kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Studie offenbart “irritierendes Verhalten vieler Migrantenkinder“ 4. Oktober 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:17
Gewaltopfer

Dieser Junge wurde von einem 14-jährigen Mitschüler namens Hassan auf einem Kölner Schulhof fast totgeschlagen.

 

Die FAZ befasst sich mit einer Studie, die irritierendes Verhalten von Migrantenkindern offenbart. Die Erkenntnisse sind nichts Neues, sondern jedem nicht ganz auf den Kopf Gefallenen längst bekannt. Dennoch ist es sicherlich sinnvoll, dass jetzt ein türkisch- arabischstämmiges Forscher-Duo selber Fakten gesammelt hat und auf diese Weise Aussagen von Thilo Sarrazin bestätigt. Das Ergebnis ist verheerend und wirft Deutschland um Lichtjahre zurück. Die beiden Herren, die in universitären Staatsbetrieben zu einschlägigen Themen forschen und dozieren, haben natürlich kultursensible Lösungsstrategien entwickelt. Von “Zukunftskinder” gibt es ein paar  kultursensible unsensible Kommentare gratis dazu.

 

  • Titel der Studie: „Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland“
  • Auftraggeber der Studie: Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Die Studie wurde erstellt von:  Prof. Ahmet Toprak (Erziehungswissenschaftler, Türke) und Aladin El Mafaalani (Sozialwissenschaftlicher Dozent, Syrer)
  • Zweck: Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus benachteiligten, konservativen Einwandererfamilien.

 

Sind die Eltern “konservativ” (gemeint ist wohl islamisch orthodox bis fundamentalistisch), sind die Familien “benachteiligt”. “Benachteiligten” muss man natürlich einen roten Teppich ausrollen… Deutsche “Konservative” sind natürlich nicht benachteiligt, sondern schlicht und ergreifend unsensible Outlaws.

Ergebnisse der Studie:

  • Etwa ein Drittel der in Deutschland lebenden Migrantenkinder hat Probleme in der Schule.
  • Das Verhalten sei „irritierend, befremdlich und sozial unerwünscht“.

 

Huch, das ist aber gar nicht kultursensibel ausgedrückt! “Sozial unerwünscht” hieß übrigens früher “asozial”. Woher das betreffende Drittel stammt, geht aus dem weiteren Kontext hervor… Folgende “kulturelle und innerfamiliäre” Ursachen werden für misslungene Bildung genannt:

1. Fehlende frühkindlichen Erziehung: {Während deutsche Eltern in der Regel wüssten, dass die Grundlagen für schulischen Erfolg zu Hause gelegt werden, finde in türkischstämmigen Familien keine auf die Anforderungen der Schule ausgerichtete „Vorerziehung“ statt. Der Entwicklung der sprachlichen, motorischen und kognitiven Fähigkeiten ihrer Kinder zur Vorbereitung auf die Schule schenkten sie wenig Aufmerksamkeit. In einer hilflosen Autoritätsgläubigkeit verließen sie sich darauf, dass die Schule ihren Kindern schon beibringen werde, was sie wissen müssten. Sie kennen sich mit dem Schul- und Ausbildungssystem kaum aus, wie die Autoren schreiben, überschätzen die Funktion der Schule und geben ihre eigene pädagogische Verantwortung für den Lernerfolg komplett ab. Denn das sei das, was sie aus den Herkunftsländern kennen: „Dort ist es allein Sache der Lehrer, was Schüler lernen. Eltern würden sich niemals in die schulische Erziehung einmischen“, sagt Mafaalani, der Bildungsforscher und auch selbst Lehrer ist}.

 

Soso… Wenn es deutschen Familien egal ist, wie es um ihre Vorschulkinder bestellt ist, nennt man das asozial oder Vernachlässigung. Wenn bestimmte Einwanderer  sich keine Mühe geben, können sie rein gar nichts dafür. MERKREGEL: Alles, was Einwanderer falsch machen, ist entweder ihr Heimatland schuld oder es liegt an den verheerenden Zustände in Deutschland. Sie selber sind für nichts verantwortlich. Jedenfalls, wenn sie aus dem islamischen Kulturkreis stammen. MERKREGEL ENDE. {„Umgekehrt würde ein Lehrer in der Türkei oder einem arabischen Land sich bei Schwierigkeiten mit einem Schüler niemals an dessen Eltern wenden“, sagt Toprak, der Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund ist. „Wenn das in Deutschland passiert, halten die Eltern den Lehrer für inkompetent. Dass er sie zur Mithilfe auffordert, legen sie als Zeichen der Schwäche aus.“ Umgekehrt deuten Lehrer die Nichteinmischung der Eltern als Desinteresse. Um Abhilfe für diese wechselseitigen Missverständnisse zu schaffen, schlagen die Autoren eine Elternarbeit vor, die sich nicht auf schriftliche Einladungen zu Elternabenden beschränken dürfe; Hausbesuche seien wirksamer}.

 

Interessant: Die Aufmerksamkeit der Lehrpersonen  soll sich voll und ganz auf die Migrantenkinder richten. Diese sollen die Lehrer sogar in ihrer Freizeit zu Hause besuchen. Deutsche Kinder kommen selbstverständlich alleine klar.

2. Mittelalterliche Erziehungsziele: {Die Erziehungsziele von “bildungsfernen Einwandererfamilien aus der Türkei” sind laut durchgeführten Interviews: Gehorsam gegenüber älteren Familienmitgliedern – Respekt vor Autoritäten – Bewahren der Familienehre – Befolgen der religiösen Regeln des Islams}. Gehorsam und Respekt sind natürlich nur innerhalb der Familie gefordert. Nicht aber gegenüber Kuffar (Ungläubigen) und in der Schule.

 

3. Mittelalterliche Erziehungsmethoden: starke Kontrolle – Gängelung – Schimpfen – Schlagen – Jungen werden vergöttert – Mädchenwerden zur Hausarbeit herangezogen und ansonsten vernachlässigt.  Hat natürlich nichts mit Islam zu tun. Oder doch?

 

Erstaunliches kommt zutage: {Deutsche Eltern hingegen wollten ihre Kinder zu selbstbewussten, gebildeten, entscheidungsstarken Persönlichkeiten erziehen. Während Individualität für sie nach der Studie ein hochgeschätzter Wert ist, macht sie türkischen Eltern Angst: Hier gilt das Kollektiv – Familie und Herkunftsnation – mehr als der Einzelne. Selbständigkeit und Selbstbestimmung, die in der Schule verlangt und gefördert werden, sind keine Erziehungsziele, im Gegenteil: Aus Angst, dass die Kinder sich in einer „westlichen“ Umgebung zu freizügig verhalten, werden viele stark gemaßregelt. Auch unterschiedliche Intensität von schulischen und heimischen Disziplinierungsmaßnahmen bereitet den Kindern Probleme: „Türkische Kinder sind gewohnt, richtigen Ärger zu bekommen, wenn sie zu Hause etwas Verbotenes tun“, sagt Mafaalani. „Wenn bei Blödsinn in der Schule ein Lehrer nur sanft an Einsicht und Verständnis appelliert, nehmen sie ihn nicht ernst.“ Hier plädiert Toprak für die „konfrontative Methode“: klare Grenzen zu setzen, auf Fehlverhalten sofort zu reagieren, keine Ausflüchte zu akzeptieren und Konsequenzen folgen zu lassen}.

 

Bedeutet im Klartext, die Pädagog_innen sollen sich in ihrem Verhalten mehrere Jahrzehnte bis Jahrhunderte  zurückentwickeln, damit sie adäquat auf die Migrantenkinder reagieren können.  Die deutschen Kinder können derweil staunen, was gerade abgeht. Und sich irgendwie sinnvoll beschäftigen, während der Lehrkörper gerade “konfrontativ” mit Ali und anschließend mit Klein-Mohammed beschäftigt ist.  Wenn die deutschen Kinder auch mal die Aufmerksamkeit vom Lehrer wollen, wissen sie ja nun, wie man sie bekommt.  So werden aus Schulen Irrenhäuser. Berufswunsch Lehrer???

 

{Bei türkischen und arabischen Eltern dominiere die utilitaristische Sicht auf Kinder (Alterssicherung, Beitrag zum Familienhaushalt). Gerade der Wunsch nach Söhnen beruht darauf, dass diese im islamischen Kulturkreis Teil der Herkunftsfamilie bleiben und die Eltern unterstützen, während die Mädchen mit der Heirat Teil einer anderen Familie werden. Die Berufswünsche der Eltern für ihre Kinder sind daher ambitioniert: Auch Kinder mit Hauptschulempfehlung sollen Arzt, Anwalt oder Ingenieur werden. Wenn die Eltern begreifen, dass dafür die Voraussetzungen nicht stimmen, ist die Enttäuschung groß. In deren Wahrnehmung ist dann „das deutsche Schulsystem“ schuld, das Migranten nicht genug fördere}.

 

Die Lösung dafür ist ganz einfach: Back to the roots.  Wenn türkische und arabische Schulen besser sind als deutsche, sollte man seinen Kindern diese wunderbaren Einrichtungen nicht vorenthalten. Wir hatten übrigens auch einmal ein Schulsystem von Weltrang. Leider geht es dort kaum noch um Bildung… {Um der Schulmisere zu begegnen, plädieren die Autoren dafür, dass die Grundschule nicht mehr davon ausgehen solle, zu Hause „vorgebildete“ Kinder zu unterrichten, sondern sich noch stärker auf heterogene Lerngruppen einstellen solle}.

 

Diesen Satz mit den verdrehten Gedankengängen muss man sich Wort für Wort auf der Zunge zergehen lassen…  Wir haben keine “Schulmisere”, sondern eine Migranten-Misere!  Wann sollen schlecht bezahlte Grundschullehrerinnen den Kindern eigentlich noch die Grundrechenarten und die Rechtschreibung beibringen, wenn sie nur noch mit “Integration” und “Inklusion” beschäftigt sind??? Zum Migrantenproblem kommt nämlich noch hinzu, dass die UNO verlangt, dass behinderte Kinder jetzt nicht mehr auf eigene Förderschulen gehen sollen.

 

{Auch müssten der gewaltlose Umgang mit Konflikten und das in der Schule erwünschte Sozialverhalten dort erst eingeübt werden, damit Kinder, die zu Hause andere Konfliktlösungsmuster gelernt haben, nicht dauernd anecken. Ganztagsschulen böten dazu bessere Gelegenheit als Halbtagsschulen. Auch plädieren die Autoren – und das ist für eine Studie der Adenauer-Stiftung mehr als ungewöhnlich – für längeres gemeinsames Lernen, also für die Grundschule bis zur sechsten Klasse, damit Migrantenkinder mehr Zeit hätten, ihre Defizite auszugleichen. Ideal freilich wäre es, meint Mafaalani, den Erziehungsstil der Eltern in Richtung eines unterstützenden, diskursiven Verhaltens zu ändern – doch dieses Vorhaben hält er für wenig aussichtsreich}

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Diese wenigen Sätze offenbaren, was die bisherige Zuwanderungspolitik verschiedener Bundesregierungen angerichtet hat und weiterhin anrichtet.  Das Schulsystem soll migrantengerecht umgebaut werden. Der deutsche Schüler interessiert nicht mehr. Deutsche Kinder, die zu Friedfertigkeit erzogen wurden, müssen sich auf dem Schulhof mit Schlägertypen   auseinandersetzen, weil diese ja erst noch adäquates Verhalten lernen müssen. Damit sie möglichst viel Zeit mit diesen Schlägertypen verbringen, am besten ganztags und bis zur 6. Klasse. Da ja mit der Erziehung von Migrantenkindern lauter Lernzeit verplempert wird, braucht man heutzutage zwei Jahre länger zum Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens. Wenn man es denn lernt… Das alles auf dem Rücken unterbezahlter Grundschullehrerinnen. Wenn die bis Klasse 6 zuständig sind, kann man nämlich nebenbei einen Haufen Geld sparen. Da muss das Gymnasialkind dann halt mal zwei Jahre länger auf eine vernünftige Lernathmosphäre warten… Wann kapieren unsere Politiker endlich, dass Zuwanderung dazu gedacht ist, eine Gesellschaft nach vorne zu bringen???

 

Dies ist das Erbe, das wir unseren Kindern hinterlassen: Ein auf Migranten ausgerichtetes Schulsystem, in dem Kinder täglich lernen, für wen der rote Teppich ausgerollt wird und für wen nicht. Schulden ohne Ende. Rente mit 69-75-80, um das Hartz4 der Schulversager zu finanzieren. Deutschland schafft sich ab! Die Studie ist bei der Konrad-Adenauer-Stiftung erhältlich: Online, als pdf-Download oder als Buch bei bestellung@kas.de.

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

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