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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopftuchzwang für christliche Schülerinnen – koptisches Mädchen suspendiert 29. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 13:04

Präzedenzfall für die Freiheit nicht-islamischer Minderheiten

Beni Mazar / Frankfurt am Main (29. September 2011): Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, eskaliert in der oberägyptischen Stadt Beni Mazar ein Streit über den Kopftuchzwang für alle Schülerinnen – auch für christliche Mädchen. Die IGFM sieht in dem Vorfall einen Präzedenzfall und ein Zeichen dafür, dass islamische Fundamentalisten versuchen, die Freiheiten nach der Revolution dafür zu nutzen, die ägyptische Gesellschaft noch stärker zu islamisieren. Begonnen hatte der Streit mit einer Anordnung durch die Leitung der „Shaikh Fadl-Schule“, einer staatlichen weiterführenden Schule in der rund 60.000 Einwohner zählenden Stadt Beni Mazar in der oberägyptischen Provinz el-Minya. Alle, auch die christlichen Schülerinnen, seien verpflichtet, ihr Haar mit einem Kopftuch zu bedecken, ansonsten dürften sie die Schule nicht mehr betreten. Alle Schülerinnen gehorchten der Aufforderung bis auf die 14-jährige Koptin Ferial Sorial Habib. Sie wurde daraufhin acht Tage in Folge daran gehindert, in die Schule zu gelangen.

 

Am 17. September suchte Habibs Vater schließlich die Schule persönlich auf, um sich über die Suspendierung seiner Tochter zu beschweren. Umgehend zeigte ihn die Schulleitung wegen Beleidigung und Verleumdung bei der Polizei an. Daraufhin reichte der Vater eine Klage bei der Staatsanwaltschaft und dem Bildungsministerium ein. Nach Aussage von Habibs Anwalt Wadgy Halfa agiere die Schule außerhalb ihrer gesetzlichen Kompetenzen, es gäbe es kein Gesetz, das Schülerinnen vorschreibe, beim Betreten der Schule ein Kopftuch zu tragen. Die Schulen hätten lediglich die Befugnis, die Farbe der Schuluniform zu bestimmen.

 

Entwicklungshilfe an Menschenrechte koppeln: Der Sprecher des IGFM-Vorstandes, Martin Lessenthin, forderte Bundesaußenminister Westerwelle auf, finanzielle Hilfen für Ägypten an messbare Fortschritte bei den Menschenrechten zu koppeln. Deutschland dürfe nicht zusehen, wie bestehende und neu errungene Freiheiten Schritt für Schritt zurückgenommen würden. Am 25. September sagte der Anwalt Wadgy Halfa gegenüber einem koptischen Fernsehsender, dass die Schule bereit sei, Habib wieder zum Unterricht zuzulassen, wenn es zu einer „gütlichen Einigung“ käme. Die Familie lehnte ab: Dieses Problem sei nicht „einvernehmlich“ zu lösen, da die Forderung der Schule ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit und ein offensichtlicher Versuch sei, das Bildungssystem zu islamisieren. Der Direktor des Ägyptischen Zentrums für Entwicklung und Menschenrechte, Said Abdelmaseeh, reichte am 27. September eine Beschwerde sowohl beim ägyptischen Premierminister als auch beim Bildungsminister ein. Der Staat müsse mit rechtlichen Schritten gegen das Vorgehen der Schule einschreiten und alle Schulen Ägyptens darauf hinweisen, dass das Tragen eines Kopftuches optional und nicht verpflichtend sei.

 

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter:
http://www.igfm.de/Menschenrechte-in-AEgypten.575.0.html

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:
https://www.facebook.com/igfmdeutschland

 

 

Egyptian Christian Girl Banned From School For Not Wearing a Veil

 

AINA: A Christian girl was prevented for over a week from entering her school in Beni Mazar, Minya province, because she refused to wear a veil. „The school management described her as ‚flaunt‘ for not covering her hair,“ said Coptic activist Nader Shoukry, who uncovered the story. „Coptic students were forced to obey for fear of the school management’s threats,“ said Mr. Wagdy Halfa, the attorney for the girl, „except for 14-year-old Ferial Sorial Habib, whose family refused this decision because it is inconsistent with religious freedom and a blatant Islamization of education.“

 

Ferial was prevented from entering her school by the social worker, Ms. Ola Abdel Fattah, for eight consecutive days. Her father went to school on September 17 to protest this decision, but the school filed a police complaint against him on charges of libel and defamation. Mr. Wagdy Halfa, the student’s attorney, said the school administration of Shaikh Fadl Secondary School, a public school in Bani Mazar, had sent a warning to Christian students compelling them to wear a head dress, similar to the Hijab, and not to reveal their hair, otherwise they would be refused entry to school. Ferial’s father filed a formal complaint with the state attorney and another with the Department of Education of Bani Mazar, stating the school has turned into a „hotbed of militants“ and has acted out of its legal scope by forcing on students what is not specified by law or in the educational guidelines. He asked the authorities to investigate this incident.

 

According to attorney Halfa schools are only allowed to choose the color of the uniform. He warned of the seriousness of the incident as it confirms the Islamist program to take control of the education system and impose the veil on Christian women. Activist Nader Shoukry recalls a similar incident which took place in 2010 in a secondary school for girls in Ayat, Guiza province. In that case human rights organizations which stand against the Islamization of education took the matter up, which was investigated and those responsible were transferred from their posts. Appearing on Coptic TV Channel on September 25, Halfa said „the school is ready to allow the student to go back to school but only on an ‚amicable‘ basis and not through ‚administrative prosecution,‘ but her father and I objected.“ „This is a matter that cannot kept quiet or resolved by ‚reconciliation.'“ said Shoukry, „It has to be taken up by rights organizations.“

 

Said Abdalmaseeh, director of the Egyptian Center for Development and Human Rights, presented a complaint yesterday to the Prime Minister and to the Minister of Education, calling on them to legally respond to the school’s actions, to allow the Coptic student to attend school, and issue instructions to all schools that wearing the veil is optional and not mandatory. The Zurich-based European Union for Coptic Human Rights Organizations has sent a formal request to the Egyptian Minister of Education, demanding an investigation of the Bani Mazar school incident.

Mary Abdelmassih

 

7 Responses to “Kopftuchzwang für christliche Schülerinnen – koptisches Mädchen suspendiert”

  1. Kerstin Says:

    Nach der Entnazifizierung muß unbedingt eine Entislamisierung erfolgen!!!

    Alle Moscheen sind zu schließen!

    Es gibt bekanntlich auch keine Hitler-Büsten und Tempel für germanische Gottheiten mehr

    DER Islam ist der Ursprung allen Übels und solche menschenverachtenden Ideologien sind zu unterbinden!

    Ent-Islamisierung jetzt!

    Rüstet Euch zum Bürgerkrieg

    Noch sind wir in Germanistan und Eurabien in der Mehrheit.

    Drängen wir die Muselterroristen in die arabische Wüste!

    Ein Lepanto-Revival bzw. ein neues Wien1683 muß erfolgen, damit Europa geschützt wird

    Der reinigende Bürgerkrieg kommt mit Sicherheit

    Bewaffnet Euch, ehe es zu spät

    Überall dort wo die Musels knapp die Mehrheit ausmachen wie in der Elfenbeinküste und Nigerien kommt es permanent zu Massakern ausschließlich an Christen und die Aktuelle Kamera des schwarzen Merkelkanals berichtet ausschließlich von Konflikten ZWISCHEN Christen und Moslems, als ob die Christen selbst Schuld wären!!!

    Noch ist es nicht zu spät die Muselgefahr abzuwenden, trotz der ständigen Hofierung der Anhänger der Terrorreligion

    Auf zum Kreuzzug

    Deus lo vult!!!

    • John Says:

      Was Sache liegt wird klar nicht abgestritten Lieber @ Kerstin
      Was Sache liegt über Verfolgte betreitet keiner
      Was Sache liegt weiss die Welt…

      Was sind Sie :ein christlicher Terrorist?als Hetzer kommen Sie nicht weit unter guten Christen!!

      Bewaffnet Euch, ehe es zu spät

      Auf zum Kreuzzug

      Der reinigende Bürgerkrieg kommt mit Sicherheit

      • John Says:

        Kerstin Sagt:
        29. September 2011 at 14:41

        liebe Kerstin:stammt das nicht von Ihnen??? wie soll man das betrachten??
        Bewaffnen sollen wir uns???Rüsten,mit was??Gewehre,Munitionm??

        Der reinigende Bürgerkrieg kommt mit Sicherheit

        Bewaffnet Euch, ehe es zu spät

        Rüstet Euch zum Bürgerkrieg

  2. Johannes Says:

    Christen sind aufgefordert, ihr Christsein erkennnbar zu leben. Das mag auch manchen Muslim zum Nachdenken und zur Abkehr vom Islam bringen und zur Hinwendung zu JESUS, in dem allein das Heil liegt.

    Grundsätzlich sollte es aber ein striktes Einwanderungsverbot für Muslime geben! „Familienzusammenführung“, oft eine Zwangsheirat mit Minderjährigen, sind allein im Heimatland durchzuführen und das Aufenthaltsrecht damit aufzuheben.

    Politiker, die sich dem Islam beugen, sind nicht wieder zu wählen! Das bedeutet, dass ca. 90 Prozent von ihnen aus der Poliik ausscheiden müssten. Der Rest muss einen Islam-Kurs belegen und nachweisen, dass er zumindest den Koran und die Biographie des Proleten gelesen hat.

  3. Kerstin Says:

    @John
    „Was sind Sie :ein christlicher Terrorist?als Hetzer kommen Sie nicht weit unter guten Christen!!“

    Also war die Resistance, die sich gegen den Überfall des nationalSozialistischen 1.000-jährigen Reiches GEWEHRT hat Terroristen???

    Also waren die Polen, die gegen die Eindringlinge der Wehrmacht 1939 Widerstand geleistet hatten Terrroristen???

    Also waren die Kämpfer der Flotte bei Lepanto 1571, die gegen muslimische Invasion Widerstand geleistet haben schlechte Christen?

    Also stimmt das Zitat des menschenverachtenden Linksfaschisten Tucholsky: Soldaten sind Mörder!

    Alos müssen sich Ihrer Meinung nach Christen von Muselterroristen ALLES gefallen lassen

    Solche Typen wie Sie sind fast noch schlimmer als die Moslems selbst…

    • John Says:

      Lehrt Gott uns mit Krieg das Böse zu lösen?Oder Jesus Christus?

      Sollte der Mensch mit Kriegen weiter den Frieden einfordern??

      wachen Sie auf– wer sagte man muesse die Juden töten?? war es Gottes Befehl??warum will Europa dann jeden Krieg verhindern?
      ist es Gottes Befehl den Islam wie Sie schreiben Kerstin“mit Bösen zu zerstöhren-
      was ist der Befehl Gottes an die Christen zu reagieren mit dem Islam?

      Sie denken ich verehre den Islam -welch ein Schwachsinn…in die Zukunft zu schreiten ohne Kriege ,heißt nicht das Volk muß sich bekriegen…
      Wo steht das bitte alles in der Bibel –was Sie hier für“nen Schwachsinn schreiben und einfordern—
      wer sind Sie– eine Koptin würde so nicht schreiben-sie hätte die Würde und Demut in sich durchzuhalten und stark bei Gott und Jesus zu sein .

      Solche Typen wie Sie sind fast noch schlimmer als die Moslems selbst…

      danke!!!

      Nur weil ich nicht wutenbrannt bin gegen den Islam wie Sie:
      beschimpfen Sie mich als Mieser .eingentlich passen Sie gut in ein Kriegsbildchen–weiter sooo….

      wenn Sie Kerstin heissen–warum schreinen Sie soo laut- als Christin.???

      Ich stimme @Johannes zu:

      Christen sind aufgefordert, ihr Christsein erkennnbar zu leben. Das mag auch manchen Muslim zum Nachdenken und zur Abkehr vom Islam bringen und zur Hinwendung zu JESUS, in dem allein das Heil liegt.

      Eines fällt hier auf:Frauen toben sich elegant hier aus,seid Ihr so verbittert oder frustriert ??
      Setzt bitte Aktionen und nicht nur ballern laut,..

      • nina Says:

        In Deutschland sind wir christl./ jüdisches Abendland. Unsere Aufgabe ist es natürlich, dieses geprägte Land zu schützen.
        Der Islam ist die Religion Satans. Bewaffnen(zum Schutz) deshalb, weil die Politik blind ist und die Hass – und Tötungssuren im Koran nicht kennt, oder verleugnet.
        Auf Grund dieser Verleugnung, ist ein angemessener Schutz für uns ´Nichtmosleme´ unmöglich.

        Antisemitismus auf der Grundlage der Lehre des Korans:
        Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

        Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“ (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

        Als ´Ungläubige´ ist jeder gemeint, der Nicht an Allah glaubt, also nicht nur Juden und Christen.

        Aufrufe zum Krieg und zur Gewalt im Koran, gegen ALLES was Nicht an allah glaubt:
        Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

        Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“ Siehe 7.)

        Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.

        206 Hass- und TötungsSuren findet man im Koran und weitere 1800x in den Hadithen. Also 2000 x ruft der Islam insgesamt auf, alles zu vernichten was ´nichtmoslemisch´ ist.

        Hier desweiteren, ein Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel
        Die Wahrheit über den Islam
        Von Pastor Fouad Adel

        http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/115/254/

        @ John: projeziere bitte nicht dein Innenleben pauschal auf alle Frauen. Danke und der Friede sei mit dir.


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