchen an. Bei dem Angriff in Faium wurde einer der Wachmänner erschossen. Wie immer fehlt jede Spur von den islamischen Terroristen. In Bani Mazar (Bundesland Minya) wiederholte sich zum unzähligen Mal dieselbe Misere: Tausende Moslems umzingelten die Kirche, weil sie gegen die Errichtung eines Gebäudes für soziale Zwecke sind, obwohl dieses Gebäude auf dem Grundstück der Kirche gebaut werde, welches eine Mauer hat. Also auf koptischem Boden!

 

Raeef wurde durch ein Wunder gerettet und erlitt nach all diesen Schlägen mit Schlagstöcken und Elektroschockkern nur „30 Stiche“ am Kopf und einen Armbruch. Wie Sie selber sehen, ist sein ganzer Körper geschunden. Denn er wurde nicht nur geschlagen, sondern auch auf der Straße gezerrt. Raeef selber sagte: „Nachdem sie mit scharfer Munition schossen und hinter uns rannten, um uns in die Flucht zu treiben, damit wir nicht wie die letzten zwei Male tagelang bleiben, flüchteten wir vor dieser Brutalität. Zum meinem Pech haben sie mich erwischt. Wie sie mich schlugen, hat die halbe Welt gesehen. Was keiner weiß, ist wie sie mich beschimpften. Sie sagten mir: „Ihr ungläubige Hundesöhne“. Ich wurde dann bewusstlos und wachte im Krankenhaus auf.  Meine Rettung verdanke ich einem Kopten namens Ramy, der mich in eine koptische Klinik brachte, wo sie mich verartzten. Ich werde trotzdem nie damit aufhören, auf die Straße zu gehen, um die Stimme gegen die Koptenverfolgung zu erheben, worum ich jeden Kopten bitte“.

 

 

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