kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Doppelleben einer Schweizer Pfarrerin 17. September 2011

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:37

Eine Berner Theologin verwaltete „die führende deutschsprachige muslimfeindliche WebsitePolitically Incorrect.

Und sie schrieb fleissig Blogeinträge.

 

Von «Talibanfurzern» und «Arschhochbetern» ist die Rede. Vom «musulmanischen Mob» und von den linken «Kulturbereicherern», die Europa bedrohen. Auf Politically Incorrect (PI), dem populärsten Sammelbecken deutschsprachiger Islamkritiker und -feinde, geht es – gelinde gesagt – unzimperlich zu und her. Paranoia und Hasstiraden, gepaart mit Pseudowissenschaftlichem und vermeintlichen Enthüllungen generieren Klicks. Die Website rühmt sich, täglich 60’000 Besucher zu haben. Noch mehr waren es nach dem Massenmord in Norwegen Ende Juni. PI machte Negativschlagzeilen, weil die Worte dort jenen des Attentäters Anders Behring Breivik stark ähnelten. «Was er schreibt, sind grossenteils Dinge, die auch in diesem Forum stehen könnten», stellte ein anonymer PI-Autor fest.

 

Nun stellt sich heraus, wer diese Zeilen und viele andere Beiträge verfasst hat.

 Es war jemand, der sonntags „Nächstenliebe“ predigt: Christine Dietrich, eine Mittdreissigerin, Pfarrerin in der Berner Gemeinde Siselen.

Vom TA konfrontiert, bestätigt sie die Autorenschaft.

 

«Die tapfere Christine»: Die «Frankfurter Rundschau» und die «Berliner Zeitung», welche diese Woche die klandestin operierenden Hintermänner und -frauen des Blogs blossstellten, bezeichnen Dietrich als «Co-Chefin» von PI. Aus Unterlagen, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegen, geht hervor, dass die Pfarrerin tatsächlich eine Schlüsselrolle im islamophoben Netzwerk innehat. Gemäss den internen Dokumenten besass «die tapfere Christine» zeitweise als Einzige die Möglichkeit, Beiträge auf der Website aufzuschalten. Die Rechnungen für den PI-Webserver lauten auf eine Adresse im Kanton Bern: auf das Pfarrhaus, in dem Christine Dietrich wohnt. Adressat ist allerdings keiner der offiziellen Bewohner, also weder Dietrich noch ihr Ehemann, sondern ein gewisser Timothy Ruchti. Dietrich beteuerte gestern, der Name sei kein Pseudonym. Ruchti sei US-Amerikaner und lebe vermutlich in der Nähe von Chicago. Trotz des bernisch anmutenden Nachnamens.

 

Dietrich sagt weiter, sie habe lediglich im Jahr 2008 rund sieben Monate lang die Rechnungen für die PI-Website bezahlt – für den arbeitslosen PI-Chef. Der Kopf von Politically Incorrect, der einstige Kölner Sportlehrer Stefan Herre, gehörte zu den Veranstaltern des jüngsten Auftritts des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders und des SVP-Nationalrats Oskar Freysinger in Berlin. Herre regte an, bei der Veranstaltung mit Freysinger Anfang Monat eine Schweigeminute für die Attentatsopfer in Norwegen einzulegen. Mitstreiter rieten ihm energisch davon ab – und ebenso von jedem Bezug zu Amokläufer Breivik.

 

Eine Distanzierung unter Druck: Zwischen Christine Dietrich und Stefan Herre gab es bis zuletzt Diskussionen, wer die neusten Rechnungen für die PI-Website begleicht. Der Pfarrerin scheint nun alles zu viel geworden zu sein. «Ich distanziere mich hiermit offiziell von Politically Incorrect», sagte sie gestern dem TA. «Dies habe ich dem Betreiber mitgeteilt.» Ihre Beiträge unter dem Pseudonym Jeanne d’Arc hat sie gelöscht. Ebenso die Facebook-Einträge unter dem Herr-der-Ringe-Decknamen Thorin Eichenschild. Wie viel die Distanzierung wert ist, muss sich zeigen. Bereits 2007 war die Theologin wegen ihrer Blog-Einträge in die Schlagzeilen geraten. 2009 hatte sie in Köln einem Anti-Islamisierungskongress den Segen gegeben. Die evangelische Kirche Kölns sprach von einer «rechtsradikalen Hetzveranstaltung». Thomas Wipf, damals Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbunds, zeigte sich gegenüber der «SonntagsZeitung» befremdet: «Wenn eine Pfarrerin eine Versammlung segnet, deren Ziel die Ausgrenzung und die pauschale Anklage von Menschen einer anderen Religion ist, ist das nicht vereinbar mit dem Geist des Evangeliums.» Und was sagt der Kirchenbund heute mit neuem Präsidium? Nichts. Sprecher Simon Weber gibt zwar zu verstehen, er habe eigene Recherchen angestellt, aber zitieren lässt er sich nur mit den Worten: «No comment»!

 

«Noch nie eine Hasspredigt gehalten»: Matthias Zeindler von den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn sagt: «Wir stellen uns gegen Islamophobie und gegen jede Entwürdigung anderer Religionen. Unser Verhältnis zu nicht christlichen Religionen ist geprägt von Respekt und Dialogbereitschaft.» Für Pfarrerinnen und Pfarrer gelte «selbstverständlich» die Meinungsäusserungsfreiheit. Untersagt seien aber «Nebentätigkeiten, die in Widerspruch zum kirchlichen Auftrag stehen». Pfarrerin Dietrich habe aber «glaubwürdig zugesagt, dass sie bei PI nicht mehr in der Form wie früher aktiv ist». Herbert Roth, Kirchgemeindevorsteher in Siselen-Finsterhennen, spricht von einer «Hetzkampagne gegen eine sehr beliebte Pfarrerin»: «Bei uns hat sie noch nie eine Hasspredigt gehalten.» {Quelle: www.tagesanzeiger.ch – Von Thomas Knellwolf}

 

 

13 Responses to “Doppelleben einer Schweizer Pfarrerin”

  1. Michaela Says:

    Nun bin ich aber irritiert?!?

    unkommentiert druckt ihr hier diesen linken Schundartikel ab.

    Mein Respekt gilt Christine Dietrich!

    • Saphiri 1 Says:

      >>>Doch,dort steht,nach Jesus werden weitere falsche Propheten kommen,aber sie seien alles Scharlatane.Ergo ist laut Bibel Mohammed ein falscher Prophet.<<<

      Genauso steht es nicht drin. Jesus sprach, dass zur Endzeit viele falsche Propheten kommen werden. Leider kann man die Zeit in der Mohammed gelebt/gewirkt hat nicht als Endzeit bezeichnen

      Da Jesus, soweit ich weiß, kein Arabisch sprach, denke ich nicht, dass er "Allah" sagte, sondern entweder Jahwe oder einen der anderen jüdischen Namen Gottes (die arabischen gab es damals ja noch nicht).<<<

      Naja, das stimmt nicht ganz! Jesus sprach ja bekanntlich aramäisch:

      Das Aramäische gehört ebenfalls zur semitischen Sprachfamilie. Auch dort sagt man "Alah" bzw. Alaha, je nach Dialekt auch mit der Sprachfärbung Aloho, d.h. mit offenem O

      MATTHÄUS / 24. Kapitel

      Der Anfang der Wehen

      Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen?

      Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?

      Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen:
      Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen:

      Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei;
      seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
      Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere;
      und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen. Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten.

      Und ihr werdet gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viele efalsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für halle Völker, und dann wird das Ende kommen.

      Jesus spricht "Folge mir nach", aber er beruft niemanden in ein "Amt des Wortes". Vor den Predigern warnt er

      "Alles nun, was sie [die Schriftgelehrten] euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen´s zwar, tun´s aber nicht. Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür krümmen. Alle ihre Werke tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden … Sie sitzen gern obenan bei Tisch … und haben´s gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lasen; denn einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder."

      (Matthäus 23, 3-8)

      Was ist hier eingeltlich los?hier?

    • Saphiri 1 Says:

      Muslime in Europa

      Im Jahr 2005 lebten in Europa zwischen 35 und 53 Millionen Muslime,

      das sind etwa 5 bis 7,5 % der über 700 Millionen Einwohner des Kontinents. Etwa ein Drittel (ungefähr 14–22 Millionen

      ethnische Muslime) entfielen auf Russland, etwa 16 Millionen[2] davon auf die Europäische Union und knapp 6 Millionen auf den europäischen Teil der Türkei.

      Albanien ist der einzige Staat Europas mit einer muslimischen Mehrheit. Muslimische Mehrheiten gibt es aber auch in großen Teilen Bosnien-Herzegowinas, im Norden Zyperns, im Kosovo, dem Sandschak von Novi Pazar (Serbien), einigen Provinzen Bulgariens, Mazedoniens und Griechenlands sowie in den russischen Teilrepubliken Tatarstan, Baschkortostan, Dagestan, Tschetschenien, Inguschetien, Kabardino-Balkarien und Karatschai-Tscherkessien.

      Innerhalb der Europäischen Union haben Frankreich mit 5-6 Millionen und Deutschland mit über 4 Millionen
      Gläubigen die größten muslimischen Minderheiten. Der EU-Durchschnitt lag vor der EU-Erweiterung 2004 bei 3,28 %, fiel dann etwas und ist 2007 durch die Aufnahme Bulgariens (etwa 12 %) wieder auf 3,23 % gestiegen. Über dem EU-Durchschnitt liegen
      Frankreich mit 8,2 %, die Niederlande mit 4,9 % (anderen Angaben zufolge 5,7 Prozent Muslime in den Niederlanden
      ), Griechenland mit 4,7 %, Deutschland mit 4,5 % (anderen Angaben zufolge 5 %3
      ) und Belgien mit 3,6 % (anderen Angaben zufolge 5 % Muslime in Belgien
      ), Österreich liegt mit 3,0 % knapp darunter (anderen Angaben zufolge 4,2 % Muslime in Österreich
      ). Die Schweiz weist einen Anteil von 5,8 % Muslimen an der Gesamtbevölkerung auf.

      WIR WOLEN KEINEN ISLAM in EUROPA!
      In diesem Blog wird über die Gefahren,
      welche durch den Islam bei uns in Europa bestehen informieren.

      Tut das ein Team,dass Ahnung besitzt ,umso erträglicher und die Islamische Lüge kann unterfangen werden..denn Lügner und Gottlose haben wir leider genug schon…

      Nein – wir verteufeln den Islam nicht – obwohl es dafür mehr als nur einen Grund gibt.
      HIER
      über den Islam aufgeklährt, wir wollen gemeinsam aufklären! Wir wollen Menschen bestärken, sich kritisch mit dem Islam zu befassen.

      Also macht Eure Arbeit bitte weiter so……und lässt Euch nicht beirren,was sagt Jesus schon…

      Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen:

      Knecht Christi
      wenn Du Dich so nennst wirst Du wissen warum!

  2. schwebchen Says:

    Mann, Mann, PI schreibt nichts anderes als ihr, nämlich, dass der Islam Weltherrschaft anstrebt, das Töten Ungläubiger gutheißt, Frauen als Menschen 2. Klasse betrachtet. Macht Euch doch bitte nicht gemein mit Menschen, die uns Islamkritiker diffamieren. – Zumindest könnte der Artikel oben so gedeutet werden. Wir, die wir wissen, was Islam ist, sollten zusammenhalten.

    Antwort von „Knecht Christi“: Wie oft denn? Ich melde mich sehr ungern, aber solche Kommentare bringen mich echt auf die Palme! Fast zwei Jahre gibt es diesen Blog, und trotzdem haben viele nicht verstanden, dass ich alles zeige, damit jeder sieht, was auf der Oberfläche schwimmt. Das heißt noch lange nicht, dass ich damit einverstanden bin. Mein Ziel: dem Leser zu zeigen, was die Medien tun, um den Islam zu hofieren und in Schutz zu nehmen. Jetzt wird die Kirche unter Druck gesetzt, damit sie den Islam statt Christus verherrlicht. Politiker machen alles möglich, mit Hilfe der ahnungslosen Gutmenschen. In der Zukunft möcht ich bitte solche Kommentare nicht mehr auf meinem Blog sehen. Danke und gesegneten Sonntag.

    • Michaela Says:

      @Knecht Christi:
      Sorry Knecht Christi, wenn Du hier etwas unkommentiert aus anderen Quellen übernimmst, geht „Otto Normalverbraucher“ davon aus, dass Du dem zustimmst.

      Ein einfacher wertender Hinweis, vielleicht als Überschrift: „Linke Presse attakiert Schweizer Pfarrerin“, o.ä. hätte gereicht um Irritationen zu vermeiden.

      Auch Dir einen gesegneten Sonntag

      • Jemeljan Says:

        Stimme voll und ganz zu. Bedarf nur einer winzigen Einleitung und schon sind alle Unklarheiten beseitigt. Zeugt auch von Respekt vor den Lesern. Linkes Geschwurbel einfach so „dahingeklotzt“ hilft niemanden, auch wenn es noch so gut gemeint ist. Trotzdem gut, diesen Artikel zu kennen. Arme Pfarrerin Dietrich. Sich jetzt unter dem Druck der Öffentlichkeit von PI distanzieren zu müssen, um ihren Job zu retten. Könnte uns allen so gehen, wenn unsere „Nicks“ auffliegen !

  3. Erich Foltyn Says:

    als Pfarrerin darf man das nicht machen und wenn, dann darf man höchstens die Wahrheit anprangern, aber keine Schimpfworte verwenden. Aber mich wundert es nicht, dass es Leute gibt, die gegen den Islam sind und für die sollte es eine Möglichkeit geben, sich zu äußern.

    • Michaela Says:

      Zitat Erich Foltyn: „als Pfarrerin darf man das nicht machen […] aber keine Schimpfworte verwenden.“

      Tja Erich, bist Du etwa der linken Presse auf den Leim gegangen? Woher weißt Du, dass die Pfarrerin „Schimpfworte“ in ihren Blogbeiträgen verwendet hat? — Weil sie in o.g. Linkskonstrukt angeprangert werden, oder weil Du selbst Beiträge von ihr gelesen hast, mit besagten Schimpfwörtern?

  4. Walter Says:

    Es ist schon schlimm, wenn gegen die Menschen, die Zuflucht suchen beim Herrn der Morgenröte Sure 113,1 Kritik und bedenken geäußert werden!
    Diesen Herrn der Welten, dem sollte man sich doch bedingungslos unterwerfen, oder???

    Bundespräsidentendarsteller Wulff sagt: Der gehört zu mir zu Deutschland!!!!

  5. K@mmerjäger Says:

    Diese Frau ist eine würdige Vertreterin Martin Luthers!
    Davon müsste es noch viel, viel mehr geben – Respekt!
    Wer Kot als Mamelade verkauft bzw. Islam als Religion
    ist genaugenommen ein Betrüger – wer DAS erkannt hat
    M U S S reagieren, sonst bleibt die Wahrheit noch mehr
    auf der Strecke! Es reicht!!! (Aber wir arbeiten dran – versprochen!)

  6. Michaela Says:

    Übrigens hier mal ein Überblick, wer hinter dieser Islamophilen Kampagne steckt: http://www.pi-news.net/2011/09/dumont-mit-jedem-zeitungeist-geld-verdienen/

  7. Saphiri Says:

    Ich denke, wir sollten doch nun schon unterscheiden können, was ist Islam-Kritik und was ist Moslem-Beschimpfung.

    Kein Islam-Kritiker würde einen Moslem beschimpfen.
    Das ergibt sich rein aus der Sache schon nicht.
    Die Gründe dazu habe ich ausführlich beschrieben in:

    https://koptisch.wordpress.com/2011/09/13/wie-islamisierung-gefordert-wird/#comment-12493

    Einer, der den Islam kritisiert, hat so tiefe Kenntnisse über den Islam/Koran, dass er die Zwangsgottergebenen nicht für ihr Schicksal schuldig beschimpfen kann.

    Ebenso haben Islam-Kritiker keinen Grund und tun das aus Anstand auch nicht, den Islam mit primitiv-Floskeln zu beschimpfen, wie das z.B. von Seiten der Christen-Beschimpfer verübt wird. Beschimpfungen wie Schweinefleischfresser zeigen dasselbe Niveau und Wortschatz wie die diejenigen, die sich als Moslem-Beschimpfer verdingen.

    Ich kann mir auch vorstellen, dass es professionelle Beschimpfer aller Religionen sind, denn atheistische Kreise haben vor einiger Zeit ihr Engagement angekündigt, Deutschland zu einer religionsfreien Zone zu machen. Da bietet es sich für diese an, die Religionen gegenseitig aufeinander zu hetzen.

    Und genau darin ist der Islam-Kritiker vom Moslem-Beschimpfer zu unterscheiden.

    Man zettelt in vielen online-Foren gezielt Unfrieden gegen Islam-Kritiker an.

    In Foren wird man eliminiert, wenn man den Forumsfrieden stört.
    Wenn also da jemand schreibt, was einem unangenehm ist, dann muss man nur solange provozieren, unterstellen, verdrehen, „persönliche Angriffe“ unterstellen, bis der Schreiber der unangenehmen Meinung gesperrt wird. Eben diese Taktik machen in vielen online-Foren die Islam-Vertreter, mit einem hohen Aufwand an täuschungsgeschickten Taktiken. Ich denke, auch das beliebig häufige Nutzen von Nicknames unliebiger Kommentatoren (wegen deren unangenehmer Meinungen) dient dazu Verfälschungen unterzujubeln.

    In einigen Tageszeitungs-online-Foren sitzen in der Moderation bereits Sympathisanten der Islam-Vertreter. Man kann es auch daran erkennen, dass an einigen Tagen islamkritisch geschrieben werden kann, und an anderen Tagen, je nachdem, wer gerade Moderationsdienst hat, werden Islamkritikern gelöscht oder der Kommentator gesperrt. Und immer verläuft es nach dem Muster, erst provozieren, dann sperren.

    Auf diese interne Weise wird das Kommentare-Echo in online-Foren manipuliert. Islamkritische Stimmen werden so eliminiert.

    Wem nützt es? Der initiiert es!

    Rot-Linke-Grüne und Islam-Vertreter verbreiten Hetze und Aufwiegelung in den Foren gegen Moslems, um Mitläufer anzuwerben, die mit hetzen. Plumpe Taqiyya-Taktik. Auf diese Weise hat man auch der PI-news den Stempel der Islam-Hetze aufdrücken können. Die Taqiyya erlaubt dem Moslem, sich unter den Ungläubigen unter dem „Tierfell“ zu tarnen, unter dem es am wenigsten entdeckt wird.

    Der Artikel in der Zeit:
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/07/27/pi-news-der-hassblog-der-rechtspopulisten_6714
    ist ein Zeugnis davon.

    Es gibt drei Möglichkeiten, 1. entweder der Autor dieses und Autoren vergleichbarer Artikel haben keine Ahnung/Kenntnis vom Islam/Koran, dann sind sie aber Fehlbesetzung in ihrem Job, was wohl von interessierten Gruppen so eingefädelt ist.

    Oder, 2. sie haben klare Kenntnisse über Islam/Koran, dann verbreiten sie vorsätzlich Hetze gegen Islam-Kritiker, da sie ja Besseres wissen müssten.

    Oder, 3. sie lassen sich einfach nur billig bezahlen, so wie die Du Mont –Presse, die bereits schon vor 33 tatkräftig die NS-Ideologie unterstütze. Und alles was und wer den NS-Ideologen damals half, das unterstützt die Du Mont –Presse bis heute. Mit exakt denselben Methoden. Siehe Link in Michaela 18. September 2011 at 10:19

  8. Ich Says:

    an die komentaristinen und komentaristen; solange es leute wie euch und die Pfarrenin bei uns gibt, gibts noch Hoffnung für die welt.


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