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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sklaven in Saudi-Arabien 26. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:25

Horrorgeschichten von Hausangestellten

 

Weibliche Haushaltshilfen werden in Saudi-Arabien häufig misshandelt und wie Sklaven ausgebeutet. Ihre Arbeitgeber werden dafür nur selten belangt.

 

Die Haushaltshilfe Maria Estramo musste 20 Stunden am Tag arbeiten, sieben Tage die Woche. Ihr Arbeitgeber beschimpfte sie als „Hund“ und „Stück Scheiße“, schlug ihr ein paar Mal ins Gesicht und drohte ihr mit Ausweisung, sollte sie sich beschweren. „Die Familie behandelte mich wie eine Sklavin“, sagt die 33-Jährige. Das hört sich bekannt an? Es ist die Geschichte einer philippinischen Haushaltshilfe, die 14 Monate in einem saudischen Haushalt in Riad gearbeitet hat. Doch die Parallelen zu dem gerade in Berlin bekannt gewordenen Fall des saudischen Diplomaten, der seine Haushaltshilfe wie ein Sklavin gehalten haben soll, enden dort nicht. In der großen Mehrheit der Fälle in Saudi-Arabien werden die Arbeitgeber, die ihre Haushaltshilfen gequält und geschlagen haben sollen, nicht belangt. Der saudische Diplomat dürfte also in seinem Heimatland straflos ausgehen, sollte er in Berlin nicht vor Gericht gestellt werden können.

 

Geschätzte neun von zehn saudischen Haushalten beschäftigen Haushaltshilfen, die meist aus Indonesien, den Philippinen und Sri Lanka kommen. In vielen Fällen erinnern ihre Arbeitsbedingungen an moderne Sklaverei. Sie arbeiten den ganzen Tag, haben keinen freien Tag, und das für umgerechnet 140 Euro im Monat. Viele werden gar nicht bezahlt, manche jahrelang nicht. Die zwei englischsprachigen Tageszeitungen in Saudi-Arabien, die vor allem von asiatischen Arbeitern gelesen werden, bringen fast im Wochentakt Horrorgeschichten von Haushaltshilfen, die weit über schlechte Arbeitsbedingungen hinausgehen. Im Juni wurde eine Haushaltshilfe aus Sri Lanka aus einem Haushalt im südwestlichen Jizan befreit. Sie war 13 Jahre von ihrem Arbeitgeber ohne Bezahlung festgehalten worden. Schon im Februar war der Fall einer srilankischen Frau bekannt geworden, die 17 Jahre als Sklavin gehalten wurde. Als sie gerettet wurde, hatte sie ihre Muttersprache vergessen und „verhielt sich wie ein Roboter“, schrieb eine Zeitung.

 

Druck der internationalen Presse: „Täglich werden uns sechs bis zehn Fälle gemeldet, in denen Haushaltshilfen behaupten, sexuell missbraucht oder geschlagen worden zu sein.“, sagt John Monterona von Migrante Middle East, einer Lobbygruppe philippinischer Gastarbeiter. „Leider jedoch“, so Monterona, „werden die saudischen Behörden nur aktiv, wenn die internationale Presse die Fälle aufgreift.“ Selbst dann seien die Ergebnisse oft haarsträubend. Monterona zitiert den Fall der philippinischen Haushaltshilfe Romelyn Eroy-Ibañez, über den die englischsprachigen Zeitungen im Herbst 2010 berichteten. Sie wurde mit mehreren Stichwunden in Rücken und Oberkörper in der Küche ihres Arbeitgebers in Dammam gefunden. Zudem waren Mund und Arme von Schwefelsäure verätzt. Die saudische Polizei attestierte jedoch einen Suizid. Der Fall der indonesischen Haushaltshilfe Sumiati Bint Salan Mustapa machte international Schlagzeilen. Als die 23-Jährige im November 2010 von ihrer Arbeitgeberin bewusstlos in ein Krankenhaus in Medina gebracht wurde, hatte sie zahllose Verletzungen am ganzen Körper. Ihre Oberlippe war teilweise abgetrennt, offenbar mit einer Schere. Sie hatte schwere Verbrennungen an Kopf, Gesicht und Körper, wahrscheinlich von einem Bügeleisen. Rippen und Finger waren gebrochen, ihre Beine waren fast gelähmt.

 

Drei Jahre Haft wegen Menschenhandels: Die 53-jährige Arbeitgeberin behauptete, das Hausmädchen habe sich die Verletzungen selbst beigebracht. Nach einem Aufschrei in der internationalen Presse wurde die Arbeitgeberin jedoch zu drei Jahren Haft verurteilt – wegen Menschenhandels. Indonesiens Regierung kritisierte das Urteil als viel zu milde und legte Berufung ein. Im März sprach das Berufungsgericht die Arbeitgeberin aber frei. Laut einem Medienbericht weil die erste Instanz dem Dienstmädchen keinen Eid abgenommen habe. Nach einem anderen Bericht, weil das Gericht nicht das Urteil in dem parallel laufenden Zivilverfahren abgewartet habe. Indonesiens Regierung legte erneut Berufung, aber der Anwalt der Arbeitgeberin gab nach dem Freispruch bekannt, seine Klientin wolle nun Schadenersatz von umgerechnet sechs Millionen Euro. Sowohl die philippinische als auch die indonesische Regierung verhandeln gerade mit Saudi-Arabien über bessere Arbeitsbedingungen für Hausangestellte. Sie fordern 400-Dollar-Mindestlohn und dass saudische Familien nachweisen, dass sie sich Angestellte leisten können. {Quelle: www.taz.de – von KLAUS WOLTER}

 

 

Der Preis eines Sklaven heute

 

Das geniale Bild ist vom Blog Aussienewsviews  –  Die moderne Sklaverei. Der moderne Sklavenschiff ist Boeing oder Airbus. Und es geht nicht mehr zu den Plantagen Amerikas, sondern in den Mittleren Osten, nach Doha oder nach Saudi Arabien. (Daily Telegraph)  –  {Heute „leben mehr Sklaven, als zur Zeit des transatlantischen Sklavenmarkts aus Afrika geraubt wurden“, schreibt Kevin Bales. Nach seiner Schätzung werden über 27 Millionen Menschen „gewaltsam versklavt und gegen ihren Willen zum Zweck der Ausbeutung gefangen gehalten“, und ihre Zahl steigt ständig. Ein Merkmal der modernen Sklaverei besteht darin, dass die Sklaven zur Wegwerfware werden, sobald der Sklavenhalter sie nicht mehr brauchen kann}.

 

Der Preis eines Menschen ist so billig wie nie zuvor. In Amerika kostete zur Zeit des Bürgerkrieges ein Sklave 90.000 Euro. Heute kriegt man einen Menschen bereits für ein paar läppische Dollar. Am billigsten sind die Menschen in Afrika und in Asien. {Die Preise für den Kauf eines Sklaven sinken: Waren es im 19. Jahrhundert noch umgerechnet rund 90.000 Euro, die ein Sklavenhalter für einen Leibeigenen berappen musste, sind es heute laut Autor Bales nur noch 19 Euro. Es rechne sich somit nicht einen Zwangarbeiter zu behalten, wenn er krank wird, schließt der Soziologe. Allein im afrikanischen Mali, so schätzt die Menschenrechtsorganisation Terre de Hommes, werden rund 20.000 Jungen als Zwangsarbeiter festgehalten}.


Spiegel Online
 : Sollte ich noch erwähnen, dass Mali über 90% islamisch ist? Die Sklavenhalter Malis sind die friedlichen, kinderlieben Muslime. Klar lieben sie die Kinder! Sie sind ein gutes Geschäft!  Auf Haiti kostet ein Kind 50 Dollar. Man bot das neunjährige Kind als Haussklave für 100 $ an, aber man konnte es auf 50 $ herunter handeln, schreibt Benjamin Skinner, der dort Forschungen für sein Buch machte. {Heute ist der Durchschnittspreis eines Sklaven 90 Dollar aber einige Menschen werden noch billiger verkauft, bereits für 5 oder für 10 Dollar. Das Bedeutet, das vor 160 Jahren der Kauf eines Sklaven so was bedeutete, wie heute der Kauf eines neuen Nobelwagens. Today, the average price of a slave is $90, with some being sold for as little as $5 or $10. That means that 160 years ago, buying a slave was a similar financial commitment to buying a brand new car today}.

 

Human Trafficking{Saudi Arabien ist ein Ziel-Land für viele weiblicher und männlicher Ware, die zum Zwecke der Zwangsarbeit aber manchmal auch für gewerblichen Zwang-Sex importiert werden. Männer und Frauen aus Bangladesh, Indien, Sri Lanka, Nepal, Pakistan, aus den Philippinen, Indonesien, Sudan, Äthiopien, und viele anderen Ländern [man merkt aus der Aufzählung, dass es fast immer islamische Länder sind!] reisen oft freiwillig nach Saudi Arabien als Hausangestellte oder andere niedrigqualifizierte Arbeiter, aber nachher werden mit Bedingungen konfronitiert, die im Bereich der Zwangarbeit (Sklaverei) gehören, inklussive Bewegungseinschränkung, indem man ihnen den Pass abnimmt. Sie werden bedroht, körperlich oder sexual misshandelt, und nicht bezahlt. Frauen, vor allem aus Asien und Afrika (aber auch weiße Frauen!) werden für kommerzielle und sexuelle Ausbeutung nach Saudi Arabien verkauft. Andere werden entführtu und zu Prostitution gezwungen, nachdem sie ihren Haltern weggelaufen sind. Einige Saudi Männer haben „Zeitehen“ im Ausland wie Mauretanien, Jemen oder Indonesien geschlossen, um solche ausländische Arbeiter sexuell ausbeuten zu können. Manchmal werden bereits siebenjährige weibliche Sklaven im Glauben gelassen, dass die Saudi Männer sie ernsthaft heiraten, aber wenn sie nach Saudi Arabien gelangen, werden sie die Sexualsklaven ihrer Männer und dementsprechend zur Hausarbeit und manchmal zu Prostitution gezwungen – US-Bericht zu Menschenhandel aus 2009 – U.S. State Dept Trafficking in Persons Report, June, 2009 [full country report]}

 

Human Trafficking: Wenn in Deutschland Menschen gehandelt werden, dann von den islamischen Zuwanderern: Albaner, Türken und Araber! Gerade der Beispiel Saudi Arabien zeigt, dass es keine Hemmungen im Islam gibt, was die Versklavung der Muslime durch Muslime betrifft. Dadie meisten aufgezählten Staaten selber fast gänzlich islamisch sind, handelt es sich von einer Versklavung der Muslime durch Muslime. Und der Fall Jemen zeigt eindeutig, dass man auch Araber versklavt. Der Islam ist die Religion der Sklavenhalter und die Sklaverei ist im Koran ausdrücklich erlaubt! Eigentlich sind der Großteil der Muslime selber Sklaven, in totalen Abhängigkeit von nur wenigen, die über ihr Schicksal bestimmen.

 

4 Responses to “Sklaven in Saudi-Arabien”

  1. JohnS. Says:

    Deutsche Regierung nicht kritisch genug…

    Deutschland hat eine Militärbasis in Usbekistan, und eine Menge Geschäfte mit Usbekistan. Wir erwarten eigentlich, dass Deutschlands politische Haltung sich deutlicher und kritischer mit den Menschenrechtsproblemen in Usbekistan auseinandersetzen sollte. Aber bis jetzt unterstützt Deutschland eher das Regime. 2007 wurden die Sanktionen, die 2005 von der Europäischen Union verhängt wurden, einfach wieder aufgehoben und ich denke, dass Deutschland dabei die Hauptrolle spielte“, sagt die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin Umida Niyazova.

    Nicht anders ist das im Fall des Kakaos. Dass sich einige Schokoladenhersteller verpflichtet haben keinen Rohkakao aus Sklavenarbeit mehr zu verwenden, erwies sich als weitgehend wirkungslos. Immer noch werden laut UNICEF jährlich 200.000 Minderjährige in Westafrika verschleppt und ob Kakao aus legaler oder illegaler Produktion stammt, kann niemand wirklich nachvollziehen, heisst es zumindest.

    Wer helfen möchte kauft „Fairtrade““Für den Endverbraucher ist es sehr schwer festzustellen, ob das, was er als Dienstleistungen in Anspruch nimmt oder Produkte, die er kauft, im Zusammenhang mit Menschenhandel oder Arbeitsausbeutung stehen. Ein Indikator der immer wieder genannt wird, ist der Preis. In dem Moment, wo ein Endprodukt oder eine Dienstleistung sehr billig ist, bezahlt irgendjemand auf dem Weg dahin“, sagt Rabe. Das Beispiel der usbekischen Baumwolle zeigt, wie schwierig allein die Ächtung der weltweiten Sklaverei im Detail ist.

    Während Menschenrechtsorganisationen seit Jahren für einen Boykott kämpfen und das Land der Kindersklaverei bezichtigen, schweigt die Bundesregierung. Usbekistan zählt als strategischer Partner und deutsche Banken investieren in die usbekische Baumwollindustrie. Eine Welt ohne Sklaverei würde unseren Wohlstand auch nicht unbezahlbar machen. Denn wer sicher gehen will, dass Produkte die er kauft, nicht aus sklavereiähnlichen Produktionsverhältnissen stammen, kann sich auf Waren beschränken, die zum Beispiel mit dem Fairtrade-Label ausgezeichnet sind. Sie sind meist nur geringfügig teurer und strafen die Ausrede der Handelsketten, die Rohstoff- und Warenströme seien nicht kontrollierbar, Lügen.

  2. gerhard pirner Says:

    Ja,ja und wer den Islam kritisiert ist ein Nazi,dabei ist es umgekert.Und die antifa,die mit Steinen werfen?wer Steine wirft hat sowieso unrecht.


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