kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gewagte Bilder und mutige Kommentare 28. September 2011

Filed under: Humor mit Kultur — Knecht Christi @ 21:13

 

Allah gehört in den Müll 

 

Eckhardt Kiwitt, Freising schreibt: Wohin wohl sonst ! Wer braucht solche vom Hass auf alles Unislamische zerfressene Märchenfigur ? Und: Wo sind die Ursachen der Islamkritik zu suchen und zu finden ?
 

Tangsir schreibt: Lieber Eckhardt, schön, dass du bei uns schreibst. Die Ursache für Islamkritik ist der natürliche Drang des Menschen nach Freiheit. Mehr braucht man als Argument gegen dieses Todeskult nicht, denn sie raubt den Menschen jegliche Freiheit. Nieder mit dem Islam. Um auf dein Email einzugehen. Leider kenne ich keine Iraner aus der Gegend, und ich würde mich hüten solche Leute auf mein Zusprechen zu empfehlen. Es reicht schon wenn das Hasspotential sich gegen mich/uns richtet. Manche glauben nicht, dass es um Leben und Tod geht. Genauso auch hat mich eine sehr nette türkische Frau angeschrieben und gefragt ob ich gerne aktiv etwas machen würde. Die Sachlage ist die, dass wenn ich das täte für mein Sicherheit nicht gesorgt werden könnte. Der deutsche Statt würde versagen und würde es wenn unseresgleichen, die so harte Religionskritik und Blasphemie betreiben, nicht mehr anonym wären.

 

Ich habe meine Erfahrungen im letzten Jahr gemacht und herausgefunden, dass wir patriotischen Iraner kein Lobby und Fürsprecher haben. Daher nutzen wir diesen Blog und es ist der Größe und Freiheit Amerikas zu danken, dass ich auf einem amerikanischen Server frei meine Gedanken äussern kann. Zu denken man müsste sich unbedingt nach altmodische Art organisieren ist nicht immer zielführend. Wir arbeiten als einzelne Zellen und sind dennoch ein Netzwerk, dass sich gemeinsamen Werten verpflichtet fühlt. Deshallb brauchen wir keine Clubs, kein Verein oder Partei. Wir müssen uns nicht zentralistisch auf eine Websiite organisieren. Wir haben als Netzwerk von Blogs, Websiten, Einzelpersonen, Politiker, einfacher Bürger und Kommentator eine Menge erreicht und die Diskussion mitbestimmt. Dass Breivik noch Thema ist kann ich übrigens nicht nachvollziehen. Also ich folge nicht Spiegel und den anderen. Wir Counterjihadis haben eine klare Agenda. Ich grüße dich.

 

 Cajus Pupus schreibt: Hallo Tangsir, teile mir doch bitte mit, in welche Mülltonne Du den Allah steckst. Und wo Du dann die Tonnen hinstellst. Ich komme dann mit dem Müllwagen vorbei, leere diese Tonne und führe den Inhalt der Verbrennung zu!

 Der böse Wolf schreibt: Der Islam gehört dahin, wo er hergekommen ist, und damit meine ich nicht die Wüste …

 

 

 

Ich will hier raus, HILFEEEE!
 

 Eckhardt Kiwitt, Freising schreibt: Warum waren die betenden Muslime auf dem Bild oben so unhöflich, dem Fotografen ihre Ärsche entgegen zu strecken ? Hätten die das nicht manierlicher anstellen können ?
 
 
Fartâb Pârse schreibt: Sie machen sich immer das Leben unnötig schwer! Es reicht, wenn man stehend seinem Gott die Dankbarkeit zeigt, aber neeeein, hier muss man unbedingt seine Unterwürfigkeit demonstrieren.
 
 
 Klara schreibt: Dieses Foto erinnert mich an eine wunderbare Frau : Ayaan Hirsi Ali – Mein Leben, meine Freiheit, u. a. ISBN 978-3-492-25086-3   Man sollte dieses Buch wirklich nicht nur einmal gelesen haben.
 
 
 aron2201sperber schreibt: Kick it!

 Fartâb Pârse schreibt: Beckhaaaaam!

 Der böse Wolf schreibt: Auf diesem Bild, und natürlich auf vielen Ähnlichen, sieht man sehr „schön“, was Mohammedaner sind.

Andre schreibt: Da Bild wäre der Renner in jedem Schwulenmagazin!!!!!!!!!

 

 

 

Wir waren beim Kotztag 2011
 

Nachdem an diesem Samstag die Judenhasser im Namen Irans durch Berlin marschiert sind, hat das Mullahregime Israel zum wiederholten mal mit Vernichtung gedroht. Als israelischer Premier würde ich mir kein Tag länger diese existenzbedrohenden Äusserungen anhören, die Anlagen der Mullahs zerbomben und einen unbarmherzigen Fullscale-Krieg gegen die Torktâzi starten. Mögen sie es wie im Krieg gegen Irak machen und die Hezbolahis und Basijis niedermähen. Und in Teheran empfangen wir dann unsere amerikanischen und jüdischen Freunde. Mullahregime 2011 = Nazideutschland

Masel tov & God bless the United States of America!

{Quelle: www.tangsir2569.wordpress.com}

 

15 Responses to “Gewagte Bilder und mutige Kommentare”

  1. Egon Says:

    Seit wann haben wir denn in Deutschland Meinungsfreiheit?

    > Die Freiheit, zu nix was zu sagen, die gibt es doch?

    Vor allem nehmen sich Mutti, Liz und Friede die Freiheit, zu nichts
    nichts zu sagen. Und finden das auch noch großartig.

    > Den größten Block haben „wir“ ja geholt, in den 60ern.

    Damit sie
    > arbeiten, jene Arbeit, für die Deutschen sich zu fein waren, Müllabfuhr

    Das ist mir durchaus bewußt.

    Freilich reden wir nicht über diese Leute. Die Menschen, die in den
    60ern zu uns gekommen sind, und noch hier sind, sind durchgängig
    anstaändig integriert.

    Was mir Sorge bereitet, ist die jüngere Generation. Die Jugendlichen,
    die sich reislamisieren.

    Das Problem Islamismus ist mehr ein Problem der 15 bis 16 jährigen als
    eines der 50 bis 60 jährigen.

    > und Knochenarbeit, im Wirtschaftswunderland. Die sollten vielmehr alle
    > länger auf bessere Schulen, mit einer Abi-Quote von 50%. Und die Türken
    > sollten das möglich machen. Im Einverständnis von Kapital und
    > Gewerkschaften: Es waren Gäste, die hereingebeten wurden. Und von denen
    > sagt man, sie mögen sich wie zu Hause fühlen.

    Wir können die Fehler unserer Eltern und Großeltern nicht ungeschehen
    machen.

    Wir müssen jetzt und heute ein ordentliches Zusammenleben anstreben.

    Ich muß Dir nicht sagen, wieviel Nationen allein hier im Haus wohnen,
    Dein Namensvetter aus der „Arbeiterschicht“ und gewisse Zuarbeiter von
    ihm übernehmen das schon ganz vortrefflich.

    Nur: Hier im Haus, und hier im Viertel, funktioniert das ganz einfach.

    > Und dann, als die wirtschaftliche Lage sich änderte, wurden sie als
    > ungebetene Einwanderer gedeutet. Und erleben sich zum guten Teil selbst
    > so.

    Auch das können wir nur im eigenen Verhalten ändern.

    Allerdings sollten wir uns hier nicht mehr vorwerfen, als uns
    Einwanderer vorwerfen. Ein Italiener, den ich mal darauf ansprach,
    meinte zu mir: „Es waren andere Zeiten.“

    Tatsache ist, daß sich hier manche Migrantengruppen leichter einfügen
    als andere.

    Noch mehr Tatsache ist, daß sich gut gebildete Einwanderer (egal ob im
    Herkunftsland oder her gut ausgebildet) leichter und besser eingliedern
    als Leute aus der Unterschicht.

    Und ich nenne die Unterschicht so. Es hat keinen Sinn, drumzuzureden.

    > Diese unterschiedlichen Erwartungen und gegenseitigen Sichtweisen machen
    > einen guten Teil der Spannungen aus.

    >> Und nicht in Bonn mit ner Burka rumrennen, und wenn er, oder besser
    >> sie, in der Schule rausgeschmissen wird, ist hier gleich das nächste
    >> ZDF spezial fällig.

    > Ich kann mich an anklagende Fernsehsendungen erinnern, die sich mit
    > einer saudischen Schule in Bonn beschäftigten.

    Das bemerkenswerte ist, daß diese Erscheinungen ein Symptom einer
    Reislamisierung sind, die uns seit einiger Zeit nervt.

    >> Gibt es hier einen ARD Brennpunkt oder ein zdf Spezial zum Thema
    >> „Arthur, der kleine Zeuge Jehovas, ist heute sitzengeblieben?“

    > Es gibt solcherart Sendungen zum Thema Scientology.

    Oh je. Bitte verschone mich mit Ursula Caberta & Co.

    Bei solchen Gegnern braucht Scientology keine Werbung mehr.
    Um nicht zu sagen: So gute Freunde kann man gar nciht haben wie solche
    Feinde.

    Freilich hat Ursel im bayerischen Hansi ja ein gutes Pendant gefunden

  2. Egon Says:

    Allerdings gab es im Mittelalter im Islam einen vielleicht nicht ganz so starken Antijudaismus wie im Christentum, der auch dort die Juden in Ghettos drängte und manchmal sogar zu Massakern gegen diese führte.

    Es stimmt, dass sich im 19. Jahrhundert der Antisemitismus auf dem Boden dieses mittelalterlichen Antijudaismus vor allem in Deutschland entwickelte – und nicht im islamischen Machtbereich. Der deutsche Antisemitismus wurde aber von islamischen Antizionisten aufgegriffen und ist in islamischen Ländern bis heute eine obskure Quelle für Hass gegen Juden. Die Lügen auf denen Hitlers Propaganda basierte – wie die sogenannten „Protokolle der Weisen von Zion“ oder die „Jüdische Weltverschwörung“ – werden von vielen in der islamischen Welt noch immer als Fakt angesehen und verstärken ihren Hass auf die Juden.

    Die Gegnerschaft zum Zionismus erwächst für die nicht direkt von israelischer Besatzung oder Vertreibung betroffenen Muslime vor allem aus dem Gefühl der Unterlegenheit gegenüber der westlichen christlich-jüdischen Welt, wofür sie oft als Symbol die nichtislamische Herrschaft über Jerusalem sehen

  3. Egon Says:

    haß taucht immer dann auf, wenn ein mensch sich von seinen gefühlen überwältigen läßt.

    und da religionen an gefühle appellieren (herzenssache), kommt ganz schnell ablehnung, wenn der andere NICHT so ist, wie ich es haben möchte.

    .

    • Egon Says:

      Ganz am Anfang stehen uralte Gebietsansprüche der Juden in Nordafrika.
      Dem heiligen Land.
      Ob berechtigt oder nicht, ist fast egal.
      Die Araber welche in den Gebieten schon 7000 Jahre ansässig sind, wollen diese nicht einfach aufgeben und da die Hauptrelegion der arabischen Völker der Islam ist, kam es in der gegenseitigen Ablehnung zu scheinbar religiösen Gründen.
      Die Problematik ist sehr komplex und eine Konfliktlösung wird es auch in diesem Century nicht geben.
      .

      • Kerstin Says:

        „Ganz am Anfang stehen uralte Gebietsansprüche der Juden in Nordafrika.

        Die Araber welche in den Gebieten schon 7000 Jahre ansässig sind, wollen diese nicht einfach aufgeben und da die Hauptrelegion der arabischen Völker der Islam ist, kam es in der gegenseitigen Ablehnung zu scheinbar religiösen Gründen.“

        Es gab zwar eine Reihe Juden in Nordafrika, doch die Araber kamen in den Maghreb erst nach Jahrhunderten des Terrors und Mordens.
        Die Urbevölkerung in nordafrikanischen Ägypren sind die Kopten, doch dank terrorisierender Muselbanden nun in der Minderheit und bald auf Null geschrumpft.

        Übrigens haben Juden keine Gebietsansprüche in Nordafrika, sondern lediglich im Hl. Land. Dieses liegt jedoch in Asien

        und auch dort begann die Arabisierung erst nachdem die Muselterroristen die Urbevölkerung liquidiert hatten, wie IMMER wenn es um die Religion der Unterwerfung geht.

        Kein Wunder, denn der Prophet war bekanntlich ein Vergewaltiger, Kinderschänder, Massenmörder, Räuber und Lügner!!!

  4. So war es im Iran vor den Mullahs:

  5. Saphiri Says:

    Sinnvolle Asyl- und Einwanderungspolitik sind per se natürlich kein Verbrechen. Wenn damit jedoch (auch aus wahltaktischem Kalkül heraus) die Umvolkung einer ganzen Nation geplant ist ….

    ist das sehr wohl Hochverrat.

    Einwanderung hat den Interessen des Deutschen Staatsvolkes zu dienen und kann nicht Selbstzweck sein, um hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung rd. 6 Mio ausländische Sozialschmarotzer durch zu schleppen. In der Mehrheit nicht integrierbare Moslems, die darüber hinaus noch das Deutsche Staatsvolk als “unreine” kuffar verachten, und ihren “crap”, d.h. ihre frühmittelalterlichen Sub-Standards, dem Deutschen-Staatsvolk aufzwingen wollen.

    Die Deutschen haben ja problemlos Millionen von polnischen Zuwanderern (Ruhrgebiet) integriert bzw. assimiliert, hinzu kamen die Russen, die anläßlich der komm. Revolution nach Deutschland fliehen mussten, nach dem Krieg wurden 12 Millionen Deutsche aus den verloren gegangenen Ostgebieten problemlos integriert, hinzu kommen die Italiener, die Spanier, die Portugiesen, die Griechen, die, sofern sie nicht in ihre Heimatländer zurück gekehrt sind, zu treuen Staatsbürgern und wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft geworden sind.

    Gab´s etwa für zugewanderte Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen etc. einen “IntegrationsbeauftragtIN”, ein Heer von nutzlosen und nichtsnutzigen MigrationsbeauftragtInnen, Sozial-ArbeiterInnen u.ä., Migrations-ForscherInnen etc.
    Oder etwa eine ständige, kostenintensive, und zu keinem Ergebnis kommende “Südeuropäer-Konferenz”.

    Ja, und die Apologeten dieser unverantwortlichen, ja kriminellen Machenschaften sollten schleunigst mal in die Geschichtsbücher schauen und sich mit den imperialen Eroberungen der Araber und später der der moslemisierten türkischen Osmanen beschäftigen.

    Ich erinnere: 1529 und 1683 Wien, wo die Eroberung Mitteleuropas durch die mohammedanischen Turko-Osmanen nur unter Aufbietung aller Kräfte abgewehrt werden konnte.

    Heute versucht man durch Geschichtsfälschung, dies vergessen zu machen, oder man trichtert den Schülern ein, dass Geschichte nur in den Jahren 33-45 stattgefunden hat, um den Schülern die „ewige Schuld“ einzubläuen.

    Dabei waren es hauptsächlich kommunistische Juden, die den ungläublichen Massenmord an ca. 65-135 Mio. unschuldigen, russisch orthodoxen Christen, organisiert und durchgeführt haben. 75 Prozent der kommunistischen Kommissare waren Juden.

    Und heute gelingt die Eroberung Deutschlands und Europas, dank solcher Schwachmaten – wie unserem Kommentator Ibn Chaldun, Al-Zayat oder Bröckelhaus und seiner linken krypto kommunistischen Gesinnungsgenossen – problemlos, ohne dass die türkischen und arabischen Invasoren auch nur einen einzigen Schuss Pulver opfern müssten.

    “Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre zu gehen. Und sie werden nicht als Freunde dorthin gehen. Denn sie werden dorthin gehen, um zu erobern. Und sie werden die Nordhemisphäre mit ihren Söhnen erobern. Die Schöße unserer Frauen werden uns den Sieg geben.”
    (Houari Boumedienne auf der UN-Vollversammlung 1974)

    “Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg in Europa geben wird. Ohne Schwerter, ohne Kanonen, ohne Eroberungszüge werden die 50 Millionen Muslime in Europa diesen Kontinent innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem muslimischen machen. Allah mobilisiert die muslimische Nation der Türkei und fügt sie der europäischen Union hinzu.
    Das sind weitere 50 Millionen Muslime. Es werden also 100 Millionen Muslime in Europa sein. Europa ist in einer üblen Lage, desgleichen Amerika. Sie sollten entweder sich bereit erklären, im laufe der zeit islamisch zu werden, oder sie sollten den Muslimen den Krieg erklären.”
    Bruder Muammar al-Gadhafi (Al Jazeera, 10. April, 2006)

    Und auch dies ist entlarvend und zeigt, worum es den Linken in Wirklichkeit geht:

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
    Vorstandsbeschluss der Bündnis 90/Die Grünen in München.

    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD, ehem. Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV

    Ich bin daher gem. den Ausführungen des “Bruders Gaddafi” bereit, den “Moslems den Krieg zu erklären”, allein schon aus Selbsterhaltungstrieb und zum Wohle der Deutschen Nation und Europas!
    Reconquista jetzt!

    Der fromme Moslem und leider viel zu „früh“ verstorbene Gotteskrieger Osama Bin Laden hat es auch mal auf den Punkt gebracht:

    „If people see a strong horse or a weak horse, by nature they ´ll like the strong horse” ..Osama bin Laden
    “Wenn Leute starkes oder schwaches Pferd sehen entscheiden sie sich naturgemäß für das starke Pferd.”

    W i r sollten das starke Pferd sein, bevor es zu spät ist!

  6. Kerstin Says:

    „Ganz am Anfang stehen uralte Gebietsansprüche der Juden in Nordafrika.

    Die Araber welche in den Gebieten schon 7000 Jahre ansässig sind, wollen diese nicht einfach aufgeben und da die Hauptrelegion der arabischen Völker der Islam ist, kam es in der gegenseitigen Ablehnung zu scheinbar religiösen Gründen.“

    Es gab zwar eine Reihe Juden in Nordafrika, doch die Araber kamen in den Maghreb erst nach Jahrhunderten des Terrors und Mordens.
    Die Urbevölkerung in nordafrikanischen Ägypren sind die Kopten, doch dank terrorisierender Muselbanden nun in der Minderheit und bald auf Null geschrumpft.

    Übrigens haben Juden keine Gebietsansprüche in Nordafrika, sondern lediglich im Hl. Land. Dieses liegt jedoch in Asien

    und auch dort begann die Arabisierung erst nachdem die Muselterroristen die Urbevölkerung liquidiert hatten, wie IMMER wenn es um die Religion der Unterwerfung geht.

    Kein Wunder, denn der Prophet war bekanntlich ein Vergewaltiger, Kinderschänder, Massenmörder, Räuber und Lügner!!!

  7. John Says:

    @Kerstin –es ist enorm gut,daß Sie sich für die Kopten-Christen sehr einsetzen: bitte fair sein.Keiner will den Islam ,woraus lesen Sie das bitte!
    Kaum geht es darum werden Sie hitzig????mit einem Moslem verheiratet gewesen?

    • John Says:

      @Kerstin:

      Die Urbevölkerung in nordafrikanischen Ägypren sind die Kopten, doch dank terrorisierender Muselbanden nun in der Minderheit und bald auf Null geschrumpft.

      wer sagt Ihnen das?Wie zweifeln Sie nur an Gott??Kopten werden nurmehr bald auf Null schrumpfen–so bezeichnen Sie ein Chrisliches Viólk??so wenig Schwaeche vermuten Sie dahinter??

      Kopten sollen ureinwohner gewesen sein?wir sind alle ureinwohner eines Stammes!

      @Kerstin:ob hnen das gefällt oder nicht…bitte am Teppich bleiben…

      Aborigines waren die ältesten Auswanderer Afrikas
      Die Aborigines in Australien zogen dereinst los, als die Urahnen der Europäer und Asiaten „noch irgendwo in Afrika saßen“. Das belegen Genetiker mit dem ersten entzifferten Erbgut eines Aborigines.

      Die Aborigines in Australien sind Genanalysen zufolge das älteste Volk außerhalb Afrikas. Ihre Vorfahren sind früher in Afrika gestartet als die aller anderen heute lebenden Menschen. Das bestätigt ein internationales Forscherteam, das anhand einer hundert Jahre alten Haarlocke erstmals das Erbgut eines australischen Aborigine-Mannes entziffert hatte. Aus den Ergebnissen folgern die Forscher, dass die Aborigines von einer Auswanderungswelle aus Afrika vor etwa 70 000 Jahren abstammen. Die heutigen Europäer und Asiaten dagegen ließen sich auf eine weitere Auswanderungswelle zurückführen, die etwa 24.000 Jahre später Afrika verließ.

      Die Vorgeschichte der Aborigines ist umstritten Damit verändert sich unser Wissen von der Besiedlung der Welt vor mehr als 50.000 Jahren, schreiben Eske Willerslev und Morten Rasmussen von der Universität Kopenhagen mit mehr als 50 Kollegen im Fachjournal „Science“.

      Australische Ureinwohner stammen von den ersten geografischen „Erkundungsreisenden“ der Menschheit ab“, sagte Willerslev. „Während die Urahnen der Europäer und Asiaten noch irgendwo in Afrika saßen, erkundeten die Vorfahren der Aborigines unbekanntes Terrain in Asien und überquerten schließlich das Meer nach Australien.“

      Die Vorgeschichte der Aborigines ist umstritten. Eine der zentralen Fragen ist, ob Ostasien durch eine einzige oder mehrere Auswanderungswellen bevölkert wurde. Um dies zu untersuchen, verglichen Willerslev und Kollegen das Aborigine-Genom mit dem Erbgut von 79 Menschen aus Asien, Europa und Afrika sowie dem von drei Han-Chinesen. Das Ergebnis deute auf mehrere Auswanderungswellen nach Ostasien hin, so die Forscher

      Die Vorfahren der Aborigines trennten sich demnach von den Vorfahren anderer Menschenrassen vor etwa 75.000 bis 64.000 Jahren. Diese Auswanderungswelle sei getrennt von einer zweiten vor 50.000 bis 24.000 Jahren verlaufen, von der die heutigen Asiaten und Europäer abstammten.

      Der Neandertaler ist doch ein Vorfahr des heutigen Menschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Forschergruppe, die weite Teile des Neandertaler-Erbguts entziffert und analysiert hat. (Wissenschaftliche Rekonstruktionen: W.Schnaubelt/N.Kieser für Hessisches Landesmuseum Darmstadt)
      Foto: dpa
      Dazu haben Mitarbeiter des Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Sequenziermaterial aus dem Knochen eines Neandertalers gewonnen.
      Foto: dpa
      Die Neandertaler wanderten vor 270.000 bis 400.000 Jahren aus dem Kontinent Afrika aus.
      Foto: dpa
      Der moderne Mensch verließ den Kontintent „erst“ vor etwa 80.000 Jahren und traf recht bald auf den Neandertaler.
      Foto: dpa
      Populationen der Früh- und der Spätauswanderer vermischten sich bis zu einem gewissen Grad.
      Foto: dpa
      Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, zeigt die Rekonstruktion eines Neandertaler-Schädels. Auch die Indianer seien aus letzterer hervorgegangen, sagte der beteiligte Genetiker Peter Forster, der am Institut für Forensische Genetik der Universität Münster arbeitet. Es gab zwar schon ältere Auswanderungswellen aus Afrika, diese frühen Menschen gelten jedoch als ausgestorben.

      Die Sequenzierung des Aborigine-Genoms zeige weiterhin, dass die Ureinwohner Australiens eines der ältesten kontinuierlichen Völker außerhalb Afrikas seien, schreibt das Forscherteam. Sie stammten von den ersten Menschen ab, die nach Australien kamen.

      Mit den Erkenntnissen anhand von Haarproben lasse sich in Zukunft die Geschichte der Ureinwohner weltweit leichter erforschen, schreiben die Wissenschaftler. Bis jetzt konnten menschliche Genome nur anhand von gefrorenem Probenmaterial analysiert werden. Haar dagegen sei viel leichter konservierbar und sei nicht so stark verunreinigt wie etwa alte Knochen oder Zähne

      • John Says:

        Es wird so sein, dass die ersten nicht gezielt nach Australien gezogen sind, sondern sich ausgebreitet haben. Nur haben die Australier aufgrund ihrer geographischen Abgeschiedenheit als autonome Rasse überlebt. Die anderen mögen den Umweltbedingungen oder auch den nachfolgenden Auswanderungswellen zum Opfer gefallen sein oder wurden später einfach assimiliert 😉

        Ein neuer, äterer Knochenfund in Europa oder anderswo außerhalb Afrikas und die These, der Mensch stamme aus Afrika, wäre obsolet. Auf dieser These bauen auch die Simulationen von Wanderungsbewegungen auf.

    • John Says:

      Bedenken Sie:
      jeder zweite weiß,um der Geschehnisse Afrikas „Der Kopten“Der Hungernden“Der Verfolgten“Der sterbenden in Kriegen“ectr.Listen waeren endlos,,Auf Grund der Berichte und Tv und der Entwicklung der geistigen der Menschen,..
      Zahlreiche Organisationen bemühen und machen öffentlich.
      Wie schon (B)engelchen (in einem Ihrer Berichte schrieb)sooo fein beschreibt jede(r)gelangt an das Ziel,das Gott von uns verlangt zu leben und lieben.

      ,

  8. Johannes Says:

    an Egon:

    Selbst der Korann, obwohl erst im 7. Jahrhundert erfunden, lässt uns in den Surenversen 5:21 (Medina) und 7:137 (Mekka) wissen, dass selbst der Götze des Islam Allah das Land westlich und östlich (!) des Jordan den „Kindern Israel“ zugewiesen hat. Das wird leider auch von unseren „Experten“ ausgeblendet. Erstaunlich dabei ist, dass diese Surenverse bis heute nicht abrogiert wurden.

    Übrigens: der bei den Bayern beliebte Fußball-Star Ribéry hhat seinen kürzlich geborenen Sohn „Schwert des Islam“ genannt – so wie auch einer der Söhne Gadhafis heiß. Die Führung des FC scheint daran keinen Anstoß zu nehmen.

  9. Johannes Says:

    Höchst erstaunlich, aber bezeichnend ist, dass in Berlin immer wieder der Revolutionsführer Khomeini, der von vielen Iranern schon etwas vorschnell als der „12. Verborgene Imam“ bezeichnet wurde, öffentlch geehrt werden darf. Ich habe den Innensenator Körting aufgefordert, solche Kundgebungen nicht zu genehmigen, kann man doch Khomeini durchaus mit Hitler vergleichen!

    Imam Großayatollah Ruhollah (=Geist Allahs) al-Musawi-al-Khomeini (1900-1989), der den Iran zur „Islamischen Republik“ erklärte und heute das große Vorbild für den Präsidenten Ahmadinedjad ist, erklärte einst: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen!“

    Dieser „Geistliche“ der Schiiten hat sich auch vielfach zu sexuellen Dingen vernehmen lassen, die schon den Propheten des Islam immer wieder zu neuen „Offenbarungen“ veranlassten, die u.a. in den Suren 4 und 33 nachzulesen sind.
    Khomeinis perverse Gedanken zum Sex mit Babys und Tieren finden sich in seinem Buch „Tharir Al-Wasilah“. Allerdings hat er den Geschlechtsverkehr von Männern mit „noch nicht neunjährigen Mädchen verboten“ und nur „andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr erlaubt“ (Tahrir-ol-Masael, vergl. http:// http://www.homa.org/index.php?0ption=com …) Hier ist an den Proleten des Islam zu erinnern, der als 51jähriger die sechsjährige Tochter seines Freundes und Nachfolgers Abu Bkr heiratete, aber die „Ehe mit Aisha erst vollzog“, als sie neun Jahre alt war. Mohammed gilt für alle Muslime als d a s Vorbild schlechthin!

    Khomeinis Hass auf den Westen ist unverständlich – immerhin hat er doch vor seiner Revolution das „christliche“ Asyl in Frankreich angenommen, das ihm immerhin Sicherheit vor seinenn iranischen Gegnern gab.

    Weitere Zitate dieses Mordbuben sind nachzulesen bei http://alischirasi.blogspot.de/2010/05/11chomeini-in-originalzitaten-die-wahren-erben-des-ajatollah/

  10. Johannes Says:

    Korrektur:

    an Egon:

    Selbst der Koran, obwohl erst im 7. Jahrhundert erfunden, lässt uns in den Surenversen 5:21 (Medina) und 7:137 (Mekka) wissen, dass sogar der Götze des Islam, Allah, das Land westlich und östlich (!) des Jordan den „Kindern Israel“ zugewiesen hat. Das wird leider auch von unseren „Experten“ ausgeblendet. Erstaunlich dabei ist, dass diese Surenverse bis heute nicht abrogiert wurden.

    Übrigens: der bei den Bayern beliebte Fußball-Star Ribéry hat seinen kürzlich geborenen Sohn „Schwert des Islam“ genannt – so wie auch einer der Söhne Gadhafis heißt. Die Führung des FC scheint daran keinen Anstoß zu nehmen.


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