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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Iranische Behörden verbrennen tausende Bibeln 27. September 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:40

Nachdem ein schiitischer Geistlicher eine dringende Warnung vor der Ausbreitung des Christentums aussprach,

begannen iranischen Behörden systematisch Bibeln zu beschlagnahmen und zu vernichten.

 

Die Behörden im Nordwesten des Iran beschlagnahmten, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Christian Mohabat News, 6.500 Bibeln, die einen Beamten der Beschlagnahmung mit den Worten zitiert, dass „alle Religionen ihre Macht stärkten, um damit den Islam zu konfrontieren. Welchen Sinn hätte sonst diese grosse Anzahl von Bibeln?“ Die Agentur berichtete bereits über mehere solcher offiziellen Bibelverbrennungen im Iran.

 

Mohabat berichtet, dass der geistliche Ayatollah Hadi Jahangosha, welcher eng mit der Regierung zusammenarbeitet, vor der “ Ausbreitung des Christentums unter unserer Jugend“, warnte. Er wies auch auf wachsende Satelliten-Programme, Literatur und religiöse Artikel hin, die für den westlichen Lebenstil warben. Die Nachrichtenagentur zitierte ihn mit den Worten: „Jeder in der Gesellschaft sollte seine Verantwortung in dieser Angelegenheit spüren und seine Rolle bei der Verbreitung des reinen Islam spielen und falsche und verzerrte Kulturen bekämpfen“. Bereits anfangs April berichteten wir davon, dass Bibelverbrennungen durch die Behörden im Iran nichts ungewöhnliches sind. Damals war es die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), die davon berichtete, dass 300 Bibeln in persischer Sprache durch die iranischen Behörden verbrannt wurden. {Quelle: www.de.ibtimes.com}

 

 

In Iran werden jede Menge Bibel verbrannt

 

Die Zeitungen regten sich allesamt auf, dass ein amerikanischer Pfarrer Namens Terry Jones einen Koran verbrannt hat. Sie stempelten ihn wütend zu einem Teufel, zu einem Unmenschen ab. {Nun, nach diesem Urteil der Medien müßten die Iraner in einer sehr großen Zahl Teufel und Unmenschen sein, denn sie verbrennen haufenweise Bibel: Die Behörden im Nordwesten des Iran beschlagnahmten, nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Christian Mohabat News, 6.500 Bibeln, die einen Beamten der Beschlagnahmung mit den Worten zitiert, dass „alle Religionen ihre Macht stärkten, um damit den Islam zu konfrontieren. Welchen Sinn hätte sonst diese grosse Anzahl von Bibeln?“ Die Agentur berichtete bereits über mehere solcher offiziellen Bibelverbrennungen im Iran}.  International Business Times

 

Oder sind die Medien des Teufels, weil sie unverschämterweise mit zweierlei Maß messen?

 

 

Libyen: Moslembrüder wollen in die Regierung – Bani Walid fest in der Hand Gaddafis

 

Die Kämpfe gehen in Libyen mit ungehemmter Härte weiter. Bani Walid, Sirte und Sabha sind immer noch fest in der Hand der Gaddafi-Treuen. In Tripolis kommt die Bildung der ersten Übergangsregierung kaum vorwärts, da sich innerhalb der Rebellen mehrere Gruppen bekämpfen. Vor allem Schwarzafrikaner werden in Libyen verdächtigt für Gaddafi gekämpft zu haben. Die Kämpfer des Übergangsrates hatten seit dem 10. September – nach dem Ablauf ihres Ultimatums und ergebnislosen Verhandlungen über die Kapitulation der Stadt – mehrmals versucht, die Stadt Bani Walid zu erstürmen.
Am Sonntag kam es zu einem erneuten Angriff. Es wurde mitgeteilt, dass es den Rebellen sogar gelungen sei, bis ins Stadtzentrum vorzudringen. Mit beträchtlichen Verlusten mussten sie sich jedoch wieder zurückziehen. Reuters meldete, dass es dabei zu chaotischen Szenen bei den Rebellen gekommen war. „Wir fuhren einfach in die Stadt Bani Walid hinein, denn man hatte uns gesagt, dass es dort bereits Vertreter des Übergangsrates gibt, denen wir uns anschließen sollen. Aber da war niemand. Wir mussten uns unter schwerem Feuer der Gaddafi-Kräfte zurückziehen“, zitiert Reuters Sabri Salem, einen zur Opposition übergelaufenen ehemaligen Piloten der libyschen Luftwaffe.

  
Zudem sollen in Bani Walid 17 Franzosen und Briten gefangengenommen worden sein. Ein Sprecher Gaddafis sagte am Sonntag im syrischen Sender Arrai TV die meisten seien Franzosen, außerdem seien zwei Engländer darunter und eine Person aus Katar. „Es sind technische Experten, darunter befinden sich beratende Offiziere“, sagte der Gaddafi-Sprecher. Die Gefangenen würden später im Fernsehen gezeigt. Vertreter der Nato, Frankreichs und Großbritanniens hatten am Samstag einen Bericht von Arrai TV dementiert, wonach einige Nato-Soldaten von Gaddafi-treuen Kämpfern gefangengenommen wurden. Neben Bani Walid bleibt auch Sirte und Sabha unter der Kontrolle der Gaddafi-Kräfte. Nach Angaben des Übergangsrates leitet Gaddafis Sohn Saif al-Islam die Verteidigung der Stadt. Laut früheren Berichten können sich Gaddafis Söhne Saadi und Mutasim ebenfalls in Sabha befinden.

Gaddafis Sprecher Moussa Ibrahim meldete, dass bei einem Angriff der Nato auf Gaddafis Geburtsstadt Sirte in der vergangenen Nacht mehr als 350 Menschen getötet worden seien. Überprüfen lassen sich diese Informationen nicht. Einem Sprecher der Nato zufolge handelt es sich um Unterstellungen.
In der Zwischenzeit kommt die Bildung der neuen libyschen Regierung nicht mehr voran, da verschiedene Interessensgruppen bereits Forderungen stellen. So will Dschibril, der Leiter des Übergangsrates, in der ersten offiziellen Übergangsregierung sowohl Ministerpräsident sein als auch das Amt des Außenministers übernehmen. Die Bewohner der Stadt Misrata wollen den ersten Ministerpräsidenten stellen. Begründet wurde diese Forderung damit, dass die Region um Misrata besonders viele Kämpfer gegen Gaddafi in die Schlacht geführt hatte.

 

Auch will die Moslembruderschaft einen wichtigen Part in der Regierung übernehmen. Sprecher der Islamistenbewegung sagte der Zeitung „Libya al-Yom“ (Montag), bislang habe sich niemand vom Übergangsrat oder vom Exekutivrat offiziell an die Muslimbrüder gewandt, obwohl diese ebenso ein Teil der libyschen Gesellschaft seien wie andere Gruppierungen. Der Sprecher Suleiman Abdul Kader erklärte, die Regierungsmitglieder würden nach ihren Fähigkeiten ausgewählt. Im Übergangsrat, der von Mustafa Abdul Dschalil geleitet wird, seien dagegen die verschiedenen Regionen des Landes vertreten.

  

Libyen: Schwarzafrikanische Söldner Gaddafis als Propagandalüge der Rebellen entlarvt

 

Zwei schwarzafrikanische Männer verstecken sich aus Angst vor den Rebellen auf einem Bauernhof – Der Krieg in Libyen wurde aufbauend auf Lügen begonnen und durch die Berichterstattung noch angeheizt. Jetzt kommt durch Human Rights Watch und Amnesty International ans Licht, dass die Berichte über schwarzafrikanische Söldner die auf unbewaffnete Demonstranten geschossen hätten, Propaganda-Lügen des Übergangsrates waren. Die Rebellen jagten Schwarzafrikaner in Libyen, weil sie behaupteten, sie seien von Gaddafi angeheuert. Sie seien der Beweis dafür, was der NTC, damals noch in Bengasi, seit dem Beginn der Revolution immer wieder in offiziellen Stellungnahmen verlautbarte. „Der Diktator schreckt nicht davor zurück, sein eigenes libysches Volk von bezahlten Söldnern aus Afrika zu töten.“ Eine Behauptung, die die internationalen Medien bereitwillig aufnahmen und weltweit kolportierten.

 
Peter Bouckaert, Leiter der Kriseneinsätze der Hilfsorganisation Human Rights Watch (HRW), ist besorgt. „Wir waren im Osten Libyens und haben mit den afrikanischen Gefangenen in Bengasi, Aschdabia in anderen Orten gesprochen“, erzählt Bouckhaert. „Nur unter allen Leuten, die wir sprachen, war kein einziger Söldner.“ Die Behauptungen des NTC, in Bengasi oder auch bei der Belagerung von Misrata hätten afrikanische Söldner auf der Seite der libyschen Armee gekämpft, entpuppen sich damit als Propagandalüge, das Vorführen gefangener Soldaten als „bezahlte Schergen“ Gaddafis als eine Farce. Der Söldnermythos funktionierte aber perfekt, dank der Presse. „Es gab einige Fälle von Journalisten, die sich in Internierungslager einschlichen, Fotos von Soldaten machten und sie danach als Bilder von Söldnern bezeichneten“, sagt Bouckaert kritisch. „Diese Berichte sind falsch.“ HRW ist nicht die einzige Menschenrechtsorganisation, die nach ausführlicher Untersuchung zum gleichen Ergebnis kommt. „Wir haben keine Söldner in Ostlibyen ausfindig gemacht“, hieß es auch von Amnesty International.

 

Viele der Arbeiter aus Schwarzafrika wurden regelrecht gelyncht und ohne Nachzudenken inhaftiert. Keine gute Basis für eine neue Demokratie. „Niemand hier mag uns Schwarze“, sagt Kinsley aus Nigeria. „Während der Kämpfe suchten sie überall nach Schwarzen. Sie haben die Türen aufgebrochen, haben sie geschlagen und beraubt. Wir sind um unser Leben gelaufen.“ „Sie haben unser Vertrauen missbraucht“, sagt ein anderer Nigerianer, der unerkannt bleiben möchte. „Ich will Libyen nicht mehr sehen. Ich will hier nicht mehr leben.“ {Quelle: www.de.ibtimes.com}

 

Quellen:
http://de.rian.ru/politics/20110919/260633028.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/libyen-gaddafi-treue-wollen-franzosen-und-briten-festgenommen-haben_aid_666735.html

http://www.innsalzach24.de/libyen-nachrichten/regierungsbildung-libyen-verzoegert-sich-zr-1411175.html

 

2 Responses to “Iranische Behörden verbrennen tausende Bibeln”

  1. Saphiri. Says:

    Zitat von Thomas Mann: „Wer Bücher verbrennt, der verbrennt zuletzt auch Menschen.“
    Ich bin zutiefst erschrocken, als ich von der Bibelverbrennung auf Ihrer Web-Site las. Wenn das wahr ist, -ich kann es immer noch nicht recht glauben – wenn das wahr ist – was heißt das, dass kein Aufschrei der Empörung in der übrigen Welt ertönt? Was heißt das, dass an einem solch bedeutenden Tat, es der Papst versäumt, die beiden großen Kirchen in Deutschland auch kultisch aneinander anzunähern? An diesem Tag, an dem wir unseren besorgten Blick auf den Nahen Osten richten…

    Wenn ich an den Irak denke, in welchem es heute nur noch wenige Christen gibt, obgleich die chaldäischen Christen vor dem Islam in diesem Gebiete waren… Merkt eigentlich niemand, dass weltweit eine Christenverfolgung eingesetzt hat?

    „…Sie werden euch verfolgen um meines Namens willen…“!!!!
    ——————————————————————————

  2. Johannes Says:

    Wie groß war aber die mediale Empörung, als ein Pastor in Florida es wagte, eine Gerichtssitzung über die unmenschlichen Lehren des Koran zu veranstalten!

    Das Urteil: Verbrennung des „heiligen“ Buches erregte unsere linken Gutmenschen zutiefst – alles andere ist ihnen jedoch Wurscht!


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