kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weitere 200.000 Fachkräfte für die BRD 20. September 2011

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:56

Die sächsischen Grünen

wollen in der BRD rund 200.000 afrikanische Bürgerkriegsflüchtlinge ansiedeln.

 

In einem Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, sich im Bundesrat für einen entsprechenden Gesetzesentwurf einzusetzen. „Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien“, beklagen die Grünen. „Die Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen muß dabei unabhängig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen Fähigkeiten oder politischen Orientierungen erfolgen“, heißt es weiter. Aber klar doch, willkommen ist auch jegliche krimminelle Ausrichtung, erwünschenswert auch der Nachzug der ganzen Familie, Sonderrechte und einen Zentralrat der Afrikaner. Außerdem fordern sie, dass die BRD diesen Fachkräften „schnellstmöglich eine soziale Inklusion“ ermöglichen. „Daher gehören eine Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen“. Auch eine „zügige Anerkennung im Herkunftsland erworbener Berufsabschlüsse und Qualifikationen“ gehöre dazu. Um Vorbehalte „der Aufnahmegesellschaft“ gegen das Ansiedlungsprogramm zu bekämpfen, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des ‘Willkommenseins’ schaffen“. Denn Integrationshemmnisse seien: „Diskriminierung und ablehnende Einstellung gegenüber Ausländern in der Aufnahmegesellschaft, fehlendes Verständnis für die spezielle Lage von Flüchtlingen, eingeschränkter Zugang zu Rechten und Ressourcen.“

 

Die „Fremdenfeindlichkeit“ wird auch zunehmen, je mehr Ausländer in die BRD strömen. Diese Entwicklung ist politisch gewollt und beschert den etablierten Parteien Stimmen, die sie über die Ausländer bekommen, welche dann in den „Kampf gegen rechts“ eingestimmt werden. Mit dem geforderten Ansiedlungsprogramm werde „eine wirtschaftliche Unabhängigkeit zügig erreicht“, von denen langfristig auch die Gesellschaft profitiere: „Ausgaben für Aufnahme, Versorgung und Eingliederung fließen also bei gelungener Ankunft und Eingliederung in Form von Steuern, Sozialabgaben, Know-how etc. wie andere Vorschüsse (…) zurück“, schwärmen die Grünen. Dieses Hirngespinst der Grünen-Fraktion zeugt von einer politischen Inkompetenz und einer vorsätzlichen Zerstörungswut gegenüber dem eigenen Land. Dennoch sehr interessant zu sehen, was das linksliberale politische Spektrum unter dem Begriff „Integrationspolitik“ versteht, nämlich die soziale und gesellschaftliche Unterdrückung des Deutschen Volkes. Für mich stellen diese realitätsfernen Forderungen nicht nur einen Angriff auf den Deutschen Sozialstaat dar, sondern ebenso einen finanzielle und gesellschaftliche Demoralisierung der einheimischen Bevölkerung.

 

Machen wir doch mal ne Rechnung auf:

220 000 „Flüchtlinge“ x 10 000 EUR Kosten pro Nase

macht schonmal ca. 2,2 Milliarden EUR pro Jahr. Dann gehen wir einmal davon aus, daß diese Menschen vorneweg 4 Jahre zu alimentieren sind, falls sie überhaupt jemals einen positiven wirtschaftlichen Beitrag leisten können. Diese Rechnung können dann gerne die Grünen und ihre naiven Wähler begleichen. Doch wie sagte schon Aristoteles so treffend: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“.

{Quelle: www.sosheimat.wordpress.com – Ein DANKE für diesen Artikel an unseren befreundeten Blog Indexexpurgatorius}

 

 

Lampedusa: Tunesien boykottiert Rückführungen

  Quantcast

ROME (Novopress): Letzte Nacht kamen erneut 95 Tunesier in Lampedusa an Land, nachdem sie von der Guardia di Finanza 30 Meilen vor der Insel gerettet worden waren. Ihr Boot war nicht mehr fahrtüchtig gewesen, nachdem Wasser in den Rumpf eingedrungen war. Sie wurden von der Küstenwache in Schlepp genommen und bis zum Hafen geleitet. Mit einem Flugzeug  wurden sie an diesem Morgen ins nächste Aufnahmezentrum gebracht. Die Küstenwache hatte diese brillante Leistung gefilmt und voller Stolz auf Youtube publiziert, um auf diese Weise potenziellen weiteren Kandidaten für eine illegale Einreise zu demonstrieren, dass alles nur Erdenkliche für ihre Rettung unternommen wird.

 

 

Ein paar Stunden zuvor hatten gestern 800 Tunesier, die derzeit im Aufnahmezentrum von Lampedusa untergebracht sind, rebelliert, nachdem sie erfahren hatten, dass 49 ihrer Landsleute in der Früh auf dem Luftweg repatriiert und 50 weitere mit einem weiteren Flugzeug nach Palermo mit Ziel Tunis gebracht worden waren. Ein Polizist wurde dabei durch einen Steinwurf verletzt. Der Polizei gelang nach Einsatz von ca. hundert Mann Verstärkung vorübergehend die Wiederherstellung der Ruhe. Von den etwa hundert zu repatriierenden Tunesiern übernahmen hingegen die tunesischen Behörden lediglich 30. Das Flugzeug, welches einen Zwischenstopp in Palermo machte, erhielt keine Landeerlaubnis in Tunis, sodass die illegalen Einwanderer ins Aufnahmezentrum Pozzallo auf Sizilien gebracht werden mussten.

 

Die Nachricht ging sofort per Handy an die illegalen Einwanderer im Aufnahmezentrum von Lampedusa und wurde von diesen mit Freudenschreien begrüßt. Das tunesisch-italienische Abkommen vom 5. April wird immer deutlicher zum Narrenspiel, wie Novopress dies schon sofort nach seinem Abschluss vermutet hatte. Der Bürgermeister von Lampedusa, Bernardino De Rubeis, weiß mittlerweile schon nicht mehr, zu welchem Heiligen er beten soll. Nachdem er ergebnislos an Silvio Berlusconi appelliert hatte, schrieb er nochmals an den italienischen Innenminister Roberto Maroni, um ihn zu bitten, die Rückführungen in kleinen Gruppen zu stoppen und stattdessen einen „Blocktransfer“ der Tunesier zu arrangieren, “um sie an Orten unterzubringen, wo Gewaltakte eingedämmt werden können“. „Lampedusa“, so der Bürgermeister, sei “kein geeigneter Ort, um eine derart große Anzahl von Tunesiern unterzubringen, die argwöhnisch seien und jedes Mittel zur Flucht ergreifen würden.“

 

Was aber tun, wenn sich Tunesien nunmehr weigert, seine „Illegalen“ zurückzunehmen, obwohl die italienische Regierung bereits alles erdenklich Mögliche  unternommen hat, um ihre Kooperationswilligkeit unter Beweis zu stellen? {Quelle: www.sosheimat.wordpress.com}

 

4 Responses to “Weitere 200.000 Fachkräfte für die BRD”

  1. Walter Says:

    Die Grünen sind willfähige Werkzeuge der NWO, Sie sind für EU Transferunion und damit für die Zerstörung der Nationalstaaten!
    Wen es interressiert
    Youtube: Die geheime Weltregierung Bester Vortrag aller Zeiten!!!!!

    • S A P H I R I... Says:

      Da sieht man eindeutig, warum es in Ländern wie Deutschland Wohlstand gibt und in anderen nicht. Nach dem Weltkrieg lag Deutschland in Schutt und Asche.
      Aber die Leute sind nicht einfach abgehauen, um sich woanders ins gemachte Nest zu setzen. Sie sind geblieben. Legendär sind die Trümmerfrauen, welche Trümmer wieder zu Baumaterial machten.

      Die Leute haben die Ärmel hochgekrempelt und das Land wieder aufgebaut.
      In Japan ist es ähnlich. Die hauen auch nicht einfach ab, sondern versuchen vielmehr unter Einsatz ihres Lebens ein havariertes Kernkraftwerk handzuhaben, um noch Schlimmeres zu verhindern. Die zerstörten Regionen werden saubergemacht und wieder aufgebaut.

      Ganz anders in Haiti. Da kam es erst einmal zu Plünderungen und dann versuchten die Leute abzuhauen statt die zerstörte Region wieder aufzubauen.

      So wird das auch in Nordafrika nie etwas mit Demokratie und Wohlstand, wenn die Leute als erstes ans Abhauen denken, statt zu bleiben und aus dem, was da ist versuchend as Beste draus zu machen.

      • S A P H I R I... Says:

        Dimensionen des Eigenen und des Fremden

        Zahlreiche Studien haben sich in den vergangenen Jahren mit dem Thema
        ›Das Eigene und das Fremde‹ beschäftigt, die gemeinhin unter dem Begriff

        ›Fremdforschung‹ bzw. ›Wissenschaft des Fremden‹ zusammengefaßt

        werden.Die Heterogenität der Forschungsfragen, was das Eigene und
        das Fremde sind bzw. nicht sind, besteht darin, daß unterschiedliche Traditionen
        und Erkenntnisinteressen zum Tragen kommen.
        Die Frage nach dem Eigenen und dem Fremden tangiert die Grundwirklichkeit
        des menschlichen Lebens. Begriffe wie ›Identität‹

        , „Differenz“, das
        ›Eigene‹ und das ›Fremde‹ sind mit traditionellen, weitgehend essentialistischen
        Bestimmungen und Konnotationen, verbunden. Das Kultur‐
        Identität‐Differenz‐Verhältnis spielt im Rahmen einer Theorie der Interkulturalität
        eine wesentliche Rolle. Der Mensch wird zwar von einer ›Kultur‹,
        in die er hineingeboren wird, geprägt, geht aber nicht restlos in ihr auf. In
        einem solchen kulturellen ›Bestimmtsein‹ stellt sich die Frage nach dem
        Eigenen und dem Fremden.

        Ethnische Gruppen »sind generationsübergreifende Lebensgemeinschaften,
        die aufgrund von selbst‐, aber auch fremdzugeschriebenen Traditionen
        ein sie von anderen gleichen Lebensgemeinschaften unterscheidendes
        Selbstverständnis aufweisen.

        « Als ›fremd‹ bezeichnen wir in der Regel
        das, was wir nicht kennen, womit wir nicht vertraut sind, und das wir folglich
        nicht angemessen einordnen können. Als fremd bezeichnen wir auch,
        wofür wir noch keinen Begriff gefunden haben oder was noch keinem der
        alltäglich verfügbaren Begriffe zugeordnet werden kann.
        ————————————————————-
        Das Eigene ist das
        Vertraute, das uns Bekannte.
        ——————————————-

        Insofern läßt sich das Eigene als Umkehrschluß
        des Fremden auffassen.
        Durch das Anderssein des Fremden erkenne
        ich mein eigenes Anderssein.
        Beide greifen ineinander, ergänzen sich,
        setzen sich voneinander ab und lassen sich voneinander unterschiedlich
        erfahren. Insofern erweist sich das Fremde oft auch als das verdrängte Eigene.
        ——————————————–
        Fremdheit beginnt nicht außerhalb, sondern im Menschen selbst.!!!!
        ——————————————— —————————–

        Eine
        Phänomenologie des Fremden im Rahmen einer Theorie der Interkulturalität
        stellt die Frage, wie wir dieses Fremde als Fremdes verstehen können.
        Das Eigene und das Fremde sind insofern keine unüberbrückbaren Gegensätze.
        Hans Jürgen Heinrichs bezeichnet Ausdrücke wie ›das Eigene und
        das Fremde, der Europäer und der Fremde‹ als Erfindungen und Projektionen,
        als Identitätsfixierungen, Wunsch‐ und Negativbilder der sogenannten
        Zivilisation.17 Diese Feststellung verweist auf ein strukturelles
        Problem, das teilweise historisch bedingt ist. Das Eigene und das Fremde
        sind stets in Relation zu betrachten. Denn, der aus unserer Sicht gesehene
        ›Fremde‹ ist für sich ein ›Eigener‹ und jeder, der sich als ›Eigener‹ betrachtet,
        ist auch ein
        Anderer- und somit ›Fremder.- Ein Deutscher bezeichnet
        sich in Deutschland als ein Eigener, in Afrika wird er als ein Fremder
        wahrgenommen. Die Grenzen sind auf intra‐ und interkultureller Ebene
        stets fließend. Dieses ›Im‐Fluß‐Sein‹ läßt uns Mitglied verschiedener Gruppen
        werden, die nicht ganz dem Eigenen und dem Fremden zugehören,
        sondern dem Zwischenraum.

        Das Fremde :::
        Das Fremde ist weder eine ontologische noch eine kulturphilosophisch
        homogene Kategorie. Es ist eine anthropologisch‐historische Wirklichkeit,
        die in Religionen, Kulturen, Philosophien, Sprachen, Traditionen und verschiedensten
        Verstehenshorizonten zu beobachten ist. Deshalb ist vom
        Eigenen und Fremden stets im Plural in einem relationalen Zusammenhang
        zu sprechen.
        Kulturelle Identitäten im Kontext des Eigenen definieren sich häufig
        durch Gegensätzlichkeit. Im Kontrast mit anderen wird die Selbstverständlichkeit
        des Eigenen in seiner scheinbar gegebenen Alleingültigkeit aufgebrochen,
        in Frage gestellt und kommunikativ verfügbar. Während Heimat
        in der Regel eine fixierte Zugehörigkeit, Identität und damit Kontinuität
        stiftet, bedeutet das Fremde meist Unruhe, Bedrohung von Identität und
        Störung der bestehenden Tradition.
        ————————————————————-
        Das europäische Bild des Fremden ist
        bspw. »geprägt durch die Berichte, Legenden und Mythen, die seit der
        Antike die Funktion haben, den Gegenstand des Fremden durch Textuali
        ———————————————————————————-

        sierung begreifbar zu machen.Eine differenzorientierte Wahrnehmung
        des Anderen geht von einer totalen Unvergleichlichkeit und Unverwechselbarkeit
        anderer Denkarten und ‐kulturen aus, die das Eigene in völligem
        Gegensatz zum Fremden sieht.
        Die ausschließliche Orientierung an einem Identitäts‐ oder Differenzmodell
        verhindert den spezifischen Charakter von Eigenheit und Fremdheit,
        Eigenes im Fremden und Fremdes im Eigenen zu erkennen und zu verstehen.
        In diesem Zusammenhang kommt dem Exotismus besondere Bedeutung
        zu. Diesem Phänomen geht eine von Identität und Differenz geleitete
        Kategorie voraus. Es stellt eine ›Gegenwunschwelt‹ dar, die sich im Eigenen
        und Fremden gleichermaßen findet, und seit seinen Anfängen »eine
        unauflösbare Vermischung von Vereinnahmung und Aufklärung des
        Fremden, von Fremd‐ und Selbstverständnis, von Beobachtung, Beschreibung,
        Reflexion und Projektion, von Phantasie und Modellbildung« ist.
        Exotismus bedeutet, den Anderen nicht in seiner kontextuellen Welt und
        deren Ordnungen zu erfahren; er ist ethnozentrische Ausschmückung.

        Indem wir dies in uns erkennen, kommen wir dem Anderen näher.!!!!
        ——————————————————————–

        entlarvt wird. Scheuermann schon….

        beschreibt zwei lebensweltliche Selbstverständlichkeiten,
        die sich relativieren, wenn sie einen stufentheoretischen
        Umgang zueinander pflegen.

        Die Absicht, unsere Kultur‐ und Lebensweise aus der Perspektive eines
        anderen kulturellen Kontextes zu betrachten, geht einher mit der Kritik an
        der unreflektiert geübten Praxis, die eigene Kultur als allein seligmachend
        den sogenannten ›primitiven‹ bzw. Naturvölkern aufzuzwingen.

        Diese
        Weltsicht führte zur systematischen Organisation unterschiedlicher Kolonialherrschaften
        mit verschiedenen Philosophien, welche zur Zerstörung
        der kulturellen Identität dieser Völker beitrug.

        —————————————————————————-

  2. Saphiri Says:

    Käme ein Franzose oder Pole nach Deutschland, dann wären das auch Fremde.

    Man sollte sagen, was man meint, Kulturfremde.

    Unfrieden gibt es mit nicht freiheits-kompatiblen Kultur-Ideologien und das auch nur dann, wenn die hinzu kommende Menschen diskriminierende Kultur den bereits Anwesenden ihren Kanon aufzwingen will.

    Allein das lösst Spannungen aus.

    Ein Hindu mag auch keine Andersgläubigen. Mir kann das egal sein, solange er mich andersgläubig sein lässt. Unfrieden gibt es nur, wenn er mich bekämpft, weil ich andersgläubig bin.

    Der Islam hat in seinem „göttlichen“ Instruktionsprogramm für Gottergebene, dass ihr Lebensziel sein solle, Andersgläubige oder Ungläubige zum Glaubenswechsel zu motivieren. Wenn mit Freundlichkeit nichts erreicht wird, dann mit Gewalt. Für die Gewaltanwendung werden explizit einzuhaltende Gebrauchsanweisungen im Koran aufgeführt. Gott der Strafende für die Ungläubigen, Gott der Barmherzige für die Gott (Allah) ergebenen Gewalttätigen.

    Wir dürfen unsere christlichen Brüder und Schwestern bei der Auswahl von Fachkräften für Deutschland nicht übergehen. Auch sie haben Familien, die sie ernähren müssen.

    Die jungen Afrikaner auf Lampedusa haben genug Arbeit vor sich, in ihren Abstammungsländern beim Aufbau zu helfen. Wir können ihnen ja die Sozialgelder, die sie hier bekämen, für Nichtstun, in ihr Land zu überweisen, wenn sie dort sinnvoll arbeiten, bis sie sich ihr eigenes Auskommen sichern können. Entwicklungshilfe tut dies ja seit Jahrzehnten.


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