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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ribéry nennt Sohn “Schwert des Islam” 26. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:22

Der zum Islam konvertierte französische Fußball-Profi des FC Bayern München, Franck Ribéry, ist vor einer Woche Vater eines Sohnes geworden.

 
In einem Interview auf der Vereinshomepage sagte er: “Ich bin sehr glücklich in München, meine Familie fühlt sich hier total wohl – und mein Sohn ist ja jetzt auch ein richtiger Bayer”. Was lag also näher, als ihm den typisch bayerischen Namen Sepp, Franz-Josef, Ludwig, Xaver “Saif al-Islam” (Schwert des Islam) zu geben. JETZT mit Video – Ribéry in Mekka!
 

Eurosport schreibt: {Am 16. September hat Wahiba Ribéry ihren ersten Sohn zur Welt gebracht. Der Vorname des ersten männlichen Sprösslings war bisher noch nicht bekannt. Nun gab der Mittelfeldstar des FC Bayern gegenüber der “tz” die Entscheidung bekannt. Saif al-Islam soll der erste Sohn des im Jahre 2006 zum Islam konvertierten Ribéry heißen. Bitterer Beigeschmack bei der Namenswahl: Der junge Ribéry wird dann künftig den gleichen Vornamen tragen wie einer der Söhne des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi. Was steckt hinter dieser Entscheidung? Saif al-Islam galt als einer der potenziellen Nachfolger seines Vaters. Münzt man diese Option auf die Famille Ribéry um, mag es dem inzwischen dreifachen Vater wohl einfach nur darum gehen, der Welt zu zeigen, dass seit Mitte September sein eigener Nachfolger auf der Welt ist. Oder man wählt die plausiblere Variante: Saif al-Islam bedeutet nichts anderes als “Schwert des Islam” und ist Ausdruck für die tiefe Verbundenheit eines Menschen zu seinem Glauben}.

 

…wohl eher Ausdruck für eine geistige Nähe zu (durch den Islam legitimierte) Gewalt und Tyrannei.

 

In Mekka war der rechtgläubige Ribéry (Foto links) auch schon. 2009 mit seinem damaligen Clubkollegen Hamit Altintop (im Bild rechts). Beim FC Bayern freute man sich darüber und glaubte, dass ihn dieser Besuch beim schwarzen Würfel fußballerisch noch stärker mache. In diesem Video sieht man, wie tiefgläubig er, Altintop und auch der französische Fußballstar Nicolas Anelka sind. Man darf sich allen Ernstes fragen, was sie von ihren “ungläubigen” Mannschaftskameraden halten, die laut Koran schließlich alle minderwertige Menschen sind. Welche Koranverse zitiert Ribéry, der seit seiner Konversion zum Islam im Jahre 2002 auch den muslimischen Namen “Bilal” trägt, vor jedem Spiel? Welche Hilfe erbittet sich der begnadete Fußballer von dem Kriegsgott im Himmel? Möglicherweise etwas in der Art: “Allah, lass mich über meine ungläubigen Gegner siegen, so wie der Islam über alle anderen Religionen siegen soll. Und verzeih mir, dass ich dabei auf Hilfe von anderen Ungläubigen angewiesen bin”..? Wir wissen es nicht. Wenn er den Koran aufmerksam durchgelesen hat, ist etwas in dieser Form durchaus denkbar.

 

Hier ein Video von Franck “Bilal” Ribéry, wie er sich vor der Kaaba in Mekka niederwirft:

(Spürnase: schenefelder / Foto oben: Vor jedem Spiel betet Ribery zu seinem Propheten)

 

 

Ribéry und Altintop pilgern nach Mekka

 

Die beiden Bayern-Stars Franck Ribéry und Hamit Altintop haben das Gastspiel ihres Vereins in Saudi Arabien für religiöse Taten genutzt: Sie pilgerten gemeinsam in die heilige Stadt Mekka.

 

Jeder gläubige Muslim soll einmal im Leben nach Mekka pilgern. Diese Säule des Islams haben sich die beiden Bayern-Stars Franck Ribéry und Hamit Altintop zu Herzen genommen. Nach ihrem 45-minütigen Einsatz im Testspiel gegen Al Wheda begaben sich die beiden gläubigen Moslems am Montag in die rund 70 Kilometer entfernte Geburtsstadt Mohammeds, wie der Fussballverein auf seiner Homepage schreibt. Die beiden Pilger stiessen ganz in weisse Gewänder gehüllt nach Mitternacht am Flughafen wieder zu ihrem Team. {Quelle: www.20min.ch}

 

One Response to “Ribéry nennt Sohn “Schwert des Islam””

  1. Johannes Says:

    Da bleibt eigentlich nur eines: Wenn Höneß und Rummenigge Eier haben, müssten sie Ribéry vor die Wahl stellen: entweder Franzose in bayerischen Diensten oder Muslim in Diensten Allahs und dann Suspensierung durch den Verein. Beides geht nicht zusammen! Wer seinen Sohn „Schwert des Islam“ nennt, sollte Deutschland verlassen!

    Diese Namensgebung zeigt wieder einmal, dass Konvertiten mit die Schlimmsten sind und dass scheinbar friedliche Muslime in ihrem Innern eben keine Friedensfreunde sind (und sein können)!


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