kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Menschenrechtswidrig ist das Verhalten der türkischen Regierung 18. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:26

Gegenüber Zypern sowie den Christen und zz. den Juden gegenüber.

Vom ungelösten Kurdenproblem einmal ganz zu schweigen.

 

Gül: “Ausländerpolitik menschenrechtswidrig”

 

Heute kommt der türkische Ministerpräsident Abdullah Gül (Foto) zur Begutachtung seiner künftigen Kolonie nach Deutschland und zeigt mit seiner Beurteilung der deutschen Ausländerpolitik, wo der Hammer hängt. Dem gegenüber hat sich der Bundeswulff in bester Dhimmi-Haltung überaus positiv über die vielfältigen Leistungen der türkischen Mitbürger zur Sicherung des hiesigen Wohlstands geäußert. Sie hätten sogar “in den vergangenen 50 Jahren das deutsche Wirtschaftswunder mit ermöglicht”, wie die SZ zitiert. Man kann über diese Realsatire angesichts von 1 Billion Kosten, die die Zuwanderung seit den 60er Jahren den deutschen Steuerzahler gekostet hat, nicht einmal mehr lachen. Und dass sich ein türkischer Präsident erdreistet, die deutsche Ausländerpolitik als “menschenrechtswidrig” zu bezeichnen, während in seinem eigenen Land Kurden und Christen massiv unterdrückt werden, ist blanker Hohn. Update: Jetzt mit aktuellem Satire-Video und zahlreichen Zusatzinfos!

 

Die teilweise christenfeindliche Stimmung führte im vergangenen Jahr bekanntlich unter “Allahu Akbar”-Rufen zum brutalen Mord an Bischof Luigi Padovese. Tilman Geske war zusammen mit seinen christlichen Freunden Necati Aydin und Ugur Yüksel im Jahr 2007 dran. Unter vorausgegangener brutalster Folterung durch fünf offensichtlich fanatische türkische Moslems. Vorwurf: Die Christen hätten “missioniert”. In der Türkei sind weitere Blut- und Gewalttaten gegen Christen sowie Anschläge auf Kirchen dokumentiert, die den Rückschluss zulassen, dass dies keineswegs die berühmten “Einzelfälle” sind. Sondern vielmehr Ausdruck des Christenhasses, der im Koran an vielen Stellen zu finden ist.

 

Aber über solche Feinheiten, wie auch die konsequente historische Ausdünnung des Christentums in der Türkei, das Verbot von Priesterseminaren und der Renovierung von Kirchen (von Neubauten ganz zu schweigen) sowie eklatante Behinderungen für christliche Gemeinden, ihre Gottesdienste zu feiern, kann man ja großzügig hinwegsehen. Der Deutsche hat tolerant und offen für alles, also letztlich nicht ganz dicht zu sein. Vielleicht wird Wulff in den kommenden Tagen mal eine vorsichtige Bemerkung über die Rechte der Christen in der Türkei fallen lassen. Dann wird Gül irgendetwas Blumig-Beschwichtigendes von sich geben, worauf sich dann das gegenseitige Honig um den Mund schmieren fortsetzen dürfte. Laut SZ scheint Wulff den türkischen Versprechungen auf Besserung der trostlosen Situation der dortigen Christen tatsächlich Glauben zu schenken: {Ausdrücklich würdigte Wulff die Ankündigung von Premier Tayyip Erdogan, der türkische Staat werde die konfiszierten Besitztümer christlicher Stiftungen in der Türkei zurückgeben, und wo dies nicht mehr möglich sei, Entschädigung leisten. Dies müsse nun auch noch umgesetzt werden, meinte Wulff}.

 

Man darf da wohl eher von orientalischen Lippenbekenntnissen von Erdogan, Gül & Co ohne nennenswerte Chance auf Realisierung ausgehen. Nur dazu geeignet, die vertrauensseligen Deutschen einzulullen. Was ganz offensichtlich Erfolg zeigt: {Bundespräsident Christian Wulff hat den Türken in Deutschland für ihren Beitrag zum deutschen Wohlstand gedankt. “Einwanderer aus der Türkei haben Deutschland vielfältiger, offener und der Welt zugewandter gemacht”, sagte Wulff in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Wulff sagte, er sehe in einem weiteren Ausbau der deutsch-türkischen Beziehungen “ein großes Potential” für beide Länder}.

 

Und wenn die Türkei erstmal in der EU ist, dann wird das Potential noch viel größer sein. Man kann sich im Geiste schon die Millionenscharen türkischer Zuwanderer ausmalen, die das künftige “Türkland” noch schneller in Besitz nehmen werden. Und Bundeswulff wird dazu sein gütiges Lächeln aufsetzen und alles mit wohlwollenden Worten begleiten. Nichts gegen die gute Integrationsleistung vor allem alevitischer Türken in Deutschland, die bekanntlich den Islam nicht besonders intensiv verinnerlicht haben. Aber in der Masse sieht das Integrationsergebnis bisher doch eher erschütternd aus. Der EU-Beitritt der Türkei wäre ein Schritt zur Selbstabschaffung Deutschlands, was dem Bundespräsidenten aber keinesfalls klar zu sein scheint: {Zu den Chancen der Türkei auf eine Mitgliedschaft in der EU sagte Wulff in dem SZ-Interview, es bleibe dabei, dass die Beitrittsverhandlungen “fair und ergebnisoffen geführt werden müssen”. Die Türkei habe in der jüngeren Vergangenheit große Fortschritte gemacht, in Wirtschaft und Gesellschaft}.

 

Die Verklärung der immer islamistischer werdenden Türkei, in der führende Militär- sowie Richterpositionen durch stramme Gefolgsleute ersetzt wurden (die frühere oberste Richterin Emine Ülker Tarhan warnte im April in der FAZ eindringlich) und sich auf dem Weg zu einem neuen Groß-Osmanischen Reich befindet, ist nicht einmal mehr mit taktischer Diplomatie zu erklären: {Wulff würdigte auch die Rolle der Türkei als Vorbild für die Umbruchstaaten in der arabischen Welt. Die Türkei sei “ein Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen”. Dies sei von “überragender Bedeutung für den Frieden in der Welt”}.

 

Es ist nicht ersichtlich, dass diese Äußerungen satirischer Natur sind. Wulff scheint das tatsächlich ernst zu meinen. Ist ihm die Umwandlung der kemalistisch-islamfeindlichen Türkei durch die islamistische AKP etwa nicht bewusst? Glaubt er durch Fütterung des Krokodils jenes vom Zuschnappen abhalten zu können? Wie farblos der Bundespräsident ist, zeigt sich an seiner Haltung zum tükisch-israelischen Konflikt. Anstatt klar Position für Israel zu beziehen und die Türkei in ihre Schranken zu weisen, eiert er regelrecht herum und will sich tatsächlich heraushalten: {Zu dem Konflikt der Türkei mit Israel sagte Wulff, weil Deutschland “hervorragende Beziehungen” zu beiden Staaten habe, “liegt uns so daran, dass beide wieder zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit” zurückfänden. Eine explizite Vermittlerrolle könne Deutschland dabei aber nicht spielen. Den Weg zu wieder besseren Beziehungen müssten beide Länder schon miteinander finden. An Deutschland gebe es aber generell hohe Erwartungen bei Israelis, bei Palästinensern und auch in den Ländern Nordafrikas. “Das ist eine große Aufgabe für die deutsche Diplomatie”, sagte Wulff}.

 

Mit solch schwammigen Formulierungen ohne klare Positionierung in einem solch eminent wichtigen Bereich der Außenpolitik wird Deutschland mit Sicherheit nicht ernst genommen. Zum skandalösen Vorwurf des türkischen Präsidenten über die deutsche “menschenrechtswidrige Ausländerpolitik” notiert der Spiegel: {Das 2007 verschärfte Einwanderungsrecht widerspreche den Menschenrechten, sagte Gül am Samstag in einem Interview des ZDF. “Ich empfinde diese Politik als ungerecht.” Sie stehe nicht im Einklang mit dem Gedanken einer fortschrittlichen Demokratie. Seit August 2007 dürfen Braut oder Bräutigam nur zu ihren in Deutschland lebenden Partnern nachziehen, wenn sie Deutschkenntnisse nachweisen}.

 

Es ist geradezu eine Posse, wenn der Präsident eines Landes, das sich immer intensiver in einen islamischen Gottesstaat transformiert, über “fortschrittliche Demokratie” faselt.

Die “ClownUnion” hat darauf bereits mit einer Video-Satire reagiert:

 

(Spürnase: FredoBach)

 

Ab heute dürfte es drei Tage lang lustig werden: Permanentes Fordern und sich gleichzeitig um die eigenen Versprechungen herumwinden. Und nachdem viele türkische Mamas hierzulande kaum Deutsch sprechen, muss nun auch noch ein Förderprogramm für Kinder gestartet werden: {Am selben Tag will Hayrünnisa Gül mit Präsidentengattin Bettina Wulff und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) das Berliner Kinder- und Familienzentrum besuchen. Anlass ist der Start eines Förderprogramms für frühkindliche Bildung. Allein in Berlin leben mehr als 185.000 Menschen türkischer Herkunft, von denen 80.000 einen deutschen Pass besitzen. Es ist die größte türkische Gemeinschaft außerhalb des Mutterlandes Türkei}. Dort wird heute gewählt. Noch sind die Biodeutschen in der Mehrheit. Wir dürfen gespannt sein, ob die Bürger bereit für die dringend notwendigen Veränderungen sind. Aber nachdem bekanntlich ein Viertel der Berliner am Sozialtropf hängt, wird dort das rot-dunkelrot-grüne Kartell auf absehbare Zeit eher nicht zu brechen sein. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

 

 

Unrechtsstaat Türkei sieht Menschrechte derjenigen gefährdet, die man nach Deutschland abschieben will

 
 
Gül - Staatspräsident der TürkeiDer Türke Gül kommt auf am Sonntag zu einem 4-tägigen Staatsbesuch nach Deutschland und macht schon im Vorfeld klar, dass die Türken Opfer der menschenrechtswidrigen Deutschen sind. Seit 1961 schiebt die Türkei ihre Sozialfälle konsequent nach Deutschland ab. Die Deutschen besitzen die Unverfrorenheit, von den weiteren durch Ehenachzug hier eintrudelnden Cousins und Cousinen wenigstens rudimentäre Kenntnisse der deutschen Sprache zu fordern. Das ruft den Menschenrechtsaktivisten Gül auf den Plan. Achtung: Kotzbeutel bereithalten, da zusätzlich viel Wulff-Schleim… Hamburger Abendblatt:

 

Türkischer Präsident – Rechtswidrig: Gül rügt deutsche Einwanderungspolitik

 

{Vor dem Staatsbesuch am Sonntag in Deutschland: Der türkische Staatspräsident rügt die Ausländerpolitik der Bundesrepublik. Berlin. Kurz vor seinem Deutschlandbesuch hat der türkische Staatspräsident Abdullah Gül die Ausländerpolitik der Bundesrepublik als rechtswidrig gerügt. Das mehrfach verschärfte Einwanderungsrecht widerspreche den Menschenrechten, sagte Gül dem ZDF laut Vorabmeldung vom Sonnabend. Es stehe nicht im Einklang mit dem Gedanken einer fortschrittlichen Demokratie. Nach der Reform von 2007 hängt der Ehegatten-Nachzug davon ab, ob der Partner einen Deutschtest in der Türkei besteht. Gül reist am Sonntag zu einem viertägigen Staatsbesuch nach Deutschland. Hierzulande leben rund 2,5 Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln.Knapp ein Drittel hat einen deutschen Pass… Bundespräsident Christian Wulff dankte den Türken in Deutschland für ihren Beitrag zum deutschen Wohlstand. „Einwanderer aus der Türkei haben Deutschland vielfältiger, offener und der Welt zugewandter gemacht“, sagte Wulff der „Süddeutschen Zeitung“. Er sehe in einem weiteren Ausbau der deutsch-türkischen Beziehungen „ein großes Potenzial“ für beide Länder}.

 

Multikulti-Träumer Wulff irrt. Jede Hartz-IV-Türkin kostet den deutschen Steuerzahler bis zu ihrem 50. Geburtstag über 500.000 Euro. Die Folgekosten durch ihren nicht ausbildungsfähigen Nachwuchs nicht eingerechnet. Jeder Vollzeit-Steuerzahler zahlt 40.000 Euro seiner Steuern für die gescheiterte Zuwanderungspolitik. Bis 2007 betrugen die Kosten hierfür 1 Billionen Euro!  {Wulff würdigte auch die Rolle der Türkei als Vorbild für die Umbruchstaaten in der arabischen Welt. Die Türkei sei „ein Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen“. Dies sei von „überragender Bedeutung für den Frieden in der Welt“}.

 

Das ist die eigentliche Menschenrechtsverletzung: Die CDU wirft der Linken die Huldigung des Unrechtsregimes des Fidel Castro vor und ihr oberster Präsentant Wulff hat nichts Besseres zu tun, als den Unrechtsstaat Türkei zu belobigen! Wie ekelhaft ist das denn??? Der drittklassige Bundespräsident Wulff betreibt verlogene Propaganda im Dienst des türkischen Unrechtsstaats. Er spricht von Demokratie, Rechtsstaat und Pluralismus, obwohl

  • in der Türkei Dutzende von Journalisten inhaftiert sind und es dort keine Pressefreiheit mehr gibt.
  • in der Türkei kein wirklicher Minderheitenschutz für Christen und Kurden existiert.
  • man in der Türkei viel riskiert, wenn man die Regierung dazu auffordert, den Genozid an den Armeniern anzuerkennen.
  • Erdogan offen die Scharia propagiert und im angeblich laizistischen Staat bei Staatsanlässen seine Frau mit Kopftuch auftreten lässt.
  • Erdogan den Einsatz von Kriegsschiffen gegen Israel angekündigt hat.
  • die Türkei zusammen mit dem Iran die israel-feindliche Muslimbruderschaft Hamas unterstützt.
  • Erdogan das zur EU gehörende Zypern mit Kriegsschiffen bedrohen will.
  • im türkisch besetzten Teil von Zypern Zig christliche Kirchen geschändet wurden und das Militär 2010 in die Weihnachtsgottesdienste einmarschierte.
  • Erdogan wegen Angriffs auf die Demokratie vorbestraft ist, da er seine Aussage “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten” nicht zurücknehmen wollte.
  • die Türkei derzeit osmanische Großreichsambitionen aufbaut.

 

Sicherlich werden unsere Grün_Innen empört demonstrieren, nicht wahr? So wie sie ja auch den Papstbesuch anprangern… {Wulff will während des dreitägigen Staatsbesuchs seinem Gast auch seine Geburtsstadt Osnabrück zeigen. Gül wird von seiner Ehefrau Hayrünnisa begleitet}. Sicherlich mit Kopftuch. Frau Wulff soll ihr Kopftuch nicht vergessen. Sicherlich besucht man dort eine der zahlreichen Moscheen.

 

{Am selben Tag will Hayrünnisa Gül mit Präsidentengattin Bettina Wulff und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) das Berliner Kinder- und Familienzentrum INA besuchen. Anlass ist der Start eines Förderprogramms für frühkindliche Bildung. Allein in Berlin leben mehr als 185.000 Menschen türkischer Herkunft, von denen 80.000 einen deutschen Pass besitzen. Es ist die größte türkische Gemeinschaft außerhalb des Mutterlandes Türkei}.

 

Sicherlich geht es mal wieder um frühkindliche Islambildung.

Erdogan - Scharia 

Genauso wie die Güls tragen die Erdogans auch Kopftuch.

Türkische Opposition: „Erdogan begünstigt Gewalt gegen Frauen“

Änderung des Personenstandsrecht unter CDU & FDP: Imam-Ehe in Deutschland endlich legal!

Informationen zu den Auftritten Erdogans in Deutschland

Informationen zum Thema Christenverfolgung in der Türkei

 

Im Österreichischen Parlament wird Klartext geredet:

 

 

Soll die Türkei in die EU?

{Quelle: www.zukunftskinder.org} 

 

 

Ein Kommentar von Herrn Kemmer

 

Die Forderung dieses Herrn gegenüber Deutschland ist nicht nur schäbig, sondern auch vermessen. Schauen wir doch einmal auf die Menschenrechtslage in der Türkei. Auf Nordzypern, dem annektierten Teil durch die Türkei wurden hunderte von Kirchen in Ställe umfunktioniert und dem Verfall preisgegeben. Wertvolles daraus wurde versilbert. Zypernfrage noch heute ungelöst. Zweites Problemfeld: Kurdenfrage: Wenn ein Terroranschlag gegen die Türkei von Kurden gestartet wird, reagiert Türkei genauso wie Israel. Sie lässt die Luftwaffe im kurdischen Teil des Iraks sprechen, wie selbstverständlich. Die Welt schweigt. Israel darf das aber bei gleicher Sachlage nicht. Religionsfreiheit in der Türkei? Fehlanzeige. Heute sind noch weniger als 1 % Christen in der Türkei ansässig und selbst die haben Schwierigkeiten in der immer islamischer werdenden Türkei. Die letzten Klosterbesitztümer wie Mor Gabriel werden den restlichen Christenbeständen weggenommen oder so dezimiert, dass eine Wirtschaftlichkeit des Erhalts und des Betriebes nicht mehr möglich sein wird.  Kinderehen in Anatolien sind noch heute an der Tagesordnung. Zwangsehen ebenso. Und der Foltervorwurf gegen die Polizei ist auch noch nicht vom Tisch. Wie sieht den die Sozialpolitik der Türkei gegenüber ihren eigenen Einwohnern aus? Wo ist die soziale Hängematte im Staate des Herrn Gül.

 

Aber solche Herren wie Herr Gül dürfen Menschenrechtsverletzungen ausgerechnet in der Bananenrepublik Deutschland anprangern, wo Migranten, ob legal oder illegal gehätschelt werden, anstatt ihren eigenen Laden in Ordnung zu bringen? Wo bleibt auch nur ein Politiker, der diesem Herrn eine Liste mit Menschenrechtsverletzungen in der Türkei vorlegt und diese anprangert? Aber das darf ja nicht passieren, damit das  geheuchelt „gute“ deutsch-türkische Verhältnis nicht gefährdet wird. Welch eine Verlogenheit auf beiden Seiten. Wo bleiben deutsche Politiker, die noch Interesse an der echten Bekämpfung von Menschenrechtsverletzungen z. B. auch in der Türkei haben? Wir werden sie nicht finden, weil sie nicht vorhanden. Die türkischen Politiker treten hier als Ankläger auf und haben selbst Dreck am Stecken und mit ihrer islamischen Einstellung ein Wertebild, welches gerade von Menschenrechtsverletzungen z. B. gegen Frauen und Christen, förmlich zusammengehalten wird.

 

Der Herr Erdogan reist hier in die BRD und klagt uns an, dass Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist und Herr Gül mahnt hier Menschenrechte an? Die türkische Religionsbehörde unterhält mit der DITIB  Oder ATIB  Filialen der ausgrenzenden Religionspolitik in Deutschland und Österreich flächendeckend  und verlangt von seinen türkischen Mitbürgern, dass sie sich hier eben nicht assimilieren sollen und die x-te Kolonne der Türkei bleiben sollen. Ich möchte einmal die Reaktion der Türkei erleben, wenn die Deutsche oder Österreichische Bischofskonferenz in der Türkei im Namen des jeweiligen Innenministeriums genauso agieren würde wie die DITIB hier. Die würden sich jede innere Einmischung in der Türkei verbitten und Recht hätten sie.

 

Nein, eine Frechheit des Herrn Gül, die kaum zu überbieten ist.

Menschenrechtswidrig ist das Verhalten der türkischen Regierung

gegenüber Zypern sowie den Christen und zz. den Juden gegenüber.

Vom ungelösten Kurdenproblem einmal ganz zu schweigen.

 

 

Türkei oder Griechenland? Wer ist mehr verschuldet?

 

Dieser Artikel ist längst fällig, zumal in ganz Europa kaum jemand sich für die Schulden der Türken interessiert. Wir sprechen ständig über die Schulden Griechenlands, schreibt Israel Net. {Das Haushaltsdefizit im kollabierenden Griechenland steht derzeit auf 10% des Brutto Inlandeinkommens und die Welt ist besorgt. Gleichzeitig steht das Defizit der Türkei derzeit auf 9,5% und die Medien beschreiben die türkische Wirtschaft als eine Erfolgsgeschichte. (Zum Vergleich steht Israels Defizit bei 3% und man rechnet, dass sie unter 2% fällt). The budget deficit of the collapsing Greece compared to its GDP stands at some 10%, and the world is alarmed. At the same time, Turkey’s deficit is at 9.5%, yet some members of the financial media describe the Turkish economy as a success story (for comparison’s sake, Israel’s deficit stands at some 3% and is expected to decline to 2% this year)}.

 

Israel Net: Weiterhin schreibt der israelische Artikel, dass die türkische Lira derzeit auf dem Tiefstand seit der Weltfinanzkrise in 2009 steht und dass die türkische Börse im letzten halben Jahr 40% verloren hat. Erdogan hat den Türken niedrige Zinsen als Wahlgeschenk gemacht und das Volk macht gern Schulden, so aus Konsumlaune. Nur etwa 15% sind Inlandsschulden, aber die Türkei schuldet das meiste Geld ins Ausland. Was der israelische Artikel wohlweislich verschweigt, ist die Gretchenfrage, wenn es um die Schulden geht. Ich hatte schon vor etwa 3 Jahren, einen guten Artikel eines systemkritischen türkischen Bloggers gelesen gehabt. Er beschrieb dort die Realität viel brutaler, denn er ging einen Schritt weiter als die Juden. Er sagte genau so, dass das Märchen über die türkische Wunderwirtschaft im Grunde nur das Märchen über eine bunte Seifenblase ist, die jederzeit platzen kann. Aber er sagte auch, wer der Erdogan-Regierung bereitwillig das Geld gibt: Die US-Regierung hatte der Türkei eine teure Umschuldung geschenkt, damit die Türkei von sich behaupten kann, einen großen Wirtschaftwachstum vorzeigen zu können. Und damit hat die Türkei formell die finanzielle Anforderungen für den EU-Beitritt. Aus diesem Grund zwitschwern alle Medien über die türkische Wunderwirtschaft und verschweigen die stinkigen Hintergründe. Was aber die US-Regierung mit dieser Umschuldung bezwecken, das können viele von euch sich zusammenzählen. {Quelle: www.kybeline.com}

 

4 Responses to “Menschenrechtswidrig ist das Verhalten der türkischen Regierung”

  1. Saphiri 1 Says:

    also
    ich finde die Aussage von ihm etwas merkwürdig
    ….klar, schaut man in die Hauptstadt oder in die Feriengebiete der Türkei sieht man das die durchaus fortschrittlich sein können. Aber im krassen Gegensatz dazu stehen 2/3 des Landes…wo viele Kinder leben die nicht zu Schule gehen, wo keine Chance besteht es irgendwann besser zu haben und auch die Religion durchaus auch zwangsmäßig durchgezogen wird…
    Schaut man in die Berge sieht man Menschen die echt noch wie im Mittelalter leben und dabei noch die gleichen Werte haben von vor 2000 Jahren…und das sind leider die Dorftrottel die hier in Deutschland auch anzutreffen sind. Und sich eben nicht so einfach integrieren lassen.
    Und beim Thema Tierschutz, tja, also Fortschritt sieht anders aus….

  2. Der mit dem Koran tanzt Says:

    Dat sind noch richtige Türken

    „Dumm – Stark – Wasserdicht“

    Da müssen wir durch….

  3. Saphiri Says:

    Muslime denken und sagen, was Allah ihnen einflösst. Dafür haben sie ja ihren Willen Allah überantwortet.

    Also darf ein Moslem niemals Selbstkritik üben, denn das wäre automatisch Gotteslästerung.

    Wenn also Gül uns ausdrücken will, dass seine Aussenpolitik total menschenrechtswidrig ist, dann beschuldigt er einfach die anderen mit seinen Fehlern.

    Wer meint, dass das etwas verquer erscheint, dem kann ich versichern, das ist so in der Fachsprache der Psychologie/Psychiatrie normal, da nennt man das ‚Verlagerung‘. Einfach seinen Frust an einen anderen übertragen, als den Verursacher des Frusts.

  4. Johannes Says:

    Welcher Geist mag nur den Bundespräsidenten Wulff treiben? Durch politische Ränkespiele hinter den Kulissen ins höchste Staatsamt gespült, betreibt er eine dem Volk gegenüber unverantwortliche Politik:

    Er war es, der die Einführung der menschenverachtenden Lehren des Koran an öffentlichen Schulen, „Islam-Unterricht“, am meisten förderte. Dabei wurde das Grundgesetz nicht nur in den Dreck getreten, sondern bewusst ausgehebelt, denn Islam und Demokratie passen einfach nicht zusammen. Deshalb sprechen ja die Islam-Verbände auch ganz deutlich davon, dass „die Demokratie ein unislamisches System ist“ und durch die Scharia zu ersetzen ist (Wilfried „Murad“ Hofmann, Islam). Allein aus diesem Grunde müsste Wulff vor Gericht gestellt werden!

    Wulff, damals noch MP in Niedersachsen, hievte auch die erste türkische Ministerin in Deutschland in ihr Amt.

    Wulff behauptet außerdem: „Der Islam ist ein Teil Deutschlands!“ Damit gibt er zu erkennen, dass er in der Schule nicht aufgepasst hat und geschichtliche Zusammenhänge nicht erkennt. Er ist damit für ein Staatsamt, noch dazu ein so hohes, völlig ungeeignet! (Vor ihm bekannte sich schon Minister Schäuble zu einer solchen Aussage und später stimmten auch Schavan, Böhmer, Merkel, Polenz u.a. in diesen Chor ein!)

    Der Präsident aller Deutschen bestätigt seine historische und politische Unkenntnis auch in seiner Sicht über die Türkei, die er pauschal für vermeintliche Fortschritte lobt, obwohl ganz offensichtlich ist, dass u.a. die Situation für Christen dort lebensbedrohlich ist und in der Türkei von Toleranz und Glaubensfreiheit keine Rede sein kann. Darüber können auch die deutschen Touristenströme an die sonnigen Küsten des Landes nicht hinwegtäuschen.

    Trotzdem wird Wulff – selbst wenn er schon nach vier Jahren wieder weichen müsste – bis zu seinem Lebensende jährlich 200.000 Euro Staatsknete aus Steuergeldern erhalten, kostenlos Büro- und Fahrdienste nutzen können und vieles andere mehr. Fürs Nichtstun! Wie wenig ihn das allerdings berührt, zeigte er bei seinem Hubschrauberflug von Berlin nach Norderney, wo er der ARD/ZDF ein lächerliches „Sommerinterview“ gab.

    Es darf zum Schluss auch die Frage erlaubt sein, ob er auch aus moralisch-ethischen Gründen an der Spitze stehen kann, hat er doch schamlos die Ehe mit seiner ersten Frau gebrochen und mit der Zweitfrau, der nunmehrigen „First Lady“, ein Kind gezeugt…

    Einen solchen Präsidenten hatte unser Land noch nie – allerdings haben wir ihn auch nicht wählen können – das machten die führenden „C“DU-Kreise unter sich aus.


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