kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die muslimische Frau – allein das Opfer? 25. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:37

Wenn über den Islam und besonders über die Stellung der Frau im Islam gesprochen wird, fällt schnell der Begriff „Unterdrückung“ und „Opfer der Männer“.

 
 
Dies ist eine Sichtweise, die ich in keiner Weise nachvollziehen kann und möchte daher einige Thesen in den Raum werfen, die auf den ersten Blick befremdlich wirken könnten. Generell sehe ich muslimische Frauen mitnichten als „Opfer“, sondern als „Täterinnen“ und als eine der Hauptursachen für das engstirnige, intolerante und aggressive Auftreten vieler Moslems gegenüber „Ungläubigen“. Wenn ich im täglichen Umgang mit Musliminnen zu tun habe, habe ich nie das Gefühl, ein „Opfer“ vor mir zu haben. Im Gegenteil, je nachdem wie „stolz“ die Frauen auf ihr Moslem-Sein und damit verbunden auf die von Allah gespendete „Erhabenheit“ sind, zeigen sie sich mehr oder weniger arrogant bis fordernd.
 

 Wahrscheinlich ist es in diesem Zusammenhang nötig, kurz auf die Unterschiede einzugehen,

 die es in Bezug auf Moslemfrauen gibt.

 

Viele von uns haben bei Wort “Moslemfrauen” immer noch die (oft auch älteren) Türken- oder Araberfrauen vor Augen, die mit einer altmodischen Kleidung oder einem bodenlangen Mantel durch die Innenstädte wackeln. Oder die (Unterleibs-)Konvertitin, die in der Regel nicht gerade mit einer gazellenartigen Figur oder einem engelsgleichen Antlitz gesegnet ist. Doch neben dieser stereotypen “Standard-Muslima” gibt es immer mehr dieser jungen, sogenannten “modernen” Musliminnen, die mit hochhackigen Schuhen, moderner Kleidung, ausufernden Parfümwolken und auffallend geschminkt durch die Innenstädte “gockeln” und ihr “stylishes” Kopftuch mit einer penetranten Arroganz tragen. Die sich also alles andere als “islamisch-züchtig” verdecken, um “als Frau erkannt zu werden”.

 

Verächtlich, gerne durch einen von oben herab gesendeten Blick gegenüber den „ungläubigen“ Frauen, suggerieren diese „moderne Musliminnen“ der Umwelt, dass sie mehr wert sind als andere. Dabei wirken sie oft aggressiv und auf subtile Art gewaltbereit, also keinesfalls “demütig” oder “unterwürfig”. So erlebe ich regelmäßig “Bereicherungen” von muslimischen Frauen, etwa durch eine rücksichtslose Art beim Einkaufen (z.B. Vordrängeln an der Kasse), ein in-die-Hacken-fahren mit ihren Kinderwagen im oder vor dem Bus, oder einfach „nur“ ein Anmotzen, weil „man im Weg steht“. Dieses Verhalten, was sehr häufig in der muslimischen „Community“ anzutreffen ist, empfinde ich als typisch weibliche Aggressivität. Und es erzeugt in mir in der Zwischenzeit einen starken Abwehrmechanismus, da ich es alles andere als „friedlich“ empfinde.

 

Erstaunlicherweise legen Konvertitinnen,

mit denen ich schon das „Vergnügen“ hatte zu „diskutieren“, die gleiche Arroganz, Aggressivität und Verachtung an den Tag wie die „Original-Muslimas“.

Ob´s halt doch am Islam liegt….?

 

Als ich vor einiger Zeit aus persönlichen Gründen Arabischunterricht nahm, jammerte mir meine Lehrerin (Ägypterin, natürlich mit Kopftuch), immer wieder vor, wie „gemein“ sie von der „westlichen Welt“ behandelt würde. Sie „berichtete“ ungefragt, wie dies oder jenes in „ihrer“ Kultur gehandhabt werde oder wie man dies oder jenes in „ihrer“ Religion machen würde. Dies mit einem nörgelnden Unterton, der umso stärker wurde, je mehr sie sich über die vermeintliche „Diskriminierung“ in Deutschland beklagte. Sie sagte nie deutlich: das oder das möchte ich oder gefällt mir nicht, sondern sie jammerte hier, sie klagte da, und sah sich selbst „schrecklich ungerecht behandelt“.

 

 Ich konnte zunächst nicht sagen, was mich an diesem Verhalten abschreckte und später furchtbar aufregte.

Aber ich merkte genau, dass hier etwas vor sich ging, was mir nicht behagte:

 

 Jemand versuchte, mich zu manipulieren. Denn bei der Lehrerin war unterschwellig durchaus zu spüren, dass sie keineswegs ein „Opfer“ war und darüber hinaus mich nicht als gleichwertig, sondern vielmehr als „unterlegen“ betrachtete. Diese eigentümliche Arroganz, rumzujammern, mich aber gleichsam „belehren“ und mir subtil mitteilen zu wollen, was „richtig“ (Islam) und „falsch“ (der Westen) sei, befremdete mich zusehends. Nun, ich hatte keinen Anlass, ihr in irgendeiner Form eine Bestätigung für ihre Höherwertigkeit zu geben und entzog ihr daher meine Zustimmung, wenn sie sich „ungerecht“ behandelt fühlte. Das paßte ihr ganz und gar nicht u. nachdem es immer schwieriger mit uns beiden im Umgang wurde, beendete sie den Arabischkurs.

 

Nach dieser Erfahrung und denen im “normalen” Leben wurde mir immer klarer, dass es im Umgang mit muslimischen, im Gegensatz zu „ungläubigen“, Frauen einen ganz bedeutenden Unterschied gibt. Zwar hatte ich schon vor diesem Arabischkurs zuweilen Schwierigkeiten mit muslimischen Frauen, hätte das bis dato allerdings nicht in Verbindung mit der „Friedensreligion“ gebracht. Zwischenzeitlich sehe ich das ganz anders: Es scheint mir eine typische, muslimische weibliche Verhaltensweise zu sein, mit subtilen Mitteln sein Gegenüber in eine Denkrichtung zu bekommen, die als „richtig“ zu gelten hat. Dabei sehe ich keinen oder nur einen marginalen Unterschied darin, ob das Gegenüber eine “ungläubige” Frau oder ein “ungläubiger” Mann ist.

 

Die (Denk- und Verhaltens-) Manipulation der Frauen kann mit Schmeicheleien, Lobhudeleien, Klagen und Jammern oder – besonders beliebt – mit Liebesentzug geschehen. Und es ist eine Methode, die auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen ist – somit ein legitimes Mittel, ihre vermeintlich schwächere Position auszunutzen. Das Perfide an dieser subtilen Beeinflussung, die in jeder Situation angewandt werden kann, ist, dass man die subtile Gewalt, die hier dahintersteckt, erst auf den zweiten Blick spürt. Ich halte es nicht für einen Zufall, dass gerade muslimische Frauen diese Art der Gewalt ausüben, sondern für reine Berechnung. Diese subtile Manipulation habe ich auch in meinem mehrwöchigen Aufenthalt in Marokko (abseits der Touristenorte) kennengelernt. Auch wenn ich zu nichts offen “gezwungen” wurde (hier galt wahrscheinlich auch der Bonus der Europäerin), war doch sehr spürbar, wie ich mich zu verhalten hatte, sei es, nicht alleine rauszugehen oder den Nachmittag nur mit den Frauen, getrennt von den Männern zu verbringen, ob ich wollte oder nicht.

 

In meinen Erfahrungen mit muslimischen Frauen hatte ich nie den Eindruck, dass sie sich selbst als “Opfer” sehen würden oder als von den Männern “unterdrückt”. Die Sicht der Europäer auf die muslimische Frau, nämlich, dass sie per se benachteiligt und daher “unterdrückt sei, halte ich für einen groben Denkfehler. Wir westlich orientierten Menschen halten es für “Gleichberechtigung”, wenn Mann und Frau die gleichen Chancen und die gleichen Behandlungen im Alltag erfahren. Dabei übersehen wir, dass sich das westliche Lebensmodell nur unzureichend bis gar nicht auf das islamische Werte- und Gesellschaftsgefüge adaptieren lässt. Wir denken, wir müßten muslimische Frauen aus ihrer “Unterdrückung”, die wir überall wittern, “befreien”.

 

Allerdings sehen das die muslimischen Frauen selbst ganz anders. Die Mehrheit der Muslimas akzeptiert ihre Rolle als Frau, heroisiert sie gleichfalls und ist stolz darauf. Sie sieht sich selbst als Teil der „Umma“ mit der Aufgabe, die „Reinheit“, den „Stolz“ und „den Islam“ zu verteidigen und weiterzugeben. Und das mit allen Mitteln, die ihr zur Verfügung steht. Die erstaunliche Zahl von Konvertitinnen, die freiwillig und ausdrücklich nach den “islamischen Regeln” lebt, also auch die „islamische Kleidung“ trägt, bestätigt mich in meiner Vermutung, dass islamische Frauen gerade NICHT Opfer sind.

 

Auch das Kopftuch, was viele von uns „Ungläubigen“ als „Unterdrückung“ sehen, wird von den Frauen besonders folklorisiert und aggressivst verteidigt. Ich finde also, man kann durchaus sagen, dass die Propaganda für den Islam und alles, was dazu gehört, in erster Linie von den Frauen selbst ausgeht. Selbstverständlich dient die weibliche Manipulationstaktik auch dazu, Geschlechtsgenossinnen darauf hinzuweisen, wie sich sich zu verhalten haben, oder die eine oder andere Forderungen innerhalb u. außerhalb der Familie durchzudrücken.

 

Kommen wir nun zur weiblichen Gewalt innerhalb der Familien:

 

Ein besonders gutes Beispiel, wie die muslimische Frau maßgeblich daran beteiligt ist, den Islam in möglichst mannigfaltiger und „richtiger“ Ausführung zu verbreiten und sich in allen Belangen, insbesondere in der Kindererziehung, an der Gehirnwäsche zu beteiligen, sehen wir auf diesem Internetforum. Es lohnt sich, die verschiedenen Themen einmal in Ruhe durchzulesen. Hier zeigt sich überdeutlich, wie man im Namen der “Religion” manipulativ und kinderfeindlich seine geistigen Besschränkungen weitergeben kann, und das alles, ohne dass hier ein Aufschrei durch Kinderschutzbünde oder Jugendämter gehen würde. Gerade bei Fragen wie “Die geistige Erziehung der Kinder”, wird ganz deutlich, dass das Kind von der Mutter “in Form” gebracht werden soll, um ein emotional abhängiger Mensch zu werden, und, noch viel wichtiger, ein guter Moslem” zu sein. Sämtliche Verhaltens- und Denkregeln sind vorgeben, es gibt nur “richtig” (Islam, Allah) oder “falsch” (der Westen, der “Ungläubige”). Nur ein Blinder kann nicht sehen, welchen Denkstrukturen ein muslimisches Kind von Geburt an untergeordnet ist, und wie es, insbesondere durch seine Mutter, einer permanenten Gehirnwäsche unterzogen wird.

 

Nun könnte man denken, dass eine weiblich geprägte Gewalt in Form von Manipulierung der Kleinsten u. eine tendenziöse Erziehung in „ungläubigen“ Familien ebenso der Fall sein kann wie in islamischen. Und selbstverständlich gibt es derartige Erziehungsweisen auch in anderen als in muslimischen Familien. Doch ein großer Unterschied besteht trotzdem: In islamischen Familien ist der „Wille Allahs“ ständig mit in die Erziehung „eingebaut“ Und da “Allah” und seine “ausführende Hand”, die Mutter, weniger für seine Liebe als vielmehr für seine Strafen und Vergeltungsmaßnahmen bekannt ist, liegt einer permanente Bedrohung der Kinder in der Luft:

 

Das Kind gehorcht nicht? Dann sündigt es gegen Allah und die Mutter ist „todtraurig“. Das Mädchen wurde mit einem männlichen Wesen gesehen, was nicht mit ihm verwandt ist? Es wird in Allahs Höllenfeuer verschlungen werden! Das Kind hat keinen Respekt von dem Vater/Bruder/Onkel/Tante? Dann wird mit Liebesentzug, natürlich im Namen Allahs, gekontert. Eine derartige erzieherische Tendenz halte ich in anderen, christlichen oder atheistischen Familien in dieser Form für recht unwahrscheinlich.

 

Muslimische Frauen drohen mit Allah, dem Koran, dem Höllenfeuer, der Ehre und mit was auch immer, bis die Umgebung weich gekocht ist. In einem Klima dieser subtilen Gewalt und der Manipulation, die in kaum einer moslimischen Familie nicht vorhanden ist, wird die Umgebung irgendwann alles tun, was „Allah“ (oder der Mutter) gefällt. Durch ständige Wiederholung der Drohungen verliert das Kind irgendwann die Fähigkeit, zwischen seinem Willen und dem der Mutter (oder „Allahs“) zu unterscheiden.

 

Irgendwann übernimmt das Kind (besonders Mädchen) durch diese ständige familiäre Gehirnwäsche – oder auch in islamischen Ländern durch die permanente gesellschaftliche Manipulation – selbst die Haltung der Mutter ein und trägt die gleiche Aggressivität weiter, die sie selbst empfangen hat. Interessant ist übrigens, dass viele der Musliminnen diese Beeinflussung von den Frauen (seien es Mütter, weibliche Verwandte, andere Familienmitglieder oder Freundinnen) nicht als Gewalt, sondern als Selbstverständlichkeit, sozusagen als „gottgegeben“ annehmen und diesen Mechanismus nicht hinterfragen.

 

Ähnlich funktioniert die subtile Gewalt natürlich bei den Söhnen. Durch das Verhalten der Mutter, durch ihre “liebende”, aber gleichfalls auch subtile Drohung in der Erziehung, aber auch durch die islamisch motivierte Heroisierung des „Mutterseins“, werden die Söhne zur Überzeugung gelangen, dass sie „besser“ sind als alle anderen, ganz besonders besser als die „Ungläubigen.“ Anschaulich kann man sich das auf den Schulhöfen anhören, wo “Hurensohn” (= Verächtlichmachung der Mütter der “Ungläubigen”) oder “Isch fick deine Mudda” (= die Mütter der “Ungläubigen werden gedemütigt und unterworfen, werden also, im Gegensatz zur eigenen, “reinen” Mutter, “unrein” gemacht) schon zu geflügelten Worten geworden sind.

 

Muslimische Kinder, mit beeinflußt durch die weibliche Gewalt und die permanente Einflußnahme der Mütter, werden emotional abhängig gemacht und manipulierbar gehalten. Sich mit dieser islamisch motivierten, weiblichen Gewalt ausenanderzusetzen, gelingt den wenigsten und wenn, dann nur, wenn sie sich wirklich sehr stark von dieser Gehirnwäsche distanzieren und eine eigene Reflexionsmöglichkeit entwickeln.

 

Zum Schluß möchte ich betonen,

dass ich all diese Erfahrungen in europäischen und nicht in arabischen Ländern gesammelt habe.

{www.pi-news.net – Von Cosmas Damian, PI Essen –  Fotocredit: Anna, Roland Heinrich}

 

4 Responses to “Die muslimische Frau – allein das Opfer?”

  1. Saphiri Says:

    Dieser Artikel gibt zur Kenntnis, dass der Autor keine Vorstellung oder Kenntnis darüber hat, was Indoktrination mit konditionierender Psychostrategie im Hirn des Menschen bewirkt.
    Verstärkt wird diese Indoktrinierung im Kollektiv der Indoktrinierten.

    Falschinformationen leiten dazu, Moslems für den Islam verantwortlich zu machen.

    Wir können auch nicht die Deutschen verantwortlich machen, für den Tod Millionen von Juden. Es waren nicht sie NSDAP-Mitglieder, die das System NS-Ideologie als Täter befruchteten. Die waren es nicht, die die Juden töteten.
    Sie waren diejenigen, die durch ihre Masse der NS-Ideologie zur Macht verhalfen, dass die Nazis, von den islamischen Vertretern unterstützt, den Holocaust erwirkten. Die NS-Ideologie war da, man zwang die Menschen beizutreten und zu gehorchen. Die Alten wurden umerzogen, die jungen im Geist der NS-Ideologie erzogen.

    Der Islam war da, man zwang und zwingt die Kinder von Geburt an, dem Islam zu gehorchen, ohne Alternative.

    Die Mädchen, die ich kenne, die Kopftücher tragen, tragen diese Dinger ohne Ausnahme, weil sie keine Schläge von ihren Vätern oder Brüder möchten. Sie wollen nur Frieden. So wie es die Islam-Vertreter sagen, wenn ihr macht was wir wollen, dann habt ihr Frieden. Wir bringen euch Frieden, wenn ihr macht was wir sagen. Wir sind eine Religion des Friedens, wenn ihr alle uns gehorcht.

    Es ist richtig, dass die Mütter die Söhne erziehen, mit der Gewalt der Vaters. Doch was soll eine islamisch indoktrinierte Mutter sonst machen? Was hätten die Mütter in der Hitler-Zeit machen sollen, als es darum ging, dass die Kids bei den Fussballspielen den Handgruss, den Hakenschlag, Heil Hitler rufend und das Hakenkreuz auf den Ärmeln tragen mussten. Hätten sie den Kindern verbieten sollen, nicht mit den anderen Kindern zu spielen? Wie lange wären sie dann noch eine Familie gewesen?

    Eine islamische Mutter will ihre Familie behalten, und dafür tut sie, was man von ihr verlangt. Sie will tun, was man von ihr verlangt, dann fühlt sie sich stark und gut. Sie hat wirklich keine Alternative.

    Schlimm ist heute, obwohl man weiss, was Indoktrination bewirkt, dass man den Islam unter Kulturrelativismus durchwinkt.

  2. Saphiri Says:

    Wien
    – Erfreut über das Einlenken der Wiener ÖVP-Chefin

    Marek, wonach sich zukünftig auch die ÖVP für ein generelles
    Burka-Verbot aussprechen wird, zeigt sich der FPÖ-Wien Klubobmann
    LAbg. DDr. Eduard Schock.

    Das Kopftuch als Symbol des politischen
    Islam hat im öffentlichen Dienst nichts verloren.
    Dass es immer öfter
    als „schick“ gilt, in öffentlichen Einrichtungen das Kopftuch bewusst
    zu tragen und damit ein polit-religiöses Zeichen zu setzen sieht er,
    so Schock, als gezielte Provokation.

    Österreich ist kein muslimisches Land und daher haben sich auch
    strenggläubige Moslems an unsere Lebensweise anzupassen und nicht
    umgekehrt.

    In einigen Ländern Europas wurde bereits ein
    Kopftuchverbot für den öffentlichen Dienst beschlossen. Frankreich
    etwa ist Vorreiter aber auch in einigen Bundesländern in Deutschland
    ist man diesem Beispiel bereits gefolgt.

    Mit dem Kopftuch versucht man nichts anderes als ein Symbol gegen die
    Integration zu setzen.
    ———————————–
    Es kann und darf daher nicht sein, dass die

    Stadt Wien ständig versucht sich an fremde Sitten anzupassen, anstatt
    ganz selbstverständlich zu verlangen, dass sich Zuwanderer an unsere
    Bräuche und Lebensarten gewöhnen sollen. Integration bedeutet eben
    auch ein Verzicht auf das Kopftuch im öffentlichen Raum – eine
    Umsetzung wäre daher schleunigst notwenidg, so Schock abschließend.

  3. Sandra Says:

    @Saphiri: Sei mir nicht böse, aber ich glaube, du hast den Artikel nicht verstanden. Dort steht doch ganz eindeutig drin, dass auch viel Gewalt von den Frauen ausgeht, und dass man in ihr nicht immer als Opfer sehen sollte.
    Warum hältst du denn an deinem stereotypen Weltbild fest, dass eine Frau alles „nur aus Zwang“ mache? Dieses Gut-Böse, Mann-Frau. Opfer-Täter-Denken ist doch das, was wir Westler „erfunden“ haben.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s