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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die taz über Inzestkinder im islamischen Kulturkreis 27. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:54

Gehört der Islam zu Deutschland?

 

Die   taz nimmt sich des Tabu-Themas islamische Verwandtenehe an:

Behinderungen von Inzestkindern – Alles bleibt in der Familie

 

Cousin und Cousine dürfen laut deutschem Gesetz heiraten. Für ihre Kinder fangen damit die Gesundheitsprobleme an. Zu Besuch bei einer Familie in Herne. Die Namen hat die taz geändert. Sie beschreibt, was die typischen Folgen einer Verwandtenehe sein können. Im vorliegenden Fall hat die Frau drei behinderte Mädchen bekommen!  {Sinem Gündogdu* atmet, sie zuckt manchmal, sie gibt Töne von sich, hin und wieder lächelt sie oder eine Träne fließt über ihre weiche Wange. Sinem lebt ein Leben in einem krummen Körper und ist in ihrem Geist isoliert. Das Mädchen aus Herne kann nicht aufstehen, sprechen, aktiv am Leben teilnehmen. Ihre Beine und Arme sind verbogen, ihre schwarzen kurzen Haare umrahmen das zarte Gesicht. Sie ist 15 Jahre alt, sieht aus wie 8 und ihre Augen schauen verschwommen. Dass sie lebt, ist ein Wunder, denn die Ärzte gaben ihr nur wenige Jahre. Ihre Schwester Özlem ist vor drei Jahren gestorben – da war sie erst 12. Sinem und Özlem sind beide schwerst körperlich und geistig behindert auf die Welt gekommen, ihre ältere Schwester Azize, 17, besucht eine Schule für Lernbehinderte. Wie kann es sein, dass alle drei Kinder ein Handicap haben? Seyran und ihr Mann Askin sind Cousin und Cousine, es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Inzestkinder von Eltern, auch wenn diese selber keine Krankheit haben, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit an schweren angeborenen Krankheiten leiden als Kinder von nicht verwandten Eltern}.

 

Die taz zitiert eine britische Studie, laut der 60% der Todesfälle und Behinderungen von Kindern verhindert werden könnte, wenn die Inzucht beendet würde”. Die taz macht darauf aufmerksam, dass es in Deutschland keine offiziellen Statistiken zu dem Thema gibt. In Deutschland gibt es ja keine Gene, wie wir alle spätestens seit der Hysterie um Sarrazin wissen. Trotzdem haben Mediziner festgestellt: {Kinder aus Ehen unter Verwandten leiden häufiger unter Erbkrankheiten, Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, ist größer, die Lebenserwartung niedrig. Julia Hennermann, Stoffwechselmedizinerin und Kinderärztin an der Berliner Charité, fordert deswegen eine frühzeitige Aufklärung – am besten schon in den Schulen. Etwa 15 Prozent der Stoffwechselkranken, die sie behandelt, sind aus Verwandtenbeziehungen. Natürlich heiraten auch Deutsche untereinander, doch mehrheitlich seien es Migranten. Ob die Paare nicht vorher über die Risiken Bescheid wüssten. “Genetik ist für die meisten etwas sehr Abstraktes”, so Hennermann. Es ist keine Seltenheit, dass Verwandte untereinander verheiratet werden. In Westeuropa war die Heirat innerhalb einer Familie noch im 19. Jahrhundert durchaus üblich. Bis heute ist in Deutschland die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – nicht verboten, aber doch eher selten. Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics. Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Warum die Tochter einem Fremden geben, wenn diese doch in der Familie bleiben kann? Tabu sind nicht die Beziehungen, tabu sind die daraus eventuell entstehenden Folgen. Ein Genetiker, der nicht namentlich genannt werden will, sagt zynisch: “Oman ist ein Paradies für uns Humangenetiker. Die heiraten dort alle untereinander, es gibt die verrücktesten Krankheiten”}.

 

Die taz schildert politisch völlig unkorrekt die Lebensumstände der Mutter mit den behinderten Mädchen: {Das Leben von Seyran beginnt in einem Dorf in der Türkei vor 40 Jahren. Dem Dasein, in das sie geboren wird, bringt sie vor allem Duldsamkeit entgegen. Sie beendet keine Schule, sie lernt nichts, mit 20 Jahren heiratet sie und folgt ihrem Gatten Askin nach Deutschland, sie landen in Herne. Im Laufe der Jahre bekommen sie drei Töchter und leben schon immer von Sozialleistungen}.

 

Die taz schildert, dass die Frauen in der Türkei nicht nur schlecht ausgebildet werden, sondern auch in den Familien unterdrückt werden und das sogar in Deutschland an ihre Nachkommen weitergeben: {Sich gegen den Vater aufzulehnen, dieser Gedanke sei Seyran nie gekommen. Der Vater, die männlichen Verwandten, der eigene Ehemann – sie haben das Sagen. So war es immer, so wird es immer sein, so bringt sie es ihrer Tochter Azize bei, die möglichst jung heiraten soll, und so wird es wohl auch geschehen. Denn die westliche Vorstellung von der freien Partnerwahl wird in ihren Kreisen geächtet}.

 

Was tragen solche Migranten zum deutschen Bruttosozialprodukt bei? Die taz beschreibt den Alltag der islamischen Einwandererfamilie: {Die Familie bewegt sich in einem Milieu, in dem sich Nachbarn morgens zum türkischen Mitfühlfernsehen verabreden, wo wenige arbeiten, nicht selten vom Staat leben, Menschen mit vielen Kindern und schlechten Perspektiven. Mit einem Wort: Parallelgesellschaft. Ein plärrender Fernseher klingt durch die gesamte Dreizimmerwohnung. In den Räumen steht orientalischer Kitsch neben Plastikfiguren, die man kostenlos in der örtlichen Apotheke erhält. Überall verteilt sind die Dinge, mit denen Sinem gepflegt werden muss. Ihre Medikamente, Decken, ein großer Medizinball – alles ist etwas chaotisch. Wahrscheinlich ist das ein normaler Zustand, wenn man einen Menschen pflegen muss, ein anderer immer Hilfe braucht und der eigene Ehemann sich um nichts kümmert. Sie ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für ihr krankes Kind da. Jeden Tag wäscht und füttert sie Azize, wuchtet den verdrehten Körper in den Rollstuhl. Ein mühseliger Alltag, dem viel Bürokratie im Weg steht, mit ständiger Antragstellerei und Nachweispflichten für die Krankenkasse. Natürlich bemerke sie manchmal die Grenzen ihrer Kraft, aber was soll sie tun? Ihre Tochter in einem Heim pflegen zu lassen, lehnt Seyran ab. “Eine Mutter gibt ihr Kind nicht ab”, sagt sie. Als ihre erste Tochter auf die Welt kam, war zunächst alles gut. Erst nach einigen Monaten bemerkte Seyran, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmte, aber erst sehr viel später war klar, dass Azize lernbehindert ist. Bei der zweiten Schwangerschaft hofften sie, dass es diesmal gut gehen würde – ging es aber nicht, und auch die dritte Tochter ist schwerstbehindert. Natürlich sei es furchtbar, dass ihre Kinder nicht gesund seien. Aber schlimmer seien die Reaktionen der Familie gewesen, erzählt Seyran}.

 

Da die Tradition der Verwandtenehe nicht hinterfragt wird und Gene tabu sind, muss ein Schuldiger gefunden werden, bzw. eine Schuldige: {Nicht selten heißt es in patriarchalisch aufgebauten muslimischen Communities dann, die Frau sei an der Missbildung schuld. Sie habe “schlechtes Blut” – “kani bozuk”. Zwar habe niemand so etwas zu Seyran gesagt, aber vor allem die männlichen Verwandten ihres Mannes hätten ihr Schuldgefühle vermittelt, sie hinter ihrem Rücken beschuldigt, während der Schwangerschaften geraucht und getrunken zu haben}.

 

Die taz berichtet, dass eine Einwanderin, die sich mit dem Thema Humangenetik auseinandergesetzt hat und politisch unkorrekt aufklären will, von Türken und Deutschen gemobbt wird: {Die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit Jahren gegen Verwandschaftsehen. Sie startete 2005 eine Postkartenaktion mit Slogans wie “Kinder wünsche ich mir, aber nicht von meiner Cousine” und “Heirat ja, aber nicht meine Cousine”. Diese verteilte sie in Schulen und Moscheen, wo sie in Vorträgen auch über die gesundheitlichen Risiken einer Verwandtschaftsehe aufklärt. Doch nicht überall ist sie willkommen, die Gemeinde der Merkez-Moschee in Duisburg werfe ihr “Nestbeschmutzung” vor und verwehre ihr den Zutritt in die Vereinsräume. Sie erhalte Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten. Aber auch von Kollegen deutscher Herkunft bekomme sie zu hören, sie würde Migranten stigmatisieren. Es ist ein politisch unkorrektes Thema, vor dem sich die Öffentlichkeit fürchtet. Zu rasch kann hier angeblicher Rassismus angeführt werden. Weil Yadigaroglus Projektanträge für ihre Kampagnen abgelehnt wurden, will sie nun mit Gynäkologen zusammenarbeiten. Trotz aller Mühen weiß die Soziologien, dass sich die gefährliche Tradition so schnell kaum ändern wird. Nicht umsonst heißt ein gängiges Sprichwort in der Türkei “Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden”}.

 

Die Verwandtenehe ist nur einer von vielen Bräuchen, die nicht nach Europa gehören und hier Leid produzieren und die Gesellschaften belasten. Der Gesetzgeber ist gefordert: Er muss die Verwandtenehe abschaffen und darf das Nachziehen von verwandten Ehegatten nicht erlauben. Mit einer einzelnen “politisch unkorrekten” Kampagne ist niemandem geholfen. Leidtragende sind nicht nur die betroffenen Mosleminnen, sondern auch die deutsche Gesellschaft, die dieses Problem mit ihrem Gesundheits- und Sozialsystem auffangen muss. Wer auf arrangierten Ehen zwischen Cousine und Cousin besteht, soll bitte dem türkischen Staat zur Last fallen. Islamische Traditionen sind insgesamt auf ihre Kompatibilität mit unserer Gesellschaft zu prüfen. Das betrifft zum Beispiel die Geschlechterapartheit, die Beschneidung und andere mittelalterliche Riten, die hier nichts zu suchen haben. Zur systematischen islamischen Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme siehe Sarrazin, zum Beispiel die Forderung, es wie andere Staaten zu machen und 10 Jahre lang keine Sozialtransfers an Einwanderer zu zahlen.

 

Gehört der Islam zu Deutschland?

{Quelle: www.zukunftskinder.org} 

 

 

Behinderungen von Inzestkindern

Alles bleibt in der Familie

 

Cousin und Cousine dürfen laut deutschem Gesetz heiraten. Für ihre Kinder fangen damit die Gesundheitsprobleme an. Zu Besuch bei einer Familie in Herne.

 

Sinem Gündogdu* atmet, sie zuckt manchmal, sie gibt Töne von sich, hin und wieder lächelt sie oder eine Träne fließt über ihre weiche Wange. Sinem lebt ein Leben in einem krummen Körper und ist in ihrem Geist isoliert. Das Mädchen aus Herne kann nicht aufstehen, sprechen, aktiv am Leben teilnehmen. Ihre Beine und Arme sind verbogen, ihre schwarzen kurzen Haare umrahmen das zarte Gesicht. Sie ist 15 Jahre alt, sieht aus wie 8 und ihre Augen schauen verschwommen. Dass sie lebt, ist ein Wunder, denn die Ärzte gaben ihr nur wenige Jahre. Ihre Schwester Özlem ist vor drei Jahren gestorben – da war sie erst 12. Sinem und Özlem sind beide schwerst körperlich und geistig behindert auf die Welt gekommen, ihre ältere Schwester Azize, 17, besucht eine Schule für Lernbehinderte.

 

Wie kann es sein, dass alle drei Kinder ein Handicap haben? Seyran und ihr Mann Askin sind Cousin und Cousine, es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die belegen, dass Inzestkinder von Eltern, auch wenn diese selber keine Krankheit haben, mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit an schweren angeborenen Krankheiten leiden als Kinder von nicht verwandten Eltern. So kam etwa eine britische Studie zu dem Schluss, dass 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnten, „wenn die Inzucht beendet würde“. So ist anzunehmen, dass auch die Leiden der Kinder von Seyran und ihrem Mann Askin mit der Verwandtschaft der beiden in Zusammenhang steht. In Deutschland ist es schwer, Statistiken oder belastbares Zahlenmaterial zu Verwandtenehen zu finden. Einer der wenigen, der zu diesem Phänomen Daten erhoben hat, ist der Berliner Pränataldiagnostiker Rolf Becker. Er hat in seiner Praxis in den letzten 20 Jahren insgesamt 636 ungeborene Kinder aus Verwandtschaftsehen untersucht, von denen wiederum etwa die Hälfte aus einer Cousin-Cousine-Beziehung stammten.

 

Epilepsie, Schwerhörigkeit, Muskelschwund

 

In dieser Gruppe waren insgesamt 50 Ungeborene – also etwa 8 Prozent – von einer schweren Behinderung betroffen, die teilweise zu einem Absterben des Fötus im Mutterleib führte. Bei mindestens 20 dieser Ungeborenen ist davon auszugehen, dass ihre Erkrankung mit der Verwandtschaft ihrer Eltern in ursächlichem Zusammenhang stand. Kinder aus Ehen unter Verwandten leiden häufiger unter Erbkrankheiten, Epilepsie, Schwerhörigkeit oder Muskelschwund. Das Risiko, an einer genetisch bedingten Stoffwechselstörung zu erkranken, ist größer, die Lebenserwartung niedrig. Julia Hennermann, Stoffwechselmedizinerin und Kinderärztin an der Berliner Charité, fordert deswegen eine frühzeitige Aufklärung – am besten schon in den Schulen. Etwa 15 Prozent der Stoffwechselkranken, die sie behandelt, sind aus Verwandtenbeziehungen. Natürlich heiraten auch Deutsche untereinander, doch mehrheitlich seien es Migranten. Ob die Paare nicht vorher über die Risiken Bescheid wüssten. „Genetik ist für die meisten etwas sehr Abstraktes“, so Hennermann.

 

Irritierte Blicke: Mit ihren zwei Kindern spaziert Mutter Seyran jeden Tag durch die hässliche Herner Bahnhofstraße. Sie schiebt Sinems Rollstuhl, Azize läuft lustlos neben ihr her. Nicht wenige schauen hin, wenn die drei so entlanggehen, irritiert, manchmal mitleidig oder ausweichend. Auch Azize nimmt diese Blicke wahr. „Früher hatte ich ein Riesenproblem, mit meinen Geschwistern in die Öffentlichkeit zu gehen. Ich wusste nicht, wie ich mit den Reaktionen fremder Leute umgehen sollte.“ Sie habe irgendwann beschlossen, ihre Umwelt einfach zu ignorieren. Es ist ihre Strategie, um mit dem Leben klarzukommen. Mit dem Lesen und Schreiben tut sie sich schwer, mit dem Verstehen noch viel mehr. Sätze formuliert sie nicht aus. Manchmal erscheint Azize etwas entrückt, als lebe sie auf einem ganz anderen Planeten.

 

Es ist keine Seltenheit, dass Verwandte untereinander verheiratet werden. In Westeuropa war die Heirat innerhalb einer Familie noch im 19. Jahrhundert durchaus üblich. Bis heute ist in Deutschland die Ehe zwischen Verwandten dritten Grades – also zwischen Cousin und Cousine – nicht verboten, aber doch eher selten. Am weitesten verbreitet sind Verwandtenehen im Nahen Osten, in Ländern, in denen der Islam praktiziert wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des australischen Centre for Comparative Genomics. Mehr als die Hälfte der Ehen wird dort innerhalb einer Familie geschlossen. Warum die Tochter einem Fremden geben, wenn diese doch in der Familie bleiben kann? Tabu sind nicht die Beziehungen, tabu sind die daraus eventuell entstehenden Folgen. Ein Genetiker, der nicht namentlich genannt werden will, sagt zynisch: „Oman ist ein Paradies für uns Humangenetiker. Die heiraten dort alle untereinander, es gibt die verrücktesten Krankheiten“.

 

Das Leben von Seyran beginnt in einem Dorf in der Türkei vor 40 Jahren. Dem Dasein, in das sie geboren wird, bringt sie vor allem Duldsamkeit entgegen. Sie beendet keine Schule, sie lernt nichts, mit 20 Jahren heiratet sie und folgt ihrem Gatten Askin nach Deutschland, sie landen in Herne. Im Laufe der Jahre bekommen sie drei Töchter und leben schon immer von Sozialleistungen. Sich gegen den Vater aufzulehnen, dieser Gedanke sei Seyran nie gekommen. Der Vater, die männlichen Verwandten, der eigene Ehemann – sie haben das Sagen. So war es immer, so wird es immer sein, so bringt sie es ihrer Tochter Azize bei, die möglichst jung heiraten soll, und so wird es wohl auch geschehen. Denn die westliche Vorstellung von der freien Partnerwahl wird in ihren Kreisen geächtet. Die Familie bewegt sich in einem Milieu, in dem sich Nachbarn morgens zum türkischen Mitfühlfernsehen verabreden, wo wenige arbeiten, nicht selten vom Staat leben, Menschen mit vielen Kindern und schlechten Perspektiven. Mit einem Wort: Parallelgesellschaft.

 

Ein plärrender Fernseher klingt durch die gesamte Dreizimmerwohnung. In den Räumen steht orientalischer Kitsch neben Plastikfiguren, die man kostenlos in der örtlichen Apotheke erhält. Überall verteilt sind die Dinge, mit denen Sinem gepflegt werden muss. Ihre Medikamente, Decken, ein großer Medizinball – alles ist etwas chaotisch. Wahrscheinlich ist das ein normaler Zustand, wenn man einen Menschen pflegen muss, ein anderer immer Hilfe braucht und der eigene Ehemann sich um nichts kümmert. Sie ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für ihr krankes Kind da. Jeden Tag wäscht und füttert sie Azize, wuchtet den verdrehten Körper in den Rollstuhl. Ein mühseliger Alltag, dem viel Bürokratie im Weg steht, mit ständiger Antragstellerei und Nachweispflichten für die Krankenkasse. Natürlich bemerke sie manchmal die Grenzen ihrer Kraft, aber was soll sie tun? Ihre Tochter in einem Heim pflegen zu lassen, lehnt Seyran ab. „Eine Mutter gibt ihr Kind nicht ab“, sagt sie. Als ihre erste Tochter auf die Welt kam, war zunächst alles gut. Erst nach einigen Monaten bemerkte Seyran, dass etwas mit ihrem Baby nicht stimmte, aber erst sehr viel später war klar, dass Azize lernbehindert ist. Bei der zweiten Schwangerschaft hofften sie, dass es diesmal gut gehen würde – ging es aber nicht, und auch die dritte Tochter ist schwerstbehindert. Natürlich sei es furchtbar, dass ihre Kinder nicht gesund seien. Aber schlimmer seien die Reaktionen der Familie gewesen, erzählt Seyran.

 

Was ist Kani Bozuk? Nicht selten heißt es in patriarchalisch aufgebauten muslimischen Communities dann, die Frau sei an der Missbildung schuld. Sie habe „schlechtes Blut“ – „kani bozuk“. Zwar habe niemand so etwas zu Seyran gesagt, aber vor allem die männlichen Verwandten ihres Mannes hätten ihr Schuldgefühle vermittelt, sie hinter ihrem Rücken beschuldigt, während der Schwangerschaften geraucht und getrunken zu haben. Die Duisburger Sozialwissenschaftlerin Yasemin Yadigaroglu engagiert sich seit Jahren gegen Verwandschaftsehen. Sie startete 2005 eine Postkartenaktion mit Slogans wie „Kinder wünsche ich mir, aber nicht von meiner Cousine“ und „Heirat ja, aber nicht meine Cousine“. Diese verteilte sie in Schulen und Moscheen, wo sie in Vorträgen auch über die gesundheitlichen Risiken einer Verwandtschaftsehe aufklärt. Doch nicht überall ist sie willkommen, die Gemeinde der Merkez-Moschee in Duisburg werfe ihr „Nestbeschmutzung“ vor und verwehre ihr den Zutritt in die Vereinsräume. Sie erhalte Drohungen, meist von religiösen Fundamentalisten. Aber auch von Kollegen deutscher Herkunft bekomme sie zu hören, sie würde Migranten stigmatisieren. Es ist ein politisch unkorrektes Thema, vor dem sich die Öffentlichkeit fürchtet. Zu rasch kann hier angeblicher Rassismus angeführt werden. Weil Yadigaroglus Projektanträge für ihre Kampagnen abgelehnt wurden, will sie nun mit Gynäkologen zusammenarbeiten. Trotz aller Mühen weiß die Soziologien, dass sich die gefährliche Tradition so schnell kaum ändern wird. Nicht umsonst heißt ein gängiges Sprichwort in der Türkei „Gute Mädchen heiraten Verwandte, schlechte Mädchen gibt man einem Fremden“. {Quelle: www.taz.de}

 

6 Responses to “Die taz über Inzestkinder im islamischen Kulturkreis”

  1. Wolf Says:

    Bei den meisten Muslimen verhindert blinde „Religionstreue“ die moderne wissenschaftliche Aufgeklärtheit, auch bezüglich dieser Thematik.
    Unfassbar finde ich jedoch auch, daß nach deutschem Gesetz Cousin und Cousine heiraten dürfen. Es ist schon grobfahrlässig vom Gesetzgeber so leichtfertig das Leid von schweren Erbkrankheiten zu riskieren. So etwas sollte man doch im hinblick auf die Volksgesundheit weitestgehend versuchen auszuschließen.

    Ich finde es aber sehr erstaunlich, daß gwerade die „Taz“, die ich persönlich wegen ihrer politischen Richtung eher ablehne, sich diesem Thema annimmt.

    Das Thilo Sarrazin gesagt hat „das es in Deutschland keine Gene gibt“, ist faktisch falsch. In diesem Punkt geht es um die genetischen Unterschiede der Völker und das daraus resultierende unterschiedliche verhalten, sowie die Leistungsfähigkeit (nicht im sportlichen Sinn).

  2. Anke Brühl Says:

    Das ist noch nicht das Schlimmste. Es gibt Initiativen, besonders (meiner Erinnerung nach) von Linken, generell den Inzest zu erlauben, so wie es wohl schon in Frankreich ist, so daß auch Bruder und Schwester heiraten und Kinder haben dürfen. Total krank. Selbst im Tierreich hat die Natur dafür gesorgt, dass sowas normalerweise nicht vorkommt.

  3. Egon Says:

    Die immensen Folgekosten

    der muslimischen Inzucht trägt der deutsche Seuerzahler

    Seit der von Thilo Sarrazin angestoßenen Debatte um Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis wird über viele Facetten einer angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung gesprochen. Nur ein Thema klammert man dabei aus: die verniedlichend „Verwandtenheiraten“ genannten Hochzeiten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die schon vor der Heirat eng miteinander verwandt sind. Und den geringen IQ vieler „Bereicherer“. Für die Folgen zahlen wir alle einen hohen Preis

    Haben Sie auch nur eine ungefähre Vorstellung davon, was wir Steuerzahler für die aus verharmlosend „Verwandtenheiraten“ genannten Inzucht-Verbindungen und die aus ihnen hervorgehenden Kinder bezahlen müssen? Wie wir in diesem Bericht (mit zahlreichen wissenschaftlichen Quellen) sehen werden, sind ein häufig geringer IQ und schwere geistige Störungen eine der vielen
    Fplgen solcher Inzuchtehen,..

    In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Nach Angaben des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie sogar ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus. Das ist riskant: Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch wie bei einer gewöhnlichen Ehe. Türken haben diese systematische Inzucht nicht nur in Städten wie Duisburg durch ihre „Verwandtenheiraten“ inzwischen unter bestimmten Migrantengruppen zum Normalfall gemacht. Und wer zahlt für die daraus resultierenden Folgen? Wir Steuerzahler.

    Rein „zufälligerweise“ schaffen genau die Kinder aus solchen Ehen meistens nicht einmal den einfachsten Schulabschluss. Wer darüber spricht, der ist ein „Rechtsextremist“.

    Sofern ein Türke der „Ehre“ halber seine Frau erdrosselt, ihr die Kehle durchschneidet oder sie mit der Axt erschlägt, dann lockt ein Aufenthalt in einer europäischen Nervenklinik mit Betreuern, die viel Verständnis für die psychischen Probleme der zugewanderten Kriminellen aufbringen. Die orientalischen Inzuchthochzeiten (verharmlosend „Verwandtenheiraten“ genannt) bieten somit Vorteile in der zugewanderten Halb- und Schattenwelt der Kriminellen, die ethnische Europäer garantiert nicht genießen. Ein Türke, der in Hamburg seiner Frau den Kopf abgeschlagen und diesen an einer Tankstelle abgelegt hatte, ging nicht etwa ins Gefängnis. Er wird nun psychotherapeutisch betreut, wir zahlen doch gern dafür, oder etwa nicht?

    Der dänische Psychologe Nicolai Sennels wird von den renommierten dänischen Tageszeitungen häufig zitiert. Sennels ist ganz sicher kein „Rechtsextremist“. Dank Nicolai Sennels sprechen die Dänen heute ganz offen über die schlimmen Folgen der häufig anzutreffende Inzucht von Muslimen in Dänemark, vor allem über die finanziellen Folgen.

    Muslimische Jugendliche fallen immer häufiger (negativ) auf. Wir suchen in Deutschland ständig weiter nach den Gründen dafür. Nur die Wahrheit, die wollen wir lieber (noch) nicht hören. Die Verhaltensauffälligkeiten und der häufig verminderte IQ haben eben wohl auch mit der Inzucht in diesem Kulturkreis zu tun. Nun müssen wir in Deutschland künftig sparen. Und die Konsequenz aus diesen Erkenntnissen wird irgendwann

  4. Egon Says:

    Der Schweizer Bundesrat will den Inzest legalisieren :

    In der Schweiz soll die Inzucht legalisiert werden

    Wie weit die Unterwerfung der Europäer unter den Forderungen der Muslime geht, kann man sehr deutlich in der Schweiz beobachten. Damit die islamischen Verwandtenheiraten ermöglicht werden, will der Schweizer Bundesrat den Inzest legalisieren. Damit würden sich in der Schweiz, unter den zugewanderten Muslimen, Zustände wie in Ägypten, Irak, Libyen, Jordanien, Oman, Saudi Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder bei den Palästinensern einstellen, wo jede zweite Heirat eine Verwandtenheirat ist. Über die gesundheitlichen Gefahren solcher Verwandtenheiraten kann man sich in einem Artikel von Udo Ulfkotte informieren: Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht.

    Anstatt solche Verwandtenheiraten zu verbieten, weil die Gefahr einer geistigen oder körperlichen Missbildung des Kindes viel zu groß sind, geht man jetzt sogar dazu über, den Geschlechtsverkehr zwischen Vater und Tochter zu legalisieren. Über die immensen Folgekosten der muslimischen Inzucht macht man sich scheinbar keinerlei Gedanken. Besonders die Schweizer Sozialisten (Sozialdemokraten) scheinen mit Blick auf die Wählerstimmen der Muslime diesen Gesetzesentwurf voranzutreiben. Mit großer Sicherheit wird durch die Legalisierung der Inzucht die Intelligenz in der Schweiz durch die zunehmende islamische Zuwanderung und durch die Verwandtenheiraten abnehmen, während die Zahl der genetische erkrankten muslimischen Kinder rapide ansteigen wird. Die Folgekosten dieser nicht zu verantwortenden Gesetzesinitiative haben dann die Schweizer Bürger zu tragen.

    Hier der Text des Videos:

    Der Schweizer Bundesrat will den Inzest legalisieren. Das meldet die Hauptnachrichtensendung des Schweizer Fernsehens (am 22.10.2010). Danach solle der entsprechende Paragraph 213 des Strafgesetzbuches künftig ersatzlos gestrichen werden. Nach dem Entwurf, der demnächst als Gesetzesvorlage eingebracht werden soll, ist der Inzest dann straffrei, wenn er einvernehmlich geschehe und die Beteiligten volljährig sind. Ein Vater solle so künftig mit seiner Tochter ganz legal ein Kind zeugen dürfen. Die Genetikerin Anita Rauch vom Institut für medizinische Genetik der Universität Zürich warnte und sagte zu der geplanten Initiative: „Die Chanche, dass ein so gezeugtes Inzuchtkind schwere Erbgutschäden habe, betrage 30 Prozent.“ Der sozialistische Nationalrat Daniel Jositsch aus Zürich hingegen stellte fest: „Das Schweizer Sexualstrafrecht müsse von alten europäischen Moralvorstellungen weiter entrümpelt werden.“ Vor wenigen Wochen erst hatte die kroatische Regierung einen Gesetzentwurf eingebracht, bei denen jeglicher Inzest künftig straffrei bleiben soll.

    • K@mmerjäger Says:

      Inzucht ist ein Verbrechen an den, noch nicht geborenen,
      Kindern aus diesen Verbindungen! Tiere haben eine instinktive
      Scheu vor Inzucht – aber auch der natüliche „Welpenschutz“
      wurde beim ‚parasitus islamicus‘ im Lauf d.letzten Jahrhunderte
      auf „kloranische Anweisung“ weggezüchtet (Kinder“heirat“)!

      Ich nenne eine perverse,unnatürliche Lebensform noch immer:
      M u t a t i o n ! Hab ich im Biologie-Unterricht genau so gelernt!
      Und der Islam I S T eine Mutation . . . Punkt!

  5. Jonathon Says:

    I found the information on this blog useful.


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