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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Saudi-Arabien enthauptet Mann wegen angeblicher „Hexerei“ 20. September 2011

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 12:23

IGFM geißelt barbarisches Justizsystem wie aus der Steinzeit – Deutschland muss sofort alle Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien stoppen

 

Frankfurt am Main / Riad (20. September 2011): Erschüttert zeigt sich die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) über die Enthauptung eines sudanesischen Gastarbeiters wegen angeblicher „Hexerei“. Mit dieser barbarischen Tat habe das Wüstenkönigreich einmal mehr bewiesen, dass es einer der „größten Menschenrechtsverbrecher weltweit“ sei. Die Internationale Gemeinschaft müsse seinen „Kuschelkurs“ mit dem ölreichen Land endlich beenden und seine  Geschäfte an die Einhaltung der fundamentalen Menschenrechte knüpfen. Der sudanesische Gastarbeiter war bereits 2005 in der Stadt Medina verhaftet und 2007 zum Tode verurteilt worden. Ein verdeckter Religionspolizist hatte ihm eine Falle gestellt. Der Sudanese sollte den Vater des verdeckten Polizisten verfluchen, damit dieser seine Zweitfrau verstoße. Angeblich soll der Sudanese eingewilligt und für seine „Dienste“ knapp 1200 Euro verlangt haben. Die Zahl der in Saudi Arabien in diesem Jahr hingerichteten Menschen erhöht sich damit auf 43.

 

Grund für die Tötungen sind neben Vergewaltigung und Mord auch Zauberei und Abfall vom Islam. IGFM-Sprecher Martin Lessenthin unterstreicht:Die Herrscherfamilie Al Saud gibt sich nach außen weltoffen, während sie ihr eigenes Volk abschottet und aufs Schlimmste unterdrückt. Das Scharia-Rechtssystem wendet steinzeitliche Methoden wie Auspeitschungen, Amputationen und Enthauptungen fast täglich an„. Die Religionspolizei wache wie ein „Big Brother“ über jeden Schritt der Saudis, während Immigranten oft als Menschen zweiter Klasse behandelt würden. Vor diesem Hintergrund hält Lessenthin die mangelnde Kritik des Westens an Saudi-Arabien für völlig indiskutabel“: Jedes Barrel Rohöl, das der Westen den Saudis abkauft, ist mit Blut befleckt“. Die deutsche Bundesregierung müsse nach der neuerlichen Enthauptung den beschlossenen Panzerdeal und alle weiteren Rüstungsgeschäfte mit Riad „sofort stoppen“. Von der internationalen Gemeinschaft fordert Lessenthin, bei allen Geschäften mit Saudi-Arabien die Einhaltung der Menschenrechte zur Bedingung zu machen.

 

Weitere Informationen zur weltweiten Menschenrechtslage: unter: www.igfm.de

Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: https://www.facebook.com/igfmdeutschland

„Keine Toleranz den neuen Zensoren: Diktatoren fürchten Internet und Twitter – IGFM Medienpreis Menschenrechte 2011!“
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011, weitere Infos:
http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M5f1a821aab6.0.html

 

 

«Hexer» in Saudiarabien geköpft

 

Ein Henker hat in Saudiarabien einen Mann enthauptet, der wegen «Hexerei» zum Tode verurteilt worden war. Ein Geschäft mit einem verdeckten Ermittler ist ihm zum Verhängnis geworden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte zuvor vergeblich versucht, die Hinrichtung des Sudanesen zu verhindern, der als Gastarbeiter in dem islamischen Königreich lebte. Er war im Dezember 2005 in der Stadt Medina von der Religionspolizei verhaftet worden, die ihm vorwarf, er praktiziere «Zauberei». Laut Amnesty International war der Sudanese der Islam-Polizei in die Falle gegangen. Ein Religionspolizist soll ihn gebeten haben, einen Fluch auszusprechen, um seinen Vater dazu zu bringen, seine Zweitfrau zu verstossen. Der Sudanese soll eingewilligt haben.

 

1400 Franken für einen Fluch: Angeblich forderte er für seine «Dienste» 6000 Rial (1400 Franken) und liess sich einen Vorschuss geben. Kurz darauf wurde er verhaftet. Ein Gericht in Medina verurteilte ihn 2007 zum Tode. Seit Jahresbeginn wurden in Saudiarabien 43 Menschen hingerichtet. «Hexerei» gehört neben Vergewaltigung, Drogenhandel und Mord zu den Straftatbeständen, die in Saudiarabien mit der Todesstrafe geahndet werden {Quelle: bazonline.ch}.

 

 

TV-Wahrsager in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt

Fatale Folgen hatte eine Pilgerfahrt nach Mekka für einen libanesischen Wahrsager. Der Zukunftsdeuter, der in Beirut für einen Fernsehsender als Medium wirkt, wurde in Saudi-Arabien unter dem Vorwurf der Hexerei verhaftet und zum Tode verurteilt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch appellierte jetzt an die saudische Regierung, das drastische Urteil aufzuheben. Immer wieder gibt es Beschwerden über das saudische Rechtssystem. Es beruht zwar auf islamischem Recht, lässt dem einzelnen Richter aber großen Spielraum und kann zu höchst widersprüchlichen Urteilen führen. Der 46-jährige Ali Sibat aus Beirut ist nur einer von Dutzenden, die der Lokalpresse zufolge in dem strenggläubigen Königreich alljährlich wegen angeblicher Zauberei, Hexerei, Schwarzer Magie und Wahrsagerei verhaftet werden. Offizielle Stellungnahmen zum Fall Sibat oder Auskunft darüber, wie viele Todesurteile in Fällen vermeintlicher Hexerei verhängt wurden, waren zunächst nicht zu erhalten, da die Behörden wegen des Opferfests geschlossen waren. Human Rights Watch listete in ihrem am Dienstagabend veröffentlichten Bericht eine ganze Reihe von Fällen auf.

 

Bereits 2006 „Hexe“ enthauptet: So wurde die Bürgerin Fausa Falih 2006 zum Tode durch Enthaupten verurteilt, weil sie „Hexerei betrieben, Zuflucht zu übernatürlichen Wesen genommen“ und Tieropfer dargebracht haben soll. Am 2. November 2007 wurde der ägyptische Apotheker Mustafa Ibrahim in Riad hingerichtet, weil er „mittels Zauberei“ versucht haben soll, ein Ehepaar auseinanderzubringen. Im Oktober sprach ein Gericht in Dschidda den Eritreer Mohammed Burhan der „Scharlatanerie“ schuldig: Er besaß ein ledergebundenes Adressbuch mit handschriftlichen Einträgen in seiner heimatlichen Tigrinya-Schrift. Er wurde zu 20 Monaten Haft und 300 Peitschenhieben verurteilt, saß dann aber mehr als doppelt so lang im Gefängnis und wurde schließlich abgeschoben.

 

Saudische Richter mit riesiger Machtfülle: „Saudische Richter haben ‚geständige Hexen‘ drastisch bestraft für Dinge, die schlimmstenfalls Betrug waren, aber auch ganz harmlos gewesen sein können“, erklärte Sarah Leah Whitson von Human Rights Watch. „Saudische Richter sollten überhaupt nicht die Macht haben, das Leben von Menschen zu beenden, schon gar nicht von solchen, die keinen anderen körperlich geschädigt haben.“ In Ermangelung eines Strafgesetzbuchs haben Richter in der Regel die Freiheit, festzulegen, was sie als strafwürdig erachten, und die Strafe festzusetzen. Die Menschenrechtsorganisation wollte schon voriges Jahr von einem ranghohen Beamten des Justizministeriums erfahren, wie das Verbrechen der Hexerei eigentlich genau definiert ist und welcher Beweise es dafür bedarf: „Der Beamte bestätigte, dass es keine juristische Definition gibt, und konnte nicht verdeutlichen, welche Beweismittel in Hexenprozessen Beweiskraft besitzen.“

 

Verurteilter Wahrsager war berühmter TV-Star: Der Wahrsager Sibat war vielleicht einfach zu bekannt. Nach seinem Besuch in Mekka wurde er im Hotel in Medina von Angehörigen der Religionspolizei erkannt, wie seine Anwältin May al Chansa berichtet. „Er war das populärste Medium des Senders“, sagte sie. „Wenn er auftrat, schnellte die Zahl der Anrufe auch aus der ganzen Golfregion in die Höhe.“ Man habe ihrem Mandanten gesagt, wenn er sich der Hexerei schuldig bekenne, werde er freigelassen und dürfe in den Libanon zurückkehren, fügte sie hinzu. Dort können sich Medien, Wahrsager und Sterndeuter frei entfalten. Viele haben eigene Fernseh- und Radiosendungen, manche werden von Lokalen gebucht, die Besucher anlocken wollen. Jedes Jahr an Silvester wetteifern sie um Sendezeit für ihre Vorhersagen zum neuen Jahr. Ali Sibat wird dieses Jahr nicht zu ihnen zählen. {Quelle:Krone – www.sliver.phpbb8.de}

 

 

Polizei nimmt 16-Jährige „Hexe“ fest

 

In Mekka hat die Religionspolizei ein erst 16 Jahre altes Mädchen festgenommen, das einen Mann verhexen sollte. Nach Angaben der Behörden wurde die aus Nigeria stammende Frau auf frischer Tat ertappt. Hexen und Zauberer müssen in Saudi-Arabien mit der Todesstrafe rechnen.

 

Die islamische Religionspolizei in Saudi-Arabien hat ein 16 Jahre altes Mädchen festgenommen, das angeblich eine „Hexe“ sein soll. „Hexen“ und „Zauberern“ droht in dem arabischen Land die Todesstrafe. Die Zeitung „Arab News“ berichtete, die Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters in der Pilgerstadt Mekka habe nach einem anfänglichen Verdacht einen „Lockvogel“ zu den beiden Nigerianerinnen Nuha (16) und Zeinab (37) geschickt. Die Frau habe von den zwei angeblichen „Hexen“ gefordert zu verhindern, dass ihr Ehemann eine zweite Frau heiratet. Das Duo habe von der „Kundin“ daraufhin 3000 Rial (520 Euro) verlangt.

 

In der Nacht zum vergangenen Montag hätten die Afrikanerinnen dann mit ihren „magischen Ritualen und Beschwörungsformeln“ begonnen. Die Religionspolizisten hätten sie auf frischer Tat ertappt, sagte der Direktor der Behörde, Ahmed al-Ghamdi, nach Angaben der Zeitung. Bei ihrer Vernehmung hätten sie gestanden, dass sie imstande seien, „Beziehungen enden zu lassen und Männer impotent zu machen“. Laut „Arab News“ nahmen die Religionspolizisten in der Hafenstadt Dschidda kürzlich auch einen Saudi fest, der im Verdacht steht, ein „Zauberer“ zu sein. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch setzt sich derzeit für die Freilassung von Fawza Falih ein, die wegen „Hexerei“ zum Tode verurteilt wurde. Im vergangenen November war in der Hauptstadt Riad ein Ägypter enthauptet worden, den ein Gericht wegen „Zauberei, verbotenem Sex und Entweihung des Korans“ zum Tode verurteilt hatte. {Quelle: www.stern.de}

 

 

1160 Peitschenhiebe für ein Foto

 

Wer die Ehre einer Frau beschmutzt, muss in Saudi-Arabien mit harten Strafen rechnen. Jetzt wurde ein Mann zu 13 Jahren Haft und 1160 Peitschenhieben verurteilt, weil er das Foto einer Frau herumzeigte. Er muss die Qualen jedoch nicht auf einmal erleiden, sondern bekommt die Hiebe in Raten.

 

Im islamischen Königreich Saudi-Arabien ist ein Mann zu 13 Jahren Haft und 1160 Peitschenhieben verurteilt worden. Sein Verbrechen: Er hatte das Foto einer Frau herumgezeigt. Die Zeitung „Okaz“ berichtete, die Frau aus der Provinz Kasim habe sich im vergangenen Sommer an die Polizei gewandt, weil der Mann durch das Herumreichen eines acht Jahre alten Fotos, auf dem sie zu sehen sei, „einen Skandal“ verursacht habe. Wie die Frau auf dem Foto bekleidet war, erwähnte die Zeitung nicht. Allerdings gelten die Bewohner der Provinz Kasim, die nördlich der Hauptstadt Riad liegt, als besonders sittenstreng und puritanisch. In der Öffentlichkeit müssen Frauen in Saudi-Arabien ein bodenlanges weites schwarzes Gewand („Abbaja“) mit einem passenden Kopftuch tragen. Viele Frauen tragen zudem noch einen Gesichtsschleier.

 

Peitschenhiebe auf Raten

Nach dem „Okaz“-Bericht hatte das Gericht den Mann zunächst zu zehn Jahren Haft und 400 Hieben verurteilt. Nachdem er das Urteil angefochten hatte, wurde die Strafe erhöht. Ein Polizeisprecher sagte der Zeitung, auch gegen das neue Urteil sei eine Berufung möglich. Wer in Saudi-Arabien nach islamischem Recht zu einer großen Zahl von Peitschenhieben verurteilt wird, bekommt diese nicht auf einmal verabreicht, sondern auf einen längeren Zeitraum verteilt. {www.stern.de}

 

 

350 Peitschenhiebe für Rockmusiker

 

Weil er Musik über Tabuthemen machte, wurde ein junger Musiker aus Saudi-Arabien zu 350 Peitschenhieben und einer Gefängnisstrafe verurteilt. Seine Texte seien „voller Schimpfwörter und diskriminierender Begriffe“, so die Begründung der Richter.

 

In Saudi-Arabien soll ein junger Musiker ausgepeitscht werden, weil er mit seiner Band Lieder über Frauen und „Tabu-Themen“ aufgenommen hat. Nach einem Bericht der saudi- arabischen Zeitung „Okaz“ verurteilte ein Gericht in der Hafenstadt Dschidda den 22 Jahre alten Mann zu 350 Peitschenhieben, die er aber nicht auf einmal verabreicht bekommen soll. Wegen seiner Liedertexte „voller Schimpfwörter und diskriminierender Begriffe“ schickte ihn der Richter außerdem für drei Monate ins Gefängnis. Da Auftritte von Rockbands in dem islamischen Königreich generell verboten sind, hatte die Band „Clash“ ihre Musik über das Internet verbreitet und war auf diesem Wege bei der saudi-arabischen Jugend bekanntgeworden. Ob sich die saudi-arabischen Musiker bei der Auswahl ihres Namens von der britischen Punk-Band „The Clash“ inspirieren ließen, ist nicht bekannt. „The Clash“ hatten in ihrem 1982 veröffentlichten Lied „Rock the Casbah“ die durch das Öl reich gewordenen Golf-Araber veralbert. In dem Lied heißt es unter anderem: „Auf Befehl des Propheten, macht diese Boogie-Musik aus.“ {www.stern.de}

 

 

Ein Kind in der Todeszelle

 

Weil er einen Jugendlichen im Streit getötet hat, soll ein zwölfjähriger Saudi geköpft werden. Es sei denn, seine Familie bezahlt ein „Blutgeld“ an die Familie des Opfers. Die verzweifelte Mutter des Jungen sammelt nun Spenden.

 

In Saudi-Arabien sitzt ein zwölf Jahre alter Junge in der Todeszelle. Er soll enthauptet werden, weil der junge Saudi im Streit einen arabischen Jugendlichen getötet habe, der mit seiner Familie in dem islamischen Königreich lebte, berichtete die saudi-arabische Zeitung „Al Riyadh“. Die Familie des Opfers forderte nach Angaben der Zeitung nun ein „Blutgeld“, um die Tat zu vergelten. Nach islamischem Recht (Scharia) bekommen die Familien von Opfern die Möglichkeit der Vergeltung, entweder in Form von Wiedervergeltung oder durch die Hinrichtung des Täters. Mord kann allerdings auch mit einer Geldstrafe geahndet werden, dem sogenannten „Blutgeld“, das vom Täter oder dessen Familie an die Familie des Opfers gezahlt wird.

 

Mutter sammelt Spenden für „Blutgeld“

Die Familie des Zwölfjährigen soll ein „Blutgeld“ in Höhe von drei Millionen Rial (576.000 Euro) zahlen. Wenn sie dieses Geld aufbringen kann, wird auf die Vollstreckung des Urteils verzichtet. Die Mutter des Verurteilten, die ihre zahlreichen Kinder nach dem Tod ihres Mannes alleine versorgen muss, bittet nun laut „Al Riyadh“ um Spenden für ihren Sohn. Allerdings habe sie bislang erst 250.000 Rial sammeln können. Die Familie des Opfers hat ihr drei Jahre Zeit gegeben. Wenn sie den Gesamtbetrag bis dahin nicht aufbringen kann, soll ihr Sohn hingerichtet werden. {www.stern.de}

 

3 Responses to “Saudi-Arabien enthauptet Mann wegen angeblicher „Hexerei“”

  1. Walter Says:

    Zwölfjährige „Fachkraft“ wird wegen Mordes hingerichtet!

    Für Mord gibt es allerdings auch beim Christengott keine Entschuldigung!!!

  2. Hans Says:

    Die deutsche Bundesregierungf wird gar nichts gegen diese Tiere unternehmen, weil sie mit dem Geld der Saudis gekauft wurden. Deshalb besitzen die Saudis in Deutschland inzwischen große Macht.

    Wer wie die Saudis mit steinzeitlichen Gesetzen regiert, sind keine Menschen, sondern schlimmer als Tiere.

  3. Rita Says:

    Also ich finde jedes Land hat seine gesetze und Machthaber!
    Ich verstehe nicht warum das was in den “ muslimischen “ Ländern passiert so groß gemacht wird! Immerhin ist es besser als die Justiz in Deutschland!! Ein Vergewaltiger kriegt 2 Jahre oder Bewährung!!!! Was ist mit dem Kind!?? Dem kann niemand NIEWIEDER seine Kindheit wieder geben und seine Familie??? Ich denke jeder auch ihr würdet ihn genauso wenn nicht schlimmer Leiden sehen!!!! Und was ist mit Mördern in Deutschland??? Ab in die psychische Klinik da bleibt er oder sie schön im Luxus so 2-5 Jahre und dann werden diese Kranke Menschen egal ob Vergewaltiger oder Mörder los gelassen auf die Menschheit!! Und kurz darauf ist diese Kranke Person rückfällig geworden!und wieder musste ein Kind oder frau Leiden Sogar in Gegenden wo Familien leben dürfen sie leben!!! Hallo!!! Sie arbeiten in den Kitas oder Lehrer oder was weiß ich was!!! Als ob nichts geschehen wäre!! 😡😡😡😡😡das findet ihr ok??? Was ist mit Amerika???? Wieviele werden dort täglich hingerichtet ??? Wird hier alles aufgelistet???? Wieviele Unschuldige Kinder, Frauen und Männer haben die getötet ihren kriegen?!!!!!da wird geschwiegen!! Wenigstens kriegen die menschen in Saudi Vergeltung womit sie zufrieden sein können! Aber hier in Deutschland läuft ein Vergewaltiger oder Mörder einfach aus dem Gerichtssaal! Sorry aber dafür hab ich kein Verständnis! Habt ihr außerdem mal euch erkundigt wieviele Kinder oder Frauen in den muslimischen Länder vergewaltigt werden im Gegensatz zu Deutschland??? Aufjedenfall weniger!!! Weil diese Kranke Leute wissen dass sie eine harte Strafe Kriegen werden und in Deutschland tut jeder was er will!!! Weil hier alles so schön milde zugeht der Psychopath kriegt einen TV eigenes Zimmer evtl und schönes Frühstück und warmes essen! Bla bla bla!!! Also echt das sind Tiere die nicht richtig bestrafen!!!!ubd zu den Hexern / innen falls ihr nicht dran glaubt ich tue es das gibt es wirklich es wird immernoch praktiziert und bei den Christen, Juden, Hindus was weiß ich noch alles gibt es schwarze Magie!!! Und es wirkt!!! Diese Menschen haben meiner Meinung nach das verdient!!! Wenn sie Menschen verfluchen und ehe trennen leid und Trauer zufügen dann sollten sie auch Leiden!!! Es ist ihnen egal Hauptsache sie Kriegen ihr geld!!! Auch wenn ihr mich als verrückt erklärt oder abergläubig ich habe es erlebt und gesehen!!! Es gibt es!!! So Sorry für den Roman 😉


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