kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten fliehen vor den Salafisten in die USA 29. September 2011

Filed under: Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 11:27

Das Foto zeigt die berühmte Lichterscheinung auf einer koptischen Kirche in Ägypten im Jahr 2009. Sie gab vielen Kopten Anlass zur Hoffung. Mittlerweile richten sich die Hoffnungen vieler Kopten auf das Ausland. Sie fühlen sich seit Mubaraks Sturz noch stärker in Ägypten verfolgt und fliehen in den Westen. 

 

news.ORF.at:

Ägypten: Seit Sturz Mubaraks emigrierten 100.000 Kopten

 

Mehr als 100.000 koptische Christen haben Ägypten seit dem Sturz des Regimes von Ex-Präsident Hosni Mubarak im März verlassen. Diese Zahl nannte die Egyptian Union for Human Rights auf Grundlage eigener Erhebungen in Kairo, wie Kathpress heute berichtete. Nach Schätzungen des Direktors der Organisation, Nagib Gabriel, könnte die Zahl der emigrierten Christen bis zum Jahresende 250.000 erreichen. Bei anhaltender Abwanderung würde die koptische Gemeinschaft in Ägypten binnen zehn Jahren um ein Drittel schrumpfen. Dabei seien sie eine „wirtschaftliche Säule des Landes“, so Gabriel.

 

Repression und Einschüchterung: Die koptischen Christen reisten nicht freiwillig aus, sondern würden durch Einschüchterungen von Anhängern einer radikalen Richtung des Islam, der Salafisten, und aufgrund fehlenden Schutzes durch die Regierung dazu gezwungen, so Gabriel. Die Auswanderung betreffe vor allem die junge Wirtschaftselite unter den Kopten, die Repressalien von militanten Islamisten und Einschränkungen für ihr Leben und ihre Geschäftstätigkeit fürchteten.

 

Hauptemigrationsland USA: Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation wanderten die meisten Kopten in die Vereinigten Staaten aus. Rund 16.000 ließen sich demnach in Kalifornien nieder, 10.000 in New Jersey, 8.000 in New York und weitere 8.000 in den übrigen US-Bundesstaaten. 14.000 Kopten übersiedelten laut der Organisation nach Australien. 20.000 suchten eine neue Heimat in Europa, vor allem in den Niederlanden, Italien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und auch Österreich. In Deutschland werden sie allerdings auch auf Salafisten in Scharen treffen, da Deutschland ein wahres Salafisten-Eldorado darstellt. Hier läuft alles frei herum, was der Salafismus zu bieten hat: Brandstifter, Hassprediger, Jihad-Rapper, Konvertiten mit Bomben-Bastelplänen, Zweitfrauenbesitzer. Aber besser als in Ägypten ist es allemal, oder:  Christen leben in Ägypten im Müll

 

Heißt Deutschland die verfolgten Kopten wirklich willkommen? Der Blog „Kopten ohne Grenzen“ hat herausgefunden, dass die koptischen Flüchtlinge in Deutschland wie Dreck behandelt werden und abgeschoben werden sollen. Das ist nichts Neues, denn bei der Aufnahme irakischer Flüchtlinge hat Deutschland die im Irak sehr stark verfolgten Christen auch benachteiligt. Von 70 in Thüringen aufgenommenen irakischen Flüchtlingen waren nur 3 Christen! Der Rest waren Moslems – also Verfolger und keine Verfolgten! Hier kann man lesen wie es den Kopten im deutschen Asylverfahren ergeht:

Etwas Beweismaterial für das „Bundesasylamt

Es ist beschämend, wie die koptischen Asylanten in vielen europäischen Ländern behandelt werden. In den deutschsprachigen Ländern wird mit aller Mühe versucht, diese Menschen rauszuekeln, indem es hauptsächlich abgestritten wird, dass die Kopten „VERFOLGT“ seien. Mit viel Wut im Bauch und unbeschreiblicher Verzweifelung habe ich schwarz auf weiß, wie das BAA (Bundesasylamt) die koptischen Asylanten wie Dreck behandelt. weiterlesen bei bei Kopten ohne Grenzen.

 

Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland Islamisten aller Länder ungestört ihr Unwesen treiben können, ist es wahrscheinlich sicherer, in die USA zu gehen.

Der Kopten-Bischof Anbar Damian warnt die Deutschen:


 

Soll der Salafismus in Deutschland verboten werden?

 

Mit dem größten Dank an „Religionsbehörde

{www.zukunftskinder.org}

 

One Response to “Kopten fliehen vor den Salafisten in die USA”

  1. Johannes Says:

    Von unseren Politikern hören wir doch aber immer wieder, dass sich in den islamischen Ländern eine „Demokratiebewegung“ etabliert habe. Geschieht etwa das Gegenteil, wie wirkliche Kenner des Islam es sehen? Das Verrückte an dieser Sache ist, dass die nach rückwärts gewandten Bewegungen – erkennbar an der intensivierten Christenverfolgung und dem sich verstärkenden Druck auf Israel – besonders von den beiden Außenministern Westerwelle und Niebel durch enorme Millionensummen gefördert werden, deren Verwendung in keiner Weise kontrolliert werden. Das lassen sich die Araber nämlich nicht gefallen: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!

    Zur Erinnerung: Arafat, Terrorist und Friedensnobelpreisträger, hat allein von diesen „Entwicklungshilfegeldern“ 900 Millionen Euro auf seine Privatkonten in der Schweiz umgelenkt. Das hat der IWF nachweisen können. Seiner damaligen Frau Sua wurde außerdem von der EU der Daueraufenthalt im Pariser Hotel Ritz für 200.000 Euro monatlich aus EU-Steuergeldern finanziert. (Das Hotel gehört übrigens einem gewissen al-Fayat, der beinahe der zweite Schwiegervater von Princess Diana geworden wäre!)


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