kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Im südkoreanischen Naju blutet ein Kreuz 17. September 2011

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 21:23

Ich weiß, dass der Glaube in Europa Dank vielen Aspekten nicht erlaubt, solche Wunder zu akzeptieren, ohne sie als „Fake“ zu bezeichnen, was ich auch gut verstehen kann. Dies habe ich einer gläubigen Katholikin erklärt. Wir gläubige Kopten verdanken unserer Umgebung unseren starken Glauben an Christus, was keineswegs unser eigener Verdienst ist. Ich wuchs in einer gläubigen Familie auf. Alle um mich glauben an Christus. Als ich meine Augen aufschloss, fande ich mich in der koptischen Kirche, in der ich mit meinen Freuden alles unternahm, also nicht nur gebetet, sondern auch gespielt. Das alles hat ein Mensch, der sich heutzutage an gar nichts glaubt, nicht. Seine Familie (Eltern, Großeltern und Geschwister) glauben nicht an Christus. Von den Medien und seiner Gesellschaft bekommt er ständig die tägliche Bestätigung, dass man hauptsächlich an seine Freiheit glauben soll, damit man das Leben in vollen Zügen genießt. Denn die Gebote Jesu Christi beschrenken diese Freiheit. Dasselbe bekommt dieser Mensch in der Schule und an der Uni. Die Kirche ist auch ehrlich gesagt nicht besser, wo der Priester ein Beamte ist, der sogar Sprechstunden hat, und somit unerreichbar ist, wenn man ihn braucht. Daher darf man so einem Menschen keinen Vorwurf machen, dass er an Christus nicht glaubt. Er bekam nichts und deswegen darf nichts von ihm verlangt werden.    Trotz allem beten wir für ihn zu unserem barmherzigen Erlöser und Heiland, damit er Jesu Christus annehmen kann.

 

 

Dieses Wunder ereignte sich im Oktober 2006 in der südkoreanischen Stadt Naju. Was Sie da sehen, ist das Blut, welches von diesem Kreuz floss. Das Wunder war nicht das geflossene Blut, sondern dass dieses Blut „menschliches Blut“ war. Schauen Sie sich die beiden Videos an und hinterfragen Sie alles.

 

 

 

 

 

Die muslimisch-ägyptische Zeitung Albaschayer zeigte gestern dieses Video:

 „Der gekreuzigte Jesus Christus weint Blut und vergießt Tränen um Ägypten

 

هناك معجزات يصدقها العقل ..

وهناك معجزات لا يصدقها ..

وسواء صدقها العقل ام رفضها ، فهى تبقى آية من آيات الله سبحانه وتعالى .. هدفها تذكير اولو الالباب ، واصحاب العقول المتدبرة فى ذات الله ومخلوقاته ..

بين أيدينا فيديو لصورة للسيد المسيح .. الصورة فى هذا الفيديو تبكي ،وتنزف دما ..

شاهد الفيديو لتعرف اكثر عن هذه المعجزة ..

البشاير

 

Die Heilige Jungfrau, Himmlische Bettlerin

  

In der kleinen Stadt Naju, die sich am südwestlichen Zipfel der koreanischen Halbinsel befindet, hat Unsere Liebe Frau begonnen, Julia Kim dringende Botschaften und Zeichen zu geben. Am 30. Juni 1985, begann eine, Julia gehörende Statue Unserer Lieben Frau Tränen zu weinen und am 19. Oktober 1986 begann sie Blutstränen zu weinen. Bis zum 14. Januar 1992, weinte die Statue zusammengenommen genau 700 Tage. {Quelle: www.cartemarialedumonde.org}

 

 

Informationsblatt Nr. 19 – Naju Korea, im Juni 2011

 

Die wundertätige Muttergottesstatue vergießt an Gründonnerstag reichlich duftendes, goldgelbes Öl

 

 

Große Mengen von Muttermilch kamen an der Stelle der Muttergotteskapelle herab, an der am 27. September 1997 die hl. Hostie herabkam. Ebenso war dies mit angenehm duftendem Öl der Fall

 

Während des Kreuzwegs werden plötzlich die Spuren der Geißelung sichtbar

Julia an der 7. Station des Kreuzwegs, wo sie zum zweiten Mal fällt. An der 9. Station fällt sie zum dritten Mal

 

Liebesbotschaft von Gottvater und Jesus Christus an die Sühneseele Julia Kim vom 22. April 2011 – Karfreitag

 

Julia berichtet: Seit dem gestrigen Abend erlitt ich für die Wiedergutmachung der bitteren Leiden Christi unvorstellbar starke Sühneschmerzen, weswegen ich mich hin und her wälzte. Gegen 15 Uhr kam ich am Erscheinungsberg: Kaum hatte ich das Auto verlassen, wurden meine Sühneleiden so extrem stark, dass ich nur mit fremder Unterstützung Schritte in Richtung des Kreuzweges tun konnte. In diesem Moment begannen bei mir die Leiden der Dornenkrönung Jesu und hellrotes Blut floss aus meinem Haupt  herunter. Als ich dann vor dem Anbetungsraum angekommen war, setzten auch die unbeschreiblich schmerzhaften Geißelungen ein. An den bittersten Leiden Christi teilnehmend, schritt ich den Kreuzweg hinauf. Aus den Wunden der Dornenkrönung flossen große Mengen Blut herab, wodurch ich nicht in der Lage war, etwas zu sehen, geschweige denn die Augen zu öffnen. Daraufhin meinten viele der umher stehenden Leute, dass es unmöglich sei, in diesem Zustand den Kreuzweg fortzusetzen, und empfahlen mir, mein Vorhaben abzubrechen. Ich aber opferte diese schrecklichen Schmerzen sowohl für die Heiligung des Hl. Vaters, des Nachfolgers Petri, als auch für alle Geistlichen auf der ganzen Welt, in der Absicht, dass sie als Stellvertreter Christi alle ihre Aufgaben gut erledigen, sowie für alle hier anwesenden Pilger und für die Bekehrung aller Sünder der ganzen Welt auf und trug freudig das Holzkreuz auf meinem Rücken. An der 3. Station fiel ich zu Boden. Die Schmerzen der Dornenkrönung waren sehr stark, aber die extremen Schmerzen der Geißelungen übertrafen diese noch. An der 12. Station spürte ich, wie sämtliche Kraft aus meinem Körper verschwand. Intuitiv wusste ich, dass der Tod über mich gekommen war. Sofort betete ich: „Vater, empfange meine Seele. Gewähre durch meinen Tod die baldige kirchliche Anerkennung für Naju und die Errettung aller Seelen auf der ganzen Welt. Ich gebe mich Dir hin, insbesondere für die Heiligung des Hl. Vaters und für alle Geistlichen auf der ganzen Welt.“ Dann verlor ich mein Bewusstsein. Im selben Augenblick erstrahlte ein prächtiges Licht und ich hörte von einem fernen schönen Orchester Musik. Ehe ich mich versah, stand ich schon vor Gottvater.

 

Gottvater: „Kind, wie warst du nur in der Lage, den grausamen Kelch der Passion anzunehmen, und, dein Leben hingebend, die schlimmsten Schmerzen zu erleiden?“

Julia: „Ich, die unwürdige Sünderin, tat nur meine Pflicht.“

Gottvater: „Kind, selbst wenn Ich über diese Welt, die voll von Sünden ist, die Strafe herablassen wollte, könnte Ich Meine hoch empor gehobene gerechte Hand nicht herunterlassen, da es kleine Seelen wie dich gibt, die ihr Leben restlos hergeben.“

Julia: „Vater, ich bin unendlich unwürdig. Mein einziger Wunsch ist, dass alle Geistlichen, Stellvertreter des Herrn, auf der ganzen Welt treu ihrer Berufung nachgehen und alle umherirrenden Schafherden auf den rechten Weg führen, damit sich die ganze Welt bekehrt.“

Gottvater: „Nun denn, geh zurück zur Welt und erhebe deine Stimme. Wenn es auf der   Welt nicht kleine Seele wie dich gäbe, die Mir mit aller Kraft die Treue hält, würde diese mit pechschwarzer Finsternis bedeckte Welt in einen Aschenhaufen verwandelt werden.“

 

Sodann hauchte Er mir Seinen Atem ein und ich sah, wie Gottvater mit Seiner ausgestreckten Hand die Welt segnete. Im selben Augenblick erlangte ich mein Bewusstsein zurück und der schwarze Vorhang des Himmels wich. Alsdann erstrahlte ein herrliches Licht wie Sonnenstrahlen auf der betenden Schar sowie auf dem ganzen Erscheinungsberg. Ich schrie in meinem Inneren: „Oh, mein Herr, mein Geliebter! Ein einziger Tropfen Deines kostbaren Blutes ist im Stande, die ganze Welt zu erlösen. Bediene dich meiner, wie es Dir beliebt, denn ich bin ganz dein. Alle meine Leiden, die ich erleide, seien sie auch noch so unbedeutend, sollen nicht umsonst sein; mögest Du sie sinnvoll verwenden.“ Sogleich hörte ich die liebevolle, freundliche Stimme Jesu:

 

Jesus: „Freilich, sicher doch! Meine geliebte kleine Seele, die du Mir mit Freude die Treue hältst!  Gut gemacht, dass du an Meinem bitteren Leiden, welches Ich für die Errettung der Menschheit erlitt, teilgenommen hast. Die Welt, die sogar gegen die Würde Gottvaters verstoßen hat, verdiente eigentlich das Drangsal des lodernden Schwefelfeuers. Jedoch stiegen die Gebetsstimmen der kleinen Seelen, welche, dir folgend, aus ganzem Herzen und mit aller Kraft beten, hoch empor bis in den Himmel, weshalb Gottvater zögert, Seinen Zornesbecher der Gerechtigkeit herabzulassen.

 

Meine innigst geliebte kleine Seele! Mein geliebtes Baby, du nahmst an Meinen Leiden teil, und als wahrhaftiger Untertan Gottes wähltest du freiwillig den Weg der Unterdrückung! Du bekennst dich stets als unwürdige Sünderin und rufst Uns aus ganzem Herzen mit aller Kraft an, was für das verwundete Herz Gottvaters, das Meine und das Meiner Mutter, die vor lauter Sorge in Trauer ein Vulkankrater geworden sind und herzzerreißende Qualen litten, wie ein süßer Regen wirkt. Da Ich dich mit Meiner Mutter zu jeder Zeit bewachen und beschützen werde, solltest du zu keiner Zeit den Mut verlieren. Verliere weder die Fassung, noch sei beunruhigt. Vertraue vielmehr mit festem Glauben gänzlich alles Mir und Meiner Mutter an. Dann werde Ich jede deiner Gesten und Handbewegungen bewachen und dich beschützen, so dass dir niemand etwas anhaben kann.

 

Meine geliebten Priester und Kinder, die ihr auf Meinen Ruf und den Ruf Meiner Mutter mit Amen geantwortet habt und hierher geeilt seid! Der erbitterte Kampf des Bistums Gwangju mit der vereinten Kraft der Freimaurer gleicht dem Verhalten der Hohepriester vor 2000 Jahren, als sie gegen Mich allerlei Anklagen erhoben, um Mich zu Töten. Das treibt Mich zum Zweimaligen Sterben. Daher werdet wenigstens ihr, die ihr Mich kennt, nicht wankelmütig wie ein orientierungsloses Schiff; erkennt die Wahrheit und helft der von Mir erwählten kleinen Seele. Wirkt mit euren aufrichtigen Bemühungen aus ganzem Herzen und mit aller Kraft dem Sieg Meiner Mutter entgegen, der nicht in ferner Zukunft geschehen wird. Jetzt haben sich selbst die Hirten, welche Ich persönlich berief und mit Öl salbte, zu Helfern des dem Untergang geweihten Satans herabgewürdigt. Ihre Verderbtheit forciert von Tag zu Tag Unglaube und Untreue, so dass die Zeit gekommen ist, wo die von Mir errichtete Kirche nun am Ende der Klippe steht.

 

Weil sie seelisch nicht wach sind, machen sie gemeinsame Sache mit dem Teufel der Spaltung. Sie blenden Menschen mit Schönrederei, übertünchen Lüge als Wahrheit und fügen in listiger Flickschusterei grundlose, lächerliche Dinge zu einer folgerichtigen Logik zusammen. Aber in Bälde werden sich ihre halsstarrigen Behauptungen als eine Farce erweisen (Jesus wörtlich: Man schüttet ein Glas Wasser darüber, um ein loderndes Feuer eines Holzhaufens zu löschen), und ihre in sich widersprüchliche Macht wird sicher als ein Betrug enttarnt werden. Wenn sie dennoch bis zuletzt Mich und Meine Mutter nicht annehmen und ablehnen, werde auch Ich sie am Jüngsten Tag leugnen. Darum betet für sie. In dieser Zeit, wo diese Menschen den Untergang selbst heraufbeschwören, habt ihr euch hier versammelt, ohne deren Worte Gehör zu schenken, bringt Opfer in der Gesinnung, Buße zu tun, und betet. Dadurch wurdet ihr zu Nähern der Liebe, die die in abertausend Stücke zerrissenen Herzen, die mit bloßen Augen nicht zu betrachten wären, zusammenzunähen.

 

Alle Meine innigst geliebten Stellvertreter und Kinder! Ihr werdet bald euren Gottvater sehen, da ihr Meine süßen Kinder seid, die diese heilige Stätte, welche Ich und Meine Mutter für euch bereiteten, besucht. An jenem Tag werde Ich auf jedem Berg neuen Wein und auf jedem Hügel Milch und Honig üppig fließen lassen und werde in alle Ewigkeit mit euch sein.“ Als Seine Worte beendet waren, machte ich meine Augen auf und sah, wie die pechschwarze Wolke davon wich und die herrliche Sonne erstrahlte.

 

Stellungnahme von Minja Cäcilia Pohl zum Bericht „Glaubenskongregation lehnt Naju ab“

Wuppertal, den 16. Mai 2011

 

Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich nicht so stehen lassen. Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kardinal Levada trotz mehrmaliger Bitte nicht veröffentlicht! Warum nur? Wovor haben sie, die Gegner von Naju (= modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen, die die leibhaftige Auferstehung Jesu Christi öffentlich leugnen und den Hl. Vater lediglich als den Bischof von Rom darstellen (um nur einige Beispiele zu nennen)), nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veröffentlichen? Aber es ist ja nicht zum ersten Mal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat…

 

Ein Beispiel: Die liberalen Priester des Erzbistums Gwangju – damaliger Bischof war Chang-Moo Choi – behaupteten in der Fernsehsendung „MBC-PD Notiz“ am 13. November 2007, dass das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei. Aufgrund verschiedener Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar vier Wochen lang versiegelt. Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, dass im Wasser keine einzigen Bakterien gefunden wurden. Auch gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet. Der oberste Zuständige (!) im Vatikan für die koreanischen Kath. Kirche, Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, sandte vor zwei Jahre ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit diesem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher Grundlage. Die Pilger dürfen ungehindert nach Naju pilgern.   Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veröffentlicht!  Was für ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenüber!

 

Am 3. März 2010 sagte Kardinal Ivan Dias folgendes im Gespräch mit Julia Kim in Rom:

1. Naju ist ein Ort der Bekehrung, der Errettung und des Lichts – somit ein Zeichen für die ganze Welt.

2. Die Exkommunikation durch den Erzbischof von Gwangju entbehrt jeder Grundlage. Er hat kein Recht sich so zu verhalten.

3. Die kirchliche Anerkennung kommt unweigerlich, sie wird mit Sicherheit erfolgen.

 

Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an: Es sind seitdem unzählige Wunderzeichen dort und im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31.Okt. 1995  in Anwesenheit des Seligen Papstes Johannes Paul ll.). Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal für nötig befunden, diese Phänomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen… Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht einmal für nötig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen…

 

Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, für die Sühne der Sünden der ganzen Welt gelitten? Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, dass solche Phänomene auf Julias Körper projizieren könnte. Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlitt, wurden an diesem Tag auf Julias Körper während des Kreuzwegs auf dem Erscheinungsberg in Naju plötzlich sichtbar. Die liberalen Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“

Warum? Weil die Gottesmutter in Naju ihre Kinder dazu aufruft, zur authentischen Lehre der katholischen Kirche zurückzukehren und Gehorsam gegenüber dem Papst zu üben.

‚An den guten Früchten werdet ihr erkennen, ob ein Baum gut ist…‘

Omnia ad Majorem Dei Gloriam.

 

Pilger- und Kulturreise nach Naju/Korea

Datum: 28. August – 9. September 2011 – Preis: 1950,- Euro; Eingeschlossen im Preis: Flug, Bahnticket (2.Kl. ICE), VP, Transporte, sämtliche Eintrittsgelder.

Das Hostienwunder in Rom (28. Februar 2010) als DVD (Spieldauer 47 Minuten), Bücher (Liebesbotschaften, Kreuzweg) und andere DVD´s

Bestelladresse: Adelmann Verlag: Auf der Hütte 5, 57392 Schmallenberg – Tel. 02977-351 Fax. 202977- 1276

Bestellung auch beim Parvis-Verlag und Mediatrix-Verlag.

 

Neu als Gratis-Heft: Mein Erlebnis des Hostienwunders in Rom als Augenzeugin (M. Cäcilia Pohl) Kostenlose Bestelladresse, Nr.143: Tel. 08671-6570 Druck & Verlag B. Ruhland, Rudolf-Diesel-Str. 5, D-84503 Altötting

Gebetszettel: Kostenlose Bestelladresse, Nr.687: Tel. 08671-6570

Kontaktadresse: Naju-Korea Postfach 21 05 02 / 42355 Wuppertal

Fax: 0202-4966997 E-Mail: naju@najukorea.de

Homepage: http://www.najukorea.de

Ihre geistige und finanzielle Unterstützung ist für unser Apostolat Naju-Korea sehr wichtig: Bankverbindung:

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BIC = PBNKDEFF; IBAN = DE31 7601 0085 0970 0688 57

 

{Für mehr Informationen und Berichte: www.najukorea.de}

 

4 Responses to “Im südkoreanischen Naju blutet ein Kreuz”

  1. Stefan Neudorfer Says:

    Wunder – so was gibt es nicht laut naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Alles ist erklärbar, alles ist nachweisbar, zu allen kann man durch Nachdenken und Untersuchen eine Erklärung finden.
    Das habe ich in der Schule gelernt, darauf baute ich lange Zeit mein Weltbild auf. Irgendwann fragte ich mich was Naturgesetze eigentlich sind. Wie kann man Naturgesetze erklären? Zum Beispiel die Schwerkraft.
    Das geht sogar bei vielen Naturgesetzen, meistens auf Basis von anderen Naturgesetzen, jedoch wenn man diese Naturgesetze hinterfragt und hinterfragt, stellt man fest das es immer einen Punkt gibt wo es heißt: „Wir haben das so beobachtet, wir haben das so vermessen, wir haben das geprüft, es ist reproduzierbar und es ist so.“. Sonst gibt es keine weiteren Erklärungen und wie es dazu kommt, weiß niemand.

    Kurzum: Naturgesetze sind alltägliche Wunder, wir nennen sie nur nicht so.

    Seitdem mir das klar wurde, erscheint mir jede naturwissenschaftliche Kritik an Wundern wie ein Hohn.

    Also ich glaube an Wunder, ich weiß das sie geschehen.

  2. Bazillus Says:

    Leider ist es tatsächlich so, dass viele Priester in der kath. Kirche die Wunder Jesu sowie die Wunder, die die kath. Kirche durch die Jahrhunderte bei Selig- und Heiligsprechungsprozessen akribisch zusammengetragen und bis heute in ihren Archiven aufbewahrt hat, schlicht und einfach negieren, als ob sie nie geschehen wären. Die wunderbare Brotvermehrung wird als „Teilungswunder“ umgedeutet, die Himmelfahrt Christi wird als tiefe Symbolik verstanden. Das Auffahren als solches im Sinne von Durchbrechung von Naturgesetzen wird wie selbstverständlich geleugnet. Selbst die Auferstehung als Akt der Durchbrechung von Naturgesetzen wird schwammig und nicht klar als Wunder angesehen. Wie gesagt, nicht alle denken un verkünden so. Aber doch viele, zuviele.

    Jeder Zeuge wurde auf seine Aussage auf Wahrheit im Namen Gottes vereidigt. Damals, in den vorigen Jahrhunderten war der Glaube und die Angst vor der Hölle (bei Lüge) noch intensiv vorhanden, so dass wir uns auf diese Zeugenaussagen im Grunde noch mehr verlassen können als auf eine, die in einem normalen weltlichen Gerichtsverfahren heute abgegeben wird. Kein Zeuge wollte mit einer Unwahrheit sein Seelenheil aufs Spiel setzen.

    Die meisten Theologen leugnen Wunder. Sie schreiben Gott vor, dass er nicht gegen die von ihm selbst erschaffenen Naturgesetze handeln könne. Der Autor Dr. Harald Grochtmann hat sich mit dem Phänomen der Wunderleugnung intensiv auseinandergesetzt und ein Buch geschrieben.

    Grochtmann, H: Wunder: Kirchlich überprüft, nie widerlegt [Broschiert] bei amazon erhältlich.

    Kann ich nur empfehlen. Dort setzt sich der Autor, der von Beruf Amtsrichter war, mit den Heiligsprechungsverfahren der kath. Kirche auseinander und stellt sie den Meinungen verschiedener Theologen gegenüber, die die Wunder leugnen. Dabei stellt er fest, dass kaum Theologen sich einen konkreten Fall vornehmen und nachweisen, was an Verfahrensfehlern im Rahmen des Heiligsprechungsverfahrens begangen worden sind, um die Wunder negieren zu können. Er legt dar, dass die Theologen nur allgemein sich äußernd, diese konkreten Wunder ablehnen, ohne ihre Ablehnung sachgerecht begründen zu können.

    Dieses Verhalten hängt offensichtlich mit der Theologie des „verkündeten“ Jesus zusammen, der immer mehr in die Fiktion abgedriftet ist und keine Erdung in seiner Historie mehr hatte. Man kam bei diesem „verkündeten“ Jesus ohne Wunder aus. Ja, Wunder im Sinne der Durchbrechung von Naturgesetzen stürten nur die Verkündigung an einen fiktiven Jesus. Man begann die biblischen Wunder dem theoretisch verkündeten Jesus anzupassen, indem man herausfinden wollte, was Jesus mit einem Wunder den Menschen sagen wollte. Vom Wunder blieb nur noch die von den Theologen interpretierte Boschaft übrig, nicht das Wunder in seiner Historie selbst.

    Um diesem verkündeten Jesus entgegen zu treten, sind auch die Bücher zu verstehen, die Papst Benedikt XVI über Jesus geschrieben hat.

    Dieses Phänomen der Wunderablehnung ist mit ein Grund dafür, dass der Glaubensabfall innerhalb des Christentums beschleunigt wurde. Wer will schon einem fiktiven Jesus nachlaufen, der keine Wunder wirken kann und als ein netter Kumpel von nebenan angesehen worden ist, der mit Jugendlichen eine Cola trinkt. Man hat Jesus mit dieser Art der Verkündigung seiner Göttlichkeit beraubt. Jesus war für viele nur noch der irdische Sohn Gottes, der seinen Vater pries, ohne selbst Gott zu sein. Die Wunder wiesen zumindest auf Jesus als ein himmlisch-höheres Wesen hin, zumal Jesu Wunder ja auch tatsächlich mehrdimensional aufzufassen ist: a) als Zeichen für seine Göttlichkeit und b) hat jedes Wunder Jesu eine bestimmte heilende und ganzmachende Botschaft an die Menschen gesandt. Da Punkt a) von dem Gros der Theologen seiner Historizität beraubt wurde, blieb nur noch eine Botschaft übrig, die jedoch lediglich Allgemeingut war. Sie war ja im Grund nichts Besonderes mehr. Jesus hätte dafür kein Wunder wirken müssen, sondern er hätte diese Botschaft auch predigen können. Diese Theologie steht im Einklang mit der Abschaffung der Hölle. Moderne Priester wollen den Gläubigen weismachen, dass alle Menschen in den Himmel kommen, und zwar ohne Ausnahme. Sie torpedieren damit die Jesusworte, die klar von der Hölle und ihren Folgen handeln. Sie negieren das Besessenheitsphänomen. Die neueren Theologen wollen keinen Angstglauben mehr. Das ist mit Sicherheit ein richtiges Zeichen. Jedoch ist es grob fahrlässig, die Hölle zu negieren. Sie weckt in den Gläubigen das Ansinnen, dass egal, wie der Mensch sich verhält, automatisch den Himmel betreten wird nach dem irdischen Tod. Das war nicht die Lehre Jesu, sichtbar an seinem Verhalten am Kreuz. Dem einen Schächer hat er das heutige Paradies zugesagt, dem anderen nicht. Er hat ihn allerdings auch nicht verdammt. Das heißt für mich, dass es Unterschiede für jeden einzelnenen Gläubigen gibt, wenn er denn das Jenseits betritt. Ich möchte hier auch nicht der permanenten Höllenpredigt das Wort reden, wie es in damaliger Zeit auch geschehen ist und den Gläubigen wie im Islam noch heute auch ein Angstglaube suggeriert wurde, der die Seele krank machte.

    Ich bin nur dagegen, dass a) die Existenz von Wundern und b) die Existenz der Hölle theologisch negiert und ignoriert wird. Ich meine, dass beides Hand in Hand geht und sich negativ auf den Glauben auswirkend ergänzt. Wer versucht Jesus mit gutem Willen ausgestattet, nachfolgt, auch wenn er täglich strauchelt, wird nicht der Hölle anheimfallen. Der gute Wille wird zählen.

    Wunder, seien sie innerhalb der Naturgesetze angesiedelt (ein geborenes Kind), aber auch außerhalb der Naturgesetze, sind Zeichen Gottes dafür, dass er die Welt noch nicht aufgegeben hat. Sie können den Glauben intensiv beleben. Sie dürfen allerdings nicht isoliert betrachtet werden und dem Selbstzweck dienen. Wundersucht führt vom wahren Glauben weg. Wenn ein Wunder wissenschaftlich nicht erklärbar ist, sollte man es erfreut, aber auch demütig als Zeichen Gottes gläubig im Rahmen des Christenglaubens annehmen.

  3. Bazillus Says:

    Der zweite Absatz gehört sachlich in den Absatz über die Beschreibung von Heiligsprechungsverfahren des Autors Grochtmann. Sorry.

  4. Kerstin Says:

    Bitte nicht an JEDE vermeintliche Erscheinung glauben.

    Satan hat ein reges Interesse, die Gläubigen in die Irre zu leiten.

    Daher schiessen vermeintliche Erscheinungsorte mit dubiosen Botschaften wie Pilze aus dem Boden

    Ich, Chang Moo Choi (Andreas), Erzbischof des katholischen Erzbistums Kwangju, der das erzbischöfliche Amt durch die Barmherzigkeit und Gnade Gottes sowie durch weitherzige Fürsorge und im Auftrag des Papstes, dem Nachfolger des Apostels Petrus, verwalte, sehe mich gezwungen, folgende Deklaration kund zu tun, – obwohl es mich schmerzt -, für ein gesundes, christliches und gläubiges Leben bzw. für die Einheit sowie das freundschaftliche Miteinander der Gemeinschaft in der Kirche (Vgl. CIC 391).

    Erstens stelle ich fest, dass Julia Kim (geb. Youn) aus Naju und ihre Gefolgschaft, welche an die Ereignisse von Naju glauben und sie annehmen, dem bischöflichen Schreiben (1. Januar 1998, 5. Mai 2005) sowie den pastoralen Richtlinien des Erzbistums keine Folge leisten und sie vielmehr nur noch Einwände erheben. Sie sind nicht mehr gewillt, sich mit der katholischen Kirche zu versöhnen. Ich besuchte im März und im August 2003 Hong-Sun (Julia) Kim (geb.Youn) und ihren Ehemann Man-Bok (Julio) Kim in Naju in Begleitung von Zeugen und schaute mir die Örtlichkeit an. Bei der Gelegenheit forderte ich sie auf, die allgemeinen christlichen Pflichten als Gläubige wahr zu nehmen (z.B.: den Besuch der sonntäglichen heiligen Messe in der Pfarrkirche, die österliche Beichte, das Fastengebot, die Verrichtung der Kirchensteuer) und ordnete an, die Finanzbuchhaltung über die Spendensammlung in Form von Geld und Wertsachen offenzulegen.

    Eucharistisches Wunder in Lanciano, Italien
    Das Fleisch Christi und Sein Blut
    werden in dieser Monstranz aufbewahrt

    Anstatt meinen Anweisungen Folge zu leisten bzw. meine ultimativen Forderungen zu akzeptieren, machen diese Leute weiter Propaganda über Julia Kim und die Ereignisse von Naju. Diese seien „Privatoffenbarungen“ oder „Wunder“. Sie sammeln Spenden für eine so genannte Basilika, die laut Prophetie zu errichten sei. Sie tun so, als ob der Hl. Vater oder der Hl. Stuhl alles anerkennen würde, und kritisieren mich, die koreanische Bischofskonferenz und die koreanische katholische Kirche mit Hilfe von Drucksachen (Werbeprospekten, Büchern und Zeitungen) sowie elektrischen Medien (Internet).

    Ich bekräftige zum letzten Mal, dass das Verhalten dieser Leute weder die richtige Haltung eines aufrichtigen Gläubigen, noch gesundes, religiöses Handeln, noch förderliche Andachtsübungen vor Gott darstellt. Demnach erkläre ich hiermit, dass alle Geistlichen, Ordensleute und Laien, die eigenmächtig in der Muttergotteskapelle sowie auf dem Erscheinungsberg von Naju Sakramente und religiöse Zeremonien vornehmen bzw. ihnen beiwohnen, automatisch exkommuniziert werden. (Vgl. CIC 1336, 1364,). Dieses Verhalten bedeutet, dass sie ungehorsam gegenüber den pastoralen Richtlinien und Entscheidungen ihres Oberhirten im Bistums sind, gegen das Kirchengesetz verstoßen (Vgl. CIC 1369, 1371, 1373), die kirchengemeinschaftliche Einheit ablehnen und damit das freundschaftliche Miteinander schädigen. Daher hat dieses Dekret seine Gültigkeit nicht nur für alle Gläubigen, die den Bistum Kwangju angehören, sondern für alle Geistlichen, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche.

    Zweitens stelle ich fest, dass der Priester Hong-Bin (Aloisius) Chang, der die Ereignisse um Julia Kim in Naju als „Privatoffenbarung“ und „Wunder“ darstellt, dabei die Gehorsamspflicht, die er bei der Priesterweihe seinem Bischof gegenüber gelobte, mit dem Vorwand der „Gewissensentscheidung“ schon mehrmals je nach Situation gebrochen hat, keine Absicht mehr hat, mit der Priesterschaft des Erzbistums Kwangju eine Einheit und Harmonie zu bilden. Während der beiden Beiratssitzungen am 1. Juni 2007 und 15. Januar 2008 bestand er ungebrochen auf seiner Meinung und war um keine Ausrede verlegen. So hat er sich, statt als ein Bistumspriester, der seine Gehorsamspflicht (Vgl. CIC 273, 278) gegenüber seinem Bischof erfüllt, als einer von Julia Kims Anhängern, die an die ganzen Ereignisse von Naju glauben und sie annehmen, demaskiert.

    Daher entziehe ich dem Priester Hong-Bin (Aloisius) Chang die Befugnisse und Rechte als Priester des Erzbistums Kwangju sowie sämtliche außerordentlichen Rechte der allgemeinen Ausübung des Priesteramtes im ganzen Land, die ihm bei seiner Priesterweihe verliehen wurden (Vgl. CIC 194, 133, 1336, 1371).

    Ich bete zu Gott, dass diese Leute durch die unendliche Barmherzigkeit und Gnade Gottes schleunigst ihre Schuld erkennen, sich zurück in den Schoß der katholischen Kirche begeben und mit dem Sakrament der Versöhnung Harmonie und Einheit erlangen, um den rechten Andachtsübungen vor Gott beiwohnen zu können. Mutter des Erlösers und unser aller Mutter, Patronin der katholischen Kirche Koreas, Maria, die Unbefleckte Empfängnis, heiliger Josef, alle Märtyrer und Heiligen Koreas, bittet für uns.

    21. Januar 2008/ Fest der hl. Agnes, Jungfrau und Märtyrerin

    Erzbistum Kwangju der katholischen Kirche

    Erzbischof + Choi Chang Moo, Andreas

    http://www.kath.net/detail.php?id=31287


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