kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leberkrebs aus der Döner-Bude 21. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:18

Lepra, Tuberkulose, Cholera, Dengue-Fieber und Hepatitis B

sind nur einige von vielen Krankheiten, die uns offene Grenzen in Zentraleuropa bescheren.

Die Weltgesundheitsorganisation schlägt jetzt Alarm: Wegen unserer Sorglosigkeit sind viele der eingeschleppte Krankheitserreger inzwischen resistent. Der GAU ist programmiert.

 

Tuberkulose (früher als »Schwindsucht« bezeichnet) ist die weltweit häufigste tödliche Infektionskrankheit. Die Krankheitserreger werden durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Die Übertragung der Tuberkulose erfolgt fast ausschließlich von Mensch zu Mensch durch Einatmung kleinster erregerhaltiger Tröpfchen (Aerosole). Für eine Infektion reichen schon ein bis drei Bakterien aus – damit ist Tuberkulose hochinfektiös. Die Krankheit galt in Zentraleuropa in den vergangenen Jahren als weitgehend besiegt, denn die Zahl der (gemeldeten) Neuinfektionen sank von Jahr zu Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation schlägt nun Alarm und verkündet die Rückkehr der tödlichen Tuberkulose in Europa. Sie breitet sich nach WHO-Angaben mit der Zuwanderung sehr schnell aus. Migration und offene Grenzen schufen freie Fahrt für die tödlichen Erreger, die inzwischen resistent gegen Medikamente sind. Die WHO spricht von einer »dramatischen Lage für Europa« in Bezug auf das Thema Tuberkulose.

 

Nicht anders ist es bei der Hepatitis: Zwei Drittel der an Hepatitis Erkrankten sind in Deutschland Migranten. Einwanderung und offene Grenzen waren der Hauptgrund dafür, dass die Krankheit nach Zentraleuropa eingeschleppt wurde. Die Deutsche Leberhilfe e.V. plädiert seit Langem schon für Hepatitis-B-Tests bei Migranten. Die Politik lehnt solche Tests als »diskriminierend« ab und hat für Hunderttausende an Hepatitis erkrankte Einwanderer eine Art Willkommenskultur geschaffen. In Deutschland verbreiten nach Angaben der Fachinstitute vor allem Türken und Araber das gefährliche Virus in der Bevölkerung. Hauptinfektionsherde sind immer wieder Dönerbuden. Lesen Sie, wo und wann Sie in Deutschland welche Krankheiten bekommen können. Denn aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen die Massenmedien nicht darüber brichten. {Quelle: www.info.kopp-verlag.de  – von Udo Ulfkotte}

 

  

Politische Korrektheit: Eva Herman heute Abend im österreichischen Fernsehen

 

Heute Abend befasst sich der ORF mit einem der aktuellsten und wichtigsten Themen unserer Zeit, mit der Political Correctness. Der Titel der renommierten Gesprächssendung Club 2 lautet: Politisch über-korrekt: Was darf man noch sagen?Eva Herman wird mit der ehemaligen österreichischen Frauenministerin Maria Rauch-Kallat, dem Kabarettisten Georg Haderer und anderen Gästen, die auch die Gegenseite vertreten, diskutieren.

 

Eva Herman kann mitreden: Sie veröffentlicht regelmäßig sozial-politisch-kritische Bücher, die so gar nicht in den Mainstream passen wollen. Darin kritisiert sie die deutsche und europäische Familienpolitik ebenso wie die nicht selten gleichgeschaltete Medienberichterstattung. Auch von der Presse unterdrückte Themen wie Lobbyismus in der Politik und einseitige Kriegsberichterstattung der westlichen Medien (aktuelles Beispiel: Libyen) erweitern ständig ihren Blick für die Thematik, die offenbar einer modernen Zeit geschuldet ist, die gekennzeichnet ist von Medien-Macht und Meinungskartellen. Außerdem arbeitet Eva Herman seit fast zwei Jahren für den deutschen Kopp Verlag in Rottenburg, neben »politisch-unkorrekten« Kollegen wie Udo Ulfkotte, Michael Grandt oder Gerhard Wisnewski.

 

Der Pressetext der ORF-Redaktion lautet: {»Reiche seien die neuen Feindbilder – ›… So etwas hatten wir schon einmal, damals verbrämt gegen die Juden, …‹, warnte die österreichische Finanzministerin Maria Fekter vor einer Hetze gegen Wohlhabende. Die Empörung über den Vergleich war groß, gerade in Österreich sollte ein sensiblerer Umgang mit der Zeitgeschichte zu erwarten sein. Die Ministerin entschuldigte sich schließlich. Manchen geht die Kritik an Fekters Aussage aber zu weit – sie meinen, die Hüter der ›Political Correctness‹ würden bereits hinter jedem Eck lauern und freies Sprechen unterbinden wollen. Ist ohne klare Sprache überhaupt offene Diskussion möglich und wie wichtig ist sie für eine demokratische Gesellschaft? Kann sie Diskriminierung verhindern, oder trägt sie nur dazu bei, die dahinter stehenden wahren Probleme zu verschleiern«?}

 

Darüber diskutieren bei Rudolf Nagiller u.a.: Maria Rauch-Kallat, ehemalige Frauenministerin, Rudolf Taschner, Mathematiker, Gerhard Haderer, Karikaturist, Peter Menasse, Kommunikationswissenschaftler und Journalist, Eva Herman, Autorin.

CLUB 2  –  Sendung: Mittwoch, 21.09.2011, 23:05 Uhr, ORF 2  – www.info.kopp-verlag.de

 

11 Responses to “Leberkrebs aus der Döner-Bude”

  1. S A P H I R I... Says:

    Gott schon vergessen:sorgt er unter göttlichen Umständen nicht für Alle!!
    Dann sorge man sich einmal um GOTT
    +++———————–+++

  2. S A P H I R I... Says:

    Zitat:
    Leberkrebs aus der Döner-Bude 21. September 2011
    Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 22:18

    Gottlosigkeit macht ebenso KRANK:

    Fleisch ist aus ernährungsphysiologischer Sicht
    ein überflüssiges Nahrungsmittel.
    Es besteht heute unter Fachleuten kein Zweifel mehr, dass mit einer fleischlosen, vegetarischen Ernährung eine optimale Deckung des Nährstoffbedarfs gewährleistet ist. Dies gilt für alle Altersgruppen. Bei einigen Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Rheuma, Fettstoffwechselstörungen, ist eine vegetarische Lebensweise sogar eine der sinnvollsten therapeutischen Maßnahmen überhaupt. Wie es jeder mit dem Fleischessen halten möchte, bleibt ihm selber überlassen; allerdings muss man sich auch über die Folgen des Fleischessens für die eigene Gesundheit im Klaren sein. Denn der Konsum von Fleisch, Wurst und Fisch ist ein Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen:

    • S A P H I R I... Says:

      gute Infos im Link,

      http://www.universelles-leben.org/cms/tiere-bitten-lasst-uns-leben/esst-kein-fleisch-warum/fleischessen-macht-krank.html

      Fleisch begünstigt Diabetes
      ——————————————–
      Eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren kann zu einer Insulinresistenz führen und begünstigt das Entstehen von Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Generell enthalten tierische Produkte sehr viele gesättigte Fettsäuren.

      Fleisch verursacht Übergewicht
      Gesättigte Fettsäuren begünstigen die Entstehung von Übergewicht. Übergewicht gilt als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen u.a.m.

      Fleisch schädigt die Knochen
      —————————————–
      Fleischprodukte enthalten durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor/Calcium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Calcium aus den Knochen zur Folge. Wie einige Studien gezeigt haben, besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer hohen Phosphataufnahme mit der Nahrung und einem erhöhten Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.

      Fleisch ist ein Risikofaktor für Krebs
      ————————————————–
      Die NIH, die größte medizinische Forschungseinrichtung der Welt, stellte 2001 ein erhöhtes Krebsrisiko bei Verzehr von rotem Fleisch fest. Argentinien und Uruguay gehören zu den größten Rindfleischkonsumenten der Erde und gehören gleichzeitig zu den Ländern mit der höchsten Rate an Brust- und Darmkrebs. Aus einer Studie der Universität von Minnesota, die im September 2002 veröffentlicht wurde, geht hervor, dass der Verzehr von gegrilltem roten Fleisch die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs fördert. Eine große Europäische Ernährungsstudie der Epic wies 2006 nach, dass Menschen mit einer Heliobacter-Infektion, die zudem viel Fleisch essen, ein fünffach erhöhtes Magenkrebsrisiko haben. Weltweit ist Magenkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache.

      • S A P H I R I... Says:

        Wenn ich einen Vegetarier und Abstinenzler zu Besuch habe,

        werde ich aus Höflichkeit vegetarische Speisen und alkoholfreie Getränke anbieten und nicht auf ihn herabsehen.

        Dazu trinke ich meinen Wein und erwarte andererseits von ihm, daß er mich nicht dauern mißbilligend ansieht, wenn ich das Glas hebe.

        Wieviel mehr gilt das, wenn Christen gemeinsam zu Tisch sitzen.
        —————————————————————————————–
        Alles, was mit Dank genossen wird, ist gut, und es gibt mehr als einen Weg zu Gott.
        ————
        Leider hat der Brief des Apostel nicht die rechte Wirkung gehabt, denn noch heute zerstreiten sich die Gemeinden über diese oder jene kleinliche Vorschrift und verlieren dabei Jesus aus den Augen

  3. Kerstin Says:

    UNIVERSELLES LEBEN ist eine obskure esoterische Sekte, die gegen Kirche und die Wahrheit kämpft.

    Es wundert nicht, daß sich Hardcore-Vegetarier, Veganer etc. solchen wahnsinnigen Gruppierungen anschließen.

    Gott hat die Natur geschaffen, damit wir sie uns Untertan machen.
    Hierzu gehört ein ausgewogenes Verhältnis von tierischen und pflanzlichen Produkten.

    Jesus Christus -wahrer Gott und wahrer Mensch- hat in seiner menschlichen natur selbst getötete Tiere gegessen

    Fanatische Vegetarier handeln völlig unchristlich!

    • S A P H I R I... Says:

      Wenn Jesus wirklich Vegetarier war, warum gibt es dann kein deutliches Gebot wie: „Du sollst kein Fleisch essen“ oder eine klare Aussage, daß Jesus kein Fleisch aß ?

      Bei der Lektüre der Bibel sollte man sich immer vor Augen halten, daß sie mit einer bestimmten Absicht, für eine bestimmte Bevölkerung und zu einer bestimmten Zeit geschrieben wurde. Die christlichen Schriften (neues Testament) sind das Produkt von drei Jahrhunderten intellektueller und spiritueller Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten unter den frühen Christen

    • S A P H I R I... Says:

      Jesus selbst relativiert die Speisegebote, indem er wieder die Pharisäer angreift: „und ihr halten dem Volke Vorträge, wie es seine Schüsseln zu waschen hat!“ ( nach den mosaischen Geboten, um milchiges von nicht-milchigen zu trennen). Und er rief zu sich das ganze Volk und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und fasset es! Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist’s, was den Menschen gemein macht. Hat jemand Ohren, zu hören, der höre! Und er sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch so unverständig? Vernehmet ihr noch nicht, daß alles, was außen ist und in den Menschen geht, das kann ihn nicht gemein machen? Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfegt.“
      Hier relativiert Jesus das erste Mail die Speisegebote, setzt sie aber noch nicht ausdrücklich außer Kraft. Eigentlich hätten da alle gesetzestreuen Juden aufstehen und davon gehen müssen, aber die Zuhörer bleiben offensichtlich. Nur die Pharisäer haben wir einen Angriffspunkt gefunden: Dieser Rabbi ruft auf zum Bruch der Speisegesetze!

      Jesus selber wird ohnehin wegen seiner Eßgewohnheiten angegriffen, sagt er nicht selbst von sich: Und sie nennen mich einen Säufer und Fresser. (Mt 11,19.) Er legt die Grundstein für die Abkehr von den Speisegeboten, vollzogen wird sie – für die neuen Judenchristen – aber erst durch die Vision des Paulus uf dem Wege nach Cäsarea:

      Und als er hungrig ward, wollte er essen. Da sie ihm aber zubereiteten, ward er entzückt (entrückt?) und sah den Himmel aufgetan und herniederfahren zu ihm ein Gefäß wie ein großes leinenes Tuch, an vier Zipfeln gebunden, und es ward niedergelassen auf die Erde. Darin waren allerlei vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und Gewürm und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iß! Petrus aber sprach: O nein, HERR; denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen.
      Und die Stimme sprach zum letzten Mal: Was Gott gereinigt hat, das mache du nicht gemein.(unrein)
      Das war die klare Anweisung, daß von nun an alles erlaubt ist zu essen.
      Nun sollte das für die ohnehin im jüdischen Umfeld lebenden Judenchristen kein großes Problem darstellen, denn obwohl sie durften, mußten sie nach unkoschere Dinge essen. Das Angebot an koscheren Speisen dürfte groß genug gewesen sein, ganz abgesehen davon, daß der damalige Speiseplan überwiegend aus Gemüse, Fisch und Brot bestanden haben dürfte.

      ————————————————————————————————
      Die ersten Christen der römischen Gemeinde, ca. 20 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung, stritten sich über die Einhaltung von Speisevorschriften. Der Streit war heftig, weil es hier wirklich um das vermeintlich richtige oder falsche Verständnis der Botschaft Jesu ging.
      —————————————————————————————-
      Einige Gemeindemitglieder enthielten sich strengstens jeglichem Fleisch- und Weingenuss. Sie argumentierten folgendermaßen: „Alles Fleisch, was wir hier in Rom an den Marktständen kaufen, stammt aus den Überresten geopferter Tiere in den Tempeln römischer ( vermutlich auch griechischer und ägyptischer – Rom war eine Weltstadt ) Kulte.
      Es fanden täglich so viele Opferungen in verschiedenen Tempeln statt, dass vermutlich alles Fleisch, das zum Verkauf in Rom angeboten wurde, aus solchen Quellen kam, denn Götzen essen ja bekanntlich selbst nicht viel .
      Mit solchen ‚Götzenopferfleisch’, so sagten sie, möchten wir nichts zu tun haben. Außerdem, so meinten sie, enthalte dieses Fleisch noch das Blut des geopferten Tieres. Gott aber hat ( 3. Mose 17, 10 ff.) strengstens untersagt, nicht ausgeblutetes Fleisch zu essen, weil jegliches Blut allein Gott, dem HERRN, nicht aber uns Menschen gehöre. Deshalb essen wir kein Fleisch.

      Diesen vegetarischen-asketischen Christen stand eine andere Gruppe in der Gemeinde gegenüber. Sie argumentierten folgendermaßen:

      „Wir wissen doch ganz genau, dass es nur einen Gott und nicht viele Götter gibt. Wir sind doch aufgeklärt und glauben nur an den Jesus Christus. Also wissen wir doch, dass dem in Tempeln geopferten Tierfleisch gar kein Geist von Göttern und Geistern anhängen kann, weil es solche Geister und Götter gar nicht gibt

  4. Walter Says:

    Ich will den Griechen helfen ihr auch?

    Dann eßt Gyrospiter und kein Döner!!

  5. S A P H I R I... Says:

    Kerstin Sagt:
    22. September 2011 at 12:45

    an die fleissige Schreiberin Kerstin:
    wer sagt,dass ich dieser Sekte einig bin?darf man hier nicht einen Bericht herein stellen um nicht sofort als Hexer oder ähnlichen verdorrt zu werden??

    Im schnell vorverurteilen bitte etwas langsamer!
    WEr Vegetarier sein will oder Veganer,
    wer will und das verwehren??
    Dieser Bericht diente allzu gut nur :wen man schon krank sei und zuviel Fleisch esse.Was der Mensch derzeit macht,wenn er eine zeitlang enthaltsamer Fleisch esse:da es ja Diäten schon verschreiben ,abgestimmt auf die jeweilige krankheit zu leben,soooo liebste Kerstin sehe ich hier nichts schlechtes in den Berichten.

    Kerstin Sagt:
    22. September 2011 at 12:45
    wenn Sie eine so gute stark gläubige Christin sind werden Sie sicher Ihre Berufung finden.Gottes HIlfe dazu und segen.

    VON Dein Pater Robert Maria Saur

    Oh unheiliger Schwachsin,

    leider habe ich in der letzten Zeit wenig Zeit gefunden, dir mit meiner Weisheit zu Rate zu stehen, denn mein Missionswerk hier auf Jamaika erfordert sehr viel Zeit. Ich kann jedoch mit Stolz und Demut sagen, daß wir in den letzten Tagen mehr als 1000 Konvertiten vom Lasterfahrismus zum Katholizismus in unserer ststig wachsenden Gemeinde begrüßen durften. Alles wertvolle Menschen, die nicht länger in Sünde und Götzenanbetung leben wollen, da geht mir wirklich das Herz auf.
    Aber, wie durch vorherige Beispiele belegt, kennst Du Dich offensichtlich nicht sonderlich gut mit der Bibel aus, sonst wüsstest Du, daß Gott dem Menschen die Erde anvertraut hat, damit dieser sie sich Untertan mache. Der Konsum von deren Fleisch und das Opfern von Tieren (und manchmal sogar Menschen, aber das ist nicht mehr Gottes Wille, seitdem er seinen Sohn auf die Erde gesandt hat um für unsere Sünden zu sterben) ist in der Bibel gut belegt.
    Ein Tier ist dem Menschen nicht ebenbürtig und kann keine moralischen Entscheidungen treffen, es ist völlig vom Instinkte geleitet. Es empfindet auch keinen Schmerz, wie das die Hippies und Revolutzer der 68er Generation so gerne verbreitet haben, das sind alles Lügen des Teufels, damit der Mensch sich weiter von der Bibel entfremde und einen Hass gegen die Heilige Katholische Kirche entwickelt. Und CO2 ist bekanntlich nicht schädlich, wir selbst produzieren es in großer Menge.

    Auf daß Du aus Deiner Verblendung erwachen mögest,

    Dein Pater Robert Maria Saur

  6. Johannes Says:

    Liebes Fräulein Saphiri,

    was machen Sie denn, wenn Sie von einem Abstinenzler besucht werden? Heben Sie dann trotzdem Ihr Glas?

    Und wenn ein Römer käme (z.B. der Papst), würden Sie dann trotzdem aus einem Römer trinken?

    MlG

    • John Says:

      Johannes Sagt:
      23. September 2011 at 22:17

      Lieber Jo hannes!

      Wenn ich einen Vegetarier und Abstinenzler ..??zu Besuch habe,da er keinen Alkohol trinkt …hi…dann kein zuprosten,…oher doch symbolisch,man sitzt ja so gemütlich zusammen…kann ja trotzdem lustig werden.

      werde ich aus Höflichkeit vegetarische Speisen und alkoholfreie Getränke anbieten und nicht auf ihn herabsehen.

      Dazu trinke ich meinen Wein und erwarte andererseits von ihm, daß er mich nicht dauern mißbilligend ansieht, wenn ich das Glas hebe.

      Und wenn ein Römer käme (z.B. der Papst), würden Sie dann trotzdem aus einem Römer trinken?

      der Witz gefällt mir J o hannes.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s