kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ich war bei Thilo 30. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 02:41

Ich schäme mich für die österreichischen Zeitungen!

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Bundeswehr entlässt radikalen Moslem

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:10

Zeitsoldat der Panzerbrigade 21 in Augustdorf wollte angeblich in Deutschland die Scharia einführen

 

Augustdorf: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat erst vor wenigen Tagen vor der radikal-islamischen Sekte der Salafisten gewarnt. Ein mutmaßliches Mitglied dieser Gruppierung ist offenbar als Zeitsoldat am Bundeswehrstandort in Augustdorf tätig gewesen. Wie ein Sprecher der Panzerbrigade 21 auf Anfrage bestätigte, wurde der Zeitsoldat am 15. März vergangenen Jahres „vor Ablauf seiner Dienstzeit“ entlassen. Zu den konkreten Gründen, die zum Rauswurf des Zeitsoldaten führten, wollte der Sprecher keine näheren Angaben machen.

 

 

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Keine normale Begegnung und keine Routine-Behandlung

Filed under: Koptische Kirche im Ausland — Knecht Christi @ 00:39

„Ein bisschen ist das doch heute schon wie Weihnachten“, sagt Anke Knauer (Helios-Seehospital Sahlenburg) zum Abschied nach einem außrgewönlichen Termin. Zum großn Teil ist dies sicher der imposanten Persölichkeit des Bischofs Anba Damian zuzuschreiben, zum anderen dem Grund seines Besuchs: Einer ungewönlichen Behandlung, die erst aufgrund zahlreicher Zufäle, gepaart mit großr Hartnäkigkeit, mölich geworden war. Den Patienten, einen 21-järigen koptischen Christen, holte der Bischof persölich in Sahlenburg ab.

 

Dass der 21-jährige Melad Hanin Kamel Farag aus Ägypten am Montag das Seehospital aufrecht und heiter verlassen konnte, nachdem er am 15. August in einem desolaten Gesundheitszustand aufgenommen worden war, ist keine Selbstverständlichkeit. In einem riskanten Eingriff hat Chefarzt Dr. Ulrich Meister die von der Skoliose stark gekrümmte Wirbelsäule aufgerichtet und stabilisiert. Die Haut des jungen Mannes war nach einer misslungenen Operation in Ägypten, nach der die eingesetzten Metallteile gebrochen waren, perforiert und entzündet. Anhand der zugeschickten Röntgenbilder, entschied der Fachmann sofort (more…)

 

Kopftuchzwang für christliche Schülerinnen – koptisches Mädchen suspendiert 29. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 13:04

Präzedenzfall für die Freiheit nicht-islamischer Minderheiten

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Hizb Al-Tahrir’s Demonstration in Wien

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:39

Zur Information: Ein Video von der Demonstration der in Deutschland seit Ende 2003 verbotenen extremistischen „Hizb Al-Tahrir“ (Partei der Befreiung) vor der syrischen Botschaft in Wien im September 2011.

 

 

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Kopten fliehen vor den Salafisten in die USA

Filed under: Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 11:27

Das Foto zeigt die berühmte Lichterscheinung auf einer koptischen Kirche in Ägypten im Jahr 2009. Sie gab vielen Kopten Anlass zur Hoffung. Mittlerweile richten sich die Hoffnungen vieler Kopten auf das Ausland. Sie fühlen sich seit Mubaraks Sturz noch stärker in Ägypten verfolgt und fliehen in den Westen. 

 

news.ORF.at:

Ägypten: Seit Sturz Mubaraks emigrierten 100.000 Kopten

 

Mehr als 100.000 koptische Christen haben Ägypten seit dem Sturz des Regimes von Ex-Präsident Hosni Mubarak im März verlassen. Diese Zahl nannte die Egyptian Union for Human Rights auf Grundlage eigener Erhebungen in Kairo, wie Kathpress heute berichtete. Nach Schätzungen des Direktors der Organisation, Nagib Gabriel, könnte die Zahl der emigrierten Christen bis zum Jahresende 250.000 erreichen. Bei anhaltender Abwanderung würde die koptische Gemeinschaft in Ägypten binnen zehn Jahren um ein Drittel schrumpfen. Dabei seien sie eine „wirtschaftliche Säule des Landes“, so Gabriel. (more…)

 

Illegale Mosche in Lend 28. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:04

Moselms sind zum „Umzug“ bereit!

 

Wir verstehen, dass die Anreiner gestört fühlen!??!

 

Wie von der „Krone“ aufgedeckt, wird mitten in Graz – in der Josefigasse – seit Jahren eine Moschee betrieben, für sie keine bewilligung gibt. Auch mehrere Verwaltungsstrafen halten die türkisch-muslimischen Betreiber nicht davon ab, regelmäßig zum Freitagsgebet zu rufen. Nun sucht man einen Kompromiss.

 

„Wir verstehen, dass sich die Anreiner gestöhrt fühlen“, so Mahmut Yaliniz, seit kurzem Obmann des türkischen Vereins, der die Moschee betreibt. (more…)