kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moschee in Graz: „Nun ist es soweit“! 25. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:46

Integration ist ein schönes Wort. Allerdings wird die Zeit der schönen Worte bald zu Ende gehen, sollten Islamisierung und Parallelgesellschaften weiterhin so vorangetrieben werden. Die österreichische Steiermark hat mit dem Islam nichts, aber auch gar nichts gemeinsam. Da hilft es auch nichts, die Grazer Stadträtin Susanne Winter vor Gericht zu zerren oder nach islamischer Tradition ihren Tod zu fordern. So sieht also die Dialogbereitschaft aus.

 

Die steirische muslimische Gemeinschaft – ja, die gibt es wirklich – bereitet aktuell den nächsten Schritt vor, um der Hauptstadt der grünen Mark das Gesicht zu nehmen. Allen Ernstes plant man mitten in Graz die Errichtung einer 400m2 grossen Moschee. Wem es bei dieser Nachricht den Magen umdreht, der sollte besser nicht weiterlesen. ‘…binnen drei Jahren sollen Kindergarten, Bibliothek, Restaurant, Büroflächen, eine Wohnung für den Imam und eine Mehrzweckhalle folgen’ weiss die Kleine Zeitung. Sie haben richtig gelesen, Kindergarten, Bibilothek, Restaurant, Büros, Mehrzweckhalle und eine Wohnung für den ‘Imam’ (wer bezahlt den eigentlich?). Wie gesagt, Integration ist ein schönes Wort, aber was hier betrieben wird ist die vorsätzliche Förderung von Parallelgesellschaften.

 

Islamische Vorlesestunde. Wer die holprig runtergelesenen Texte verfasst hat, bleibt unbekannt.

 

 

Imam Ismet Purdic: „Das islamische Zentrum ist ein Ort, wo sich die Menschen kennenlernen können“!

 

Mag sein, aber leider nur die Männer. Oder sehen Sie auf diesem Bild eine Frau?

 

 

Herr Hatic freut sich schon auf einen besseren Kindergartenplatz für sein Kind. Die Grazer Kindergärten sind ihm nicht gut genug. Wie ist es nun überhaupt zu diesem Spektakel gekommen? Dazu schreibt die muslimische Gemeinschaft: Ideenwettbewerb ist zu Ende gegangen und die Ideenlösung für das Islamische Kulturzentrum steht schon fest. Als Auslober des Projektes Islamisches Kulturzentrum Graz möchten wir uns an dieser Stelle in erster Linie bei allen TeilnehmerInnen des Wettbewerbes bedanken, die alle ihr Bestes gegeben haben um unseren Anforderungen und Vorstellungen gerecht zu werden. Weiters bedanken wir uns bei der fachkompetenten Jury, deren hervorragende Fachkenntnis und Kompetenz in intensiver und gemeinsamer zweitägiger Diskussion zur Auswahl des für uns am besten geeigneten Projektes führte.

 

Wir sind mit dem Ergebnis des Wettbewerbes und dem Verlauf der Jurysitzungen sehr zufrieden. Inbesonderem Maße dürfen wir uns bei unserem Juryvorsitzenden Herrn Arch. Alfred Bramberger herzlich bedanken, der jederzeit bereit war uns alle Projekte bis ins kleinste Detail zu erläutern und vorzustellen. Die Umsetzung des Wettbewerbs, die sich über fast zwei Jahre erstreckt hat, wäre ohne die Unterstützung des Bürgermeisteramtes und die gute Zusammenarbeit mit dem Bau- und Stadtplanungsamt, sowie der Steierischen Architektenkammer nicht möglich gewesen. Unser besonderer Dank geht daher auch an die Grazer Architekten Fritz Wiesenhofer und UlrikeBogensberger, die uns ganz am Anfang unseres Projekts unterstützt und beraten haben. Last but not least bedanken wir uns beim Architekturbüro Kampits und Gamerith ZT-GmbH, die mit großem Engagement stets dafür gesorgt haben den Wettbewerb in unserem Namen bestmöglich durchzuführen.

 

Wir freuen uns sehr auf die nächsten Schritte mit dem Gewinner des Wettbewerbs, Herrn Arch Gerhard Springer und Herrn DI Karl Heinz Putz, die uns im Sinne der Planung und Bauvorbereitung des Zentrums nächstes Jahr, bevorstehen. Wir sind der Überzeugung, dass das Gewinnerprojekt für die Stadt Graz einen besonderen Akzent im Sinn eines offenen Zusammenlebens, sowie interkultureller Begegnungen setzten wird. Umso mehrfreuen wir uns, dass ein Architekturbüro aus Graz unser Projekt auch realisieren soll. Ihnen liegt die Islamisierung der Stadt Graz am Herzen: Architekturbüro Kampits.

 

Sollten Sie Fragen an die Wettbewerbsgewinner haben: Arch. DI Gerhard Springer – +43 (0)664 13 58 010  –  DI Karl Heinz Putz – +43 (0)650 211 57 85 –  Falls Sie in Ihrem Garten eine Moschee planen: Auch die anderen Kontaktmöglichkeiten sind im Netz leicht auszumachen.Ob solche Bauwerke allerdings tatsächlich die österreichischen Ortsbilder prägen sollen, bleibt – spätestens nach Sichtung dieses seltsamen Videos – dahingestellt. {Quelle: sehrohr.wordpress.com}

 

 

Symbolisches Minarett für Grazer Moschee

 

In Graz sind am Donnerstag die Pläne für die erste Grazer Moschee vorgestellt worden. Der Entwurf zeigt neben der Moschee ein Kulturzentrum mit Schule und Gärten sowie ein symbolisches Minarett – ohne Lautsprecher und Gebetsruf.

 

Das Kulturzentrum und die Moschee der bosnischen Muslime werden auf einem Grundstück zwischen der Herrgottwiesgasse und der Laubgasse gebaut. Acht Millionen Euro kostet der Bau, für die Kosten kommt die bosnisch-muslimische Gemeinschaft auf.

 

Würfelförmige Moschee, Schule und Mehrzweckhalle

 

Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) präsentierte am Donnerstag die Pläne des Grazer Architekten Gerhard Springer, dessen Idee aus fünf Projekten aus dem internationalen Architektenwettbewerb ausgewählt wurde. Neben einer würfelförmigen Moschee sind islamische Gärten, Brunnen sowie ein Kindergarten, eine Schule und eine Mehrzweckhalle für etwa 1.000 Menschen geplant.

Modell der geplanten Moschee 

22 Meter hohes Minarett ohne Funktion

 

Als Symbol für den muslimischen Glauben soll ein 22 Meter hohes, nicht begehbares Minarett errichtet werden. Es wird allerdings keine Funktion haben, sagt der Sprecher der bosnischen Muslime, Mahdi Mekic: „Es war unser Wunsch, ein symbolisches Minarett zu haben, es ist nicht aktiv, ohne Muezzin. Wir möchten uns gut anpassen und niemanden durch unsere Gebete stören.“

Grundstück, auf dem die Moschee gebaut wird 

Grundstück in der Herrgottwiesgasse, auf dem die Moschee gebaut werden soll

 

Nagl appelliert an Offenheit der Grazer

Für Bürgermeister Nagl ist damit eine jahrelange Diskussion beendet. Es sei selbstverständlich, dass eine staatlich anerkannte Glaubensgemeinschaft mit 18.000 Mitgliedern eine Moschee errichten dürfe, so Nagl, der an die Offenheit der Grazer appelliert: „Überall, wo gebaut wird, gibt es den einen oder anderen Protest, damit rechne ich auch hier. Ich lade alle Grazer ein, sich das Zentrum anzuschauen und einen Dialog zu führen, das räumt sicher Vorurteile aus.“ Das Projekt der türkischen Muslime für ein Kulturzentrum in der Lazarettgasse befindet sich übrigens noch in der Planungsphase.

 

Winter bezeichnet Minarett als „Siegeszeichen“

Die ehemalige Stadtparteichefin der Grazer FPÖ und jetzige FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter kommentiert das Minarett als „Siegeszeichen des Islam“. Das „riesige Islamzentrum“ hätte nichts mit „freier Religionsausübung zu tun, sondern fördert die muslimische Parallelkultur in der steirischen Landeshauptstadt“, so Winter in einer Aussendung. Schon in der Vergangenheit sorgte Winter durch ihre Kritik an der islamischen Glaubensgemeinschaft für Schlagzeilen. 2009 fasste sie wegen des Vergleichs des islamischen Propheten Mohammed mit einem Kinderschänder drei Monate bedingte Haft aus und wurde wegen Verhetzung verurteilt.

 

Link: Informationen zum Islamischen Kulturzentrum Graz – www.steiermark.orf.at

 

 

Winter: Islamisches Kulturzentrum in Graz fördert Parallelkultur

 
 

Auch symbolische Minarette sind Siegeszeichen des Islam: Ablehnung für das heute vom Grazer VP-Bürgermeister Nagl vorgestellte Architekturmodell eines Kulturzentrums der bosnischen Muslime in Graz kommt von der steirischen FPÖ-Nationalratsabgeordneten Susanne Winter. Das acht Millionen Euro teure Projekt in der Herrgottwiesgasse sieht eine würfelförmige Moschee samt 22 Meter hohem Minarett, einen Kindergarten, eine Schule, ein Restaurant sowie eine Mehrzweckhalle für etwa 1000 Muslime vor. „Dieses riesige Islamzentrum hat nichts mit freier Religionsausübung zu tun, sondern fördert die muslimische Parallelkultur in der steirischen Landeshauptstadt“, kritisiert Winter. Wozu sonst bräuchten die nach Angaben des Grazer Bürgermeisters gut integrierten bosnischen Muslime einen eigenen Kindergarten und eine Schule, was lediglich die Abschottung des Nachwuchses von autochthonen Kindern fördere? Zudem sei das Minarett – begehbar oder nicht – jedenfalls als Siegeszeichen des Islam zu sehen.

 

Die freiheitliche Abgeordnete warnt davor, dass mit dem neuen Islamzentrum ein Nährboden für radikale und extremistische Muslime geschaffen werde. Schon jetzt würden die bosnischen Muslime unter besonderer Beobachtung der Exekutive stehen, nachdem in der Vergangenheit radikale Anhänger am Grazer Hauptplatz die Fahne des Heiligen Krieges (Dschihad) schwangen. Ein Beamter der Staatspolizei berichtete unlängst, dass sich in Graz rund um die bosnischen Muslime eine radikale Zelle im Aufkeimen befinde. Auch die Vorbildmoschee der Grazer Bosniaken im bayrischen Penzberg werde seit Jahren vom deutschen Verfassungsschutz als „verdächtig“ eingestuft. Dem Trägerverein der dortigen Moschee werde vorgeworfen, mit „verfassungsfeindlich eingestuften Gruppierungen“ in Verbindung zu stehen. {www.fpoe.at}

 

 

Bosnische Muslime bauen in Graz erste steirische Moschee

Entwurf steht

 
Bosnische Muslime bauen in Graz erste steirische Moschee (Bild: APA/KARL HEINZ PUTZ)
Bosnische Muslime wollen – wie berichtet – in der Grazer Herrgottwiesgasse die erste steirische Moschee samt angeschlossenem Kulturzentrum errichten. Das Grazer Büro GSP Architektur rund um Architekt Gerhard Springer hat nun den Wettbewerb für das Bauvorhaben der „Muslimischen Gemeinschaft Steiermark – Kulturkreis der Muslime“ gewonnen. Das mit acht Millionen Euro veranschlagte Projekt präsentiert sich als große, nach außen hin offene Anlage mit einem stilisierten Minarett ohne praktische Funktion.
 

Bereits im Vorjahr hatte die nach eigenen Angaben rund 800 Familien umfassende bosnisch- muslimische Gemeinde in Graz ein rund 8.000 Quadratmeter großes Grundstück von der Stadt Graz angekauft. Es liegt in der Nähe des Grazer Zentralfriedhofs und nahe ihres bisherigen Kulturzentrums, das in einem Wohnhaus untergebracht ist. Dort soll noch im kommenden Jahr mit dem Bau des Projekts „Islamisches Kulturzentrum“ begonnen werden, so Mahdi Mekic, Sprecher des Vereins bei der Präsentation des Siegerprojekts am Donnerstag in Graz.

 

Projekt auf 4.000 Quadratmetern

Das Bauvorhaben mit einer Gesamtnutzfläche von rund 4.000 Quadratmetern verbindet eine rund 400 Quadratmeter umfassende Moschee mit einer Mehrzweckhalle, einem Kindergarten, einer Schule mit vier Klassen sowie einem Verwaltungs- und Wohntrakt, Restaurant sowie Mietflächen für Geschäfte und Büros. Gebaut werde in vier Bauabschnitten, so Mekic. Begonnen wird mit der Moschee, die von einem Wasserbecken und einer Umfassungsmauer umgeben ist. Das 22 Meter hohe Minarett mit beleuchtbarem Glasaufsatz dient als von allen Zufahrtsrichtungen sichtbares Zeichen und wird nicht durch einen Muezzin beschallt werden, betonte Mekic. Im vierten Abschnitt soll dann die Mehrzweckhalle errichtet werden. Wann das Gesamtprojekt fertig sein soll, ist noch nicht fix. Die bosnisch- muslimische Gemeinde will das Projekt „aus eigenen Mitteln über Spenden und Kredite“ finanzieren, so Mekic. Bisher habe man 700.000 Euro gesammelt.

 

Bürgermeister Nagl befürwortet Bauvorhaben

Die Jury unter Vorsitz von Architekt Alfred Bramberger lobte vor allem die „zurückhaltende Architektursprache“ und die gelungene Verbindung von Moschee und Mehrzweckhalle. Sein Projekt richte sich vor allem „nach dem Wunsch des Auslobers, nach einem offenen Zentrum als Ort der Begegnung“, schilderte Architekt Gerhard Springer. Bürgermeister Sigfried Nagl befürwortet das Bauvorhaben: „Dass eine Glaubensgemeinschaft mit an die 18.000 Mitglieder in Graz eine Moschee errichten darf“, stehe für ihn „außer Diskussion“. „Es geht um Respekt“, so Nagl am Donnerstag im Rathaus. {Quelle: www.krone.at}

 

3 Responses to “Moschee in Graz: „Nun ist es soweit“!”

  1. S A h piri Says:

    Nicht nur in Griechenland, sondern überall in Europa verändert der Islam jetzt rasend schnell unser Wertesystem.

    Im österreichischen Graz wurde im Dezember 2010

    ein 63 Jahre alter österreichischer Rentner zu einer Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verurteilt,

    weil er gejodelt hatte. !!!

    Der Rentner Helmut Griese hatte im Spätsommer an einem Freitagnachmittag auf seinem Grundstück in Graz den Rasen gemäht. Er sagte im Dezember 2010 vor dem Amtsrichter in Graz-West: »Und weil ich halt so gut gelaunt war, hab ich dazu gejodelt und ein paar Lieder angestimmt.« Doch es war Freitag. Und in einem Gebäude auf dem Nachbargrundstück beteten Muslime. Die haben ihn angezeigt, weil ein Rentner eben nicht jodeln dürfe, wenn in der Nähe Muslime beten …

    was was der heilige Islam?seid Ihr den alle schon total vernebelt?

    Ihr HR. Politiker in Graz!!!

    Die Heilige Ruhe gehört zu Gott nur in Gotteshäuser den Christlichen Gemeinden und Orten.

    Was sagt man dazu ?? :Leute wann hört der Irrsinn auf?
    wo ist das starke Europa,Jugend was wollt Ihr denn Scharia Islam??

  2. Der Irrsinn wird noch nicht aufhören, denn dieser hat ja gerade erst begonnen!
    Der Deutsche Depp und auch der österreichische Dummdödel, und der große Rest der Weltgojim, wird noch auf glühenden Kohlen und barfuß durch die Hölle gehen!!!
    Die Moslems benützt man, um uns alle gefügig zu machen und anschließend werden die Menschen „reduziert“ auf 5% der gegenwärtigen Erdbevölkerung!
    Wieviele dann übrig bleiben! Schätzungsweise weltweit 200 Millionen!
    Geht einmal im Internet auf folgende Seite: http://www.guidestones.de.oder .com
    Und macht endlich die verklebten und verrotzten Augen auf!!!
    Wegen der bodenlosen Dummheit des Gojim, müssen die, die klar sehen, leiden, weil sie gegen die riesige Mehrheit der Dummheit nichts ausrichten können!!
    T.S.

  3. Maria Says:

    Leider hat die Mehrheit, vor allem Susanne Winter einen IQ wie ein Huhn und informiert sich in keiner Weise und wundert sich dabei noch wenn man sie als Dumme bezeichet, was sie eindeutig ist. Und ehrlich gesagt keine Todesstrafe der Welt könnte noch nicht mal sie selbst vor ihrer peinlichen und jämmerlichen Art bewahren.Anscheinend schützt Titel und Annerkennung von gleich dummen Menschen,die genauso keine moralischen Werte haben vor Demenz. Und von den ach so feinen Jodler-keiner war von euch mit ihm den Rasen mähen, um zu wissen ob das wirklich so war. Ich sage nur wenn ein Moslem den christlichen Gottesdienst gestört, dann wäre es sowieso ein Terrorist und alles mögliche.Wenn ihr neidisch seid, dann hegt und pflegt doch euren Glauben, anstatt Gläubige anderer Religionen zu demütigen. Und der mit dem Kommentar :wo ist das starke Europa,Jugend was wollt Ihr denn Scharia Islam??- ich sage nur Minderwertskomplexe ohne Ende, und was denkst du dir dabei irgendetwas aufzurufen-meinst du du wärst Hitler? Aber hinter dir steht niemand, nur deine Unwissenheit.


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