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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gratulation! Moschee in Tirol droht Schließung! 16. September 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:08

Endlich einmal für unsere leidgeplagten und treuen Leser eine gute Nachricht!

 
Wir verdanken diese Meldung der Presse, die TT dürfte sie wohl verschlafen haben! Über den türkischen Verein ATIB in Wörgl haben wir in unserem 20-monatigen Bestehen immer wieder berichtet – diesmal folgt eine Meldung, die wir in all unseren täglichen Recherchen sehr, sehr selten zu lesen bekamen:

Zu viele Ortsfremde?

Moschee in Tirol droht Schließung

 

Der Brief kam unerwartet. Anfang August erhielt der Türkisch-Islamische Verein ATIB in Wörgl ein Schreiben des Stadtbauamtes, indem den Mitgliedern folgendes mitgeteilt wurde: Ein Verfahren wurde eingeleitet, um ihr Gebetsraum und Vereinslokal für nichtig zu erklären. „Wir beten aber seit acht Jahren hier“, sagt Atib-Mitglied Mehmet Candan. Genau genommen seit Februar 2003, als dem Verein per Baubescheid rechtskräftig bewilligt wurde, die Räume in der Michael-Unterguggenberger-Straße als Gebetsraum und Vereinslokal nutzen zu dürfen; Atib hat die Räume auch käuflich erworben.

 

Die Einleitung des Verfahrens habe die Mitglieder insofern überrascht, als zuvor keine gröberen Auseinandersetzungen stattgefunden hätten. Zur muslimischen Fastenzeit Ramadan heuer im August hätten – aufgrund der Essensausgabe – mehr Menschen als sonst das Gebetshaus besucht, erzählt Candan. Zuvor habe es ein Parkplatzproblem gegeben, das nun allerdings gelöst sei: Moscheebesucher dürfen nicht mehr in der Wohnanlage parken. Laut Schreiben des Stadtbauamtes seien aber gerade jene Besucher das Problem, die nicht in der Unterguggenberger-Straße wohnen: Sie sind der weitaus größere Teil, daher erfülle das Gebetshaus nicht „die sozialen und kulturellen Bedürfnisse des betreffenden Gebietes“. Es sei nämlich darauf zu achten, dass die Wohnqualität nicht durch Lärm und Geruch vermindert werde.

 

Ein Moscheebesucher, der namentlich nicht genannt werden will, sagt: „Warum kommt die Behörde erst nach acht Jahren darauf, dass es hier ein Problem geben könnte?“ Seit Gründung des Gebetshauses würden immer dieselben Familien kommen. Die Mitgliederzahl habe sich in den vergangenen Jahren lediglich von 95 zu 100 erhöht, sagt Candan.  Für wie dumm hält er DiePresse-Leser? Die Mitgliederzahlen mögen ja gleich geblieben sein, aber scheinbar wurden deren Familienclans immer größer!  Für den Atib-Anwalt gibt es für das Schreiben keine Rechtsgrundlage. Zum einen sei nicht die Tiroler Baubehörde zuständig. Diese könne nur dann einen Bescheid aufheben, wenn die Gesundheit der Menschen gefährdet oder volkswirtschaftliche Schädigungen abzusehen seien. Und selbst dann habe die Behörde mit möglichster Schonung erworbener Rechte vorzugehen.

 

Zum Zweiten werde für die Nichtigkeitsbeschwerde kein Argument angeführt: Die Behörde behaupte lediglich, dass das öffentliche Interesse schwerer wiege als die privaten Interessen der Partei, ohne jedoch näher darauf einzugehen. Lintschinger ortet ein bedenkliches Verschweigen der Rechtsgrundlage –und nicht zuletzt einen Eingriff in die Religionsfreiheit. (ATIB ist ein Kulturverein und keine zugelassene kirchliche Organisation! Der ÖAMTC/ADAC kann in der Türkei bekanntlich auch keine Kirchen bauen – oder nicht?) – Auf „Presse“-Nachfrage heißt es aus dem Stadtbauamt, dass das Verfahren noch im Gange sei und daher nicht kommentiert werde. Es werde bald zu einer Anhörung kommen, dann würden auch Ergebnisse vorliegen.   {www.sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

 

Zu viele Ortsfremde?

Moschee in Tirol droht Schließung

 


Die Tiroler Baubehörde hat ein Verfahren zur Schließung eines Gebetshauses in Wörgl eingeleitet. Vor acht Jahren wurde dem muslimischen Verein rechtskräftig erlaubt, die Räume zu nutzen – sie gehören ihm inzwischen.

 

Wörgl: Der Brief kam unerwartet. Anfang August erhielt der Türkisch-Islamische Verein für kulturelle und Soziale Zusammenarbeit (Atib) in Wörgl ein Schreiben des Stadtbauamtes, indem den Mitgliedern folgendes mitgeteilt wurde: Ein Verfahren wurde eingeleitet, um ihr Gebetsraum und Vereinslokal für nichtig zu erklären. „Wir beten aber seit acht Jahren hier“, sagt Atib-Mitglied Mehmet Candan. Genau genommen seit Februar 2003, als dem Verein per Baubescheid rechtskräftig bewilligt wurde, die Räume in der Michael-Unterguggenberger-Straße als Gebetsraum und Vereinslokal nutzen zu dürfen; Atib hat die Räume auch käuflich erworben. Die Einleitung des Verfahrens habe die Mitglieder insofern überrascht, als zuvor keine gröberen Auseinandersetzungen stattgefunden hätten. Zur muslimischen Fastenzeit Ramadan heuer im August hätten – aufgrund der Essensausgabe – mehr Menschen als sonst das Gebetshaus besucht, erzählt Candan. Zuvor habe es ein Parkplatzproblem gegeben, das nun allerdings gelöst sei: Moscheebesucher dürfen nicht mehr in der Wohnanlage parken. Laut Schreiben des Stadtbauamtes seien aber gerade jene Besucher das Problem, die nicht in der Unterguggenberger-Straße wohnen: Sie sind der weitaus größere Teil, daher erfülle das Gebetshaus nicht „die sozialen und kulturellen Bedürfnisse des betreffenden Gebietes“. Es sei nämlich darauf zu achten, dass die Wohnqualität nicht durch Lärm und Geruch vermindert werde.

 

Von 95 zu 100 Mitgliedern: Ein Moscheebesucher, der namentlich nicht genannt werden will, sagt zur „Presse“: „Warum kommt die Behörde erst nach acht Jahren darauf, dass es hier ein Problem geben könnte?“ Seit Gründung des Gebetshauses würden immer dieselben Familien kommen. Die Mitgliederzahl habe sich in den vergangenen Jahren lediglich von 95 zu 100 erhöht, sagt Candan. Für Atib-Anwalt Clemens Lintschinger gibt es für das Schreiben keine Rechtsgrundlage. Zum einen sei nicht die Tiroler Baubehörde zuständig. Diese könne nur dann einen Bescheid aufheben, wenn die Gesundheit der Menschen gefährdet oder volkswirtschaftliche Schädigungen abzusehen seien. Und selbst dann habe die Behörde mit möglichster Schonung erworbener Rechte vorzugehen, wie Lintschinger ausführt.

 

Zum Zweiten werde für die Nichtigkeitsbeschwerde kein Argument angeführt: Die Behörde behaupte lediglich, dass das öffentliche Interesse schwerer wiege als die privaten Interessen der Partei, ohne jedoch näher darauf einzugehen. Lintschinger ortet ein bedenkliches Verschweigen der Rechtsgrundlage – und nicht zuletzt einen Eingriff in die Religionsfreiheit. Stadtbehörde: Kein Kommentar: Auf „Presse“-Nachfrage heißt es aus dem Stadtbauamt, dass das Verfahren noch im Gange sei und daher nicht kommentiert werde. Es werde bald zu einer Anhörung kommen, dann würden auch Ergebnisse vorliegen. {Quelle: diepresse.com}

 

2 Responses to “Gratulation! Moschee in Tirol droht Schließung!”

  1. sosiehtsaus Says:

    „Die Einleitung des Verfahrens habe die Mitglieder insofern überrascht, als zuvor keine gröberen Auseinandersetzungen stattgefunden hätten.“
    Was heisst das?
    Nur ein bisschen mit dem Messer geritzt oder was?

    Ich verstehe natürlich auch nicht was da 8 Jahre gedauert hat um dagegen vorzugehen!

    • Saphiri Says:

      Der Taufschein von Individuen ist als Einwanderungsbedingung nicht notwendig,
      sondern das Land, aus dem sie kommen, ob dieses christlich, europäisch oder sonstwie kompatibel geprägt ist, wie dies auch die Chinesen und Ostasiaten sind, selbst wenn diese keine Christen oder Europastämmige sind, aber deren Kulturen besitzen eine Intelligenz, sind echte Hochkulturen, d. h. sie wissen sich an andere Hochkulturen anzupassen.
      Islamische Nationen sind fast nie Hochkulturen, Afrikaner leider auch nicht. Aber einige Afrikaner passen trotzdem besser zu uns, nämlich die christlichen Afrikaner, als die intelligenzschwachen Islamnationen.
      Ausgerechnet diese nach Europa zu holen, das kann auch nur einem geisteskranken Freimaurerhirn einfallen.
      Im übrigen sind Forderungen nach Einwanderung pure Freimaurerpropaganda. Wir brauchen keine Einwanderung, haben wir nie gebraucht. Das ist alles billige Regierungslüge von Islamumvolkern. Machen wir die Grenzen zu den islamischen Ländern dicht, evakuieren wir die dortigen Christen, und dann errichten wir einen Eisernen Vorhang zu den Islamnationen. Der Welt würde es besser gehen. Die Islamländer sollten isoliert werden wie Nazideutschland. Die Grenzen werden erst geöffnet in 500 Jahren, wenn die Mohammedaner ihre Krankheit abgeschüttelt haben. Bis dahin Isolation per Eisernem Vorhang, und keine Mohammedaner in Flugzeugen.
      Mohammedaner dürfen nur per Regierungssondererlaubnis nichtislamischen Boden betreten.
      Testfall für den Eisernen Vorhangg wäre das unbeschadete Abdrucken einer Mohammedkarikatur in einer europäischen Zeitung.


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