kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Was denn jetzt? Allah oder Gott“? 16. September 2011

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:56

„Bitte beenden Sie diesen Spuk“

 

Entsetzt wendet sich „WIR in Herten“-Vorsitzende Jutta Becker

an Kardinal Joachim Meisner und Bischof Dr. Felix Genn.

 

Was war geschehen?  Die „Hertener Allgemeine“ veröffentlichte am 13. Sept. den Leserbrief (Vorbericht) eines türkischstämmigen Mitbürgers. Dieser berichtet über einen Einschulungsgottesdienst, zu dem er eine Freundin begleitete, da deren Tochter auch eingeschult werden sollte. Es bot sich ein unglaubliches Szenario. Sehr viele türkische Familien waren erschienen. Schnell stellte sich heraus, warum das so war. Nachdem der kath. Pfarrer den Kindern eine schöne Geschichte über den Regenbogen erzählt hatte, trat ein Imam ans Rednerpult uns sang einige religiöse Suren aus dem Koran vor. Ergänzt wurde der islamische Beitrag des Gottesdienstes durch eine türkische Frau, welche sehr verschleiert war. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: „Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe und Allahs Wille widersetzt man sich nicht“. Dies wurde natürlich in Türkisch und Deutsch vorgelesen.

 

 Zitat "Hertener Allgemeine"Zitat „Hertener Allgemeine“:  Wie kann es möglich sein, dass unseren Kindern und Enkelkindern eingetrichtert wird, dass ein für sie unbekannter Allah, groß, mächtig und uns alle erschaffen hat, dem man nicht widersprechen und dem man sich nicht widersetzten darf? Unser christlicher Glaube wird in der KIRCHE verhöhnt und öffentlich deklassiert und abgeschafft. Dieser Spuk muss sofort beendet werden. Mein vierjähriges Enkelkind wird unter diesen Voraussetzungen an solch einem „Gottesdienst“ zur Einschulung sicher nicht teilnehmen. Das ist der bisherige Gipfel in der Entwicklung des vorauseilenden Gehorsams der Kirchen und der Politik gegenüber dem Islam. Scheinbar ist der Moschee-Islam-Tsunami nicht mehr zu verhindern, wenn Gotteshäuser ohne Widerspruch der Christen, so verfahren. So wie es erscheint, werden zukünftige Moschee-Bauten überflüssig, da Vertreter „Allahs des Heilbringers der Welt“ von den Kanzeln christlicher Kirchen ihre Thesen verbreiten dürfen“, so Jutta Becker.

 

Leserbrief Online mit Kommentarfunktion:

Stellungnahme der stellv. Landrätin des Kreises Recklinghausen:

 

Schreiben von Jutta Becker

 

An Herrn Bischof Dr. Felix Genn und Herrn Kardinal Meisner (per e-Mail)

 

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben

 

Sehr geehrter Bischof Dr. Genn,

Sehr geehrter Kardinal Meisner

am 13. Sept. 2011 erschien in der „Hertener Allgemeine“ ein Leserbrief mit der Überschrift:

In der gesamten Türkei hätte es so etwas nicht gegeben“.

Ein, dem Namen nach, wohl türkischstämmiger Bürger, berichtet über die Einschulung der Tochter einer Freundin. Er besuchte den mit der Einschulung verbundenen Gottesdienst und wunderte sich zuerst darüber, dass auch so viele türkische Familien anwesend waren. Schnell stellte sich heraus, was der Grund dafür war, nämlich die Anwesenheit eines türkischen Imam. Der Imam sang also in einer katholischen Kirche religiöse Suren, eine verschleierte Türkin las aus dem Koran einige Ausschnitte und zwar: Allah ist groß – Allah ist mächtig, Allah hat uns alle erschaffen, Allahs Wille geschehe – Allahs Wille widersetzt man sich nicht„!

 

Der Leserbriefschreiber fragt sich selbst, was wohl die deutschen Kinder gedacht haben. „Was denn jetzt? Allah oder Gott„? So wie der Leserbriefschreiber frage ich Sie ebenfalls, aber höchstpersönlich: „Werden die deutschen Kinder, bzw. kath. und evang. Kinder demnächst in eine Moschee zur Einschulung eingeladen„? Umgehend rief ich die kath. Kirchengemeinde an und erfragte den Namen des kath. Pfarrers, es war der Dechant Mertens. (Dieser taufte übrigens unser Enkelkind). Meine Empörung am Telefon können Sie sich wohl kaum vorstellen. Dieser Pfarrer sowie die evangelischen Priester in unserer Stadt „rennen“ geradezu ihren muslimischen Bürgern hinterher, z.B. mit Bäumchen zur Einweihung der Großmoschee des VIKZ. Jetzt fordern und unterstützen sie gemeinsam einen weiteren Großmoscheebau für die DITIB. Zu der Dame am Telefon sagte ich, dass Pfarrer Mertens doch am besten gleich zum Islam konvertieren solle. In der Türkei werden Christen abgeschlachtet und niedergemetzelt und hier singen Imame in christlichen Kirchen religiöse Suren aus dem Koran. Das darf nicht wahr sein-das ist ein Albtraum!

 

Ich informierte die Dame, dass ich den Bischof informieren werde. Sie sagte, das könne ich mir sparen, der weiß das und es wird in ganz Deutschland so gemacht. Ich kann jetzt nur noch sagen: BRAVO! WEITER SO! Sie dürfen sich nicht wundern, dass sich immer mehr Christen nicht mehr von ihren Geistlichen vertreten fühlen und sich von ihrer Kirche abwenden. So wie der Papst erst kürzlich gesagt hat, sollten wir unseren christlichen Glauben stärker vertreten und verteidigen. Ich kann Ihnen vergewissern, dass viele, viele Leute hier entsetzt, empört und angewidert sind!

 

Nur zu Ihrer Information: Seit den Jubelrufen/ Drohrufen von Muslimen in unserer Stadt (und auch anderswo) nach den Anschlägen vom 11. September 2001 beschäftige ich mich mit dem Islam und warum so viel Hass von Moslems gegen uns besteht und vermehrt Gewalttaten verübt werden. Diese Muslime leben ja alle freiwillig in unserem Land, dabei wesentlich besser, nein genüsslich, hervorragender als in ihren Herkunftsländern. In jeder Nachrichtensendung heißt es vergleichend: „In der islamischen Welt und dem Westen„!

 

Damit ist es schon erklärt, die islamische Welt ist eine politische Ideologie und der Westen eine sich wandelnde, aufgeklärte, wissbegierige, sich ständig erneuernde, forschende Gesellschaftsform. Der Verfassungsschutz hat eine Broschüre:Islamismus – Instrumentalisierung der Religion für politische Zwecke“ herausgegeben. Die ist sehr aufschlussreich und aufklärend. Bei einer Veranstaltung des Christlich-islamischen-Arbeitskreises las ich den Inhalt eines Beitrages vom WDR „Tag 7“ „Paulus unter Verdacht“ vom 8. Oktober 2008 vor. In dem Bericht berichtet Kardinal Meisner, dass er auf seinen Wunsch, die Kirche in Tarsus (Türkei,Geburtsort von Apostel Paulus) zurückzuerhalten und wieder zu öffnen, von türkischer Seite zynisch geantwortet wurde, dass er auch eine „Baumwollfabrikeröffnen könne.

 

Bei diesem Arbeitskreis waren eben dieser o.g. Pfarrer Mertens, Pfarrer S. und der evang. Pfarrer Herr Stahl anwesend. Der Abend war mehr als unfreundlich, ja sogar aggressiv und führte zu einem Prozess vor Gericht. Die gesamten Zustände hier vor Ort werde ich niemals akzeptieren. Ich will auf keinen Fall, dass unser Enkelkind einer derartigen Einschulungsveranstaltung ausgesetzt wird. Imame sind türkische, oft ungebildete Regierungsangestellte der islamischen Türkei. Ich dulde es nicht, dass Kinder der Indoktrination ausländischer, abgrenzender, verachtender Ideologien uns gegenüber, ausgesetzt werden.

 

Nach außen hat der ganze Vorfall bewiesen, dass die Moslems jetzt schon die Kirchen erobert haben. Ich hoffe auf Ihr Verständnis, vielleicht können Sie auch mein Entsetzen nachvollziehen. Für das verständnisvolle geführte Telefongespräch mit der Schulabteilung im Bistum Münster möchte ich mich ausdrücklich bedanken! Für eine Antwort, auch für viele Bürger, die ebenfalls meiner Meinung sind, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Übrigens, ich bleibe in der katholischen Kirche. Ein gravierendes Fehlverhalten von einigen darf nicht in Frust enden.

Viele liebe Grüße aus Herten

Jutta Becker

Anlage: Meine Äußerung (Zitat Hertener Allgemeine 14.09.2011)

Anlage: Leserbrief von Erol Celik (Herten)

Mit freundlichen Grüßen

Ratsfrau der Stadt Herten – Kreistagsmitglied: Jutta Becker -www.wirinherten.wordpress.com

 

8 Responses to “„Was denn jetzt? Allah oder Gott“?”

  1. John Says:

    Der Teu­fel geht auch um im Got­tes­hause. Wo man Gott eine Kir­che baut, da baut der Teu­fel eine Kapelle dane­ben. Wenn Sie die Reli­gi­ons­feinde unse­rer Tage beob­ach­ten, dann wer­den Sie immer und immer fest­stel­len: Sie las­sen die Pro­tes­tan­ten in Ruhe, sie las­sen die Ortho­do­xen in Ruhe, aber ihr Haß trifft ein­zig und allein die katho­li­sche Kir­che.

    Warum?

    Der Teu­fel hält sich an die Pro­fis, nicht an die Ama­teure.

    Des­we­gen sein unauf­hör­li­cher Ansturm gegen diese Kir­che, gegen den Papst, gegen die Pries­ter.

    Er weiß, dass der Satz rich­tig ist: „Ich will den Hir­ten schla­gen, dann wird sich die Herde zer­streuen.“

    • John Says:

      Wie erklärt sich seine Wirk­lich­keit und seine Wirk­sam­keit?

      Drit­tens:

      aus der Miß­gunst.

      Dem Satan wird in der Hei­li­gen Schrift der Neid zuge­schrie­ben. Satan gönnt den Men­schen nicht die Kind­schaft Got­tes, die hei­lig­ma­chende Gnade, die Beru­fung zur ewi­gen Selig­keit.

      Er ist nei­disch, dass Gott den Men­schen gute Engel abge­stellt hat, die sie schüt­zen und füh­ren.

      Satan ist eifer­süch­tig auf die Anstalt, die den Men­schen die Wahr­heit und die GNADE ver­mit­telt.

      Diese Anstalt nen­nen wir katho­li­sche Kir­che.

      Des­we­gen sein unauf­hör­li­ches Wüten gegen diese Kir­che.

      Er ist miß­güns­tig auf die PrIester , die, wenn sie rich­tig han­deln,

      das Wort Got­tes auf die Altäre her­ab­ru­fen.

      Der Teu­fel söhnt sich nie­mals mit der mensch­li­chen Natur aus.

      Er führt einen Kampf ohne Kriegs­er­klä­rung und ohne Waf­fen­still­stand

      • John Says:

        Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

        Geliebte im Herrn!

        Einige Bei­spiele. Falsch­heit und Ver­stel­lung sind ja nicht sel­ten. Aber manch­mal neh­men sie sol­che Aus­maße an, dass man daran zwei­felt, dass es allein mensch­li­che Kraft ist, die dazu fähig ist. Wer sein wah­res Wesen ver­birgt und sich anders dar­stellt, als er wirk­lich ist, wer diese Täu­schung jahr­zehn­te­lang fest­hält, so dass sie ihm gleich­sam zur zwei­ten Natur wird, der, so meine ich, hat sich dem Satan aus­ge­lie­fert.

        In der ers­ten Hälfte des vori­gen Jahr­hun­derts

        lebte in Frank­reich ein Pries­ter,

        der jahr­zehn­te­lang seine Pfar­rei schein­bar mus­ter­haft betreute, die Messe fei­erte, Beicht hörte, die Sakra­mente spen­dete, das Evan­ge­lium ver­kün­dete.

        Der­selbe Pries­ter hat jahr­zehn­te­lang reli­gi­ons­feind­li­che Bücher geschrie­ben unter ande­ren Namen, bis er end­lich ent­deckt wurde. Das Wort Got­tes ver­kün­den, die Messe lesen, die Sakra­mente spen­den und gleich­zei­tig das alles bis aufs Mes­ser bekämp­fen, ich meine, das geht über Men­schen­kraft.

        Feind­schaft und Unver­söhn­lich­keit,

        die lange, allzu lange anhal­ten,
        die nie­mals auf­ge­ge­ben wer­den,
        gehen, so meine ich, über mensch­li­che Schwä­che und Bos­heit hin­aus.

        Jeder Mensch will doch end­lich ein­mal Frie­den haben und auch Frie­den machen, es mag vor­ge­fal­len sein, was will. Wer die­sen Wunsch sein gan­zes Leben unter­drückt und in der Feind­schaft uner­bitt­lich ver­harrt, der hat sich, so fürchte ich, dem bösen Feind aus­ge­lie­fert.

    • Saphiri Says:

      klar gewesen sein sollte, was es zu verteidigen hat, wird es das jetzt erkennen.

      Der Verrat am Christentum

      Es braucht etwas Zeit, um eine Antwort darauf zu finden, wie dieses Chaos über uns kommen konnte.

      Es kann sein, dass eine solche Zeit anbricht, wenn der Geist krank geworden ist. Er wird krank, wenn er den Bezug zur Wahrheit verliert, wenn es gleichgütig geworden ist, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden.

      Das beginnt mit dem Wahnwitz von Gender, zieht sich über das Billionen-Grab bis zum islamischen Größenwahn. Zu verantworten haben es die Politiker, die ohne Weitblick die frühen Zeichen nicht erkannt haben.

      Aber sie haben nicht bedacht,

      dass eines Tages alle Wunden im Volk aufbrechen und ihm bewusst wird, was verloren ging: Freiheit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, der christliche Glaube und das Gebet. Sie haben versäumt, in der Politik ehrlich zu bleiben.

      :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
      :::: Ein großes Vergehen. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:::::
      ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

      Es wurden Werte ruiniert, die nur schwer wiederzuerlangen sind. Wenn eine Regierung nicht in der Lage ist, Nation und Vaterland zu schützen und eine christliche Gesellschaftsstruktur zerbrechen lässt, muss sie abtreten.

      Sie hat das Kostbarste verschleudert: das Vertrauen der Menschen in das Leben.

      Das gesamte Personal der Regierung, die vor dem Islam kapitulierende Kirche, die Universitäten und Gewerkschaften und die Medien erkennen spät, dass Deutschland seine Lebensart, seine Kultur, seine christliche Ausrichtung und seine Freiheiten zu verlieren beginnt. Trotz ständiger Warnungen hat die Bundeskanzlerin diesen Prozess nicht aufgehalten. Sie war nicht fähig dazu. In einer diffusen, schon links geprägten Mitte, hat sie die Deutschen in eine politische Obdachlosigkeit geführt. In Weigerung einer Wegkorrektur beharrte sie darauf, dass sich Deutschland mit der Islamisierung abzufinden hat. Die plötzliche Erinnerung an das Christentum bedeutet nicht ihre Hinwendung zum deutschen Volk. Es ist verkrampftes Festhalten an der Machtposition. Damit entstand der größte Schaden, der einem Volk zugefügt werden kann. Die deutsche Heimat wurde aufs Spiel gesetzt und den Menschen der innere Frieden genommen. Wenn sie jetzt bemerkt, dass der Wind sich dreht und sie mit ihm, steht eine Unwahrheit im Raum. Man kann sich nicht plötzlich an christliche Werte erinnern und zu gleicher Zeit verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Das trifft den Lebensnerv der Menschen.

      Wenn der Islam heute Europa droht,

      die Lektion vom 9.11. in New York gut zu verstehen, bedeutet das, auch den alten Kontinent mit Terror zu überziehen. Die Welt weiß längst, dass dies der dritte große Angriff des Islam auf Europa ist. Noch ist nicht erkennbar, ob es die Schicksalsstunde der Geschichte erkannt hat, oder ob es in Gefahr gerät, Selbstmord an seiner Zivilisation zu üben. Die europäischen Länder stehen an einem Scheideweg der Kulturen, die sich wie Tag und Nacht gegenüberstehen. Es ist ein Feuer gelegt worden an den Grundfesten des christlichen Abendlandes. Aus diesem Grund sagten wir am Anfang: Es ist kaum möglich den Menschen die Tragweite dieser Lebenssituation begreiflich zu machen

    • j Says:

      Nein, es trifft alle Christen.

      Und das, was Sie hier schreiben, zeigt sehr deutlich, dass es Katholiken gibt, die für sich in Anspruch nehmen, dass allein sie im Besitz der Wahrheit sind.

      Damit stellen sie sich bereits selbst außerhalb der christlichen Gemeinde.

      Hochmut pur. Übrigens eine der Todsünden!

      Christen gibt es in allen Konfessionen …..

  2. Saphiri Says:

    Was denn jetzt? Allah oder Gott“?

    GOTT – GOTT -GOTT – GOTT – GOTT – GOTT –

    Auf eine Schöpfung durch einen Schöpfer wird in Kulten und Religionen die Ursache für den Anbeginn der Welt (Erste Ursache) zurückgeführt. In Anlehnung daran wird auch die erschaffene Welt (das Leben, die Erde, das Universum) als die Schöpfung bezeichnet.

    Konzeptionen zur Erschaffung der Welt aus einem präexistenten Nichts oder Chaos gibt es in verschiedenen Religionen. Diese kosmogonischen Mythen setzen stets eine eigenständige personifizierte Macht (Gott) als Erklärungsgrund an, die aus eigenem Antrieb die Welt erschaffen habe.

    Ein Schöpfungsmythos ist somit eine zumeist theologische oder religiöse Erklärung zur Entstehung der Welt, des Universums oder des Ursprungs des Menschen.

    Vor allem im Katholizismus gibt es die Vorstellung, dass die Schöpfung nicht abgeschlossen sei, sondern sich als Creatio continua permanent fortsetze.

    Die Naturwissenschaften setzen der Vorstellung einer Schöpfung des Kosmos die Theorie einer Entstehung des Kosmos auf Grund physikalischer Prinzipien entgegen. Der Begriff Schöpfung wird daher auch bewusst eingesetzt, um auf einen religiösen Hintergrund zu verweisen, etwa in der Rede von der Bewahrung der Schöpfung.

    • Saphiri Says:

      Welches sind die zwei Kräfte in Gott,

      die durch dieses erste Ursprungsprinzip in schöpferischer Harmonie zusammengehalten werden?

      Die Antwort lautet: Positivität und Negativität, Maskulinität und Femininität, Subjekt und Objekt. Keines dieser Begriffspaare ist der westlichen Tradition vertraut. Doch wie steht es mit dem Folgenden:

      Vernunft und Wille (oder Wort/Weisheit)?

      Hier ist eine Kombination von absoluten Begriffspaaren, die schon immer Verwirrung in der westlichen Philosophie und Theologie hervorgerufen haben.

      Plato warf das Problem auf. Ist Gerechtigkeit gut, weil sie von Gott gewollt ist, oder ist sie von Gott gewollt, weil sie gut ist?

      Was kommt zuerst, Vernunft oder Wille? Welches ist der Ursprung des anderen? Thomas von Aquin behauptete, es sei die „Vernunft“ und entwickelte das „natürliche Gesetz“; Calvin sagte,
      es sei der Wille und bestätigte die „Prädestination“. Rationalisten und Voluntaristen haben in den 2 000 Jahren westlicher Theologie miteinander im Kampf gelegen. Der Kampf schien sinnvoll zu sein, da immer bewiesen werden konnte, dass entweder die Vernunft oder der Wille Ursprung war. Zu sagen, sie seien verschieden, doch beide ursächlich, erschien als Dualismus. Niemand sah, was Rev. Moon erkannt hat, nämlich, dass Vernunft und Wille zwei verschiedene Ursprungskräfte sind, die nur durch ihre Beziehung zueinander existieren.

      Diese Beziehung ist das erste Ursprungsprinzip.

      Wer hat sonst noch in der christlichen Theologie dieses Problem erkannt und gelöst?

  3. Johannes Says:

    Seit Jahren verkündigen a l l e „evangelischen Bischöfe“, dass Christen und Muslime den selben Gott verehrten. Da gibt es k e i n e n einzigen Widerspruch! Der EKD-Oberste Schneider bezeichnet deshalb Kritik am Islam als „unchristlich“ und „krankhaft“ – so im letzten Wahlkampf in NRW. Folglich äußernn sich EKD, LWB (Lutherischer Weltbund) und ÖRK (Ökumenischer Rat der Kirchen) mehrheitlich immer wieder gegen Israel und fordern einen „palästinensischen“ Staat in Judäa und Samaria, obwohl das kleine Israel in der Bibel immer wieder als GOTTES EIGENTUM bezeichnet wird.

    Einen solchen Staat fordern noch nicht einmal die Araber, denn sie wollen ganz Israel entweder in Besitz nehmen oder zerstören. Die Charta der PLO von 1964 und die Charta der HAMAS von 1988 beschreiben genau das. Artikel 13 der PLO-Charta nennt dann auch das Ziel deutlich: Vereinigung dieses Gebietes mit der arabischen Nation. Die Araber selbst bestätigen damit auch, dass es kein „palästinensisches“ Volk gibt, nie gegeben hat.

    Und die katholische Kirche? Sie glaubt schon seit dem II. Vatikanum, dass Christen und Muslime angeblich den selben Gott verehren. Dabei müssten doch die gelehrten Herren wissen, dass im Koran Juden und Christen ausdrücklich von Allah verflucht werden und einmal schlimmste Strafen zu erwarten haben.

    Christen wissen es besser! Durch den Heiligen Geist wissen sie zu unterscheiden. Deshalb wissen wir, dass wir den VATER unseres HERRN JESUS CHRISTUS im Geist und in der Wahrheit anbeten und verehren. Wir wissen, dass Allah ein Götze ist und Mohammed ein falscher Prophet.

    Warum studieren unsere „Theologen“ so viele Jahre und begreifen doch nichts? Wer GOTTES WORT nur kritisiert, aber nicht liest und IHM, der das WORT ist, nicht vertraut, geht am Sinn und Ziel seines Lebens vorbei und endet im Nichts!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s